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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
6
Balance Your Life: Die Kunst, sich selbst zu führen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:6,90 €+ 3,00 € Versandkosten


am 4. Oktober 2004
Vom Grand Seigneur des Zeitmanagement in Deutschlands stammt das Werk „Balance Your Life", das erstmals 2001 bei Campus als „Life Leadership" veröffentlicht wurde. Lothar J. Seiwert fasst in dem leicht verständlichen und gut geschriebenen Werk seine Lehre zur Verknüpfung von Zeit- und Selbstmanagement zusammen.
Seine Kernthese: Wir alle brauchen mehr als reines Selbstmanagement. Für ihn ist die Balance aus den verschiedenen Lebensbereichen wie Arbeit, Sinn und Kultur, Gesundheit/Körper und Familie/Kontakt die Grundvoraussetzung dafür, von einem „gefüllten" zu einem „erfüllten" Leben zu gelangen. Den Weg dorthin beschreibt Seiwert mit einfachen und nachvollziehbaren Tipps und Workshops. Das Werk ist jedem zu empfehlen, der sein Zeitmanagement perfektioniert hat, aber trotzdem das Gefühl nicht los wird, das eigene Leben laufe an ihm vorbei.
19 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Top-Beitragender : KinderbücherNR. 1 HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 25. September 2004
Den Ausgleich zwischen Freizeit und Beruf, Engagement für andere und Selbstbezug, Vergangenheit und Zukunftsplänen, usw. zu halten, fällt in der Multitasking-Gesellschaft mit der grenzenlosen Optionsvielfalt immer schwerer. Die Anforderungen an Persönlichkeitsbildung, Zeitmanagement sowie Kommunikations- und Kooperationsvermögen werden immer komplexer.
Da hilft dieser komprimierte Ratgeber in effektiver Weise.
Gradlinig und gut strukturiert werden neben Zeitmanagement auch vielfältige Persönlichkeits- und Führungsstrategien sowie Gesundheitsförderung vermittelt.
Die kompakten Graphiken und die auf den Punkt bringenden, humorvollen Cartoons von Tiki Küstenmacher begleiten die vorbildliche inhaltliche und strukturelle Textgestaltung von Lothar J. Seiwert.
Die Checklisten zur persönlichen Überprüfung vervollständigen diese gebündelte „Ratgeber-Sammlung".
Auch wenn einzelne Punkte aus Literatur und Seminaren bekannt sein dürften, ist dieser Band eine hervorragende Komposition hilfreicher Erkenntnisse, die ein erfolgreiches Agieren zur Lebensbalance unterstützen.
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. August 2004
Selten habe ich ein Sachbuch gelesen, dass eine so große Zielgruppe anspricht. Es gibt ausreichend Zeitmanagement- und Organisationshilfen für Personen die im Arbeitsprozess stehen. Seiwert jedoch spricht den 'Menschen' - egal ob Hausfrau oder Spitzenmanager - an und plädiert immer wieder auf die Notwendigkeit, ein ausgewogenes Leben zu führen - die eigene Lebensbalance zu finden. Er verliert dabei nicht den Sinn für die Realität, oder verliert sich in theoretischen Hilfen. Bei seinen Schilderungen entsteht manchmal das Gefühl, dass Seiwert Gedanken lesen kann oder zumindest in bestimmten Situationen anwesend war, weil seine Beispiele so sehr der (eigenen) Realität entsprechen. Mich persönlich hat das Buch wachgerüttelt und viel zu Denken mitgegeben. Auch wenn man glaubt, seine eigenen Lebensbalance gefunden zu haben, bietet dieses Buch eine gute Unterstützung, diese Balance halten zu können oder neue Wege auszuprobieren.
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. August 2006
Das Taschenbuch von Prof. Lothar Seiwert "Balance your Life" - "Die Kunst, sich selbst zu führen" bietet zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis eine professionelle und leicht verständliche Anleitung zur gelungenen "Lebensführung". Das Thema Lebensbalance betrifft jeden von uns, weil dauerhafter (Berufs-)erfolg immer mit einem harmonischen Privatleben verbunden ist. In diesem Buch werden dem Leser auf eine sehr plastische Art und Weise die Prinzipien der Lebensbalance dargelegt. Aspekte wie Körper-Gesundheit, Sinn-Kultur, Arbeit-Leistung, Familie-Kontakt gehören allesamt zu einem souverän geführten Leben. Deren Bedeutung und die ausgewogene Verteilung der jeweiligen Anteile im Leben werden besonders hervorgehoben, damit der Leser auch über seine eigene Lebensbalance nachdenkt. Dieses Buch ist nicht nur ein Lesebuch, sondern auch ein Arbeitsbuch. Für den Leser ist es besonders hilfreich, denn schon beim Lesen kann er sich Gedanken über das eigene Selbst- und Zeitmanagement machen. Dieses Buch lädt zum Nachdenken ein, auf jeder Seite. Die Grundfrage, die das Buch beantwortet, scheint mir folgende zu sein: "Wie kann ich mich und mein Leben so organisieren, dass ich glücklich bin und bleibe?" Die Beantwortung der Frage ist an sich eine Lebensaufgabe. Prof. Lothar Seiwert liefert als führender Zeitmanagement-Experte ausgezeichnete Hinweise, wie jeder von uns es leicht schaffen kann, ein Leben in Balance zu führen. Auch wenn ein Leser nur einen Tipp aus dem Buch erfolgreich umsetzt, hat sich der Kauf schon gelohnt.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. November 2012
"Balance your Life" zeigt bereits im Titel deutlich, dass es sich dabei um eine Kunst handelt, die jedoch nicht jeder beherrscht, zumal dann nicht, wenn andere Mächte einen beherrschen.

Lother J. Seiwert schreibt locker, lesefreundlich, bisweilen lapidar; und doch immer wieder zum Weiterlesen reizend. Dazu tragen auch die kurzweiligen Auflockerungen durch die Vignetten und Karikaturen von Werner Tiki Küstenmacher bei sowie die etlichen Schaubilder, Tabellen und Diagrammen oder Selbsteinschätzungsmusterbögen. Wer von solchen Zugängen noch nicht "die Nase voll hat", wird hier gerne Hilfe und Hinweise in Anspruch nehmen.
Etwas zu kurz kommen die individuellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen als Faktoren für problematische Konstellationen. Doch wird es hierfür andere Ratgeber geben.

Dieses Buch überzeugt durch seine klare Strukturierung, ansprechende Illustrierung und hilfreichen Hinweise.

Sehr empfehlenswert!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Mai 2007
Leider bleibt der Verfasser trotz durchaus vorhandener, meistens guter Ansätze bei sehr guter Lesbarkeit in einigen Punkten weit hinter den Erwartungen zurück, die bei mir ein solcher Buchtitel weckt. So geht der Verfasser auf bisweilen etwas vernachlässigte, aber durchaus wichtige, Sachverhalte auch nur beiläufig am Rande ein. Wie wahr, wenn er auf Seite 25 den bedeutungsvollen Satz schreibt, daß "sich die wahren Probleme meist aus dem Beziehungsgeflecht, in das man eingebettet ist, ergeben." Auch, wenn man das Wort "Probleme" einfach, wie empfohlen, durch "Herausforderungen" oder "Aufgabenstellungen" ersetzt, bleibt dennoch die Tatsache unabänderbar bestehen, daß die neuesten Lösungs- und Bewältigungsstrategien oder positive Handlungsmuster immer dann völlig ins Leere gehen, wenn die eigenen Wünsche und Bedürfnisse nicht mit denen der täglichen Bezugspersonen harmonieren, besonders dann, wenn ein Verhältnis von Über- und Unterordnung besteht. Ein weiterer Gedanke des Verfassers, daß "in absehbarer Zeit die ungeteilte Aufmerksamkeit eines Menschen eines der wertvollsten Güter sein wird", findet Niederschlag darin, daß nach seiner Ansicht in der Berufswelt für die Zukunft verantwortungsvolle, freiberufliche Tätigkeit jeder Art mit eigenverantwortlicher Zeiteinteilung des Einzelnen immer stärker in den Vordergrund rücken wird, wovon ich nicht ausgehe. Abgesehen davon, daß die meisten Menschen nicht für die Selbständigkeit "geeignet" sind, gehe ich eher davon aus, daß sich nur die Art und Weise der beruflichen Tätigkeit (örtlich, organisatorisch etc.) ändern wird, ohne daß die bisherige Hierarchie damit wegfällt.

Der von ihm auf Seite 51 verwendete Begriff der "Alles-oder-nichts Gesellschaft" als Bezeichnung für eine Gesellschaft, in der sich ständig alles wieder ändert und nur der flexibelste und anpassungsfähigste in ihr "überlebt", trifft wohl am ehesten die heutige Situation, bleibt mir aber viel zu oberflächlich. Daß eine solche Art von "Gesellschafts-Darwinismus" beinahe zwangsläufig zunehmend immer mehr "Lebensgescheiterte" produziert, steht wohl außer Frage.

Besonders den Verlierern dieser neoliberalen Wirtschaft wird dabei -wie perfide- immer häufiger erfolgreich suggeriert, daß sie an ihrem Schicksal eigentlich selber Schuld seien. Dabei sind sie die Opfer. Zudem fühlen sich die meisten selbst schuldig dafür, daß sie in diesem perfiden, exzessiven Klima von Wettbewerb und Konkurrenzdenken versagen. In einer solchen Alles-oder-nichts-Gesellschaft wird jedes Individiuum nur noch auf seine wirtschaftlichen Verwertungskriterien reduziert getreu dem Motto, daß der Mensch sich der Ökonomie zu unterwerfen hat. Wer da nicht mehr mitkommt, hat halt Pech gehabt und verliert. Dies zeugt von einem neuen, salonfähigen gewordenen Sozial-Darwinismus. Der hat freilich seine eigene Gerechtigkeit. Eine durchaus fragwürdige, die einst für alle hochstehenden, zivilisierten Gesellschaften vehement abgelehnt wurde. Doch heute, wo nur noch Gewinnmaximierung regiert, wird diese fragwürdige Gerechtigkeit wieder trendfähig. Deswegen kann man auch zu dem Schluß kommen, daß die Gesellschaft sich damit eigentlich wieder rückwärts bewegt.

Ob nämlich unter anderen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Organisationsstrukturen/-verfahren solche Ratgeber wie dieses Buch überhaupt entstehen würden, ist nach kritischer Betrachtungsweise durchaus hinterfragungswürdig. Überhaupt vermisse ich jegliches kritisches Hinterfragen der heutigen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen durch den Verfasser, so daß man den Eindruck gewinnen kann, daß von ihm mit dem Buch, statt die Ursachen von Nichtbalance zu ändern, nur auf die Auswirkungen geänderter Bedingungen reagiert wird, weil mittlerweile die Nachfrage des Marktes wohl auch solche Bücher trägt. Außerdem vermisse ich in dem Buch eine konkrete Antwort auf die interessante Frage, die sich ergibt, wenn man feststellt, daß trotz Ausschöpfung aller Potentiale an Effizienz und Effektivität, trotz intensivster Umstrukturierung und Analyse der beruflichen Aufgabenstellungen diese nicht, wie im Buch empfohlen, einfach delegiert werden können, weil dies mit nicht mehr bezahlbaren Kosten verbunden wäre. Auch in solchen Fällen ist m.E. das Ende der Fahnenstange für so manchen wohlmeinenden, geneigten Leser in Sachen Life-Balance erreicht.
22 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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