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1-10 von 10 Rezensionen werden angezeigt(2 Sterne). Alle 96 Rezensionen anzeigen
am 24. Juni 2015
Schade, mich hat das Thema wirklich interessiert, es hörte sich vielversprechend an. Leider war das Buch mehr langweilig als spannend. Es baute sich m.M. nach keine Spannung auf, keinerlei Überraschungen. Es war alles vorhersehbar. Die Figuren und die Geschichte platt. Es hat sich bei mir kein Film in meiner Fantasie gebildet usw. usw. Auch habe ich überhaupt nicht verstanden, was denn jetzt genau die besondere Gabe der Lena sein soll!! Wo war denn da die Spannung ?? ACHTUNG spoiler: Wow, sie kann die Seelenflamme in den Augen der Menschen sehen - das wars! Ne, halt - in verschienen Farben ! Und wen hat sie großartig geheilt??? Oh man!! Echt schade.
Vllt. sollte ich erwähnen, dass ich gerade ein Buch von Luca di Fulvio gelesen habe, und mich sein bildgewaltiger, intensiver Schreibstil sehr nachhaltig berührt hat, deswegen haben es jetzt die nächsten Bücher schwerer :-) Trotzdem war diese Story nix. Sorry. Kein weiterer Roman von Frau Metzenthin für mich.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Februar 2012
...ich bin so mehr der Iny Lorentz und Sabine Ebert ( Wanderhure und Hebamme ) Leser und das tröpfelte hier irgendwie so langsam und langweilig dahin. Ich gebe zu, ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen, aber das wäre mir auch zu schwer gefallen. Obwohl es wilde Morde zu Beginn gibt, hat die Autorin es nicht geschafft, bei mir Spannung aufzubauen und mich "zu packen". Da alle so begeisterte Rezensionen schreiben, fühle ich mich richtig schlecht, aber vielleicht lehnen die anderen dafür die o.g. Autorinnen ab und es wäre damit ins rechte Licht gerückt.
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am 5. Mai 2016
Es passiert mir selten, dass ich nach der Hälfte aufhöre ein Buch zu lesen. bei der Sündenheilerin ist es tatsächlich geschehen.
ich finde es langatmig und wenig spannend. Ich mag historische Romane sehr gerne . In diesem Fall hätte man die Handlung aber einfach auch in das Jahr 2016 packen können. Verworrene Familienverhältnisse, zurückgekehrte Auswanderer, teilweise nicht nachvollziehbare Verbindungen der handelnden Personen. Insgesamt eine eher "seichte" Geschichte die mich nie richtig mitnehmen konnte.
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am 3. März 2012
... ich habe den Zugang zu diesem Roman nicht richtig gefunden. Stellenweise konnte ich ein Stück weit 'eintauchen', aber ich bin mit den Personen nicht wirklich warm geworden, habe kein richtiges Bild von ihnen vor Augen gekriegt und deshalb ist mir das Buch fremd geblieben. Lese eigentlich sehr gern historische Romane und habe mir diesen wg. der positiven Rezensionen heruntergeladen, in denen ja von vielen die lebhaften Bilder und die gut beschriebenen Charaktere gelobt werden. Bei mir ist der Funke dennoch nicht übergesprungen und der rote Faden hat mir gefehlt - naja, kann mal passieren.
@ Scarlett: Sie stehen mit Ihrem 'Problem' also nicht allein....
33 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. März 2016
Leider nicht empfehlenswert, denn der Roman erfüllte nicht meine Erwartungen. Schreibstil und Handlung konnten mich nicht begeistern. Tut mir leid!
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am 4. Januar 2013
Die Geschichte bleibt blass,
vorhersehbar und wenig auffregend, bestenfalls etwas
über dem Durchschnitt.
Titel, Cover und Rezessionen wirkten vielversprechend,
hielten aber nicht Wort.

Keine Weiterempfehlung

Strandpirat
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am 17. März 2012
Ich hab mir dieses Buch gekauft weil ich schon immer mal ein historisches Buch zulegen wollte.
Einfach mal eine neue richtig einschlagen. Was mir an dem Buch nicht gefällt ist,
dass man sich alles erdenken kann. Die Personen im Buch brauchen immer länger eine Situation aufzuklären, während der Leser schon weiß was passieren wird oder was damals passiert ist...
Ich muss mich wirklich zwingen das Buch weiter zu lesen!

Was mir hingegen sehr gut gefällt ist, obwohl es ein historisches Buch ist macht mich die Art des Schreibens nicht zu schaffen. Man gewöhnt sich schnell daran und muss nicht alle 2 Minuten Fremdwörter nachschlagen.

Absolut langweilig ist das Buch auf keinen Fall. Es ist Phasenweise. Mal ist man richtig in einer Welt und mal bereut man das man sich das Buch überhaupt zugelegt hat.
22 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. März 2012
Ich habe "Die Sündenheilerin" wegen der vielen 5-Sterne-Rezensionen gekauft, die das Buch anfangs ausschließlich erhalten hatte. Leider hat mich der Roman dann doch ziemlich enttäuscht - weder die versprochene Tiefe noch die Spannung habe ich beim Lesen entdecken können.

Die Idee einer "Seelenkundigen" in einem Zeitalter ohne Psychologen fand ich vielversprechend, doch die Figuren haben mich überhaupt nicht überzeugen können. Lena, die "Seelenkundige", ist tief traumatisiert, gleichzeitig bedacht mit der Gabe, die "Seelenflamme" anderer Personen lesen zu können. Soweit klang das gut - leider blieb die Figur für mich blass und hat mich trotz ihres schlimmen Schicksals nicht berühren können. Stattdessen erschien sie mir mal wehleidig-jammerig und naiv, dann wieder naiv und bissig, dann wieder verstört-jammerig und naiv...

Noch weniger sagte mir die Figur des Philip Aegypticus. Laut Beschreibung im Buch ein richtiger "Womanizer" - gutaussehend, geheimnisvoll, redegewandt, so charismatisch, dass sogar die taffe Räuberbraut (natürlich rothaarig) statt Geld und/oder Leben lieber körperliche Dienste einfordert.
Wem es reicht, dass da steht, Philip sei "unglaublich geschickt mit Worten", dem könnte das Buch gefallen. Wer aber wie ich erwartet, diese sagenhafte Redegewandtheit auch mal hin und wieder in den Wortbeiträgen Philips wiederzufinden, wird enttäuscht werden. Redegewandt ist er, weil die Autorin ihn so beschreibt. Mehr nicht.
Seine berühmten Womanizer-Fähigkeiten beschränken sich auf Klischee-Bemerkungen wie "meine wilde Löwin" und große (*hust*) innere Sensibilität - wer da dahin schmelzen kann, wird ihn vielleicht mögen. Auf mich wirkte er vor allem flach.

Ich muss gestehen, dass mich sein und Lenas Schicksal so wenig gepackt und interessiert hat, dass ich das Buch nach etwa der Hälfte ohne weitere Neugier weggelegt und wenig später verkauft habe.
1414 Kommentare| 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. Juni 2012
Natürlich läßt sich der Roman fließend und schnell durchlesen.
Wenn man einfache und sich immer wiederholende Beschreibungen und Wortfolgen mag.
Selbst in kurzen Passagen traf man immer wieder derartige Wiederholungen.
Es fehlt an Kanten und Tiefgang und erinnerte mich deshalb an die frühren Groschenromane.
Für mich eine Enttäuschung.
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am 27. Juni 2012
Ich hatte mir das Buch wegen der guten Bewertungen gekauft.
Leider reiht es sich nahtlos in die 08/15 Mittelalterromane ein. Starke Frau, schlimmes Schicksal usw.
Die Figuren wirken platt und die Dialoge sind zu unglaubwürdig auf "alt" gemacht.
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