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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
21
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am 21. Juni 2016
Die Protagonistin Diana hat scheinbar die perfekte Wohnung gefunden. Allerdings ist sie nun Wächterin eines Schrankmonsters, zieht allerlei merkwürdige Gestalten aus anderen Universen an, bekommt über menschliche Fähigkeiten und sieht Dinge, die normalen Menschen verborgen bleiben. Zudem gibt es einen Kult, der das Ende der Welt erwartet, welches wirklich kommen soll. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten.
Das Buch ist witzig geschrieben und an einigen Stellen kann man zwischen den ganzen scheinbaren Banalitäten sogar etwas Tiefgang entdecken. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.
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am 10. November 2013
Für mich war es ein auf und ab ...
Interessant geschriebenes und gute Geschichte wechselt sich ab mit für meinen Geschmack zu skurrilem und abgedrehtem.
Insgesamt entwickelt sich die Geschichte auf ein für mich unbefriedigendes Ende hin ...

Man kann das Buch lesen aber an die Bücher die ich bisher von Ihm gelesen habe kommt es leider nicht heran.
Diese Bücher des Autors sind besser:
Das Diner des Grauens
Die Kompanie der Oger
Eine Hexe mit Geschmack
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am 16. Juni 2014
Irgendwie geht es bei Martinez immer ums Universum und irgendetwas, was es zerstören will und jemanden, der es aufhalten soll. Diesmal trifft es die erfolglose Mantel-Verkäuferin Diana. Gerade hat sie eine neue Wohnung gefunden, da erfährt sie, dass sie diese nur durch die Tür des Wandschranks wieder verlassen kann, im dem ein Monster sitzt, dass sie dann fressen wird. Der Kühlschrank erfüllt ihr alle kulinarischen Wünsche, Fernsehen gibt es auch. Sie kann also versuchen durchzuhalten oder ein schnelles Ende machen. Dies ist aber erst der Anfang einer wahnwitzigen Geschichte, die mit ihren knapp 400 Seiten sehr schnell gelesen ist. Die zerstörerischen, knuddeligen Monster aus anderen Dimensionen, die Weltuntergangskulte und verzerrten Realitäten machen viel Spaß. Leider zehren die ganzen Erklärungsversuche, die auch Diana nicht versteht, irgendwann nicht nur an ihren Nerven, sondern auch am Leser. Ich denke, 100 Seiten mehr hätten dem Buch gut getan, dass Ende ist zwar gut, aber schnell erreicht - Maximal 3,9 Punkte.
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am 25. Mai 2013
Diana kann es kaum fassen: Nach ihrer bisherigen Pechsträhne hat sie endlich Glück und bekommt ein Appartment zu einem bezahlbaren Preis. Selbst die Möbel sind schon vorhanden. Die Sache mit dem Monster im Schrank hält sie zunächst für einen schlechten Scherz ihres Vermieters - wird jedoch in der ersten Nacht in der neuen Wohnung eines Besseren belehrt. Vorm verfügt über einen schier unstillbaren Hunger, doch Diana gelingt es merkwürdigerweise das Wesen in seine Schranken zu verweisen. Nun hat sie zwar einen dauer-hungrigen Mitbewohner, aber das scheint ihr ein kleines Problem.

Dummerweise hat die Sache noch weitere Nebenwirkungen: Plötzlich bemerkt Diana alle die Dinge, die normale Menschen ignorieren. Zusätzlich entwickelt sie magische Fähigkeiten und wirkt anziehend auf alle möglichen anderen Monster, so dass sie schnell eine muntere WG zusammen hat. Sie ist regelrecht erleichtert, als sie Sharon kennenlernt, die ebenfalls in einer ähnlichen Wohnsituation steckt. Leider ist Sharons Mitbewohner weitaus gefährlicher als Vorm und seine Kollegen - ein Teil seines Selbst ist der Fenris-Wolf, der den Mond jagt. Wenn er ihn erreicht und verschlingt, wird Dianas Welt zerstört. Ihr ist klar, dass sie etwas tun muss - und damit wird sie einem seltsamen Kult gefährlich...

Mal wieder ein neues Buch von Martinez, der aktuell neben Pratchett meiner Meinung nach der einzige Autor ist, der vernünftigte witzige Fantasy schreiben kann. Auch dieses Buch hat mir wieder recht gut gefallen - die Idee ist lustig und vor allem die verschiedenen Monster sind sehr unterhaltsam. Langweilig und unnötig fand ich hingegen Dianas Lovestory mit ihrem Nachbarn Chad. Und die Weltrettungsgeschichte hat leider eine sehr unlogische Auflösung, was ein typisches Problem von Martinez zu sein scheint: Ich hatte schon mehrfach das Gefühl, dass er zu einer Notlösung greift, weil er nicht weiß, wie er seine Helden am Ende aus der Bedroullie herausschreiben soll. Schade eigentlich, insgesamt hat mich das Buch sehr gut unterhalten.
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am 21. Mai 2013
Diana hat gerade eine richtige Pechsträhne und kann es gar nicht fassen, dass, inmitten des Unglücks, sie bei der Wohnungssuche scheinbar auf eine Traumwohnung stößt. Aber natürlich hat auch diese Wohnung einen gigantischen Haken: Denn Diana muss für den Rest ihres Lebens auf das im Schrank gefangene Monster mit dem Namen Vorm aufpassen.
Zuerst ist die junge Frau entsetzt, merkt dann aber bald, dass Vorm, obwohl er ständig Hunger hat und dazu neigt, alles mit Haut und Haaren zu verschlingen, gar kein übler Kerl ist. Ebenso wie die anderen Monster, die sich bald um die nette Diana scharren. Alles könnte so schön sein, stünde nicht gerade der Weltuntergang kurz bevor. Diana sieht sich gezwungen, etwas dagegen zu unternehmen...
Mit dem vorliegenden Werk ist dem Fantasy-Humoristen A. Lee Martinez ein wirklich unterhaltsames und außerordentlich skurriles Werk gelungen. Endlich lässt er seiner Phantasie mal freien Lauf und beglückt die Leser mit herrlich hirnrissigen Einfällen, wie dem mexikanischen Restaurant, welches immer an anderer Stelle im gleichen Block auftaucht, manchmal aber auch samt Gästen verschwunden ist, oder einer fremden Realität, in der gigantische Insekten die Welt beherrschen (mehr soll hier nicht verraten werden!).
Auch Diana wird mit mehr fremden Dimensionen konfrontiert, als ihr lieb sein kann. Die seltsamen Mitbewohner im Appartmenthaus, deren Monster und auch alle anderen Arten von extradimensionalen Lebewesen und deren Fähigkeiten und Charakteristika tragen erheblich zum großen Lesevergnügen des Romans bei.
Unerheblich, dass der Autor große Actionszenen meidet und sogar das Ende der Geschichte auf unkonventionelle Art und Weise erreicht wird, die fremdartigen Entitäten und Dimensionen dürften phantasiebegabten Lesern so viel Spaß machen, dass das Buch trotzdem ein großes Lesevergnügen darstellt.
Besonders erfreulich ist die Vermeidung von Klischees, denn der Autor neigte bisher dazu, wenn er Eigenheiten der Phantastik durch den Kakao zog, dies mit neuen, meist noch schlimmeren Klischees zu füllen, was dem Niveau der Geschichten deutlich abträglich war. Meist verschenkte Autor Martinez bisher gute Ideen sogar, wählte die billigste Ausführung und die läppischste Handlungsführung, um sich und seinen Lesern Mühen zu sparen.
"Der Mond ist nicht genug" ist da wohltuend anders, unaufgeregt, einfallsreich und wunderbar erzählt, stellt der vorliegende Roman so ziemlich das beste dar, was der US-Amerikaner bisher verzapft hat. Eine Wundertüte, die an allen Ecken und Enden bizarre Ideen ausstößt und in ihrer Schrulligkeit so wohltuend unprätentiös ist, dass man Dianas Abenteuern in einem aus den Fugen geratenen Kosmos gerne folgt und es auch akzeptieren kann, dass mal wieder das Universum gerettet werden muss, auch wenn das bei Martinez diesmal keiner wirklich ernst nehmen kann oder muss.
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am 26. September 2013
Was wäre, wenn Monster aus anderen Dimensionen bei uns stranden? Diese Frage hat Martinez interessant und amüsant in dieser Geschichte verarbeitet. Das Buch erweckt bei mir auf jeden Fall Neugier auf andere Bücher dieses Schriftstellers
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am 5. August 2013
Für Inhaltsangaben siehe die anderen Rezensionen, das muss hier nicht mehr im Detail aufgezählt werden. Ich fand das Buch unterhaltsam, es gibt aber originellere Vertreter der Gattung "lustige Fantasy" , Schreibstil recht angenehm.
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am 24. Juli 2013
ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von diesem Buch halten soll. Ist es ein Geniestreich oder die Verwertung aller Ideen, die bei Martinez im Nachtschränkchen, oder besser im Wandschrank lagen. Im Buch wimmelt es von Paralleluniversen, rückwärtsgerichteten Zeitabläufen, Geistern, versehentlich gelandeten Monstern und nordischen Mythen. Zudem wird der Frage nachgegangen, was passieren kann, wenn man alles bekommt, was man sich wünscht. Und wenn man einmal mitten in diesem aberwitzigen Cocktail steckt, kann es passieren, dass einen das alles ein wenig überfordert oder, was fast noch schlimmer ist, dass man von der nächsten, eigentlich sehr interessanten Idee nur noch gelangweilt ist. Da kommt einem dann durchaus das Klischee in den Sinn: Weniger ist manchmal mehr.
Dennoch, für Fans von Martinez auf jeden Fall einen Blick wert. Ob es für einen zweiten reicht, muss der Leser selbst entscheiden.
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am 19. Oktober 2015
Das beste Buch, das mir seit langem in die Finger gekommen ist! Es hat mich von meiner leseflaute geheilt, die im Alltag einer leseratte leider immer mal kommt und geht :-D hab mir gleich noch andere bestellt, jeeey!
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am 29. November 2014
Es war mein erster Martínez-Roman, ergo bin ich da ganz ohne Vorurteile oder Erwartungen reingegangen. Ich habe schlicht nach einer Mischung aus Fantasy uns Humor gesucht, da ich sonst gern Terry Pratchett lese und generell Ironie und Satire mag.
Dieses Buch bot mir ein großes Lesevergnügen - eine gut erzählte Geschichte, die mit eloquentem Witz aufwartet und über so manch eine Facette der menschlichen Wahrnehmnung, des Handens und Verhaltens sinieren lässt.
Alles in allem: Daumen hoch!
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