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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
75
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 29. Mai 2012
Eine Kleinstadt in Aufruhr. Die 22-jährige Anna wird ermordet aufgefunden, nachdem sie nach einer Partynacht in einer Discothek auf dem Heimweg war. Die Sonderermittlerin Rebekka Holm zieht schnell ihre Schlüsse. Denn bereits 20 Jahre zuvor wurde eine junge Frau ermordet und dieser neue Todesfall hat viele Parallelen zu dem Verbrechen von damals. Nach diversen Ermittlungen gibt es natürlich einige Verdächtige, wie zum Beispiel Erik, den Sohn des örtlichen Pfarrers. Doch dann wirft eine neue Schreckensbotschaft erst einmal alles über den Haufen. Denn es wird ein zweijähriges Mädchen vermisst und sie heißt nicht anders als eben auch Anna...

Mit "Vergeltung" halten wir den Auftakt einer neuen Krimireihe um die Sonderermittlerin Rebekka Holm in den Händen. Gleichzeitig ist das Buch auch der deutsche Erstling von der Autorin Julie Hastrup.
Spannung und Geheimnisse wird hier ganz groß geschrieben. Denn diese steigert sich schnell im Verlauf der Geschichte und beim Fortschreiten der Ermittlungen, sodass man als Leser nicht umhin kommt, selbst mitzurätseln. Dabei kommt die Geschichte ganz ohne Blut und grausigen Beschreibungen aus. Die Protagonisten sind richtig lebendig und sympathisch gezeichnet, was ein weiterer Pluspunkt für den Thriller ausmacht.

Der Schreibstil selbst ist recht einfach und flüssig. So liest sich das Buch fast alleine. Durch Spannung und Geheimnisse hält man dann schließlich nahezu einen Pageturner in den Händen.
Allerdings muss ich leider einen Punkt abziehen, da hier dennoch noch eine Steigerung möglich ist. Hier und da ging die Lösung des Falls einfach zu glatt und zu geradlinig von statten.

Alles in allem habe ich "Vergeltung" sehr gerne gelesen. Der Fall war interessant, spannend und weckte meine Neugier. Aus diesem Grund bin ich als Leser regelrecht über die Seiten geflogen.
Vor allem für zwartbesaitete Krimi- und Thrillerliebhaber ist "Vergeltung" perfekt, da das Buch völlig unblutig ist.
Ich freue mich sehr auf weitere Bücher von der Autorin, allerdings fehlte mir noch ein wenig der Gänsehautfaktor und der Verlauf der eigentlichen Geschichte und die Lösung des Verbrechens ging mir dann doch etwas zu einfach. Dennoch war das Buch eine gerngelesene Leküre für mich.
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Nach einem Diskothekenbesuch wird die 22-jährige Anna auf dem Heimweg im Wald brutal erschlagen. Die Polizei aus Ringköbing zieht eine Sonderermittlerin aus Kopenhagen hinzu: Rebekka Holm. Mit der Übernahme des Falls als leitende Ermittlerin muß Rebekka nach Ringköbing zurückkehren, ihren Geburtsort, den sie vor vielen Jahren verlassen hat, um nie zurückzuschauen. Und die Schatten ihrer Vergangenheit hat sie mit im Gepäck!
Die Ermittlungen lassen Parallelen zu einem 20 Jahre alten ungelösten Mordfall erkennen. Auch ein Verdächtiger wird schnell gefunden. Aber Rebekka hat Zweifel...

Durchgängig spannend entwickelt sich die Aufklärung des Falls. Es gibt viele Verwicklungen und Vermutungen, und erst gegen Ende kommt zu Tage, wer und was hinter dem Mordfall steckt. Alles in allem war es ein spannender und trotz des anfänglichen brutalen Mordes und ein paar weiteren Toten angenehm unblutiger Krimi. Nur den Titel fand ich schlecht gewählt, denn eher als um 'Vergeltung' geht es in diesem Buch um Schuld, Heuchelei, aber auch um Verzeihen! Dieser Krimi ist der Auftakt zu einer neuen Krimireihe und ich freue mich auf weitere Romane mit dem sympathischen Ermittlerteam.
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INHALT:
Der brutale Mord an einer jungen Frau führt die Sonderermittlerin Rebekka Holm nach Ringkøbing, in jene idyllische Kleinstadt, der Rebekka vor vielen Jahren entflohen ist. Der Mord an der 22-jährigen Anna Gudbergsen gleicht einem ungelösten Fall vor über 20 Jahren aufs Haar. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden, doch Rebekka zweifelt an dessen Schuld...

MEINE MEINUNG:
"Vergeltung" heißt der 1. Band der Rebekka Holm-Reihe, als Schauplatz dient die dänische Kleinstadt Ringkøbing. Die Story beginnt am 25. August und endet am 4. September. Nachdem ich einige begeisterte Meinungen und den Klappentext gelesen hatte, musste ich dieses Buch unbedingt haben... Rebekka Holm ist 35 und arbeitet seit 3 Jahren bei der mobilen Spezialeinheit der dänischen Reichspolizei, wobei sie durch ihre Arbeit in ganz Dänemark herumkommt. Die hübsche Sonderermittlerin geht ganz in ihrer Arbeit auf und trägt seit ihrer Kindheit ein dunkles Geheimnis mit sich herum. Der aktuelle Fall führt Rebekka in ihren Geburtsort Ringkøbing, wo sie Bekanntschaft mit dem ortsansässigen Polizisten Michael Bertelsen macht. Der 43-jährige Beamte ist groß, attraktiv, geschieden und Vater einer kleinen Tochter. Und wie könnte es anders sein: Die beiden Ermittler finden sich auf Anhieb sehr anziehend...

Obwohl die zwei Hauptpersonen groß, schlank & überaus gutaussehend sind, wirken sie durch ihre privaten Probleme durchwegs sympathisch, auch wenn das Potential nicht ganz ausgeschöpft wurde. Schade, dass man nicht mehr über Rebekkas ungewöhnlichen Beruf erfährt, dafür gibt es in Ringkøbing anscheinend viel ungenießbares Essen. ;-) Die zahlreichen Nebencharaktere sind natürlich mit typisch dänischen Namen ausgestattet, mit denen ich meine Schwierigkeiten hatte. Die Grundidee, eine Sonderermittlerin mit einem dunklen Punkt in der Vergangenheit zurück in ihre alte Heimat zu verfrachten, hat mir ganz gut gefallen.

"Vergeltung" ist für mich eher ein Krimi als Thriller, denn für einen waschechten Thriller fehlt mir die Hochspannung. Die Handlung gerät erst allmählich in Fahrt, nimmt ab der Hälfte in Sachen Spannung stetig ab und präsentiert nach einigen Irrwegen für versierte Spannungsgenre-Leser eine etwas zu einfach gehaltene, leicht unrealistische Lösung. Nachdem ich die Erwartungs-Messlatte recht hoch gelegt hatte, wurde ich hier doch ein wenig enttäuscht... Erzählt werden die Geschehnisse abwechselnd aus der Sicht von Rebecca und Michael (in der 3. Person), zwischendurch schildern einige Nebencharaktere die Begebenheiten aus ihrer jeweiligen Warte. Immer wieder driften Rebekkas Gedanken in ihre Vergangenheit ab und wir erfahren häppchenweise, was die Ermittlerin seit vielen Jahren belastet. Durch den flüssigen Schreibstil und die angenehme Sprache lässt sich der 400 Seiten lange Debütroman relativ schnell lesen.

FAZIT:
Wer gerne unterhaltsame Krimis ohne allzu viel Blut und mit reizvollen Protagonisten liest, wird mit "Vergeltung" zufrieden sein. Da ich allerdings einen blutigen, hochspannenden Thriller erwartet hatte, wurden meine Erwartungen nicht erfüllt und so kann ich diesem Serien-Auftakt nur kurzweilige 3 STERNE vergeben.
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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
In ihrem Krimi-Erstlingswerk "Vergeltung" stellt die Autorin Julie Hastrup dem Leser die Sonderermittlerin Rebekka Holm vor. Diese wird von einer Spezialeinheit für Verbrechensaufklärung von Kopenhagen nach Ringkøbing geschickt, um der dortigen Polizei bei der Aufklärung eines häßlichen Mordes zu helfen.
So gespannt Rebekka in die dänische Kleinstadt fährt um den Mord aufzuklären, so sehr fürchtet sie sich auch vor der Rückkehr in ihre alte Heimat und vor dem Wiedersehen mit den eigenen Eltern.

Im Lauf der Geschichte erfährt man immer mehr über Rebekka und diese Handlung ist sehr gut verwoben mit der eigentlichen Krimi-Story: den Mord an einer jungen Frau, welche ein dunkles Geheimnis barg und deren Tod so einiges ins Rollen bringt.

Gut gefallen an dem Buch hat mir insgesamt die Spannung und die Beschreibung der diversen, familiären Abgründe, welche hinter den meisten heilen Hausfassaden lauern. Die Geschichte ist gut und sehr flüssig geschrieben, die Übersetzung gelungen.

Weniger gut gefallen hat mir, daß die Story des öfteren zu konstruiert wirkt. Zuviele kleine Details und falsche Fährten, die den Krimifall aber nicht bereichern, sondern eher zäh wirken lassen.

Fazit: ich habe gespannt zu Ende verfolgt, wie der Mörder letztendlich auffliegen wird. Auch wenn nach der Hälfte des Buches eigentlich klar ist, wer der Täter sein könnte und was seine Motive sind.
Es kommt zwar Gewalt vor, aber nicht explizit, der Ekelfaktor ist eher gering.
Für ein paar unterhaltsame Nachmittage auf der Couch gibt es vier Sterne.
Das Buch ist kein Wallander, aber auch kein Totalausfall.
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am 24. November 2015
Dies ist mein erster Rebekka Holm. Es wird als "Thriller" angekündigt. Ein Thriller ist es meiner Meinung nach nicht, eher ein Krimi.
Der Kriminalfall an sich ist soweit interessant., das hat mich auch am Ball gehalten.
Ich kam allerdings nicht mit Rebekka Holm klar, wenn ich das so ausdrücken darf. Sie ist mir unsympathisch. Dauernd ist oder wird ihr schlecht, sie kann nicht schlafen, sie hat Höhenangst, es öffnet sich immer wieder "ein schwarzes Loch" in ihrem Innern, sie ist viel wütend, sie bekommt keinen Bissen hinunter oder nur wenige.
Sie ist Spezialermittlerin mit einer Ausbildung in spezieller Verhörtechnik. Leider kommt diese in dem Buch so gut wie gar nicht vor. Die Ermittlungen gehen schleppend voran. Ich konnte nicht erkennen, worin jetzt die herausragenden Fähigkeiten von Rebekka Holm liegen.
Desweiteren störte mich, daß es wieder einmal so sein muß, daß die Hauptprotagonistin (Rebekka Holm) schwer an ihrer Vergangenheit trägt.

Die meisten der anderen Figuren sind gut beschrieben, ich konnte ihre Gedanken, Ihr Handeln und ihre Gefühle gut nachvollziehen.

Ich finde das Buch soweit ok, obwohl ich etwas mehr Dichte und etwas mehr Spannung erwartet habe.
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am 10. März 2015
Wer ein Fan der skandinavischen Krimis von Camilla Läckberg und Viveca Sten ist, wird sich auch in Dänemark bei Ermittlerin Rebekka Holm zu Hause fühlen!
Eine spannende Geschichte, eine sympathische Hauptfigur, die man sich gut vorstellen kann, flüssiger, klarer Schreibstil - für mich ein gelungener Auftakt zu einer neuen Krimireihe!
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Mai 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nach einem Diskothekenbesuch wird die junge Anna ermordet aufgefunden. Der Mord erinnert an eine 20 Jahre zurückliegende Tat.
Hat sich das Verbrechen von damals wiederholt ? Die Ermittler Rebekka Holm und Michael Bertelsen haben alle Hände voll zu tun.
Als ein zweijähriges Mädchen mit dem Namen "Anna" verschwindet, spitzt sich die Lage zu....

Der Schreibstil ist sehr flüssig, das Buch lässt sich wunderbar lesen. Sehr interessant finde ich, dass man zusätzlich zu der Krimihandlung erlebt, wie Rebekka mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird. Nach vielen Jahren besucht sie das erste Mal wieder ihre Eltern und bestimmte Ereignisse von damals kommen an die Oberfläche.Immer wieder gibt es Rückblicke aus Rebekkas Kindheit.

Das Buch fand ich sehr spannend, da es auch immer wieder neue Möglichkeiten gibt, wer der Täter sein könnte und wenn man gerade den Täter einkreist, kommen andere Aspekte hinzu und alles ist wieder offen. Die handelnden Protagonisten werden sehr genau dargestellt, so dass man sich gut ein Bild von ihnen machen kann. Dazu erhält man noch Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle. Das finde ich sehr gut. Und es zeigt sich wieder mal, dass einiges versteckt wird, das man von außen nicht erkennen kann. Ein empfehlenswerter Krimi.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. April 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
"Vergeltung" von Julie Hastrup ist ein richtig spannender Krimi um einen Mord in einer dänischen Kleinstadt.

Inhalt vom Klappentext:
In einer warmen Sommernacht wird die junge Anna ermordet aufgefunden, nicht weit entfernt von ihrem Elternhaus in einer dänischen Kleinstadt. Die Polizei zieht die Sonderermittlerin Rebekka Holm hinzu. Die findet bald heraus, dass die Tat bis in ihre Einzelheiten an einen 20 Jahre zurückliegenden Mord an einer jungen Frau erinnert. Hat sich das Verbrechen von damals wiederholt? Hat Erik, Sohn des örtlichen Pfarrers, seine Freundin umgebracht? Doch dann wird ein zweijähriges Mädchen entführt. Ihr Name: Anna...

Mit Spannung habe ich diesen Krimi gelesen, der sehr gut geschrieben ist. Die Sprache lässt sich sehr angenehm lesen, die Handlung lässt sich gut nachvollziehen. Die Personen sind interessant geschildert, mit Ecken und Kanten, mit Geschichte und Geschichten, die sie so haben werden lassen, wie sie sind.
Der Roman ist in der Vergangenheitsform aus Sicht eines Dritte-Person-Erzählers geschrieben, der jedoch hauptsächlich die Perspektive der beiden Ermittler, Rebekka Holm und Michael Bertelsen, einnimmt. Rückblenden in Rebekkas Kindheit sind in der Gegenwartsform verfasst und in anderer Schrift gedruckt. Dies macht es dem Leser leicht, die Zeitsprünge nachzuvollziehen.

Ich war sehr gut unterhalten von diesem dänischen Krimi und kann ihn wärmstens weiter empfehlen. Von mir gibt es vier bis viereinhalb Sterne.
Folgeromane der Autorin um die Ermittlerin Rebekka Holm werde ich mit Sicherheit auch lesen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Juli 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und hat mich bis zum Schluss gefesselt. Ich mag dänische Krimis im Allgemeinen. Hier geht es um eine Mordserie, bei der der Name Anna eine entscheidene Rolle spielt - das ist somit für Lesesratten, die Anna heißen, auch eine witzige Geschenkidee.
Ich finde dieser Krimi bietet genügend Überraschungen um die nötige Spannung aufrecht zu erhalten. Die Charaktere sind liebevoll umschrieben und man kann sich mit ihnen identifizieren.
Ich habe jetzt mit einigen Debüt-Romanen schon schlechte Erfahrungen gemacht, aber bei Julie Hastrup war das nicht der Fall. Es ist sicherlich noch Luft nach oben, aber das war schonmal ein guter Start ins Krimigenre von Frau Hastrup.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. April 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Zuerst muss ich sagen- war ich enttäuscht.

Denn ich dachte, ich hätte es mit einem Krimi zu tun, der sich leider so gar nicht
von vielen anderen unterscheidet.

Der Plot- wie viele andere auch. Frau wird ermordet aufgefunden, der Fall gleicht einem
lang zurückliegenden, Sonderermittlerin wird hinzugezogen, die selbstverständlich eine
schwere Kindheit hatte, sich in den Kollegen verliebt und deren Probleme von einst hier noch erläutert werden....

oh nein, dachte ich, bitte nicht- aber ich wurde eines besseren belehrt.

Die Geschichte entwickelt sich von Anfnag an spannend, es gibt keine Längen, der Leser wird immer wieder
mit neuen, vermeintlichen Tätern konfrontiert.

Wer es am Ende war- auch ich bin tatsächlich nicht drauf gekommen. Und das hat mir gefallen;-)

Auch die "Mini-Romanze" ist nicht kitschig ausgeartet-

eine Lese-Empfehlung von mir. Hat mich zwar nicht direkt vom Hocker geworfen- aber mir kurzweilige
Lesestunden gebracht.
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