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Kundenrezensionen

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am 14. April 2011
"Der Umfang der Hölle" bietet alles, was gestandene Steinfest-Leser erwarten: Eine schräge Story, abseitige Charaktere, metaphernreiche Sprache. Aber dennoch ist diesmal alles anders. Ein bisschen weniger Genialität, langsamerer Handlungsfluß, zum Ende hin für meinen Geschmack zu abstrus. Das Buch ist natürlich ein Muss für Steinfest-Fans, aber für Neueinsteiger empfiehlt sich doch was Anderes (Die feine Nase der Lili Steinbeck oder Mariaschwarz).
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am 10. Dezember 2006
der roman beginnt vielversprechend. reisiger, ein abgehobener, snobistischer einzelgänger, etwas soziophob rettet wider seines Charakters 2 jungen frauen das leben, als er in einem nobelskiort diese vor eine horde Hooligans (!!!) rettet - ein seltsamer schmieriger sekretär lädt daraufhin den held ins schloss des mannes (siem bobeck) der geretteten ein - bis hierher wunderbar, wenn man davon absieht, dass die geretteten Opfer keine normalen Personen, sondern wiedermal berühmte Starlets sein müssen. Dann wirds sonderbar: aus dem Nichts taucht eine Frau auf, die sich Reisiger um den Hals schmeißt und ihn vollquatscht. aus mir nicht nachvollziehbaren gründen (sex hat er im zug mit jemand anderen) nimmt er sie mit. Die Frau nervt von Beginn, kommt sich wichtig vor und findet bald ein Ende. Das alles würde sich nicht schlecht lesen, wenn bis hierher nicht schon 120 Seiten vergangen wären und ansonsten nichts passiert ist.

Steinfest beschreibt jedes Detail, jeden Eindruck mit derart absolutem Stil, dass mir als Leser keine Möglichkeit der eigenen Meinungsbildung bleibt. Alles wird mit einer Selbstverständlichkeit beschrieben, die mit jeder Seite mehr nervt. Zudem verhalten sich die Figuren unglaubwürdig und oberflächlich. Dialoge scheinen eher hervorheben zu wollen, wie klug der Autor selbst ist. Die figuren werden mir zunehmend unsympatisch, weil sie sich oft im Widerspruch zu ihrer Charaktervorstellung verhalten - Beispielhaft sei der Überfall im Schloß genannt, indem Siem Bobecks schwester als Proletin erster Güte beschrieben wird und es schafft, eine ganze Belegschaft und den superschlauen Bobeck selbst mit links zu überlisten. Irgendwann stirbt auch noch der Sekretär und so weiter. Und Reisiger, den eigentlich niemand kennt und allen völlig fremd ist, ist immer und überall dabei und das mit aller geduldeter Selbstverständlichkeit.

Als ich das Buch auf der Buchmesse in Wien endeckte, erhoffte ich mir Neues, Anderes; eine Auseinandersetzung mit Abgründen und menschlichen Grenzen, wie der Bucheinband versprach. Stattdessen kriecht eine unglaublich schleppende Geschichte durch die Seiten mit platten uninteressanten Charaktären und einer Geschichte ohne Höhepunkte. Einzig ein zweiter Stern für so manche überraschende Wendung, die aber schnell wieder im Sand verläuft.
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am 9. März 2009
War mein erster Steinfest - und mein letzter. Obwohl sprachliche Eleganz insbesondere bei Vergleichen und Bildsprache spürbar sind, ist der Handlungsstrom eine Aneinanderreihung von unsinnigen Passagen. Der Roman ist wirklich etwas Besonderes, eine besondere Zumutung und Enttäuschung. Ich breche Bücher nur sehr selten ab und bereue, hier dieses Schritt nicht gegangen zu sein.
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am 27. Oktober 2007
Ich kann - nachdem ich in zwei Wochen fünf Bücher von Heinrich Steinfest ausgelesen habe - nur eines sagen: Herr Haas, Herr Slupetzky, Herr Rans- und Herr Köhlmayer und Konsorten sollten sich warm - sehr warm - anziehen, denn jetzt kommt Steinfest. Spät, aber doch. Schlicht und einfach: Genial
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am 25. Februar 2015
Gemessen an den Cheng-Romanen ist der Handlungsverlauf ein wenig wirr. Ansonsten ein echter Steinfest. Lesenswert und empfehlenswert ist es allemal
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am 1. Oktober 2006
Mein Vor-Urteil gegen aktuelle deutsche Autoren wurde mit diesem Buch mal wieder bestätigt: Ein "Krimi" mit unsympathischen Protagonisten, ohne roten Faden und sogar ohne wirkliche Handlung, obwohl die Figur des Werbefritzen Reisigers eine Location nach der anderen abhakt(neben Stuttgart und München sogar eine Bohrinsel und Grönland). Schon die ersten zwanzig Seiten des Buchs nerven: Hier zerrt der Autor bereits alle Macken seiner Hauptperson ans Licht, ohne dass er sich die Mühe geben würde, das ganze in einen Dialog oder eine Handlung einzubinden. Am liebsten hätte ich das Buch da schon aus der Hand gelegt, aber nachdem ich es geschenkt bekommen hatte, habe ich mich doch durchgewurstelt. Der Sinn der ganzen Odysee der Hauptperson ist mir verborgen geblieben, und Spaß hat das Lesen auch keinen gemacht.
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am 6. Februar 2009
Eine Kopfgeburt.
Anfangs fand ich es etwas irritierend, dass das Buch als Kriminalroman etikettiert war, und dann kam über Seiten nur postmoderner Hirnbläh.
Dann hat es mich einige Seiten lang gepackt ... aber nach dem filosofierenden Hooligan hatte ich dann endgültig jeden Respekt verloren.
Nur gut, dass am Ende alle tot waren! (Die letzten Seiten habe ich quer gelesen.)
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