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am 18. Januar 2014
Hector Geschichten nur aus der Sicht seines Sohnes, der die alltäglichen Dinge im Leben hinterfragt. Lässt sich gut lesen und es werden neue "Geheimnisse des Lebens" besprochen. Wer die Bücher über "Hector" mag wird von diesem Buch nicht enttäuscht sein.
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am 10. Juni 2012
Das Buch ist für Kinder und Eltern gleichermaßen informativ, verständlich und interessant geschrieben. Es befasst sich überwiegend mit Fragen zum Zusammenleben. Dabei gibt es dem Leser viele Antworten, ohne moralisierend zu wirken. Die einzelnen Episoden sind aus dem realen Leben von heute gegriffen. Kinder können sich mit dem Kind, aus dessen Sicht die einzelnen Erlebnisse geschildert sind, identifizieren.
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am 16. August 2009
"Hector & Hector" ist nicht das erste Buch von Francois Lelord, sondern schon der vierte Band der Hector-Reihe. Das Besondere dieses Buches: dieses Mal erfährt der Leser die Welt nicht durch Hector, sondern durch dessen Sohn Petit Hector.

Hector, der von allen nur Petit Hector genannt wird, sieht seinen Vater regelmäßig Eintragungen in ein kleines Notizbuch machen und nimmt sich genau das Gleiche vor. Er möchte zukünftig das, was er über das Leben lernt, in diesem Büchlein vermerken. Nach und nach steigt der Leser in die Welt Petit Hectors' ein, die Welt eines Neunjährigen, der mehrere Leben hat: ein Schulleben, ein Elternleben, ein Freundeleben und bald auch ein Leben mit Amandine, für die Petit Hector besondere Gefühle hat. Doch zunächst stellt Hector fest, dass er mit seinen Eltern richtiges Glück gehabt hat, er hat den stärksten Papa und die hübscheste Maman der Welt. Iim Laufe des Buches lernt Petit Hector aber auch die negativen Seiten des Lebens kennen: den Tod, die Verschiedenheit, Schmerzen und etliches mehr. Über seine Erfahrungen schreibt er sehr oft abends in sein Notizbuch ein paar Sätze, die das zusammenfassen, was er über die Geheimnisse des Lebens gelernt hat.

Die Welt aus den Augen des kleinen Hector zu sehen macht sehr viel Spaß und regt manchmal auch zum Nachdenken an. Es ist schön, mal wieder aus den Augen eines Kindes zu sehen, auch wenn für Hector viele Sachen noch nicht begreifbar sind. Jedoch kann "Hector & Hector" nicht an die drei vorangegangenen Hector-Romane anschließen. Zu einfach sind die Gedanken, die Francois Lelord hier vermittelt, nicht so tief philosophisch wie in den anderen Büchern, was ich sehr schade finde, da ich diese Bücher liebe. Wer trotzdem neugierig auf den vierten Hector-Band ist, soll diesen ruhig lesen, da er eine angenehme Literatur ist und vereinzelt Weishalten enthält, die sogar den erwachsenen Leser ins Grübeln bringen.
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am 18. August 2009
In dem Buch Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens von Francois Lelord geht es um den kleinen und den großen Hector, die Vater und Sohn sind.
Der kleine Hector lernt und hat viele Fragen, die ihm sein Vater, aber auch die Maman beantworten und ihm so das Leben mit dem großen L näherbringen.
Am Abend verfasst der kleine Hector, so wie er es bei seinem Vater gesehen hat, in einem Notizbüchlein, "Weisheiten", die er den Tag über gelernt hat.

Man lernt die Freunde von Petit Hector kennen, bei denen auch nicht immer alles rosig ist und manches in der Realität anders ist, als es eigentlich erscheint, und erlebt seine erste zarte Liebe mit Amandine.

Fazit:

Man kann das Buch sehr schön und flüssig lesen.

Was mich ein wenig gestört hat: ich konnte für mich nie einschätzen, wie alt Petit Hector eigentlich sein soll? Manchmal hatte ich den Eindruck es mit einem 9-11jährigen zu tun zu haben, dann dachte ich wieder an einen Teenager oder jungen Erwachsenen. Denn welches Kind behält schon solche Worte wie "Utilitarismus" und schreibt dann hinterher noch darüber?

Für mich als Erwachsene ein nettes Buch für zwischendurch, aber mehr auch nicht.
Da ich aber denke, dass es sehr gut für Kinder oder Heranwachsende geeignet ist, bekommt es doch noch 4 Sterne.
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Wie zu Anfang des Buches treffend beschrieben wurde, ist Glück eine Frage des Vergleichs" und das Leben nicht immer leicht und mit Glück beschienen. Man sollte also, so der logische Schluss, besser gleich damit anfangen das Leben zu entdecken und vor allem zu erlernen.
Und auf diesem Weg begleiten wir den kleinen Petit Hector.

Schon im ersten Kapitel bringen kurze aber inhaltsvolle und lustige Dialoge den Leser zum Schmunzeln, so wie hier mit seinem Vater:
Mir reicht das langsam mit den Sorgen", sagte Petit Hector, am liebsten würde ich nie wieder welche haben!".
Ach, weißt du, alle Leute haben Sorgen. Das ist ganz normal."
Nein", sagte Petit Hector, wenn man erwachsen ist hat man keine mehr".

Das Highlight jedes Kapitels bildet der von Klein-Hector selbst verfasste Lehrspruch in seinem Büchlein. Was hat er über den Tag Neues gelernt? Was hat er erfahren? Und was kann er damit anfangen? Nach und nach bilden sich immer bessere und logischere Weisheiten heraus.
Zu Beginn, wie an diesem Beispiel gezeigt: Sorgen sind gut dafür, dass man mit ihnen lernen kann, sich das ganze Leben lang richtig Sorgen zu machen", sind diese noch sehr holprig und kindlich verdreht.
Aber parallel zu Petit Hectors Veränderung, seinem Zuwachs an Wissen, werden auch seine Probleme und Konflikte anspruchsvoller. Man merkt deutlich dass der kleine Junge innerlich reifer wird und sich selbst mit seinem Gelernten auseinandersetzt und dieses auch spontan auf dem Pausenhof anwenden kann.
Doch durch kleine Schnitzer" des Jungen wird dem Leser in gut abgepassten Momenten stets vor Augen geführt, das es sich hier um ein Kind handelt, ein Kind welches die Welt doch ganz anders wahr nimmt als die Erwachsenen. Das Resultat eines Zoobesuchs kann dann schnell so ausfallen:
Man muss im Leben immer die gute Seite der Dinge sehen.
Aber man muss auch aufpassen, denn sonst geht eine Seite leicht verloren.
Ein Löwe kann die gute Seite der Dinge nicht sehen, denn er hat die andere vergessen."

Die gesamte Lebenswelt des Jungen wird von ihm selber erzählt, und lebt ausschließlich von seinen Eindrücken. Dabei wirkt die Atmosphäre des Buches sehr realitätsnah und verständlich.
Francois Lelord beschäftigt sich dabei mit den einfachsten Fragen des Lebens, denn auch die müssen Kinder erst erlernen, aber gleichzeitig auch mit Problemen die auch Erwachsene noch häufig tangieren können. So zum Beispiel die Thematik des Verzeihens. Verzeihen Ja", vergessen Nein". Beides sind sehr verschiedene Dinge.
In Petit Hectors Sprache:
(Vater) Siehst du. Wenn du ihm vergibst, werdet ihr wieder Freunde sein wie früher."
(Petit) Nein, nicht wie früher!"
(Vater) Warum nicht?"
(Petit) Selbst wenn ich ihm verzeihe, werde ich nicht vergessen, dass er mich ausgelacht hat."

Im Laufe des Buches tauchen noch weitere solcher Gespräche auf.
Die für mich wichtigste Lektion für Petit Hector bleibt allerdings wenn man etwas sagt, darf man nicht vergessen, zu wem man spricht".
Petit Hector lernt schnell mit einer solchen kindlichen Freude, dass es mich an meine eigene, noch nicht so lang zurückliegende Kindheit erinnert.
Dem Autor gelingt es die Welt aus Kinderaugen farbenfroh und echt darzustellen. Und dabei merkt man ganz deutlich dass sich Kinderaugen von Erwachsenenaugen unterscheiden.

Als Fazit des Buches, bleibt die Erinnerung an das eigene Kind in sich" zurück. Jeder von uns lernte einst diese Dinge. In keiner Phase des Lebens ist diese Bereitschaft so ausgeprägt und so wichtig.

Ein sehr schönes, einfach geschrieben Buch. Es eignet sich sehr gut als Urlaubslektüre oder als erheiternde Pausenbeschäftigung. Für Leser die jedoch eher anspruchsvollere Bücher bevorzugen, ist dieses nicht gut geeignet.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. August 2009
Es war einmal nach den ersten drei Hector-Bänden "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" und seinen Erfahrungen mit der Liebe und der Zeit, ein vierter Hector-Band mit dem Titel "Hector und Hector und die Geheimnisse des Lebens". Nachdem ich den ersten Hector-Band mit Begeisterung gelesen hatte, war ich von den beiden Folgebänden Liebe und Zeit enttäuscht, sie kamen mir vor wie ein schwacher Aufguss des erfolgreichen ersten Bandes. Mit Petit Hector, dem kleinen Sohn des großen Hector, kommt endlich frischer Wind auf. Für mich hat dieser vierte Band wieder an den Charme und das Lesevergnügen des ersten Bandes anknüpfen können!
Der besondere Reiz dieses neuen Hector-Abenteuers ist es, das scheinbar alltägliche Dinge aus der Sicht eines Kindes hinterfragt werden und mit einem Male interessant und wichtig sind. Wir Erwachsene können die Alltagsprobleme eines kleinen Jungen so aus einem ganz neuen Blickwinkel betrachten und daraus eine Menge für unser eigenes Leben lernen.
Francois Lelord schafft es mit diesem Buch Lebensweisheiten in einer ganz einfachen Sprache zu vermitteln, die bereits Kinder verstehen. Ich bin der Meinung, dieses Hector-Abenteuer können Eltern mit ihren Kindern zusammen lesen - im Gegensatz zu den ersten drei Bänden, die für Kinder eher uninteressant und schwerer verständlich sein werden. Die Naivität des kleinen Hector ist absolut liebenswert und rief mir beim Lesen einige Male ein Lächeln hervor.
"Hector und Hector und die Geheimnisse des Lebens" ist ein kleines philosophisches Buch, das dem Leser Mut machen will das Leben positiv zu sehen und immer das Beste daraus zu machen. Für mich mit Abstand das schönste und beste Buch der ganzen Hector-Reihe!
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am 22. August 2009
Wow - von dem Buch Hector & Hector" vom Bestsellerautoren François Lelord war ich wirklich gerührt, da es einfach sehr schön geschrieben ist. Ein Band für Erwachsene aber ebenso für Kinder!

Es ist das fünfte Buch von Lelord um die Hauptfigur Hector - von denen alle bisherigen Bände sehr großen Erfolg hatten. Wie schon im Titel zu erkennen geht es dieses mal um direkt zwei Hectors: zum einen der wohlbekannte Glücksexperte Hector und zum anderen sein Sohn Petit Hector. Ein Junge mit glücklicher Kindheit - aber auch so vielen Fragen, wie jeder sie mal hat. Ob sein Vater, der große Hector, auf alles eine Antwort parat hat? Und was kann seine Mutter Clara ihm mit auf den Weg geben?

Alle Kapitel sind jedes für sich abgeschlossene Anekdoten und sehr zügig und schön zu lesen. Es treten zwar auch Handlungsstränge auf, die sich durch einen Großteil des Buches ziehen, wie Hectors beste Freunde, mit denen er zusammen die fantastischen Fünf" bildet oder Hectors Beziehung zu Amadine, aber nicht desto trotz kann man einfach ein Kapitel aufschlagen und dieses einfach so lesen. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und man kann aus jedem Teil eine Lehre ziehen, da entweder Hectors Vater oder Maman" oder auch mal beide, zu all seinen Fragen Denkanstöße geben. Zum Ende jedes Kapitels schreibt der kleine Hector die Lektionen des Lebens" die er für sich aus den Unterhaltungen zieht in ein Heft. Dies ist wirklich ein schönes Buch, das sich lohnt es ganz zu lesen und es werden ganz viele Themen die zum Leben dazugehören aufgegriffen wie Liebe, Freundschaft, Krankheiten, Tod, Scheidung, Krieg, psychische Probleme, das Arbeitsleben, Schule und und und. Und dabei bekommt man zu all diesen Bereichen unterschiedliche Sichtweisen geboten, die einen zum nachdenken anregen und über die man beim einen oder anderen mal schmunzeln muss. Die 223 Seiten waren viel zu schnell um und ich freue mich schon nun wieder etwas von Hector zu hören.
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am 23. Oktober 2009
Obwohl es Petit Hector eigentlich ganz gut geht und er die besten Eltern der Welt hat, bereitet ihm doch einiges Sorgen. So gibt es in der Schule Probleme, die erste Liebe stellt ihn vor ungeahnte Herausforderungen und auch so einiges andere ist ihm unklar. Jedoch auf fast alles wissen seine klugen Eltern Rat und um ja nichts zu vergessen, schreibt Petit Hector die für ihn wichtigsten Erkenntnisse in ein kleines Notizbuch.

Der Autor Francois Lelord beschreibt beschwingt und charmant wie es wohl nur Franzosen können aus der Sicht des kleinen Hector, wobei sein Alter rätselhaft bleibt, die kleinen und großen Sorgen desselben. Das Buch ist in kurze Kapitel unterteilt, die sich flüssig und auch mal mit größerem Abstand lesen lassen und in jedem lernt Petit Hector etwas fürs Leben. Die dabei entstehenden Weisheiten sind wohl für jedes Alter zutreffend und regen oft zum Nachdenken an.

Sprachlich entsprechend einfach gehalten, da hier ja Kindermund Wahrheit tut, könnte man manchmal wirklich meinen, einem kleinen Jungen zuzuhören. Die Schlussfolgerungen schließlich, die Petit Hector aus den Antworten von seinen Eltern zieht und in sein kleines Notizbuch schreibt, sind allerliebst und sollten auch so manchem Erwachsenen zu denken geben. Ich kannte bisher keines der Hector-Bücher, habe aber vor, dieses Versäumnis nachzuholen.
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am 23. August 2009
Zum Inhalt:
Petit Hector lebt mit seinen Eltern Hector und Clara zusammen. Petit Hector kann sich sehr glücklich schätzen, dass er so tolle Eltern hat, denn diese haben stets ein offenes Ohr für ihn. Klein Hector sieht wie sein Vater seine Gedanken in ein Heft einträgt. Fein, denkt er, das sollte ich auch tun. Von da an schreibt er alle gelernten Lebensweisheiten in sein Heftchen. Mit seinem Papa und Maman tauscht er sich z. B. über seine Schulfreunde, Lehrer, Schule, Mädchen, seiner ersten großen Liebe, Sexualität usw. aus. Doch hat Petit Hector alles wirklich richtig verstanden?

Meine Meinung:
Es ist das erste Buch, dass ich von Francois Lelord gelesen habe. Es ist aus der Sicht des kleinen Hector geschrieben worden - naiv und geradeheraus -. Ich halte es jedoch für unrealistisch, dass ein Kind soviel begreifen kann und es auch so umsetzt wie die Eltern ihm so manches anraten. Schließlich haben Kinder oftmals ihren eigenen Kopf und wollen auf ihre Eltern nicht hören. Hector & Hector verbindet Unterhaltung mit einem Lebensratgeber. Es ist eingeteilt in kleine Kapitel, was das Lesen einfacher macht. Empfehlen würde ich dieses Buch Erwachsenen, die ihr inneres Kind bewahrt haben.
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am 30. September 2009
Petit Hector ist dabei das Leben mit dem ganz großen L zu lernen. Gut behütet wächst er auf und in seinem Elternhaus geht es harmonisch zu. In der Schule und in seinem Freundeskreis sieht die Welt allerdings anders aus und das wirft viele Fragen auf mit denen sich Petit Hector beschäftigt. Wenigstens hat er die besten Eltern der Welt hat, die ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen und ihm helfen langsam in der Welt der Erwachsenen Fuß zu fassen. Die gelernten Lebensweisheiten hält er in einem Notizbuch fest.

Es war das erste Buch, dass ich François Lelord las, die anderen Hector-Bücher kenne ich nicht und ich hatte es auch gar nicht lesen wollen, aber als ich es in die Hände bekam, tat ich es dann doch. Leider konnte ich meine vorgefasste Meinung nicht ändern. Die Kapitel lesen sich zwar leicht, ich langweilte mich dabei auch nicht und ich kam gut voran, aber bei mir blieb fast jeglicher Charme für den Jungen aus. Die Sätze empfand ich oftmals als zu konstruiert und es las sich wie von einem Erwachsenen für Erwachsene geschrieben, der die Welt durch Kinderaugen beschreiben will. Bei mir blieb das Schmunzeln aus, das einem unwillkürlich entfleucht, wenn man die kuriosten Sätze aus einem Kindermund hört. Vielleicht lag es auch an dem Schreibstil, dass mich vieles nicht sonderlich berührte. Leider wurde auch nirgendwo erwähnt, wie alt Petit Hector ist, was es mir manchmal ebenfalls ungeheuer schwer machte, verschiedene Erlebnisse einordnen zu können. Da gibt es manch Kinderbuch, was die Sache besser auf den Punkt bringt.

Dieser Roman ist mir nicht gelungen genug, als dass ich ihn weiterempfehlen könnte.
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