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Kundenrezensionen

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am 25. Juli 2010
Der Krimi Tegernseer Seilschaften von Jörg Steinleitner lädt aufgrund der Sprache und Personenbeschreibung sehr zum Schmunzeln ein, obgleich der Inhalt auch ein Augenmerk auf die wirtschaftliche Lage lenkt. Polizeihauptmeisterin Anne Loop ist keine Superfrau, auch wenn anfänglich der Eindruck entsteht: Sondern eine Frau mit all den bekannten Problemen wie eine alleinerziehende Mutter sie hat. Auch die anderen Personen sind wie aus dem Leben geschnitten und das macht das Buch so anziehend". Die Handlung bleibt bis ist zum Schluss undurchsichtig und erst dann erfährt der Leser/die Leserin die überraschende Lösung des Falles.
M. E. hat der Autor Jörg Steinleitner, der Jura, Germanistik und Geschichte studiert hat, eine gelungene Mischung aus Spannung, Humor und zeitaktuellen gesellschaftlichen Themen zusammengefasst.
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am 16. Mai 2010
Natürlich gehe ich als "Frau vom Fach" solche Krimis kritisch an, meist treffen sie ja den Alltag einer Polizistin nicht wirklich. Auch hier gibt es aufgrund der gewollten Überzeichnungen sicher Unstimmigkeiten, die ich aber zugunsten der dichterischen Freiheit wohlwollend betrachte. Mit gefällt jedoch die Anne Loop. Sie ist nicht die typische Polizistin der üblichen "Die-Frau-muss-mal-die Protagonistin-sein-Krimis", zwar ausnehmend gutaussehend, aber sonst doch ziemlich geerdet. Nicht die - für diese Romane - ausgesuchte Singlefrau: unabhängig, schön, kompliziert, überragend, Verhältnis mit dem Chef der Abteilung oder gar selber Chef der Truppe...Sie ist eine typische Alleinerziehende, die ständig in der misslichen Lage ist, Beruf und Kind unter einen Hut bringen zu müssen, dem Chef zu Gefallen, mit der richtigen Arbeitseinstellung und nebenbei beweist sie Verstand und Kombinationsgabe. So wie wir alleinerziehenden Polizeibeamtinnen eben sind - oder sein wollen:-) Die Handlung ist doch so weit nicht von der Realität, so nah doch zumindest, dass wir sie nachvollziehen können. Als überfrachtet empfinde ich sie jedenfalls gar nicht. Mir hat das Lesen Spaß gemacht!
Tipp übrigens: eine Lesung der Seilschaften ist ein Erlebnis!
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am 27. Januar 2013
Nachdem ich zuerst den zweiten Band gelesen habe, konnte ich nunmehr nachlesen,wie es mit Anne Loop und dem Tegernsee begonnen hat. Der Schreibstil ist flüssig, die Geschichte unterhaltsam und die Lösung zeichnet sich auch erst spät ab, so dass man auch des Falles wegen gerne weiterliest. Die nächsten Bände sind schon unterwegs und ich freue mich zu erfahren, wie es weitergeht. Nicht nur die neuen Fälle, sondern auch die Geschichten drumrum. Was macht der Nachbar, baggert der Kollege weiter, was ist mit Bernhard, welche klugen Kommentare hat Lisa noch auf Lager...?
Kurzum: ich habe Unterhaltung gesucht und gefunden.
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am 3. August 2010
Jörg Steinleitner schreibt in der Tradition eines Karl Valentin und Oskar Maria Graf. Gerade bei den Verhörsituationen fühlt man sich auch an Dialogsequenzen des guten alten Bayerischen Amtsgerichts erinnert. Vor allem in diesen Wortgefechten deutet der Autor seine Brillanz an. Da regnet es Pointen. Ich kann nur den Besuch einer Lesung von Steinleitner empfehlen, der trifft den Ton, das ist lustig. Wenn man das Buch nach der Lesung zu Hand nimmt, hört man Steinleitner und seine Co-Leserin Victoria Mayer, wie sie die verschiedenen Charaktere spielen.
Auch lebt Steinleitners Humor von der wohl dosierten Überzeichnung der Charaktere. Das Böse, personifiziert in den Figuren der drei Stammtisch-Verbrecher" und eines Tegernsee-München-Grünwald-Millionärs, wird zur schrägen Karikatur. Andere Facetten des Romans tragen das Unterhaltungsliterarische von Gaby-Hauptmann-Werken, da schweben die Figuren dann förmlich über die tatsächlich gravierenden Probleme von Welt und Gesellschaft - Wirtschaftskrise/Alleinerziehende etc. - hinweg. Das müsste nicht sein, das schadet aber auch nicht. Es gibt viel zu wenige amüsante Bücher, die sich ernsten Themen widmen. Dass es manch einen Tegernseer gibt, den dieses Buch provoziert, verstehe ich. Dennoch: Ich glaube die sind da wirklich so.
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am 26. April 2010
Kürzlich vor die Wahl gestellt, einem Kunden einen "neuen guten deutschen Krimi" zu empfehlen, griff ich zu den "Tegernseer Seilschaften". Was macht einen modernen Krimi neben den Standarts wie Logik und Spannung aus? Das Ambiente in dem alles spielt, und das gelingt dem Autor hier mit einer spielerischen Leichtigkeit. Natürlich ist manches überzeichnet, aber den Kern der oberbayerischen Seele (siehe die Vorredner...) trifft er doch auf den Punkt - bis hin zu unser aller Vorurteilen, denn die "Angelina vom Tegernsee" ist halt auch ein Schönheitsideal, das erst jetzt bei uns angekommen ist während der Trend schon ganz wo anders langläuft. Das der Autor eben nicht auf so einfache Klischees wie schlichter Bayer-Frau von Welt oder - kleiner Bauer-rücksichtsloser Millionario setzt sondern viel mehr allen seinen Figuren sehr viel Sympathie entgegenbringt, zeichnet ihn aus. Und, auch das ist ein Reflex der augenblicklichen Befindlichkeiten, nicht nur in Oberbayern... also: schnell lesen, lachen und auf eine Fortsetzung freuen, denn ich bin mir sicher, die Figuren werden mitwachsen!
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am 1. Februar 2013
Eigentlich mache ich das nicht, über die letzten Seiten eines Buches hinweg blättern, um endlich zu wissen, wer denn nun der Mörder war und dann endlich ein anderes Buch lesen zu können. Doch in diesem Fall habe ich etwa vom letzten Drittel nur die relevanten fünf Seiten gelesen.
Warum? Es kam wenig bis keine Spannung auf, der Aufbau der Story ist verwirrend, die Szenenwechsel wirken fast willkürlich. Zu den Charakteren konnte ich keinerlei Sympathien entwickeln, die persönlichen Probleme der Hauptdarstellerin haben mich genervt (ihr Ausgang ist mir bis heute unbekannt), der von einem Lokalkrimi erwartete Charme kam nicht auf.
Von der Qualität eines Kluftinger oder Jennerwein meilenweit entfernt. Mir scheint, der Hype um Lokalkrimis bringt mehr und mehr Trittbrettfahrer auf den Markt.
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am 20. September 2011
Ich habe dieses Buch in der Hoffnung gekauft, einen soliden Krimi mit bayerischem Flair zu lesen, wurde aber bitter enttäuscht. Es gibt zwar einen Kriminalfall, im Mittelpunkt des Romans stehen jedoch die Kommissarin und ihr ach-so-kompliziertes Privatleben, das leider ziemlich platt und zweidimensional daherkommt. Der Autor wird nicht müde, die Angelina-Jolie-artigen Kurven der Kommissarin zu erwähnen und die "depperten" diesbezüglichen Reaktionen der männlichen Dorfbewohner zu schildern. Der Versuch, die Problematik einer berufstätigen Alleinerziehenden zu thematisieren bleibt ebenfalls in den Ansätzen stecken. Wenn das Kind krank ist oder der Kindergarten zu hat wird es eben einfach mit zur Tatortbesichtigung genommen, da der an Hypochondrie leidende Lebensgefährte gerade nicht verfügbar ist. Ein bissl viel private Probleme, die nicht so überzeugend dargestellt werden, dass ich Interesse hätte, den nächsten Band der Serie zu lesen.
Schade.
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am 3. Juli 2013
Tegernseer Seilschaften hat mir echt gut gefallen. Ist mal was anderes, was die Ermittler angeht. Da ich schon häufiger in der Ecke war, gefielen mir die Beschreibungen der Gegend wirklich gut. Und der erste Fall von Anne Loop ist wirklich gut angelegt.
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am 10. Februar 2013
Ebenso flott, wie die Ermittlerin - ein heisser Ofen - liest sich der Oberbayernkrimi.
Deftiges Lokalcoulorid, das allerdings manchmal auch nicht vor den üblichen Platitüden zurückschreckt.
"Der Bayer als Volldepp".
Bayern müssen ja nicht automatisch doof sein, aber der Autor will es halt so. Er ist ja auch kein richtiger Bayer,
weil "nur" Allgäuer. Aber was solls. Wir Bayern halten das mit einem nachsichtigen Lächeln aus.
Ansonsten recht geliungen.
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am 22. April 2010
Ich kann die Beurteilungen einiger Vorredner hier z.T. überhaupt nicht nachvollziehen. Die "Tegernseer Seilschaften" sind höchst unterhaltsame und hervorragend geschriebene Krimiliteratur mit einem präzisen Blick für die Besonderheiten der behandelten Region. Dass die gutaussehende Ermittlerin in der bayerischen Provinz als alleinerziehende Mutter ihren "Mann" stehen muss, gibt dem Krimi eine zusätzliche Ebene, die modern ist und über das reine "Wer war der Mörder"-Spiel hinausgeht.
Wer von einem "Bayern-Krimi" mehr erwartet als reine Action, sondern tatsächlich einen Einblick in die Eigenheiten und Befindlichkeiten der Menschen einer Region, dem kann ich das Buch nur empfehlen. Dass darüber hinaus die aktuelle Finanzkrise sinnig in den plot eingearbeitet wurde, macht die "Seilschaften" zu einem echten Lesevergnügen.
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