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Ich gönne dem Autor seine Berühmtheit. Auch weil ich durch meine Tochter eine Welt kennen lernte, in der neuronale Abnormitäten zu Behinderungen führten, die auf weniger Aufmerksamkeit und Akzeptanz stoßen. Aber Daniel Tammet hat es unter anderem auch deshalb geschafft, weil er sich ausdrücken kann und auf Gebieten Außerordentliches leistet, die Bewunderung wecken und von den Medien gerne aufgenommen werden. Tammet kann die Zahl Pi bis zur 22'514ten Stelle aufsagen, in 7 Tagen eine Fremdsprache lernen und Details wahrnehmen, die den meisten seiner Mitmenschen entgehen. Aber, und das hätte auch der Klappentexter nicht vergessen dürfen, Daniel Tammet war Epileptiker, leidet am Asperger-Syndrom, ist Autist. Er selber sagt, dass die ungewöhnliche Funktionsweise seines Gehirns genetische Ursachen hat. Selbstverständlich können die Menschen über sich hinauswachsen und ihre Gedächtnisleistung verbessern. Aber doch nicht, indem sie dieses Buch lesen. Solche Versprechen sind nicht nur äußerst ärgerlich, sondern widersprechen genau dem, worüber der Autor spricht. Was wir von einem genialen Autisten lernen können, ist das, was sich viele Leser aufgrund des unsäglichen Klappentextes vielleicht versprechen, sondern etwas anderes. Sie lernen auf unterhaltsame Weise, wie ihr Gehirn funktioniert, warum sie sich von Statistiken blenden lassen, Lotto spielen, gute Ratschläge immer wieder vergessen, ihre kreatives Potential nicht ausschöpfen, vergeblich bei Wikipedia nach Wahrheiten suchen, im logischen Denken eher unterdurchschnittlich sind und am liebsten daran glauben, woran sie schon immer glaubten. Das ist nicht wenig, aber nicht das, was die Werbung verspricht.

Da Daniel Tammet seine Kindheit bereits im Bestseller "Elf ist freundlich und Fünf ist laut. Ein genialer Autist erklärt seine Welt" beschrieben hat, konzentriert er sich im neuen Buch auf die Darstellung des menschlichen Gehirns. Dabei geht er erstaunlich konventionell vor, indem er einzelne Themenbereiche herauspflückt und die Erkenntnisse der Neurowissenschaftler mit Geschichten und bekannten Studien anreichert. Eigenständig wird er dort, wo er spezifisch auf den Autismus und die Savants zu sprechen kommt. Da zeigt sich einmal mehr, dass Wissenschaftler dazu neigen, den Betroffenen das Wort zu entziehen, wenn ihre Thesen in Gefahr sind. Selbst so prominente Größen wie Oliver Sacks kriegen ihr Fett ab, wenn Daniel Tammet Mythen entlarvt, die über Autisten erzählt werden.

Fakt ist also, dass kein Leser durch die Lektüre dieses Buches zum Genie wird. Aber da ich der Meinung bin, dass die wichtigsten Erkenntnisse der modernen Hirnforschung zum allgemeinen Bildungsgut gehören sollten, empfehle ich Tammets neustes Werk all jenen, die lieber einem fachkundigen Laien als einem Wissenschaftler zuhören. Das hat den Vorteil, dass man kein Fremdwortlexikon braucht, nicht als dummer Schüler behandelt wird und ganz nebenbei viel über seine eigenen Denkmuster und Gewohnheiten erfährt. Wer allerdings gezielt nach Informationen sucht, wird sich über das zufällig anmutende Konzept, das fehlende Register oder das dürftige Inhaltsverzeichnis ärgern.

Mein Fazit: Obwohl das Buch falsche Erwartungen weckt, lohnt sich die Lektüre, wenn man mit den wichtigsten Erkenntnissen der Neurowissenschaftler Bekanntschaft schließen will. Allerdings sollte man danach noch ein Buch lesen, in dem die Problematik des freien Willens im Zentrum steht. Denn es wird heute kaum mehr bestritten, dass unser Verhalten zum größten Teil vom Unbewussten gesteuert wird. Und das wirft viele interessante Fragen auf, die Daniel Tammet nicht beantwortet.
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am 1. Juli 2013
Nach "Elf ist freundlich..." sein zweites Buch. Das erste habe ich gerade noch irgendwie zu Ende gelesen. Dieses brach ich nach der Hälfte ab. Der Untertitel lautet: von einem genialen Autisten lernen. Tut mir leid, aber ich konnte da nichts lernen. Es war bis zu einem gewissen Grad interessant, in die Welt des Daniel Tammet mitgenommen zu werden. Aber wenn man selbt nicht autistisch veranlagt ist, hilf einem dieses Buch höchstwahrscheinlich nicht weiter. Muss man nicht gelesen haben.
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am 21. Mai 2009
Ich habe mir dieses Buch zugelegt, weil ich gehofft habe, dass es einige nette Impulse enthält in Bezug auf die Art und Weise wie wir lernen.
Nach der Lektüre bin ich jedoch enttäuscht und kann einen Kauf nicht empfehlen. Auf die selbstgefällige Art des Autors möchte ich gar nicht eingehen, da dies wahrscheinlich zu stark vom jeweiligen Leser abhängt.

Vielmehr möchte ich hier die greifbaren und überprüfbaren Aspekte anführen. Zum einen finde ich den Preis viel zu hoch für den Inhalt des Buches. Der Inhalt - mal abgesehen von den Ausführungen über Autismus - ist bestenfalls eine Zusammenfassung diverser Einleitungen aus Fachbüchern. Wer sich zum Beispiel mit Publikationen von Gardner zu multiplen Intelligenzen auseinandersetzt, wird feststellen, dass er oder sie den Abschnitt selber hätte schreiben können - fast könnte man schon kopieren sagen. Besser wird es jedoch noch, wenn man sich die diversen Beispiel zu Gemüte führt. Nicht nur das die Anzahl der Beispiele etwas ausufert - nein es kommt noch dicker. Durch Zufall bin ich in einem Buch auf die Wortgleichen Zitate gestoßen. Es ist natürlich nicht schlimm andere Autoren zu zitieren, aber ich bin der Meinung, dass es doch angebracht ist, ordentlich zu zitieren und das macht Herr Tammet nicht (im Gegensatz zu Gardner in dessen Buch die gleichen Beispiele zu finden sind - mit ordentlichen Quellenangaben).

Da das Buch ein Fülle von Beispielen enthält, muss ich davon ausgehen, dass viele Textpassagen nicht vom Autor selbst stammen sondern auch in anderen Publikationen zu finden sind. Dieser Aspekt sowie der Preis und die geringe inhaltliche Tiefe des Buches veranlassen mich dazu nur einen Stern zu vergeben.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. März 2009
Mir hat die Lektüre des Buches sehr viel Freude bereitet, denn angenehm und unterhaltsam dargestellt erfährt man doch recht viel über die Funktionsweise des menschlichen Gehirns, und zwar ganz gleich, ob es sich dabei um eine "Normalausführung" oder um das eines Autisten und Savants (Inselbegabten) wie Daniel Tammet handelt. Allerdings scheinen bei Letzteren erhebliche Sonderfälle zu existieren. Beispielsweise ist das Gehirn des bekannten Inselbegabten Kim Peek ganz anders strukturiert als das von Normalsterblichen.

Wie ein anderer Rezensent schon schrieb: Man sollte sich beim Kauf des Buches nicht vom Untertitel oder Klappentext leiten lassen. Wer sein Gedächtnis verbessern möchte, ist mit einem entsprechenden Lehrbuch zum Thema (von Gedächtnisweltmeistern etc.) oder ggf. einer Software zweifellos besser bedient. Das, was Menschen wie Daniel Tammet, Kim Peek oder Matt Savage können, kann man nicht wirklich lernen. Solche Kompetenzen haben fast immer eine genetische Ursache, oder sind durch Hirnverletzungen entstanden. All dies zeigt aber in aller Deutlichkeit: Im Grunde könnte das menschliche Gehirn im Laufe der Zeit noch Leistungen erwerben, die wir uns heute nicht einmal ansatzweise vorstellen können, und zwar genauso wenig, wie sich Schimpansen die Denkfähigkeiten eines ganz normalen Menschen vorstellen können.

Asperger-Syndrom (eine Autismusform) und Inselbegabungen treten bei Männern viel häufiger auf als bei Frauen. Vom Autismusforscher Simon Baron-Cohen (Vom ersten Tag an anders. Das weibliche und das männliche Gehirn), der zum Tammet-Buch Elf ist freundlich und Fünf ist laut: Ein genialer Autist erklärt seine Welt ein Vorwort beisteuerte, stammt sogar die These, dass das Asperger-Syndrom letztlich nur eine Extremform des männlichen Gehirns sei.

Wer sich noch auf ganz andere, unterhaltsame Weise mit dem Thema Autismus bzw. Inselbegabungen beschäftigen möchte, dem sei etwa der Film Rain Man oder der Erotikroman Dominanz und Zärtlichkeit empfohlen.
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am 17. April 2009
Das vorliegende Buch preist das "von einem genialen Autisten lernen" an. Lernen kann man in erster Linie wieviele fremde Studien und Publikationen es gibt. Der Gesamtplot des Buches ist hochspannend, in Zügen ist es auch recht kurzweilig geschrieben. Zwischendurch war ich dennoch versucht es halbgelesen wegzulegen. Nach dem Zitieren der 100sten Studie und der 200sten Geschichte "von dem Arzt der damals rausgefunden hat...." reicht es. Die Kapitel, in denen Daniel Tammet aus seiner eigenen Sicht berichtet sind sehr spannend. Der Rest ist eine Ansammlung von - teils sehr ödem - Fremdmaterial. Über das Gehirn i.w.S. und seine (wahrscheinliche) Funktionsweise gibt es bessere Bücher.
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am 14. Dezember 2012
Daniel Tammet ist Autist.
Und als solcher auch hochintelligent.
Doch was heißt Autismus?
In diesem Buch stellt er vor wie er lebt, wie er denkt, wie er etwas wahrnimmt...
Er schreibt über seinen Blick auf unsere Welt.
Stellenweise bewzeifelt man, dass er die gleiche Welt meinen kann denn seine Sicht ist teils extrem anders.
Er schreibt aber auch über sein Leben, stellt die Schattenseiten des Autismus dar und was das für ihn bedeutet.

Alles in allem hat er einen tollen Schreibstil und ist sehr unterhaltsam.
Wer das Thema Autismus aus erster Hand erfahren und zudem seine Lernmethoden verstehen will sollte sich dieses Buch kaufen.
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am 4. Februar 2014
Daniel Tammet gehört zu den ganz bekannten Autoren aus dem autistischen Spektrum. Ein Savant, der ein außergewöhnliches Gehirn besitzt und die eigenen Denkprozesse beschreiben kann! Einzigartig auf der Welt, viele sind trotz Genialität stark eingeschränkt in anderen Lebensbereichen (Mein Wunderkind - Eine Mutter, ihr autistischer Sohn und die Musik, die alles veränderte). Während er in seinem ersten Buch „Elf ist freundlich und Fünf ist laut“ über sein Leben und seine Fähigkeiten berichtet hat, schreibt er in „Wolkenspringer“ über die Fähigkeiten des Gehirns. Sicherlich kann man an der ein oder anderen Stelle auch von den Erkenntnissen lernen, aber ganz sicher nicht zum Savant werden.
Die neuen Forschungsergebnisse der Wissenschaftler über unser Gehirn sind beeindruckend zu lesen. Tammet scheint jede Untersuchung und Idee zu kennen. Kein Wunder: So war er selbst Gegenstand zahlreicher Tests, um seine beeindruckenden Leistungen und Fähigkeiten zu dokumentieren. Dabei sieht er sich durchaus auf Augenhöhe mit uns Nicht-Savants: Er kann sich Zahlen merken, aber kaum Gesichter – wir sind bei der Merkfähigkeit von Gesichtern viel besser als er.
Spannend, wie er den IQ-Test erläutert, seine Fehleranfälligkeit diskutiert und Alternativen aufgezeigt. Ein Kapitel widmet er dem Spracherwerb und der Vielfalt von Sprachen: Eines seiner Spezialgebiete, denn er konnte in einer Woche isländisch erlernen … Da begnügen wir uns doch wieder mit den Gesichtern.
Natürlich wendet er sich auch den Zahlen zu, beschreibt, wie diese zu erlernen sind und wie es bei ihm funktioniert.
Am Ende setzt Tammet sich mit der medialen Informationsflut und auch dem Wahrheitsgehalt von Wikipedia auseinander. Sehr aktuell und wichtig zu lesen. Seine statistischen Ausführungen dazu sind brillant.
Ein Ausblick darf nicht fehlen: Computerchips im Hirn und unendliche Möglichkeiten der Verbindung von Mensch und Technik. Die Cyborgs werden kommen.

Weitere hilfreiche Bücher zum Thema:
Ich bin Autistin - aber ich zeige es nicht. Leben mit dem Asperger-Syndrom
Ich sehe die Welt wie ein frohes Tier. Eine Autistin entdeckt die Sprache der Tiere
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das ist so gar nicht dass gewesen, was ich mir vorgestellt habe.
Sein erstes Buch habe ich verschlungen und geliebt, weil es sehr gut geschrieben war und nie Langeweile beim Lesen aufkam.
Aber dieses?

Ich überlege seit Seite 100, ob ich es überhaupt weiterlesen soll und ich habe selten so eine Phase.

Die ganzen Studien schwirren mir im Kopf umher, und bei manchen Sätzen hatte ich am Ende der Seite schon wieder vergessen was Herr Tammet mir erklären wollte.

Ich bin froh es mir nicht gekauft zu haben. Vielleicht ist es eher etwas für diejenigen, die mehr Durchhaltevermögen haben, oder sich wirklich für all die Forschungsergebnisse interessieren.

Deswegen gibt es von mir nur 2 Stern. Schade.
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am 26. April 2009
Einige Jahre ist es nun schon her, als Daniel Tammet zum ersten Mal die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit mit den außergewöhnlichen Büchern "Elf ist freundlich" und "Fünf ist laut" auf sich lenkte. Seit dem erblickt man ihn immer wieder im Fernsehen und hört auch den einen oder anderen Bericht über diesen besonderen Mann. Er ist nämlich einer von den weltweit 50 existierenden Savants mit der Fähigkeit zum Beispiel eine Fremdsprache binnen einer Woche nahezu perfekt zu lernen. Nach den beiden erfolgreichen Büchern, hat er nun ganz neu "Wolkenspringer" publiziert, welches sich nun auf der Bestseller Liste befindet. Schnell wird klar, dass sich seine Erfolgsreihe weitersetzt. Das Buch schrieb er aus autobiografischen Gründen und stellt quasi eine Anleitung zur Selbstfindung von eigenen unentdeckten Fähigkeiten dar und hilft zugleich auch, das Gehirn besser zu verstehen.

Der Inhalt besteht zum größten Teil aus den neuesten wissenschaftlichen Studien und Erkenntnissen auf dem Gebiet der Untersuchung von Savants und ihren Fähigkeiten. Der Autor bringt auch viele passende, persönliche Erfahrungen ein, die das Verständnis von komplexen und abstrakten Themen erleichtern. Ebenso spricht seine ganz persönliche Schreibweise den Leser an und bezieht ihn mit ein, was das Lesen besonders angenehm macht und einem das Gefühl vermittelt, man befinde sich in einem unmittelbaren Dialog mit Herrn Tammet.

"Wolkenspringer" ist eher eine Fortsetzung von seiner Bücher-Reihe, mit dem feinen Unterschied, dass der Autor sich dieses Mal darauf fokussiert hat, den Leser zu "unterrichten". Sein Ziel ist es, das Gehirn und das Wesen des Menschen zu analysieren, um jedem Menschen zu vermitteln, dass jeder in der Lage ist, seine eigenen besonderen Fähigkeiten zu entdecken und gezielt zu fördern. Ebenso ist es seine Absicht, die allgemein falsch verbreitete Meinung, Savants hätten übermenschliche Fähigkeiten, zu widerlegen.

10 verschiedene Kapitel, die die Kreativität, das Wesen oder zum Beispiel die Methoden des Denkens näher beleuchten, geben dem Buch eine ganz besondere Struktur. Es gleicht vielen "Unterrichtsstunden", wobei es das Ziel ist, nach dem "Unterricht" eine Entwicklung von sich selbst abgeschlossen zu haben. Der Leser erfährt eine Kurzgeschichte des Gehirns, zum Beispiel dass wir mit Visualisierungen am besten lernen oder wir abends eine bessere Hirnleistung erbringen, und bekommt Förderprogramme für das Gehirn aufgelistet. Ungeklärte Fragen von "Was genau ist ein IQ?" bis hin zu komplexen Fragen wie "Kann man das Glücklichsein erlernen?" werden analysiert, abgewägt und am Ende erhält man immer eine interessante Erkenntnis.

Insgesamt ist "Wolkenspringer" ein Buch, das in der Lage ist, den Leser zu fordern aber auch zu unterhalten. Ich selbst habe das Buch gelesen und kann es nur weiterempfehlen, und die schlechten Kritiken nicht teilen. Dieses Buch, amüsant geschrieben, bringt viele neue Erkenntnisse mit sich, die den Leser immer wieder überraschen, aber nicht erdrücken oder langweilen. Wenn man also seinen Sprachinstinkt verstehen will, oder seine Rechenfähigkeiten ausbauen will, so ist dieses Buch genau richtig.
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am 3. April 2009
Ein zu empfehlendes Buch. Der Autor nimmt den Leser mit in die Welt der für manchen Menschen unmöglichen und doch so nachvollziehbaren Gedächtnisleistungen.

Ich empfehle dieses Buch gerne an alle Leser weiter, die sich für Gedächtnis, Autismus und eine nahe und doch so fremde Welt interessieren!
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