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Kundenrezensionen

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am 12. September 2010
Der Psychiater Hector hat eine gutgehende Praxis und ist stolz auf seine Frau und Petit Hector, seinen Sohn. Er genießt seine Freizeit im Kreis seiner Familie und seiner Freunde, auch wenn gerade diese oft zu kurz kommen. Freundschaften scheinen auch ein großes Problem seiner Patienten zu sein, immer wieder berichtet man Hector von Problemen und Missverständnissen in Freundschaften. So beginnt Hector zu grübeln, was macht Freunde aus, was bedeutet Freundschaft? Thomas von Aquin und Aristoteles haben jeweils interessante Aspekte zu diesem wichtigen Thema veröffentlicht und Hector nimmt sich vor, deren Werke genauer zu betrachten, was aus Zeitmangel jedoch scheitert. Da wird auch eine seiner großen Freundschaften auf die Probe gestellt, Edouard ist spurlos verschwunden und mit ihm eine große Menge Geld, so dass ihn zahlreiche Organisationen suchen. Hector macht sich gemeinsam mit anderen Freunden auf die Suche, natürlich nicht ohne sein kleines Notizbuch, in das er während der Abenteuerreise nach Südostasien 22 Gedanken rund um das Thema Freundschaft schreiben wird.

Francois Lelord legt mit "Hector und das Wunder der Freundschaft" den bereits fünften Band um den französischen Psychiater Hector vor. Nach den Büchern rund um Glück, Liebe, Zeit und Lebensgeheimnisse dreht sich diesmal alles um das Thema Freundschaft. Mithilfe von Thomas von Aquin und Aristoteles versucht er, sich dem Thema zu nähern. Doch keine Angst, es wird nicht hochphilosophisch, Lelord bindet deren Thesen in seine Geschichte ein, ohne dass es zu theoretisch wird. Dank vieler kurzer Kapitel bietet sich hier ein flüssiges unterhaltsames Lesevergnügen, das gleichzeitig zum Reflektieren der eigenen Freundschaften einlädt. Das Buch zeigt jedoch nicht nur Gedanken rund um Freunde sondern bietet auch tiefe Einblicke in südostasiatische Kulturen. Und es ist doch auch immer wieder schön, alte Bekannte aus den Vorgängerbänden wieder zu treffen! Spätestens beim fünften Band wird schnell klar, dass Hector selbst schon zum guten Freund geworden ist. Ein tolles Buch zum Selberlesen oder aber auch zum Verschenken an gute Freunde!
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. September 2010
Francois Lelords Bücher sind unterhaltsame Lebensratgeber. Klug und einfach erklären sie dem Leser die Dinge der Welt. Glück, Liebe, Zeit oder eben Freundschaft. Wie im soeben erschienenen "Hektor und das Wunder der Freundschaft". Wobei man in diesem Fall auch von einem Abenteuerroman à la James Bond reden könnte, was Tempo und Gefahr betrifft. Aber auch der hatte ja immer eine passende Lebensweisheit auf den Lippen.

Hektor, der französische Psychiater, bekommt in seiner Praxis beunruhigenden Besuch. Eine asiatische Sicherheitspolizistin sucht nach seinem Freund und stellt beunruhigende Fragen. Edouard soll einer ausländischen Bank 300 Millionen Dollar gestohlen haben. Hektor weiß nicht, wo sein Freund sich aufhält. Eine mysteriöse Weihnachtskarte war das letzte Lebenszeichen. Aus Sorge um ihn, macht er sich auf die Suche. Nicht ahnend, dass er dabei nicht nur sich und seine Familie sondern auch einen international berühmten Star in große Gefahr bringt.

Wie schon auf seinen bisherigen Reisen, ist Hektor auch diesmal auf der Suche. In Geheimagentenmanier spürt er nicht nur seinem seinem Freund Edouard sonder auch dem Wesen der Freundschaft nach. Was ist das eigentlich, die Freundschaft? Was macht sie aus? Was festigt sie? Was gefährdet sie? Seine Gedanken notiert er in 22 Beobachtungen, die am Ende des jeweiligen Kapitels kursiv aus dem Text hervorgehoben werden und am Ende des Buches noch einmal komplett in ihrer Reihenfolge stehen.

Die Beobachtungen eignen sich gut dazu, selber Überlegungen zur Freundschaft anzustellen. Für mich war die Lektüre daher nicht nur spannend sondern auch lehrreich. Lelord hat die Fähigkeit in einer einfachen und klaren Sprache komplizierte Zusammenhänge verständlich zu machen. Man muss sich das so ähnlich wie bei der Sendung mit der Maus vorstellen. Diese ist für Kinder konzipiert, hilft aber auch vielen Erwachsenen weiter. Andersherum funktioniert das mit Lelord. Seine Bücher richten sich an Erwachsene, aber auch ein Kind könnte mit seinen Erklärungen verstehen, wann es sich bei einem Freund um einen Freund handelt.

Um auf den Gedanken vom Beginn zurückzukommen. Lelords Bücher sind nicht nur Lebensratgeber sondern auch Lebensbegleiter. Gerade sein erstes Werk "Hektors Reise oder die Suche nach dem Glück" habe ich nicht nur einmal, sondern immer wieder gelesen. Seine einfachen Lebensweisheiten machen es leichter, "den Wald vor lauter Bäumen" zu sehen, wenn man gerade das Gefühl hat genau das nicht zu schaffen. Und sie eignen sich auch hervorragend als kluge Zitate für Geburtstagskarten oder ähnliches.
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am 26. September 2010
Freundschaft - ein universelles Thema, zu dem sich jeder schon einmal Gedanken gemacht hat. Was ist mir an einer Freundschaft wichtig? Wen suche ich mir zum Freund? Und welchen Einfluss haben Menschen auf mich, die ich mag?
Auch Hector, seines Zeichens Psychiater, Ehemann und Vater beschäftigt sich mit diesen Fragen. Auf Basis von Gesprächen mit Patienten und Freunden, sowie der eigenen persönlichen Lebenserfahrung analysiert er mit vielen philosophischen Ansätzen die vielschichtigen Facetten der Freundschaft.

Als sein Freund Eduard dem Diebstahl einer Millionensumme bezichtigt wird und Hector Informationen zu dessen Aufenthalt liefern soll, bekommen seine Überlegungen eine konkrete Bedeutung und die langjährige Freundschaft wird einem schwierigen Praxis-Test ausgesetzt. Hat sein Freund wirklich eine kriminelle Laufbahn eingeschlagen? Mit Sorge reist Hector nach Asien, um sich auf die Suche nach Eduard zu machen und trifft dabei auf archaische Ur-Völker und alte Freunde.

Gewohnt charmant führt Hector durch sein neues Abenteuer - dabei vermag die Handlung durchaus zu fesseln, scheitert aber letztendlich an einer zu vorhersehbaren und konstruierten Entwicklung. Hector-Superstar legt sich als Möchtegern-James-Bond mit gefährlichen Schurken an und nie scheint eine Lage wirklich misslich oder gefährlich. Denn selbst fern der Heimat steht Hector praktischerweise und ganz zufällig genau im rechten Moment ein Freund zur Seite, der ihm weiter- oder aus der Patsche hilft. Auch die Charakterdarstellung ist zeitweilig sehr simpel gestrickt, da hätten wir einmal die klassische Berühmtheit, den zickigen, aber einsamen Star mit psychischen Problemen oder Hectors alten Freund Brice, dem typischen Draufgänger und Aufreißer, der von einer Dummheit in die nächste schlittert. Beides sehr extreme Figuren, die die Erkenntnisse und Gedanken zum Thema Freundschaft beispielhaft, aber plump und unelegant mit dem Holzhammer transportieren.

Die dargestellten Gedankenansätze und Überlegungen habe ich aber grundsätzlich als anregend und nachdenkenswert wahrgenommen, etwa die Theorien von Thomas von Aquin und Aristoteles. Positiv überrascht war ich von den nachdenklichen Tönen etwa beim Thema Prostitution. Hier weicht der Autor auch mal von seinem oft so betont naiv-leichtem Erzählstil ab, der wie schon erwähnt seinen Charme besitzt, gelegentlich aber Irriationen hervorruft. Ein Fallbeispiel hierzu ist Hectors mehrmals erwähnte Versuchung dem anderen Geschlecht gegenüber (die im Buch auch in Form von durchweg attraktiven Frauen an jeder Ecke lauert) und seine Überlegungen zu Treue. Leider passt diese sexuelle Komponente für mich Null zu dem Bild, das ich mir, vor allem durch den markanten kindlichen Sandmännchen-Stil, von Hector gemacht habe. Hector ist für mich kein wirklicher Mann, sondern der knuffige Kumpel-Typ im grünen Pollunder vom Buch-Cover. Bei diversen Szenen pendle ich zwischen dem Gefühl von unfreiwilliger Komik, Unglaubwürdigkeit und peinlicher Berührung hin und her. Immerhin wird er aber als Mensch mit Stärken und Schwächen dargestellt.

Auf dem Umschlag heißt es "Ein Freund wie ein Buch", und auf gewisse Weise stimmt das auch. Es ist nicht das seichte, rosarote Wohlfühl-Buch, das ich befürchtet habe, denn nachdenklich stimmt die Lektüre durchaus - wirklich selber denken muss man beim lesen aber trotzdem nicht. Dafür wird dem Leser zu viel auf dem Silbertablett serviert.
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am 8. September 2010
Hector begibt sich auf die Suche nach seinem Freund Édouard, der in ziemlichen Schwierigkeiten steckt. Auf seiner Reise trifft er nicht nur alte Freund, sondern macht viele Beobachtungen zum Thema Freundschaft.
Hector und das Wunder der Freundschaft ist eine gelungene Erweiterung der Hector Reihe. Wie auch in den vorherigen Büchern, tauchen immer wieder bekannte Charaktere auf und auch das Umschreiben der Orte zieht sich wie ein Faden durch die verschiedenen Bücher. Trotzdem ist jedes Buch in sich schlüssig, sodass man die Vorgänger nicht zwingend gelesen haben muss, aber er vereinfacht so manche Erklärung. Die Beobachtungen über die Freundschaft stimmen Nachdenklich und die Erlebnisse auf der Reise sind amüsant. Die Geschichte ist so einfach und leicht geschrieben. Schwierige Sachverhalte über verschiedene Stämme, Religionen und Ansichten sind für jeden verständlich, wie wenn man einem Kind die Welt erklärt.
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am 18. November 2010
... mit diesem Buch endet dann auch eine 'Freunschaft'. Nach 'Hectors Reise...' und dem Buch über die Zeit, die ich amüsant und in weiten Teilen originell fand, den Schreibstil stellenweise zum Schmunzeln und erfrischend, nutzt sich dieses bei diesem Lelord-Buch nun doch ziemlich ab.

Eine sehr konstruierte, etwas abstruse Geschichte, bezüglich der Freundschaft 'Weisheiten', auf die wir ohne Hector ja denn doch vielleicht auch gekommen wären - ein Freund ist jemand, der Dir zuhört, der Dich tröstet, den Du gern siehst, etc., etc.... Es finden sich auch in diesem Buch humorvolle-ironische Stellen, aber insgesamt wirkt es auf mich eher wie ein "Ich-schreibe-mal-wieder-ein-Buch"- (weil ich damit so erfolgreich bin)-Serienprodukt, das einen etwas schalen Beigeschmack hat. Gelesen, abgehakt, weggelegt.
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am 27. Dezember 2014
Freundschaft ist nicht mit einem Wort zu beschreiben, hier sind viele Aspekte enthüllt worden, die eine Freundschaft ausmachen. Ich habe dieses Buch gewählt, weil ich von dem ersten Band "Hector auf der Suche nach dem Glück sehr begeistert war. Auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht. Wunderbar zu lesen und eine gute Basis um sich Gedanken machen zu können.
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am 21. Juli 2015
Das Buch beginnt damit, dass der Psychiater Hector verschiedene Personen vorstellt, die auch verschiedene Einstellungen zur Freundschaft bzw. Probleme damit haben. Mit der Art, wie dies geschieht, konnte ich mich nicht ganz anfreunden und hoffte daher, dass das Buch nicht immer so weitergeht. Richtig ging für mich das Buch los, als Leutnant Ardanarinja bei Hector auftauchte und seinen Freund Èdouard suchte, der Geld gestohlen haben soll. Hector war im Besitz einer alten Postkarte von Èdouard, was er aber nicht erzählte. Bald macht er sich dann auch auf die Reise, um seinen Freund selbst zu suchen. Die Reise ist interessant und wirklich gut geschrieben und es kommt dabei auch noch richtig Spannung auf, als dann auch noch seine Frau und sein Sohn in Gefahr geraten.

Was mir sehr gut gefallen hat, waren die 22 Beobachtungen über die Freundschaft, die Hector während seiner Suche machte, und dann auch aufschrieb. Diese fingen immer mit „Ein wahrer Freund ist….“ an und zeigen am Schluss auf, wie vielfältig und wunderbar eine richtige Freundschaft doch ist und was manche Menschen auch dafür riskieren. Aber es zeigt auch auf, dass die Menschen eine unterschiedliche Meinung davon haben, was Freundschaft bedeutet und zu was sie „verpflichtet“ (oder auch nicht).

Fazit:
Im Endeffekt handelt es sich um ein schönes Buch, das leicht zu lesen ist und viel Wahres über die Freundschaft erzählt. Man fühlt sich beim Lesen wohl und ich konnte bei einigen Aussagen zustimmend nicken, andere machten mich nachdenklich. Aber es ist kein Buch, das ich unbedingt wieder einmal lesen muss. Daher habe ich es auch verschenkt.
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Auf wirklich langjährige Freundschaften kann man natürlich erst im fortgeschrittenen Alter zurückschauen. 20, 30, 40, 50 Jahre oder länger eine Freundschaft zu pflegen und immer wieder neu zu beleben, das gibt schon ein schönes, warmes Gefühl im Herzen.

Der schon allseits bekannte Glücksexperte und Psychiater Hector macht sich dieses Mal auf die Reise mit Freunden zu einem alten Freund und notiert dabei 21 Beobachtungen, was eine wahre Freundschaft ausmacht, wie z.B. schon oben genannter Satz oder auch "Wahre Freundschaft setzt man nicht für die Liebe aufs Spiel" oder "Ein wahrer Freund ist bereit, Opfer für dich zu bringen oder sich deinetwegen sogar in Gefahr zu begeben." Letzten Satz wird auch Hector auf seiner abenteuerlichen Reise immer wieder zu bestätigen wissen. Denn ein alter Freund von ihm hat eine sehr, sehr hohe Summe unterschlagen und sich damit in einen überaus unzugänglichen Teil der Erde abgesetzt. Die Feinde, die er sich dadurch geschaffen hat, bedrohen auch Hector und seine Familie. Dieses Mal bleibt Hector soweit keusch und moralisch auf Linie.

Die Frage nach der Freundschaft ist eher so ein Nebenschauplatz dieses Buches. Die Handlung ist eine Mischung aus Thriller und Abenteuerreise. Sie ist locker zu lesen, manchmal ein bisschen verwunderlich, aber insgesamt nie langweilig. Sicherlich ist nun keine philosophische Abhandlung über die Freundschaft entstanden. Es sind eher Allgemeinplätze, die aber nichts desto trotz ein wenig zum Nachdenken anregen.

Bereits mein 3. Buch von Francois Lelord nach "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" und "Hector und die Geheimnisse der Liebe". So war mir der Stil des Autors bereits vertraut.

Fazit: 3,5 von 5 Sternen. Ganz gut als Gute-Nacht-Lektüre geeignet oder als Buch zum Entspannen für den Urlaub.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Januar 2011
Hector geht nun einer neuen Fragestellung nach und zwar der der Freundschaft. Was macht Freundschaft aus? Wer ist ein wahrer Freund? Als Psychiater befragt er auch seine Patienten und entschließt sich letztlich all diesen Fragen auf einer abenteuerlichen Reise nachzugehen. Denn sein Schulfreund Eduard hat die Banken bestohlen und wird daher polizeilich gesucht. Da Hector ein sehr guter Freund von Eduard ist, macht er sich auf zum Abenteuer seines Lebens und ganz nebenbei stellt eine Liste all seiner Beobachtungen zum Thema Freundschaft zusammen.

Für mich ist dies bereits das dritte Buch aus der Feder von François Lelord und ich habe mich vorher sehr auf die neuen Erkenntnisse gefreut. Denn bekanntlich stecken bei der liebenswerten Figur Hector immer sehr viele psychologische Weisheiten, die einen zum Nachdenken bringen. Leider wurde ich diesmal doch herbe enttäuscht. Die Erkenntnisse waren weniger philosophisch sondern eher 'altbewährt': 'Ein Freund ist jemand, den du gerne siehst' 'Ein Freund ist jemand, der sich Sorgen um dich macht.'

Auch diese Reise war für mich eher abstrus, sodass ich dieses inhaltliche Geschehen weniger mit dem Titel des Buches in Verbindung bringen konnte. Die Handlung war ziemlich langatmig und nicht unbedingt spannend. Zusammengefasst hätte ich auch nur seine Beobachtungen auf Seite 241 lesen können und der Inhalt hätte sich mir bereits erschlossen, ohne mich Seite für Seite abmühen zu müssen.

Fazit:

Dieses Hector-Buch ist im Gegensatz zu 'Hector und die Geheimnisse der Liebe' oder 'Hector und die Entdeckung der Zeit' leider keine Empfehlung meinerseits! Schade!
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am 29. Mai 2013
Dies war "mein vierter Hector" und meine erste Enttäuschung! Nachdem alle anderen Geschichten in Windeseile durchgehört wurden und ich sie irgendwann sicher auch nochmal anhören werde, ist dieses Buch ein Ausreißer nach unten! Die Grundidee paßt zwar gut in die Reihe und ist definitiv ein Buch wert, aber bei der Umsetzung hapert es doch deutlich. Vom Charme der Vorgänger ist hier nichts mehr zu spüren. Die Handlung ist langweilig, teilweise abstrus & arg konstruiert, die Weisheiten extrem trivial. Ich habe das Buch, nachdem ich es halb gelesen hatte und 1 Jahr liegen gelassen hatte, eigtl. nur noch aus Prinzip fertig gelesen...
Wie bei so vielen Fortsetzungen sollte man wissen, wann die Luft raus ist...
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