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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 2. Juni 2011
Der Kronrat ist bereits im April 2010 herausgekommen, allerdings in einer durch einen Fehler im Lektorat unautorisiert gekürzten Fassung. Die Neuausgabe vom Juni 2011 ist nun endlich die Originalfassung, auf die alle Fans, die von erwähntem Fehler wussten, sehnsüchtig gewartet hatten.
Die gekürzte Fassung hatte nicht schlecht gewirkt, leicht unbefriedigend vielleicht, aber der unheimliche Erzählsog, der in allen Büchern von Richard Schwartz vorhanden ist, kompensierte die Mängel im Detail.
Der Vergleich beider Versionen lässt jedoch keinen Zweifel daran, welche die bessere ist, nämlich die ungekürzte! Diese ist ohne Zweifel der erzählerische Höhepunkt des ganzen Zyklus und hält jedem Vergleich mit nationaler oder internationaler Fantasy stand.

Worum es geht:
Havald und seine Freunde kommen endlich in Askir an, dem lange ersehnten und angestrebten Ziel ihrer Reise, von der die vorhergehenden Bände erzählen. Havald stürzt sich voller Energie auf seine Aufgabe, die Truppen der ehemaligen Kaiserstadt auf die bevorstehende Konfrontation mit den Truppen des feindlichen Königreichs Thalak vorzubereiten und wühlt damit jede Menge Staub auf. Gleichzeitig belasten ihn persönliche Probleme und er erfährt von einer alten Prophezeiung, nach der er der Engel des Todes sein soll, der bei der finalen Konfrontation mit einem falschen Gott als letzter fallen soll. Beim Kronrat, der Zusammenkunft aller Herrscher der sieben alten Königreiche, kommt es schließlich zum dramatischen Höhepunkt: Der Nekromantenkaiser Kolaron Malorbian, der Hauptantagonist greift persönlich ins Geschehen ein!

Das Konzept ist nicht neu: Der Kampf Gut gegen Böse, wie er schon so oft thematisiert worden ist. Aber hier wird er mit einer Frische erzählt, die selten erreicht wird bzw. erreicht worden ist. Man denkt nicht "Ach, das hat es ja schon so oft gegeben!", denn Richard Schwartz schafft es eindrucksvoll, seine Welt, seine Geschichte und seine Personen mit Leben zu füllen. Gleichzeitig schafft er dramatische Akzente, die auch die Feuerinseln an Dramatik und Wucht überbieten. Jene Szene, in der Havald Generalsergeantin Rellin seinen Standpunkt klar macht und ihr keine Wahl mehr außer einer einzigen läßt, gehört zum Intensivsten, was der Autor bisher geschrieben hat.
Überhaupt kommt in vorliegender Originalfassung weit deutlicher zutage, wie stark Havald die Dinge um sich herum bewegt und wie sich seine Rolle wandelt. Vom Außenseiter zum Anführer, nicht nur zum Missfallen des Gegners, sondern auch zum Missfallen der derzeit Herrschenden. Havald ist überhaupt ein einmaliger Charakter, nicht, weil er es schafft, seit Jahrhunderten bestehende Machtstrukturen zu erschüttern und auszuhebeln, sondern man es ihm auch noch glaubt. Einen so überzeugenden Helden hat es schon lange nicht gegeben.

In vorliegender Fassung wirkt der Kronrat auch endlich wie der Höhepunkt und Abschluss von "Das Geheimnis von Askir". Was danach kommt, führt die Handlung zwar fort, ist aber trotzdem etwas anderes. Nach einem Buch wie dem Kronrat kann es nicht mehr so weitergehen wie bisher. Die Rose von Illian bringt den nötigen Tapetenwechsel, fährt aber auch die aufwühlende Dramatik zurück, die sich in den Bänden vorher kontinuierlich gesteigert hatte. Trotz Kampf und Gefahr wirkt sie im Vegleich geradezu beschaulich, aber dabei muss man bedenken, dass sie erzählerisch quasi einen Neuanfang setzt (obwohl die vorherige Handlung weitergeführt wird).

Der ganze Zyklus hat mich immer wieder an Karl May und seinen Orientzyklus erinnert, nicht nur wegen den Bessareiner Bänden und der übermächtigen Hauptperson als Ich-Erzähler oder der Form als Reiseerzählung. Es ist die Leichtigkeit des Erzählens, der Sog der Handlung, der Detailreichtun der Beschreibungen (wobei sich Richard Schwartz dabei mit Landschaftsbeschreibungen bisher leider sehr zurückgehalten hat), kurz, die starke Individualität des Autors, der gleichzeitig die gängigen "Kniffe" des erzählerischen Garnspinnens virtuos beherrscht. Richard Schwartz sucht nicht unbedingte Individualität um jeden Preis, aber er deutet das Bekannte und Beliebte neu aus, füllt es mit neuem Inhalt.

Diese Leistung verdient nicht nur eine unbedingte Kaufempfehlung für den Kronrat, sondern auch für die gesamte Neuausgabe des Zyklus!
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am 8. Juni 2015
Das Buch ist wie die vorherigen teile auch Spitze geschrieben, die Spannung wird bis zum Ende gehalten, leider bleibt dies auch erstmal offen und die Geschichte geht in "Die Götterkriege" von Richard Schwartz weiter. Dennoch Asolutes muß für jeden Fan der reihe.
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am 15. März 2010
Das war es also: eine zerbrochene Allianz, eine neue Königin und eine neue Kaiserin sowie eine Wasserleiche am Ende der Geschichte, die sich aufgrund von Blumengeschenken an DIE Sera doch noch Hoffnung auf ein weiteres Leben machen darf!
Robert Schwartz schafft es in seiner ganz eigenen Art, den Askir-Zyklus zu einem Ende zu bringen, das diesmal auf allzuviel Action verzichtet ohne auch nur einen Moment langweilig, vorhersehbar oder gar gezungen zu wirken. Alle aufgegriffenen Fäden der Handlung finden in diesem Finale, das sich gewachsen und ungezwungen ergibt, ein Ende. So wird die Identität des großen Widersachers enthüllt, ein Erz-Bösewicht der ersten Stunde wird geläutert und zum wichtigsten Verbündeten, Beziehungen werden auf neue Grundlagen gestellt und auch das Opfer eines liebgewonnenen Charakters ist zu beklagen.
Großes Fantasy-Kino wird aus der Sicht Havalds vor unseren Augen projeziert, wobei wie gehabt der Humor und die "großen" Gefühle nicht zu kurz kommen.
Im Rückblick ist es bemerkenswert, wie sich aus dem Kammerspiel am Hammerkopf langsam eine epische Geschichte herausschält, die zwar bekannte Fantasy-Muster aufgreift, mit ihnen aber souverän spielt und die zunächst liebevollen gezeichneten Rollenspielklischees immer mehr auflöst und zu Charakteren entwickelt, die einen zu fesseln verstehen.
Die Reise nach Askir ist zu einem Ende geführt und viele Geheimnisse sind gelöst, doch die eigentliche Aufgabe wartet noch auf die Helden und die mittlerweile große Leserschaft darf sich auf den folgenden Zyklus um den Krieg der Götter freuen.
Robert Schwartz hat hier den Grundstein einer Saga geschaffen, die sich merklich aus der Flut der Fantasy-Veröffentlichungen der letzten Jahre heraushebt. Unterhaltung der allerbesten Sorte!
P.S.
Alle, die "Die Eule von Askir" sträflicherweise verschmäht haben, sollten Buße tun und ihr Versäumnis vor der Lektüre des letzten Bandes nachholen. Der Dank einer Kaiserin sei Ihnen gewiss!

Nachtrag (SPOILER):
Von einigen wurde die Fülle an Handlungsfäden, die alle recht knapp und zügig einer Lösung zugeführt werden, bemängelt. Bis auf die Entwicklung der Beziehung zwischen Havald und Leandra bzw. Serafine habe ich das aber nicht als übermäßig störend empfunden. Und eine Erklärung dafür findet sich im Blog des Autors (Piper Fantasy): Eine unauthorisierte Kürzung von 200 Seiten durch den Lektor! Um so bewundernswerter, dass so ein (unglaublicher) Vorgang dem Gesamtgenuss (kaum) schaden kann.
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am 14. August 2013
Ich bin immer noch begeistert! Habe selten in so kurzer Zeit so viele Bücher gelesen, zum Glück habe ich die Reihe erst in diesem Jahr im April entdeckt, dadurch konnte ich bis jetzt ohne Unterbrechung weiterlesen! 100% Empfehlenswert! Action, Spannung, Humor und sogar eine leichte Prise Erotik diese Romane haben einfach alles was ein Buch brauch. Der einzige "Nachteil" ist, dass man die Zeit um sich herum vergisst --- SUCHTGEFAHR! :)
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am 28. August 2013
Die Bücher habe ich wirklich verschlungen. Sie sind spannend und man fliegt gerade so über die Seiten, aber vorsicht das Buch hat keine Ende!!
Wer gedacht hat nach sechs Bänden wäre die Geschichte zu ende der irrt. Um zu wissen wie es weitergeht muss man sich die "Götterkriege" kaufen. Von dieser Reihe sind aber noch nicht mal alle erschienen und die Bewertungen sind zumindest beim aktuellen 4. Band auch nicht gerade berauschend. Leider bin ich sehr enttäscht das ich jetzt eine tolle Fantasy-Saga hier liegen habe die einfach mitten in der Geschichte aufhört...
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am 17. Februar 2016
... obwohl man es schon 100e Male gegessen hat.

Ich beziehe mich hier nicht auf dieses Buch allein, sondern auf die gesamte "Askir"-Reihe.
Nun, was ich mit der etwas hemdsärmeligen Metapher eingangs ausdrücken möchte, liegt auf der Hand: Die Reihe hat nichts außergewöhnlich Neues, im Gegenteil, die Inspiration durch Steven Eriksons "Spiel der Götter" findet sich in der Beschreibung des imperialen Militärs, ein Deja vu von Daenerys Targaryen (weißblondes Haar, violette Augen) begegnet in Gestalt der Halbelfe Leandra und natürlich die klassische D&D-Welt mit Elfen, Dunkelelfen, Greifen, Drachen, magischen Toren sowie die noch klassischeren Topoi der High Fantasy wie der böse Nekromantenkaiser, der die Welt erobern will, dem sich eine Gruppe von Gefährten in den Weg stellt.
Das World Design wartet ebenfalls mit Klassikern wie Nordmännern und Wüstenvolk auf.
Dass sich um den Ich-Erzähler die schönen Frauen fast schon balgen, hat etwas von den feuchten Träumen eines pubertierenden Fantasy-Nerds, der im echten Leben keine abkriegt. Ohne bitterböse sein zu wollen - hier wäre weniger mehr gewesen.

Insgesamt nichts Besonderes, aber es ist wirklich (!) spannend geschrieben. Deshalb gibt es für den "Kronrat" stellvertretend für die gesamte Reihe 4 Sterne.

Eine fette Rüge allerdings für den Lektor! Der Imperativ des Verbs "nehmen" lautet "Nimm!" Nicht: "Nehme!"
Derlei sprachliche Schnitzer, die gehäuft auftreten, sollten bei einem via Verlag publizierten Buch, für das man knapp 9 EUR zahlt, nicht vorkommen.
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am 4. Juni 2015
Das letzte Buch der Reihe war eine ziemliche Enttäuschung. Abgesehen von Band drei hat mir die Askir-Reihe sehr gut gefallen. Im letzten Band geht es noch einmal sehr politisch zu, meiner Meinung aber besser zu verdauen als in Band drei. Der war für mich der schwächste und extrem langatmig.

Das dicke Ende kommt am Schluss des Buches und eben auch der Askir-Reihe - oder vielmehr kommt es nicht. Denn das letzte Kapitel ist einfach die Überleitung in den Götterkriege-Zyklus. Die Geschichte wird in keiner Weise beendet, alles bleibt offen. Und das sehe ich als Frechheit an. So beendet man keine Reihe.

Auch wenn ich weiterlesen werde, da ich immer noch wissen will wie es weitergeht - dieses Ende ist wirklich unverschämt. Direkt kommt auch der Hinweis in der kindle-edition: "Diese Reihe endet hier, aber mit den Götterkriegen geht es weiter."Ich wüsste gern ob der Autor das bereits bei Beginn des ersten Buches so geplant hat, oder der Verlag ihn genötigt hat diese Cash-Cow weiter zu melken.
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am 24. August 2015
Was die Entwicklung der Geschichte und der Charaktere anbelangt ist dieser Roman der stärkste von Richard Schwartz. So viele unterschiedliche Charaktere, die auf 700 Seiten agieren, gab es keinem der anderen Bücher. Dabei hat sich der Spannungsbogen im Laufe des Buches pö a pö aufgebaut. Das Buch liest sich wie bei den anderen auch sehr flüssig, und es geschieht eine ganze Menge bis zum Ende. Man erkennt an der Entwicklung der Figuren und der Geschichte die Weiterentwicklung des Autors.
Das einzige was ich bei der "eierlegenden Wollmilchsau" nicht mehr bekommen kann, ist mit fortdauernder Geschichte eine epische Queste, Abenteuerjagd nach "Etwas", so wie noch in den ersten beiden Büchern von R.Schwartz. Aber im Gegensatz zu anderen großen Autoren im Fantasygenre, ist Herr Schwartz längst nicht so langatmig wie viele seiner Kollegen. Das heißt er hat viel mehr Tempo in seinen Geschichten, deutlich weniger Längen in den geführten Dialogen, und die Orte des Geschehens wechseln ebenfalls schneller. Dabei schafft es der Autor in den meisten Fällen nachvollziehbare Handlungen der Charaktere zu schildern, ohne sich dabei zu "vergaloppieren". Er erreicht dabei zwar nicht die epische Tiefe, wie einigen anderen Autoren des Genres, braucht er aber auch nicht bei seinem sehr lebendigem und flüssigem Erzählstil.

Ich muss gestehen, dass ich mir mit dem 5. Roman zuvor, die Feuerinseln deutlich schwerer getan habe, in dem nicht nur die Helden auf ihrer letzten Etappe per Schiff nach Askir unterwegs waren, sondern nach meiner Befürwortung auch der Autor zwischen der Art und Weise, wie er erzählt hat, zwischen 2 Ansätzen hin und her gerissen war. Das echte Abenteuerfeeling auf einem Schiff wollte sich bei mir nicht einstellen. Einmal, weil die Protagonisten getrennt wurden, und zweitens habe ich mich nur sehr schwer heimisch fühlen können, an den jeweiligen Orten, da es sehr schnell weiterhing mit der Geschichte, und die Orte für meinen Geschmack zu schnell gewechselt haben, und das Ganze dafür zu dialoglastig war. Das hatte Herr Schwartz in den ersten beiden Askir-Romanen deutlich besser, spannender, interessanter für mich dargestellt. Die ganzen Abenteuer auf den Feuerinseln, auf hoher See und in Aldane, haben mir zu sehr inszeniert/aufgezwungen gewirkt. Diese Art der Mischung hat das Lesefeeling für mich gestört, so dass einiges Stückwerk für mich wurde und ich "Die Feuerinseln" als den "schwächsten" Roman von Herrn Schwartz empfinde, während ich "Der Kronrat" zu seinen stärksten Romanen zähle genauso wie die ersten 2-3 Bücher. Bei der Kronrat hat R.Schwartz deutlich freier, ungezwungener, flüssiger geschrieben meiner Ansicht nach.

"Die Eule von Askir" werde ich als Nächstes lesen. Ich freue mich auf diese Einzelgeschichte, die sich wie ein Fantasy-Krimi lesen soll. Und ich bin sehr froh, dass ich sie vor dem "Kronrat" Nicht gelesen habe. Mir war es wichtiger flüssig die Geschichte um das "Geheimnis von Askir" weiter zu lesen. Außerdem wird auch im Kronrat genug über die Eule Desina erzählt, um die Story gut nachvollziehen zu können. Hätte ich vorher noch mehr gewusst, hätte ich wohl, auf den ersten paar 100 Seiten im Kronrat ein Dejavu-Erlebnis bekommen und außerdem hätte ich dann nicht so in die Geschichte abtauchen können und Neues erleben können, wie die Entdeckung des "Tores" bzw. die Erkundung der Tempel.

Fazit: Was die Charaktere anbelangt. Das mit Abstand stärkste Buch von R. Schwartz. Hier gibt es genug Charaktere, die man lieb gewinnen kann, weil sie witzig, authentisch und verschieden sind, und jeder seine eigene besondere Rolle hat und auch so spielt. Entsprechend gefallen mir alle Charaktere in gleichen Maßen. Ich habe da keinen Liebling.
Was die Story und ihre Entwicklung anbelangt sehe ich das Buch ebenso ganz weit Vorne.
Was die Auflösung von vielen Fragen anbelangt, ist dieses Buch Spitze und klärt das Meiste meiner Ansicht nach auf. Viel mehr als erwartet.
Was die Entdeckung der Welt anbelangt, sehe ich das Buch im Mittelfeld der Reihe im Vergleich zu den anderen. Gut in Askir gibt es einiges zu entdecken als großes Plus. In der Gesamterwartung an das Buch, wurde ich deutlich übertroffen von R. Schwartz und war sehr überrascht, dass ich es im Vergleich zu den Feuerinseln deutlich besser fand.
Im Anhang wird Vieles, was im Buch selbst erst vorkommt in einem 10-seitigen Verzeichnis beschrieben. Deshalb empfehle ich erst nach dem das Buch gelesen wurde, bzw. beim "Zweiten Lesen", den Anhang mit allen Personen, Orten und Begriffen nach Wunsch zu "durchforsten".
"Der Kronrat" kann ich jedem Fantasy-Fan, der gerne liest, und die anderen 5 Bücher zuvor gelesen hat, wärmstens empfehlen zu lesen.
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am 22. Oktober 2012
Ein würdiger Abschluss in Askir, wobei manchmal etwas grosse Sprünge in der Geschichte gemacht werden. Ob hier der Verlag etwas zu stark gekürzt wurde ?

Trotzdem, ein sehr gutes Buch das der ganzen Serie entspricht.
Und es geht ja mit den Götterkriegen weiter :)
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am 14. August 2011
Das Buch an sich ist nicht schlechter als die anderen. Im Gegenteil, die Geschichte zieht nochmal an und man hat das Gefühl, dass es zum Ende kommt und erwartet das Finale in dem der Nekromantenkaiser gestürzt wird, doch dem ist leider nicht so.

Drei Dinge sind mir an diesem Buch negativ aufgestoßen:
1) Wenn ich eine Reihe lese, erwarte ich am Ende dieser Reihe ein sauberes Ende. Dieses Ende gibt es in diesem Buch nicht. Die Reihe endet mit dem Ende des Kronrats, zu welchem Leandra seit dem ersten Buch will. Aus dieser Sicht, könnte die Reihe als abgeschlossen angesehen werden, denn das Ziel aus Band 1 wurde erreicht. ABER innerhalb der Reihe hast sich ebenfalls als Ziel abgezeichnet, dass der Nekromantenkaiser getötet werden muss. Gleich mehrere der Hauptcharaktere haben geschworen, eben diesen zu töten. Da im letzten Band die Heldengruppe viel über ihn erfährt und dieser sogar selbst in Erscheinung tritt bekommt man als Leser suggeriert, dass auch er in diesem Band sein Ende findet.

2) Wenn ich anfange eine Reihe zu lesen, suche ich mir Reihen aus, zu denen bereits alle Bücher erschienen sind. Wenn ich mit einer Geschichte anfange, möchte ich diese auch zu Ende lesen können. Dies ist hier nicht der Fall, da die Geschichte wie gesagt nicht mit der Reihe endet und die zweite Reihe (Götterkriege) noch nicht vollständig erschienen ist. Für mich ist dies ein Ärgernis

3) 6 Bände lang springt eine gewisse Person Soltar immer wieder davon und am Ende dieses letzten Bandes ist es auf einmal so leicht für die Gegner diese Person zu schnappen?? Das passt irgendwie nicht...

Um sich dem Spaß am dem Buch nicht verderben zu lassen, muss man sich vor allem des ersten Punktes bewusst sein, damit man am Ende nicht enttäuscht ist.
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