Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longSSs17



am 13. September 2017
Band zwei der Hector-Reihe ist, ebenso wie Band eins, ein süßes Büchlein, das in einer wenig anspruchsvollen und leicht verständlichen Sprache geschrieben wurde und einfach Freude macht, darin einzutauchen. Anders als beim ersten Band würde ich an dieser Stelle aber dazu sagen, dass es nicht die optimale Geschichte für Kinder ist, da hierin die eine oder andere sexuell angehauchte Szene auftaucht und auch ein paar böse Machenschaften am Werkeln sind. - Nicht unbedingt Stoff, mit dem man Kinder schon konfrontieren sollte.

In diesem Band ist mir auch aufgefallen, dass ich sehr stark mit den verschiedenen Charakteren mitgefiebert habe. Man neigt dabei dazu, sich auf gewisse Seiten zu stellen und seine liebsten Charaktere zu "verteidigen". - Das hat Spaß gemacht! Außerdem fand ich die Vielzahl an Emotionen, die die Geschichte beim Leser produziert hat, faszinierend. Es gab einige sehr schöne, berührende, dann aber auch wieder traurige und wütend stimmende Momente.

Die Botschaften, die die Liebe betreffen, hätten in meinen Augen ruhig noch etwas ausgereifter sein können. Da muss ich gestehen, habe ich mir mehr erwartet. Aber alles in allem war das Buch wunderbare Unterhaltung für ein paar unbeschwerte Stunden und kann ich euch deswegen wärmstens empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2017
Wunderbar einfach Sprache mit tieferer philosophischer Ebene. Verpackt in einer schönen Geschichte. Ich mag die Reihe von Francois Lelord sehr. Diesen Band habe ich als Hörbuch gehört. Zweimal, so gut hat es mir gefallen.

Hectors Freundin Clara arbeitet für einen Pharmakonzern. Hector soll mithelfen einen Professor zurückzuholen der im Auftrag des Konzerns ein Liebesserum entwickelte. Mit dem kann man steuern wer sich in wen verliebt. Hector reist durch Japan und China und findet den Professor, verliebt sich in Vayla, ist wütend auf Gunther der sich in Clara verliebte und findet zum Schluss zu seiner Clara zurück. Auf all den Etappen schreibt er seine gelernten Lektionen über die Liebe als "kleine Blüte Nummber x" in sein Notizbuch.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2012
Nachdem ich vom gleichen Autor "Im Durcheinanderland der Liebe" gelesen und von letzterem begeistert war, nachdem ich gleichzeitig sehr positive Stimmen zu den ganzen "Hector"-Büchern gelesen hatte, ja, da war ich eigentlich voller Vorfreude in dieses Buch eingestiegen - und wurde herb enttäuscht. Für mich ist die ganze Geschichte sehr oberflächlich. Es soll also um die "Geheimnisse der Liebe" gehen, doch über die Hälfte des Buches ergeht sich der Autor darin, zu beschreiben, wie der Protagonist für eine Asiatin schwärmt, mit der er mangels Sprachkenntnissen schlichtweg nicht kommunizieren kann. OK, die Maßstäbe der Menschen sind unterschiedlich, aber für viele, mich eingeschlossen, ist das "Verliebtheit" oder "Schwärmerei" gemischt mit "erotischer Anziehung", aber nicht das was ich unter "Liebe verstehe. Was er an ihr "liebt", außer dass sie eben seinem Schönheitsideal entspricht und das Klischee von der leicht zu habenden Asiatin voll erfüllt, kommt nicht wirklich heraus. Die Rahmenhandlung ist gewollt hinkonstruiert, der Stil meines Erachtens sehr wohl belehrend (auch wenn viele Rezensenten und der Klappentext das anders sehen, manchmal kam ich mir vor wie bei einem Manuskript der "Sendung mit der Maus" ("...so, liebe Kinder, das ist der Hector, der sagt Euch jetzt was über die Liebe. Liebe ist sowas, was Erwachsene manchmal beschäftigt... usw., usf. ..."). Gut, es ist flüssig zu lesen und der Stil hat auch phasenweise die Leichtigkeit die dem Werk inhaltlich und im Gesamteindruck schlichtweg fehlt. Aber unterm Strich für mich eine unglaubliche Enttäuschung.

Nebenbei: Habe später aus Neugier noch reingelesen in das erste Hector-Buch, welches mich auch nicht wirklich vom Hocker haut, aber zumindest deutlich besser abschneidet als dieses hier.

Wer mehr als Küchentisch-Philosophie erwartet, sollte beide meiden, "Im Durcheinanderland der Liebe" enthält seltsamerweise sowohl bezüglich Liebe als auch Glück mehr Substanz.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Februar 2017
das buch hat mir über ne schwere zeit weg geholfen, es sprüht so vor fröhlichkeit, es ist interessant, aber auch nichts weltbewegendes. kann ich aber jeden empfehlen der Erheiterung braucht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Mai 2005
Hector, jenen Pariser Psychiater, den der Leser vor zwei Jahren auf der Suche nach dem Glück durch die Welt begleiten konnte, unternimmt wieder eine Reise nach Asien. Dieses Mal ist er unterwegs um die Geheimnisse der Liebe zu erkunden.
Seine Partnerin Clara, die wir aus dem ersten Buch kennen, arbeitet bei einem großen Pharmakonzern. Ihr Chef ( dass sie mit ihm seit langem ein Verhältnis hat, stellt sich erst später heraus), lädt Hector gegen ein hohes Honorar ein, sich an den Forschungen für ein Mittel zu beteiligen, das der Unstetigkeit der Liebe ein Ende bereiten und dem Konzern hohe Gewinne bringen soll.
Hector, der die unzähligen Probleme mit der Liebe aus eigener Anschauung und den Erfahrungen seiner Patienten kennt, willigt ein, auch Clara zuliebe.
Er begegnet , wie im ersten Buch, bei dieser Reise vielen Menschen. Dieses Mal hat Francois Lelord seine Geschichte aber mehr als Abenteuer- und Spionagestory komponiert, was zwar für eine gewisse Spannung sorgt, aber letztlich nicht überzeugt.
Das Buch ist schön zu lesen, aber was mich beim ersten Buch wirklich berührte, dass ich dachte, der Mann schreibt von dir selbst und deinen Erfahrungen, dieses Gefühl wollte sich bei der Lektüre leider zu keinem einzigen Zeitpunkt einstellen.
Ich habe den Eindruck, dass Verlag und Autor nach dem zu Recht überwältigenden Erfolg des ersten Buches „Hectors Reise" schnell - zu schnell- einen Nachfolger auf den Markt bringen wollten zu einem Thema, das die Menschen ähnlich stark bewegt wie das Glück, nämlich die Liebe.
Das Buch ist zu empfehlen, aber vor übersteigerten Erwartungen nach der Lektüre von „Hectors Reise" wird gewarnt. Es kommt an die philosophische Tiefe seines Vorgängers einfach nicht heran.
0Kommentar| 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. November 2009
"Eine tiefsinnige Geschichte, die mit klugen Einsichten zum Thema Liebe überrascht."
So eine Stimme zum Buch. Ich fand die Story an sich ganz gut, nur leider konnte ich weder Tiefgang noch kluge Einsicht erkennen - ganz im Gegenteil! Oberflächlich und naiv geschrieben, so meine Kritik.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 10. August 2007
Nachdem ich so begeistert von dem Buch "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" war, was dieses neue Buch von Francois Lelord ein "must have" für mich. Er beschreibt die Anfänge der Liebe, die Komponenten der Liebe, aber auch des Liebeskummers in allen Facetten, die dieses wunderbare große Gefühl ausmacht.

Der Schreibstil ist wie gewohnt einfach. Und genau deshalb ist es leicht zu lesen, obwohl das Buch so voller Philosophien steckt. In diesem Buch sucht Hector nach den Gründen der Liebe. Warum lieben wir? Warum liebt der eine mehr als der andere? Warum ist man treu oder untreu? Warum ist man eifersüchtig?

Anhand einer langen Reise und anhand der Menschen, die Hector auf dieser Reise kennen- und liebenlernt, zeigt uns der Autor die Zusammenhänge der Liebe auf. Und jeder, der schon mal geliebt hat, wird die Gedanken- und Gefühlsgänge von Hector natürlich nachvollziehen können.

Ich fand das Buch sehr gut, aber "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" hat mir ein wenig besser gefallen. Ich kann gar nicht mal genau sagen, warum. Vielleicht, weil ich nach dem anderen Buch ein Stück weit glücklich war. Nach diesem aber nicht verliebt?! :-)
0Kommentar| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2012
Um Gottes Willen... Was hat er sich denn da zusammengereimt? Tiefsinnige Ansichten und Einsichten über das älteste Thema der Welt? Auf keinen Fall, denn das Werk kommt über Allgemeinplätze aus dem Teenageralter nicht hinaus. Die ganze Zeit über habe ich auf die versprochenen Antworten und vor allem auf eine Auflösung gewartet, aber so bleibe ich völlig ratlos zurück. Da ist nichts dahinter, hinter diesem ganzen Geblubber von chemischen Verbindungen! Und wer im mittleren Alter die Liebe noch mit den Augen der Jugend betrachtet und nichts gelernt hat, tut mir einfach nur leid, der sollte von diesem Buch (und seiner Erarbeitung) die Finger lassen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2010
..nämlich für den einzigen Teil des Buches, den ich gelesen habe. Eigentlich müsste ich mich schämen, trotz der unumstößlichen Tatsache, nur einen geringen Teil des Buches gelesen zu haben,eine Rezension zu schreiben. Da mich dieser Teil aber noch heute gedanklich immer wieder begleitet, traue ich mich, denn dieser Abschnitt ist mit das Beste, was ich zum Thema "Liebesleid" je gelesen habe. Es handelt sich um einen Brief "an einen Freund", in dem auf unnachahmliche Weise beschrieben wird, wie man fühlt, wenn eine große Liebe vorüber ist und man aus der Fassungslosigkeit über diesen Umstand beinahe nicht mehr herausfindet. Als ich mir dieses "Hector"-Buch zulegte, war ich selbst so in eine (unglückliche) Liebe verstrickt, dass ich mich mit dem Thema eigentlich gar nicht auseinandersetzen konnte, ich steckte einfach so tief drin, dass mich die Geschichte zweier anderer Menschen überhaupt nicht interessierte, man ist doch komplett selbst- und auf das eigene "Liebesobjekt" bezogen, wenn es einen so erwischt hat. Also überflog ich die Zeilen, auf der Suche nach etwas Hilfreichem. Und das war dieser "Brief", an dem ich hängenblieb. Ich habe ihn in verschiedenen Bewältigungs-Phasen immer wieder aufs Neue gelesen, ich war mir klar, dass es mir ebenso erging, wie dort geschildert: ich fühlte mich wie ein erfolgreich vom Alkohol oder einer anderen Drogenabhängigkeit Kurierter, der das Leben nun einfach nur noch langweilig findet und sich nach den Exzessen heimlich zurücksehnt. Diese Phase kann bis ans Ende des Lebens anhalten, auch dies schildert der "Brief" als Möglichkeit oder Gefahr, der man allerdings nicht entgeht, wenn man sich so tief eingelassen hat. Manche Menschen erleben dies ja niemals, andere vielleicht einmal im Leben, häufiger kommt diese Intensität meist nicht mehr zustande, ein neuer Partner wird einen abgeklärten Menschen vorfinden...allein wegen dieser Betrachtungen lohnt sich das Lesen dieses Buches voll und ganz.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. September 2007
Ja, die größte Weisheit steht schon im Titel: Liebe ist ein Geheimnis (...und sie bleibt es auch...!!).
Umschlungen von allerlei Begegnungen, Gefühlen, Verwirrungen, Orten und künstlichen Präparaten reiht Lelord Erkenntnisse um die Liebe auf, die er (fast zärtlich) "kleine Blüten" nennt. Das ist gut.
Ist Liebe auch manchmal kompliziert?
Diese Geschichte mit ihren vielen Personen und den Country-Hoppings wirkte auf mich streckenweise so. Um an die "Kleinen Blüten" und dem Geheimnis der Liebe näher zu kommen, ist ein z.T. erzählerisch/inhaltlich-künstliches Konstrukt nötig, das mich manchmal etwas verwirrte.
Jedoch fand ich die Gedanken darum, was die Liebe ist oder sein kann, schön und klar ausgedrückt.
Was Liebe nicht ist, wird auch klar. Das zeigt das Leben täglich.
Hector ist, trotz seines Wissens und Weitblicks, hier ein echt normaler Typ, manchmal Durchschnitt, sehr selten "Traumtyp".

Also, wie im ersten Buch zum Glück, welches ich geschenkt bekam, kann dieses nachdenklich machen und zum Nachdenken anregen: Wie halte ich's eigentlich mit der Liebe?
Trotzdem etwas weniger spannend als mein erstes.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden