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am 14. September 2011
Ich bin schon traurig, dieses Buch nun durch zu haben. Was hier geboten wird ist leichte Kost, 4-7 Seiten-lange Kapitel, mit oberflächlicher Betrachtung des Lebens von einem Stern Redakteur, der vom Verlag in die USA, Ecke NYC, gesendet wird. Locker wird erzählt, wie er mit seiner Familie ankommt, einheimisch wird, sich über USA und Sitten wundert, Deutschland vermisst und seine neue Heimat lieben lernt - zumindest teilweise :-)
Das Buch macht einfach nur Spaß zu lesen, für mich das Highlight aus meiner 5 USA-Stories-großen Bibliothek (siehe verwandte Titel aus der Amazon Übersicht). Ich selbst war nun in 7 Bundesstaaten, in 2 Wochen stehen zwei weitere an, und ich habe das Buch als Urlaubsvorbereitung und Appetizer gelesen :-) Vieles erinnerte mich an bislang erlebtes, anderes kam mir zumindest plausibel vor.
Wer die USA mag und lustig geschriebene Häppchen sucht, ist hier gut aufgehoben. Das Buch haben auch schon Freunde kapitelweise angefangen, auch denen gefiel es sehr gut.
Lieber Autor, schade, dass du wieder in Good Old Germany bist, es gibt wohl keine Fortsetzung, oder ?
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am 5. Februar 2011
Die Erinnerung des Stern-Korrespondenten an seine Zeit in (bzw. außerhalb) von New York sind unterhaltsam und teilweise auch witzig.

Wer nach Infos zum Reiseziel New York oder Tipps zum Auswandern sucht: Finger weg! Dafür ist das Buch nicht geeignet.

Wer aber schon mal in den USA war, das Land mag und gern einmal lesen will wie eine deutsche Familie dort den Alltag bestreitet, der findet hier dazu eine nette Lektüre.

Was ich etwas befremdlich fand, war die Tatsache, dass der Autor von sich immer nur als "der Mann" spricht. Konsequenterweise waren Ehefrau und Töchter dann auch "die Frau" bzw. "die jüngere/ältere Tochter". Na ja, vielleicht ein Insiderjoke. Man gewöhnt sich irgendwann dran.
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am 4. Oktober 2010
Ich habe schon einige von dieser Art Büchern gelesen, aber keines habe ich so "verschlungen" wie dieses.
Der Autor schafft es mit viel Witz, Ironie und schwarzen Humor dieses Buch zu einem Vergnügen zu machen.
Ich liebe dieses Buch und hatte am liebesten noch viel mehr davon gelesen.
Dieses Buch ist für jeden, der dieses Genre liebt ein muss!
Ich würde es jederzeit wieder kaufen!!!
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am 12. Dezember 2010
Das Buch ist insgesamt witzig, man muss immer wieder schmunzeln oder laut lachen, wenn Michael Streck treffend die Eigenarten der Amerikaner schildert.
Etwas komisch finde ich, wie er sich und seine Familie "nennt".
Er schreibt z.B. nicht "meine Frau", sondern "die Frau". Dito "die Töchter" und "der Mann". Naja, man gewöhnt sich daran, manchmal ist es sogar witzig.

Was ich aber absolut geschmacklos finde, ist der Abschnitt über das Restless Legs Syndrom - da behauptet der Autor, dass es dieses Syndrom gar nicht gibt, und dass Betroffene einfach mehr Ausgang bräuchten, Zitat z.B. "man möchte diesem Menschen am liebsten zurufen: "Steh auf und beweg dich, du Fettsack."

Das Syndrom ist eine neurologische Erkrankung, die keine "Erfindung der Neuzeit oder der Amerikaner ist", wie der Autor behauptet Die Krankheitszeichen wurden bereits im 17. Jahrhunderts zum ersten Mal beschrieben).
Die Menschen leiden sehr darunter, ein wenig Ausgang hilft überhaupt nicht!
Man wünscht dem Autor fast, dass er diese Krankheit bekommt, damit er nicht mehr so blöd daherredet. Seine Ausdrucksweise ist beleidigend, diskriminierend und respektlos und zeugt von absolutem Nichtwissen!

Auch wenn dies nur ein kleiner Abschnitt des Buches ist, hat es mich so verärgert, dass es von mir 2 Sterne Abzug gibt.
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am 21. Dezember 2010
In diesem Buch geht es hauptsächlich um den Autor und nur zufällig nebenbei um die USA. Was ja fairerweise indirekt dem Untertitel zu entnehmen ist. Über das Leben in den USA habe ich so gut wie nichts erfahren.

Das der Autor Journalist und vermutlich eher ökologisch und links politisch korrekt ist wusste ich leider vorher nicht. Das heisst im Endeffekt, die 20% die sich tatsächlich mit den USA befassen sind entsprechend subjektiv gefärbt.

Kurzum, für jemanden der sich tatsächlich für das Leben in den USA interessiert und nicht für die Lebensgeschichte eines Jounalisten ist das Buch reine Geldverschwendung.
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am 27. September 2010
...Einmal lesen reicht nicht. Das Buch hat Nebenwirkungen und macht süchtig.Ich greife zwischendurch immer noch danach und da man Vergnügen gern mit anderen teilt, ist dieses Buch auch ideal als Geschenk...
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