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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
49
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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 25. April 2012
Ich war sehr angenehm überrascht von der Art, wie dieses Buch geschrieben ist - sozusagen Gregor Weber authentisch. Es kommt einem so vor als wäre man mit dem Autor live hinter den Kulissen der verschiedenen Restaurants. Sehr locker und doch auch gleichzeitig sachlich, und immer wieder innerlich "Aha" und "Achso" -auslösend. Hätte sehr gerne noch mindestens 10 Kapitel dieser amüsanten und manchmal auch zum Nachdenken anregenden Geschichten gelesen. Für mich hätte dieses Buch nicht besser geschrieben sein können, hat mich sehr angesprochen.
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am 10. Februar 2013
Unterhaltsam und informativ, einfach ein gutes Buch. Gregor Weber vermittelt einen guten, sicherlich subjektiven, Eindruck in unterschiedlichste Profiküchen und zeigt auch wie es hinter dem Koch-Hype aussieht. Das aber in unterhaltsamer, positiver Form. Ich habe das Buch verschlungen und empfehle es jedem kochinteressierten Leser zum Kauf.
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am 10. Dezember 2009
Gregor Weber lockt den kochinteressierten Leser mit einer provokanten These, die einen sofort an diverse Kochduelle im Fernsehen denken lässt. Dabei zeigt er dem gespannten Leser aber nicht die Fakten hinter den Shows und schreibt auch nicht das hundertste Buch über die aus dem Fernsehen bekannten Kochprofis. Dies mag zwar vielleicht zu Beginn so anmuten - immerhin fängt das Buch mit Kolja Kleeberg an -, aber das täuscht.

Der Koch zeigt in seinem Buch, wie es in den ganz verschiedenen Küchen in Deutschland zugeht. Dabei geht er auf die sehr unterschiedlichen Anforderungen und Hürden ein, die die Köche haben, und beschreibt, wie sie diese meistern. Eins steht dabei immer im Mittelpunkt: der Gast - auch wenn dieser vielleicht nicht immer zufrieden ist.
Beim Lesen fällt auf, dass am Ende des Buches kaum noch auf die Routine-Arbeiten eines Kochs eingegangen wird. Das findet man sehr ausführlich in den ersten Kapiteln. Später wird es ausgespart, um neuen Informationen Platz zu machen. Diese behandeln dann die Dinge, die von der Norm abweichen.

Gregor Weber nimmt den Leser mit auf eine sehr spannende und abwechslungsreiche Reise. Dabei zeigt er nicht nur, wie es in der Küche zugeht, sondern erzählt die Geschichte der Küche und vor allem des Küchenchefs. Einziger Kritikpunkt ist, dass die Fotos schwarzweiß sind und zu klein. Man wünscht sich viel mehr größere Fotos in Farbe, so dass man einen noch besseren Eindruck von den Küchen bekommt.
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am 10. November 2011
Ein sehr unterhaltsames "Kochbuch". Vielseitig in der Auswahl der Restaurants beschreibt Gregor Weber die Staerken und Schwaechen der Koeche und ihrer Teams und die Magie der Logistik im Hintergrund.
Er beschreibt humorvoll, stets positiv und respektvoll die Kuechenchefs und Ihre Mitarbeiter. Ein muss fuer jeden der gerne isst und selber gerne kocht.
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am 11. August 2013
..insbesondere für diejenigen, die überlegen eine Kochlehre anzufangen. Allein schon das Kapitel „Nachschlag“ würde jede Berufsberatung ganz gut ersetzen. Und damit die Bewerber auf die Frage „Warum?“ nicht mit so einer wenig intelligenten Antwort „Weil ich so gern und viel esse..“ kommen. Ein Koch muss nicht viel essen können. Ein guter Koch muss schmecken können.

Nicht einverstanden bin ich mit der im Buch zitierten Aussage von Christian Bau, dass das regional-saisonale Prinzip nur für die Küche mit einem Stern und darunter geeignet ist. Das Buch ist aber auch schon älter. Matthias Schmidt hat nach dem regional-saisonalen Prinzip für die Villa Merton (Frankfurt/Main) einen zweiten Stern erkocht.

Sehr interessant fand ich die Kapitel zu Bremer Schaffermahlzeit („Wir können doch nicht alle zwei hundert Jahre die Regeln ändern!“) und Schloss Bellevue (hier gilt übrigens auch das regionale Prinzip im weiteren Sinne).

Recht hat der Autor, dass Deutschland einen noch ganz langen Weg in Sachen Gastronomie vor sich hat, wegen der Liebe zu Aldi, Lidl und sonstigen Billigketten mit ihren fast wertlosen Produkten (LEBENS-Mittel sind es nicht, eher umgekehrt TOD-Mittel). Dass sie das sind, merkt man aber nicht sofort. Es ist ein schleichender Prozess, dessen Auswirkungen nach vielen Jahren auf das Alter geschoben werden. Aber Pharmabranche hält für alle Wehwehchen ein Mittel parat. Zum Wohle des Konsumenten, sozusagen.
Das Buch wurde 2009 geschrieben. Seit dem hat sich in der Einstellung der Konsumenten nicht wirklich viel geändert, abgesehen von der Tatsache, dass Kochschulen boomen.

Bei allem Respekt vor der Kochleistung richtiger Köche ein Aspekt bleibt unberücksichtigt. Wenn das großartige Essen unter so einem Druck entsteht und dabei viele Beteiligte emotional verletzt werden, überträgt es sich auf das Essen. Esoteriker würden sagen, negative Schwingungen. So etwas kann nicht gut sein, aber vermutlich doch etwas besser als in einem Restaurant eine 100% Glutamat-Fleischbrühe zu löffeln.
Nach wie vor gilt: „Traue niemanden wenn es ums Essen geht!“

Auf jeden Fall ein gutes und (für interessierte! Leser) unterhaltsames Buch.
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am 29. Dezember 2012
Der Titel, die Story und die gesamte Konstellation dieses Buches hätten echt Potential gehabt.
Leider ergeht sich Weber viel mehr in belanglosen Erläuterungen als wirklich in die kriegerische Materie des Kochhandwerks an der Spitze einzudringen.

So habe ich mich leider über weite Strecken gelangweilt.

Fazit: Tut nicht weh ... macht aber auch leider keinen Spass.
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am 24. Februar 2012
Sehr gutes Buch, unterhaltsam geschrieben!! Kann ich nur Jedem Empfehlen der schonmal als Koch oder anderweitig in der Gastronomie gearbeitet hat. Er trifft es einfach auf den Punkt, zeigt die leidliche Wahrheit sehr anschaubar!!
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am 22. April 2013
... besonders für Menschen, die sich auch für das Kochen in großen Küchen interessieren ;o) ...
Manchmal ein klein wenig laaangatmig geschrieben, aber alles in allem macht das Lesen Spaß.
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am 27. Juli 2010
Gregor Weber, Schauspieler, Koch und nun auch noch Autor? Ist das nicht ein bisschen viel auf einmal? Ist es nicht! Mir gefällt der bildhafte und witzige Schreibstil, in dem hier der Alltag in deutschen Küchen beschrieben wird. Ich habe geahnt, wie heftig und hektisch es in Profiküchen zugeht - hier bekam ich Einblicke in einen Beruf, vor dem ich jetzt noch mehr Hochachtung habe. Und herzhaft gelacht habe ich beim Lesen auch.
Gregor Weber, bitte schreiben Sie mehr Bücher!
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am 19. Juni 2013
Das Buch gibt interessante und nachdenklich machende Einblicke.
Angenehm zu lesen, wirklich empfehlenswert für jeden der sich für Gastro Themen interessiert.
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