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am 10. Juli 2013
Ich hatte dieses Buch bestellt, da fast alle vorstehenden Rezensionen "4 Sterne" aufwiesen und das Buch als "spannend" beurteilt wurde..
Das Buch liest sich nicht schlecht; ich hätte aber für einen Kriminalroman deutlich mehr Spannung erwartet.
Nach den ersten 30 - 40 Seiten wollte ich das Buch bereits weglegen.
Ich habe - in der Hoffnung, dass sich die Spannung erhöht - bis zum Ende gelesen und musste leider feststellen:
für mich ist dieser "Krimi" in Bezug auf Spannung nur Durchschnitt! Sorry!
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am 2. Dezember 2012
'Wölfe und Lämmer' - treffender hätte der Titel dieses Buches wohl nicht sein können! Und teilweise so herrlich 'böse'! Hat mir beim Lesen viel Spass gebracht!
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am 31. August 2008
habe ich mich gefragt, wo denn die versprochende Spannung bleibt. Wer die Hälfte des Buches durchhält, wird mit einem spannendem Ende belohnt. Der erste Teil ist locker um die Hälfte einsparbar.
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am 22. Dezember 2004
Spannung und Skurrilität auf höchstem Niveau!!!
Susanne Mischke ist ein Glücksfall für den deutschsprachigen Krimi und braucht sich auch vor den Angelsachsen und den Skandinaviern nicht zu verstecken.
Mit "Wölfe und Lämmer" ist ihr erneut ein ganz großer Wurf gelungen. Vier Freunde proben das Zusammenleben auf einem abgelegenen Landgut: Ein pressegeiler Fernsehrichter, seine heiratswütige Freundin, ein verhinderter Romanschriftsteller und eine Biologin, die hinter dem Haus Wölfe züchtet und einen geheimen Plan hegt. Ein türkisches Mädchen bringt das sensible Gleichgewicht ins Wanken, und bald liegt nächtens eine Leiche auf dem Hof. Die Polizei rufen? Doch nicht bei Susanne Mischke! Nein, man hilft sich selbst bei der Entsorgung der Leiche. Und die Autorin schlägt dafür eine Methode vor, bei der sich einem die Nackenhaare aufstellen. Klar, das das auf Dauer nicht gutgehen kann ....
Ein Roman zum Grinsen und zum Gruseln, nicht nur für Wolfs- und Krimi-Fans. Sehr empfehlenswert.
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am 5. August 2005
Susanne Mischkes neuester Roman ist eine gelungene Mischung aus Thriller und Sozialstudie über Freundschaft, Erpressung und Städter auf dem Land. Mit viel Liebe zur Umgebung, die sie persönlich kennt, fügt Mischke die Episoden ihrer Geschichte zu einer runden, bis zu letzten Seite spannenden Story zusammen.
Fazit: Eine gute Krimi-Empfehlung, nicht nur für Bewohner der Region Hannover. Und wer demnächst im Deister auf Wolfsspuren trifft, wird wissen, warum!
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am 29. September 2004
Susanne Mischke hat es mit Häusern. Der Vorgängerroman „Das dunkle Haus am Meer" lag in Frankreich und lieferte eine wunderbare Kulisse für düstere Vorgänge, „Wölfe und Lämmer" spielt auf einem norddeutschen Gehöft, und auch hier geht es makaber bis gruselig zu - ohne dass Mischke freilich angelsächsische Vorbilder imitieren würde. Beide Romane - vor allem aber ihre Figuren - sind fest im Hier und Jetzt verankert, es gibt keinen „Elizabeth-George-Effekt" (d.h., dass Mischkes Geschichten nicht wie die Thomas-Lynley-Romane der amerikanischen Autorin auf neoaltenglisch getrimmt wären). Ein Richter aus einer TV-Gerichtsshow, der Oldtimer sammelt, hat plötzlich eine Leiche im Keller. Wohin damit? Ein junge Türkin rettet sich zu ihm, weil ihr Vater sie angeblich mit einem wesentlich älteren Mann verheiraten will. Eine Wolfzüchterin verunglückt, als sie drei ihrer Schützlinge auswildern will. Ein kleiner naturbegeisterter Junge wird mit einem Foto zum Helden. Und dann erhebt sich noch die Frage, was besser ist: liberaler Strafvollzug oder eine Law-and-order-Mentalität? Wir wollen nicht verraten, wo die erwähnte Leiche hingerät, doch wie schrieb der verstorbene Liedermacher Ulrich Roski: "Um deine Beine leg ich Eisen, dass dich nicht die Schweine beißen!" Am Ende aber ist doch vieles ganz anders als zunächst gedacht. Die bunte Vielfalt der Motive ist aktuell, ja trendy, aber die Geschichte ist spannend bis zum Schluss, obwohl Mischke - und dies ist ein Kunstgriff zur Erhöhung der Plausibilität - nicht alle Fäden zusammenführt. Es ist eben wie im richtigen Leben, nicht alles ist erklär- oder auflösbar.
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am 29. Mai 2010
Beim Lesen entstehen Bilder von packender Intensität. Man wird unablässig hineingezogen in das Leben der vier Hauptfiguren und all derer, die auf sie treffen. Überraschendes, Unerwartetes wirft die Bewohner des abgelegenen Gutshofs immer wieder aus der Bahn und zieht den fasznierten Leser in seinen Bann. Grandios!
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am 25. Februar 2005
Warum habe ich mir das Buch gekauft? Ganz einfach, die Handlung spielt in einem Dorf, in dem ich mich fast täglich aufhalte. Aber ich bekam mehr geboten, als nur bekannte Orts und Strassennamen-nämlich einen wirklich guten Krimi. Ein Buch mit Mord und Totschlag, das allerdings auch oft zu lautem Lachen führt. Sehr gut.
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am 7. Februar 2005
Dieses Buch ist nichts für Sensibelchen - aber wer die anderen Bücher von Susanne Mischke kennt, dem erzähle ich damit nichts Neues.
Nicht, dass es sich um einen blutrünstigen Horror-Roman handeln würde; es ist vielmehr ein bitterböser, tiefschwarzer Humor. Eine Art von Humor, den man nicht unbedingt von einer Frau erwarten würde und vielleicht macht er deshalb umso mehr Spaß.
Die handelnden Personen werden so autentisch beschrieben, dass der Leser das Gefühl hat mit am Tisch zu sitzen. Man bildet sich eine Meinung um sie dann Stück für Stück wieder über Bord zu werfen. Niemand bleibt, wie er am Anfang erscheint.
Man erfährt als Leser eine Menge über Wölfe, Finnland und gleich mehrere Möglichkeiten Gewürze und Medikamente zu sortieren. Und das eine hat unter Umständen eine Menge mit dem anderen zu tun!
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am 12. September 2006
Wieder ist Susanne Mischke ein aussergewöhnlich spannender Roman gelungen. Jede Figur erschien mir ersteinmal "verdächtig", ich wollte sie nicht aus den Augen lassen und das Buch nicht aus der Hand legen. Dies ist ein Krimi, der einen so schnell nicht losläßt; mit Gänsehaut-Garantie.
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