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Kundenrezensionen

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am 29. April 2005
Daniel Delphin ist anders. Er träumt davon in der grössten Welle zu surfen. Das verstehen die anderen Delphine nicht und betrachten ihn als Aussenseiter. Um diesen Traum zu erfüllen, muss Daniel seine Herde verlassen und in die weiten Meere ziehen. Anstatt zu fischen, wie es sich für Delphine gehört, übt er stundenlang in der Brandung des heimatlichen Riffs. Es ist dies die erste Erzählung des peruanischen Dichters Sergio Bambaren, der mit der magischen Reise Parallelen zu seinem eigenen Leben zieht. Denn wie Daniel, verliess er seine Heimat, studierte in Texas Chemie und arbeitete dann in Australien für einen Erdölkonzern.
Daniel trifft auf seiner Reise zur grössten Welle die Gefahren, die ihm das Geschöpf Mensch, von dem er nur Böses wusste, in die Wege legte. In einfachen aber sehr klaren und präzisen Sätzen erzählt Bambaren Daniels Gefühle und Erlebnisse. Die begleitende Stimme des Meeres enthält viele Weisheiten, die Daniel immer wieder bekräftigen auf seine innere Stimme zu hören und seinen eigene Weg zu gehen. Gerade das galt wohl auch für das Leben des Dichters. Daniels Traum wird erfüllt. Auf der grössten Welle begegnet er zwei surfenden Menschen und stellt fest, dass auch sie denselben Traum haben. Schade, dass er die Menschen versteht, diese ihn aber nicht. Und trotzdem surfen sie miteinender, bewundern sich gegenseitig und spornen sich zu gewagten Schwüngen an. Es gibt also auch Menschen die nicht schlecht sind. Mit dieser Weisheit kehrt Daniel zu seinem Schwarm zurück. Nun verstehen, ja bewundern ihn seine Artgenossen. Sie folgen seinem Beispiel und gehen selber auf Reisen ausserhalb des heimatlichen Riffs.
Das Ausbrechen aus dem normalen Leben, das Erfüllen eines Traumes, das Suchen nach dem eigenen ich ist Thema in den meisten Werken des Dichters. Im „Das weisse Segel" verlassen zwei Aussteiger das alte Leben um mit einem Segelboot im Südpazifik neue Horizonte zu finden. Ähnlich ergeht es dem Paar im „Strand der Träume". Nur im „Traum des Leuchtturmwärters" erhebt der alte Leuchtturmwärter den Mahnfinger und warnt die Aussteigern, dass es zum erfüllten Leben mehr als Gefühl und Leidenschaft brauche. Mahnend lässt Bambaren die Stimme des Meeres warnen: Liebe bedeutet vielleicht gerade zu lernen jemanden gehen zu lassen und ihm nicht im Wege zu stehen.
Auch der Dichter ist zurückgekehrt in sein heimatliches Peru. Durch Import von australischem Wein hat er aber die Bande zur weiten Welt und zu seinen Träumen aufrechterhalten. Dem Erdölgeschäft hat er den Rücken gekehrt und ist nun Vizepräsident der Umweltschutzorganisation „Mundo Azul". Seine grosse Verbundenheit mit der Umwelt geht als roter Faden durch alle Werke. Kurze Sätze und klare Worte lassen dem Leser viel Raum, sich in die Gestalt von Daniel Delphin hineinzuversetzen und hemmungslos in seinen eigenen Träumen zu versinken. Und sicher findet jeder, jung oder alt, eigene Träume, die er einst selber unerfüllt aufgegeben hat. Und vielleicht findet der einte oder andere, dass es noch nicht zu spät ist, dazu zurück zu kehren. Und so wird er das Buch wieder und wieder lesen.
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am 1. Juli 2002
In einem Buchladen sah ich dieses Buch liegen, ohne daß ich vom Autor schon einmal etwas gehört hatte. Durchgelesen habe ich es dann in einem Rutsch ohne Pause. Meine Gedanken waren auf einmal in einer anderen Welt, ind er Welt des Delphins, der versucht, aus den vorgegebenen Ketten auszubrechen und SEIN EIGENES Leben zu führen. Wer fühlt sich da nicht angesprochen??? Für mich war es eine wunderbare Reise in meine eigene Gedanken, alles um mich herum zu vergessen und mich einfach von den wunderbaren WOrten treiben zu lassen. EIne Empfehlung für jeden, der sich mit sich selbst und mit dem Gedanken beschäftigt, einfach mal auszubrechen aus den alltäglichen Problemen.
KAUFEN!
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am 28. Dezember 2001
der träumende delphin - der aufbricht in eine neue, fremde welt, trotz seiner ängste und bedenken, allen konventionen zum trotz - auf der suche nach der "perfekten welle".
sergio banbaren versteht es auch in diesem buch wieder, die leser aufzurütteln, ihn im höchsten masse zu motivieren - so nach dem motto - man ist es eigenen glückes schmied... schon während der lektüre hat man den wunsch aufzustehen und sein leben in die hand zu nehmen, das zu tun, was einem glücklich macht, auch wenn es mit anstrengungen verbunden ist.
aber er zeigt auch auf, dass glück und lösung sehr oft nahe mit einsamkeit und schuld verbunden sind - erst im laufe der geschichte lernt der protagonist mit der tatsache umzugehen, dass man erst die schuld und einsamkeit annehmen und akzeptieren muss, um glück und lösung zu erfahren.
der träumende delphin - für mich ein ganz wunderbares werk - ein stück lebenshilfe!
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am 31. März 2006
Also, ich habe das Buch gelesen, weil zwei Kolleginenn total begeistert davon waren. Und ich habe mit Entsetzen festgestellt, dass der Autor sich von Richard Bachs "Jonathan, die Möwe" nicht nur hat inspirieren lassen, sondern stellenweise bei ihm wortwörtlich abgeschrieben. Jonathan gehört zu den besten Büchern, die ich kenne und ich kann die Geschichte und sogar manche Passagen auswendig. Das Büchlein von S. Bambaren ist sogar genauso wie "Jonathan" in drei Teile aufgeteilt. Sergio Bambaren hat lediglich aus der Möwe einen Delphin gemacht und die ganze Geschichte sehr stark (!!!) verflacht. Schon traurig, wenn das ein Erfolgsrezept ist ...
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am 26. Dezember 2004
Ok, es ist das erste Mal, dass ich mich wage eine solche Sache überhaupt zu erstellen. Über ein Buch zu schreiben, was für mich auf besondere Weise erschienen ist.
Aus dem Titel kann man den Klang des Buches fast erahnen, der mich solang ich es gelesen habe, faszinierte und ebenso begeistert hat.
Hat nicht eigentlich Jeder schon versucht auf den Sinn des Lebens zu stoßen? Haben wir nicht Alle den Wunsch im Herzen einmal noch Kind zu sein, zu träumen?
Dieses Thema greift das Buch auf, es vermittelt uns Gedanken, die wir im Alltag viel zu leicht vergessen und in den Hintergrund schieben, aus Pflichtgefühl heraus.
Der Delphin „Daniel Alexander" will den Sinn des Lebens finden. Er möchte wissen wie man Träume verwirklichen kann und wir folgen ihm. Schwimmen mit ihm durch seine Bucht, erleben seine Gedanken und sein Handeln, als er gefordert ist, seine Träume wahr werden zu lassen.
Ich habe seinen Schwarm fast vor Augen gesehen, bin mit ihm surfen gewesen und habe unter seinen Ängsten gelitten, nur auf der Suche nach der Stimme des Meeres, die uns immer wieder lauschen ließ.
Wunderbar konnte ich dies alles auf mein Denken übertragen, wurde all zu oft nachdenklich und schwermütig. Denn wo ist der Sinn des Lebens und wo sind die Träume hin, die wir doch alle besessen haben? Diese kleinen Wahrheiten sind versteckt in tosenden Wellen, in überschlagendem Wasser, in Gefühlen, die ich so nicht beschreiben kann.
Auf seiner Reise trifft er Tiere, die er so nie gesehen hat. In jedem dieser Wesen findet er sich selbst, er bekommt den Schlüssel für seinen Traum, den er bald zu verwirklichen weiss.
Daniel Alexander beginnt zu erkennen, das Haie nicht nur übel sind, er lässt sich leiten, aus Unwissen heraus ist er mutiger denn je, sogar dem verhassten Menschen gegenüber beginnt er mit kindlicher Neugierde zu begegnen und findet in deren Augen genau das, was er suchte, für sich und sein Leben. Er erkennt, dass alle Träume haben, alle danach streben doch sein Schwarm einzigst den Glauben an das Magische verloren hat.
Als er zurückkommt beginnt er zu erzählen, er beschreibt die Stimme des Meeres, er lässt miterleben auf der Fahrt ins innere Ich. Noch wichtiger ist: Er lässt uns miterleben, wir beginnen in uns zu tauchen und manchmal, ich denke manchmal werden wir etwas finden, worauf es sich gelohnt hat zu warten.
Geschrieben hat dieses Buch Sergio Bambaren. Manchmal glaube ich, hat er versucht in den Meeren etwas besonderes zu sehen, denn treffender kann man es wohl kaum schreiben. Wie ihr merken könnt bin ich begeistert und auf eine Weise schwer angetan von diesem Schriftstück.
Zitat aus dem Buch:
„ Es kommt eine Zeit im Leben,
da bleibt einem nichts anders übrig,
als seinen eigenen Weg zu gehen"
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am 16. Dezember 2015
Daniel Alexander Delphin, der Held dieser Geschichte, verlässt seinen Schwarm und den Schutz des Innenriffs, um seinen großen Traum, die perfekte Welle zu reiten, zu verwirklichen.
Auf seiner Reise ins Ungewisse trifft er andere (ehemalige) Träumer wie einen Buckelwal, einen Hai, oder einen alten Delfin, die ihm Tips geben und Mut machen, seinen Traum nicht aufzugeben.
Das Büchlein endet mit dem sehr schönen Satz "Es kommt eine Zeit im Leben, da bleibt einem nichts anderes übrig, als seinen eigenen Weg zu gehen ..." - Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.
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am 6. Oktober 2014
Der Autor hat sich wohl von dem genialen Buch "Die Möwe Jonathan" inspirieren lassen, auch hier und da vom Alchimisten von Paulo Coelho. Aber der Inhalt ist ein wirrer Abklatsch, ein Eintopf mit einer Prise Mysthik, Umweltproblematik und Reisebeschreibung. Ich hatte vom gleichen Autor das Hörbuch "Die Bucht am Ende der Welt" gehört, das mir ganz gut gefiel, aber nicht vergleichbar ist mit diesem Hörbuch. Der Sprecher interpretiert angenehm, hat aber für meinen Geschmack seine Spucke
verschwendet.
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am 8. April 2013
Der Hype um dieses Buch bleibt mir ein Rätsel.Meine Erwartungen waren zu hoch,ebenso
meine darauffolgende Enttäuschung.Ich bin mir sicher,daß meine 10-jährige Tochter eine bessere
Geschichte hinbekommen hätte,sowohl in puncto Handlung,als auch im Erzählstil.
Die Bezeichnung "Bestseller" heißt noch lange nicht "lesenwert".
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am 30. November 2006
Das Buch hat sicher nicht den höchsten literarischen Anspruch. Und sicher ist es auch richtig, dass die Möwe Jonathan einen sehr ähnlichen inhaltlichen Charakter hat. Die Erzählweise ist allerdings eine andere. Jeder Autor hat einen anderen Stil... und ich habe Gefallen gefunden an dem Stil Sergio Bambarens. "Den träumenden Delphin" habe ich mehrfach gelesen und ihn auch an verschiedene Bekannte und Freunde weitergeben bzw. verschenkt. Jeder hatte einen anderen persönlichen Eindruck, aber alle waren von dem Buch begeistert.

Wer den Stil des Buches zu schätzen weiß und wen die Thematik des Autors anspricht, dem kann ich durchaus noch weitere Bücher von Sergio Bambaren empfehlen (Das weiße Segel, Die Botschaft des Meeres, Der Traum des Leuchtturmwärters).
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am 2. Juni 2013
Der Bestsellerautor Bambaren wurde 1960 in Peru geboren. Er gab seinen Beruf als Ingenieur auf, um sich gänzlich seiner Liebe zum Schreiben zu widmen.

Daniel Delphin lebt mit seinem Schwarm in einer sicheren Lagune nahe einem Korallenriff. Niemand darf sich außerhalb des Riffs aufhalten, so will es das Gesetz. Daniel ist es jedoch nicht genug, jeden Tag nur zu schwimmen und zu fischen, um satt zu werden. Er liebt das Meer mit seinen hohen Wellen, auf denen er so herrlich surfen kann. Er übt jeden Tag und wird immer besser. Seine Freunde sehen sein Verhalten mit Missbilligung.

Eines Tages hört Daniel die Stimme des Meeres, die vertraut zu ihm spricht und ihm Mut macht, den Schwarm zu verlassen und seinem sehnsüchtigen Traum zu folgen, die perfekte Welle weit draußen im Ozean zu finden, die ihm den wahren Sinn seines Lebens offenbaren kann. Daniel beschließt, diesem Ruf nachzukommen und alle Grenzen zu überschreiten. Er erlebt eine aufregende Reise durch die weite, unbekannte Welt und findet sie: die perfekte Welle. Er ist glücklich und überwältigt, dem Rat des Meeres vertraut zu haben, weil er, trotz vieler Ängste, seinen Traum verwirklicht und damit den wirklichen Sinn seines Lebens entdeckt hat.

Eine zauberhaft geschriebene Geschichte, die durch zahlreiche farbige Illustrationen von Heinke Both noch bestechender wird.

Absolut lesenswert!!!!
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