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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
74
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 1. Juli 2017
CD's im Tadellosen Zustand, die Hülle auch.
Toller Kauf
Ich bin Sehr zufrieden
Und die Geschichten um Mama Carlotta mag ich sehr
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am 23. August 2013
Dieser krimi ist an sich nicht schlecht. Leider ist die ganze Story sehr vorhersehbar und mit diversen Klischees bespickt. Die romantischen Anklänge sind (Kommissar verliebt sich in zwei verdächtige Frauen) leider etwas sehr "Rosamunde Pilcher" - was durchaus in ordnung wäre, aber eben nicht in einem Krimi. Es liest sich eher wie ein Buch zum Film.
Wer einen spannenden Krimi mit authentischen Figuren sucht: Finger weg! Schlaflose Nächte oder der gewisse "Drang" weiterlesen zu müssen werden sich bei dieser Lektüre nicht einstellen.
Wer jedoch eine leichte und teilweise amüsante Unterhaltung mit Krimicharakter sucht: lesen.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. November 2016
Der Sylt-Krimi "*Kurschatten*" ist der 7. Band der Mamma Carlotta-Reihe von Autorin "*Gisa Pauly*". Das Buch erschien 2013 im "*Piper Verlag*".

Mamma Carlotta, Italienerin aus Umbrien, besucht mal wieder ihren Schwiegersohn und ihre Enkel auf Sylt. Ihre Enkel protestieren gegen ein geplantes Bauvorhaben, das die Natur der Insel zerstört. Dabei befindet sich Mamma Carlotta im Zwiespalt, denn sie möchte eigentlich ihre Enkel beim Protest unterstützen, gleichzeitig braucht ihr Neffe Nicolo jedoch den Job in dem geplanten Bistro. Die Bauunternehmerin ist Corinna Matteuer, Eriks Schwarm von vor 20 Jahren. Wie immer geschieht während Carlottas Aufenthalt auch noch ein Mord.

Dieser Krimi ist eigentlich ein Regionalkrimi, von der Insel sieht man allerdings nicht sehr viel. Es geht allerdings um die schwierige Immobilienproblematik auf der Insel der Superreichen. Wohnraum für Normalverdiener ist kaum noch bezahlbar.

Mamma Carlotta ist eine typische Italienerin, entsprechend quirlig ist ihr Temperament. Wie sie mit den ruheliebenden Friesen doch immer wieder aneinander gerät, sorgt für amüsante Begegnungen.

Carlotta lebt und kocht für ihre Familia. Mit ihren köstlichen Antipasti und anderen Kulinarien verwöhnt sie ihre Lieben und auch alle Gäste, die so eintrudeln. Denn sie pflegt eine offene Gastfreundschaft, die der Geschichte einen entsprechenden Wohlfühlcharakter verleiht. Man wünscht sich direkt, selbst dort zu Gast sein zu dürfen.

Sie steckt mal wieder mittendrin in den Ermittlungen, aber natürlich nur rein zufällig. So hat sie schnell wieder die Nase im vorliegenden Mordfall und wie so häufig, den richtigen Riecher. Nach und nach geschehen weitere Mordfälle, die irgendwie mit Corinna Matteuer zusammen hängen.

Es ist mal wieder ein Vergnügen, wie sich Mama Carlotta in die Belange der Polizei einmischt. Das ist auch gut so, denn ihr Schwiegersohn Erik hinkt ihr mit seinen Ermittlungserfolgen stets hinterher.
In der Krimihandlung hat sich für mich früh etwas abgezeichnet, das auf den wahren Täter hinweist, auch die Morde sind in der Menge etwas übertrieben. Das hat aber der unterhaltsamen Geschichte keinen Abbruch getan und ich wurde am Ende nur in meiner Vermutung bestätigt.
Das Ende zeigt eine schnelle Aufklärung durch Erik, der ja mal wieder nicht als hellster Stern am Kommissarhimmel strahlt.

Dieser Krimi ist eigentlich ein Regionalkrimi, von der Insel sieht man allerdings nicht sehr viel. Es geht allerdings um die schwierige Immobilienproblematik auf der Insel der Superreichen. Wohnraum für Normalverdiener ist kaum noch bezahlbar.

Eine kurzweilige Urlaubslektüre, die die Immobilienproblematik auf Sylt zeigt und mit Mamma Carlotta eine sympathische Protagonistin hat.
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am 12. Juni 2013
Nun habe ich das 1. mal einen "Mamma Charlotta-Roman" gelesen.
Ich finde den Schreibstil flüssig und die Geschichte
an und für sich recht gut. Es gibt 4 Tote und es ist trotzdem
kein solch reisserisches Machwerk über einen psychophatischen
Mörder, der so bestialisch es nur geht, wehrlose Opfer
genüsslich dahin metzelt.
Es gibt auch genügend Spannung und Überraschungen.
Das überraschenste aber ist die Auflösung.
Gut gemacht.
Natürlich hätte Jeder den Roman etwas anders geschrieben,
oder bessere Einfälle gehabt.
Wie gesagt: ich persönlich ziehe solche harmlosen Krimis
mit einem Einschlag ins Heitere den furchtbaren Thrillern,
die man vor lauter Grauslichkeiten gar nicht aus dem Kopf bekommt,
bei Weitem vor.
Was mich aber gestört hat, war der Titel, welcher meiner
Meinung mit dem Roman gar nicht übereinstimmte und das Titelbild.
Das Titelbild ist recht herzig und vermittelt eine völlig andere
Stimmung, als der Roman aufweist.
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am 27. Juni 2015
Das passiert: Mamma Carlotta, Italienerin aus Umbrien, besucht ihren Schwiegersohn und ihre Enkel einmal mehr auf Sylt. Dieses Mal protestieren die Enkel gegen Bauvorhaben, die die Natur der Insel zerstören. Mamma Carlotta ist im Zwiespalt, wünscht sich doch auf der einen Seite ihr Neffe, dass sie ihm Arbeit im neu entstehenden Gesundheitszentrum verschafft, während die Enkel Unterstützung beim Protest gegen genau jenes Zentrum erwarten.

Doch nicht nur Mamma Carlotta hat so ihre Probleme: Erik, Carlottas Schwiegersohn, muss sich entscheiden. Bauunternehmerin Corinna Matteuer, gegen die protestiert wird, ist nicht nur sein früherer Schwarm, der seine Anziehungskraft noch immer besetzt, sie steht auch schnell im Mittelpunkt bei den Ermittlungen um mehrere Todesfälle.

So gefällt mir das Buch: Erneut lernt der Leser die typische Italienerin Mamma Carlotta kennen. Auch in diesem Roman erfüllt sie wieder alle Klischees, die Deutsche von Italienern so haben. Inzwischen weiß Carlotta Capella ganz gut, dass ruhebedüftige Friesen und quirlige Italiener nicht so einfach unter einen Hut zu bringen sind. Trotzdem kann sie sich aber nicht immer zurückhalten. Dass so Situationen entstehen, die sehr komisch sind, ist fast schon normal.

Allerdings handelt es sich bei dem vorliegenden Roman um einen Krimi und keine Komödie. Relativ schnell hintereinander geschehen einige Morde, die zunächst einmal scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Doch schnell wird klar, dass alle ermordeten Personen etwas mit der unbeliebten Bauunternehmerin Corinna Matteuer zu tun haben. Doch was genau? Das macht einen Großteil der Handlung aus, spannend und kurzweilig, weil eher schwer vorhersehbar.

Doch dem durchaus interessanten Mittelteil folgt ein eher schwaches Ende. Auf einmal hat der ermittelnde Kommissar einen Durchbruch, der schon viel eher hätte kommen können, und dann wird recht schnell aufgeklärt, was eigentlich passiert ist. Während die meisten Morde noch recht plausibel erklärt werden, wirkt zumindest einer der Morde sehr konstruiert, eine Krimileiche zuviel könnte man auch sagen.

Wie schon bei Inselzirkus fehlt auch diesem Roman das Inselflair, dass man von einem Regionalkrimi schon irgendwie erwartet. Auch der Bezug zum Titel ist eher zufällig. Carlottas Schwiegersohn wurde in seiner Jugend von der Familie der Matteuer als deren Kurschatten bezeichnet.

Fazit: Kurschatten ist ein weiterer Regionalkrimi von Gisa Pauly, dem zwar auch das Inselflair fehlt. Dennoch ist der Krimi sehr spannend, nur selten vorhersehbar und kurzweilig. Lediglich das Ende kommt etwas zu abrupt, war da vielleicht die Seitenzahl vorgegeben?
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am 12. Juli 2013
Mamma Carlotta ist mal wieder zu Besuch auf Sylt. Als ob sie Todesfälle magisch anziehen würde, stürzt in der Nähe des Kurkonzertes – welches sie sich gerade anhört – eine Frau vom Balkon. Bevor ihr Schwiegersohn den Tatort besichtigt, ist Carlotta vor Ort und verschafft sich einen Überblick.

Es passt Carlotta überhaupt nicht in den Kram, dass ausgerechnet die Schwester der Toten das so genannte Hassobjekt der Bürgerinitiative auf Sylt und nebenbei auch noch eine gute alte Bekannte ihre Schwiegersohns ist. Sie soll ihm ja keine schöne Augen machen, denn durch ihre Bauprojekte ist sie weder bei den Syltern, noch bei ihren Enkeln beliebt.

Doch das ist das kleinste Problem: dieser Fall fordert noch mehr Todesopfer und vor allem Mamma Carlotta’s kriminalistischen Spürsinn.

Mein Fazit

Dies ist mein zweites Hörbuch aus der Gisa Pauli-Reihe rund um den Sylter Kommissar und dessen italienische Schwiegermutter Mamma Carlotta. Dieses Mal fiel es mir wirklich schwer, mich auf die Handlung zu konzentrieren. Das ganze Hin und Her mit den Demonstrationen war etwas langatmig. Grundsätzlich habe ich für mich herausgefunden, dass der Mix mit italienischen Temperament und Sylter Gelassenheit nicht ganz so mein Geschmack ist und dass ich zukünftig wohl kein Mamma Carlotta-Hörbuch mehr hören werde.
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am 24. Mai 2014
Ich bin Mama-Carlotta Fan, sie hat mir schon viele Autofahrten versüßt. Aber diesmal bin ich schwer reingekommen, es war langatmig. Vielleicht war das Buch nicht das spannendste. Aber es wurde auch etwas langatmig gelesen. Mich hat dieses Mama-Carlotta-Hörbuch bisher am wenigsten überzeugt. Schade !
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am 28. März 2015
Das nette Cover des Buches und der Klappentext haben leider andere Erwartungen in mir geweckt, die das Buch nicht erfüllen konnte. Als Sylt-Kenner findet man so manche Straße und bekannte Orte wieder, aber die Story an sich ist mit unwichtigen Einzelheiten gespickt und nimmt überhaupt nicht an Fahrt auf, so dass die Geschichte sehr klischeehaft und langatmig wirkt. Die italienische Schwiegermutter kommt nicht authentisch rüber, genau wie andere Personen. Dabei ist der Schreibstil durchaus angenehm.
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am 24. Juli 2013
Bereits relativ am Anfang des Buches war mir der Täter klar und daher habe ich mich die ganze Zeit nur gefragt, warum der sympathische Erik die Lösung nicht sofort herausgefunden hat. Daher fand ich das Buch nicht spannend, sondern höchstens locker unterhaltend. Die Auflösung zieht sich viel zu lange hin, ohne dabei weitere spannende Handlungen zu bringen. Der Titel - offensichtlich als Anspielung auf das Kurkonzert - passte in meinen Augen nicht wirklich zu der Geschichte, er wirkt auf mich, als ob die Autorin krampfhaft nach einem Wortspiel zum Kurkonzert gesucht hat. Von mir gibt es daher keine Weiterempfehlung...
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am 18. November 2013
Was gibt es hier nicht alles zu bekriteln in den Rezensionen über den neusten Sylt Krimi von Gisa Pauly.
Nun noch meines: Ich gehöre auch zu denen, die bei einem Roman nicht noch gleich das Blut an den Händen sehen wollen oder gar Albträume vom Lesen bekommen wollen.
Mir gefällt bei der MC-Buchreihe die Mischung wie nur Gisa Pauly sie hinbekommt: Den heiter aufgemischten kriminalistischen Spürsinn von Mamma Carlotta und wie diese es immer wieder schafft italienischen Fahrtwind in die so kühlen Nordlichter zu bringen. Ehrlich gesagt, frage ich mich ja schon von Band I an, wann Carlotta endlich zusammen mit Ihrem Schwiegersohn und Hauptkommissar Erik Wolf im Fernsehen ermitteln darf. So witzig wie die Carlotta Geschichten daher kommen, wären die Geschichten um die liebenswerte Nonna allemal eine TV-Serie wert. Ich freue mich schon auf den nächsten Band!
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