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am 19. Juni 2017
Das Buch biete eine sehr gute Anleitung um seine Angelegenheiten zu organisieren, strukturieren und optimieren. Es motiviert die beschriebenen Methoden anzuwenden. Ich würde es auch anderen empfehlen.
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am 16. Oktober 2009
Wie ich die Dinge geregelt kriege ist die deutsche Übersetzung von David Allen's fantastischem Getting Things Done System. Dieses System hat mir geholfen, das erste Mal seit Jahren, meinen Kopf wieder frei zu bekommen. Abschalten zu können.
Seine Taktik ist, alle ToDos und Projekte aus dem Kopf in ein vertrauenswürdiges System zu schreiben, von dem man weiß, dass man auf jeden Fall wieder dort nachschauen wird. Das System kann alles Mögliche sein (papierbasiert, computerunterstützt, oder beides). Wichtig ist, dass man regelmäßig nachschaut.
Durch meinen Job als IT-Administrator und -Berater habe ich jede Menge Aufgaben im Kopf - neue Projekte, Fehlerbeseitigungen bei Systemen, Support-Leistungen für Mitarbeiter meiner Kunden, etc. Und so lange diese in meinem Kopf sind, wird dieser mich immer wieder daran erinnern. Seit ich David Allen's System anwende, sind diese Reminder immer weniger geworden und schlussendlich verschwunden!
David Allen zeigt auch, warum in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit herkömmliche Zeitmanagement-Systeme nicht funktionieren. Sehr spannend zu lesen.
Für jeden, der seine Projekte und Zeit unter Kontrolle kriegen möchte, ein absolutes Muss!
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am 21. April 2013
Die Übersetzung mag inhaltlich korrekt sein. Vielleicht hätte sich der Übersetzer aber ein paar Anpassungen erlauben dürfen. Denn der Schreibstil ist wirklich ärgerlich - jedenfalls für Menschen, die täglich viel lesen müssen. Allein der erste Satz des Vorwortes ist eine sprachliche Katastrophe. Es wird sich derart in Nebensätzen gewunden, dass der Inhalt nur unter großer Konzentration zu erfassen ist. Ich hatte einfach keine Lust mehr, dieses Buch zu lesen. Wer auch immer für den sprachlichen Ausdruck in diesem Buch verantwortlich war, ich rate zu "Deutsch für Kenner" oder der "Stilfibel".
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Wenn am Ende bei der Arbeit nicht dasjenige Ergebnis herauskommt, das man anvisiert hatte, dann gibt es drei große Ansätze zur Lösung. Ein verbreiteter Ansatz geht auf die psychologischen Hintergründe ein. Dabei werden Fragen wie Motivation, Aversion oder Blockaden beleuchtet. Die anderen beiden Ansätze gehen auf eine Unterscheidung von Peter Drucker zurück. Er unterschied zwischen: Die richtigen Dinge tun, also der Effektivität einerseits und die Dinge richtig tun, also der Effizienz andererseits.

In den letzten Jahren war die Management-Literatur von Themen zur Effektivität dominiert. Dabei geht es um Fragen wie die persönlichen Werte, um Ziele, um die Vision, aber auch um die Kommunikation. Das ist alles wichtig und richtig. Jedoch kam manch einem in den letzten Jahren der Verdacht, dass am Ende der Arbeit immer noch nicht das heraus kam, was man anvisiert hat.

Es fehlte schlicht die Effizienz. Effektivität und Effizienz benötigen einander. Genau hier bietet das Buch von David Allen einen gut gelungenen Ansatz, wie man die Effizienz seiner Arbeit und seines Ablagesystems steigern kann.

Die Philosophie ist einfach. David Allen geht von dem Idealbild eines Karatekämpfers aus, dessen Ziel es ist, einen "wasserklaren Geist" zu haben, so dass er unmittelbar und mit voller Konzentration auf alles reagieren kann. Um dies zu erreichen, muss sämtlicher Müll, den wir normalerweise im Kopf tragen - und der von der Arbeit ablenkt - (ich muss heute noch einkaufen, Paul braucht noch ein Geschenk, dringend xy anrufen, etc.) aus dem Kopf heraus. Und zwar in ein zuverlässiges und vollständiges Erinnerungssystem außerhalb des Kopfs.

Ein solches System haben zwar die meisten Menschen, in Form von Kalender, PDA, CRM-Systemen etc., aber es ist meist nicht effizient. Die Bearbeitungsregeln sind oft unvollständig, zu komplex oder einfach unklar. Mit dem Ergebnis, dass es sich irgendwo staut und die Stapel immer größer und die Listen immer länger und ungepflegter - und damit auch unbrauchbarer - werden. Hier bietet David Allen auf der Basis eines ziemlich einfachen Flussdiagramms eine leicht nutzbare Methode der persönlichen Arbeitsorganisation.

Fazit: Wenn Sie nicht mehr wissen, welche Farbe Ihre Schreibtischplatte hat, ist das System sehr empfehlenswert.
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am 3. Februar 2013
Nachdem ich viel Gutes über Allens Methode gehört hatte, wollte ich mich selbst davon überzeugen. Die Auszüge, die ich aus der englischen Originalausgabe fand, waren vielversprechend. Leider machte ich den Fehler und habe mir statt des Originals, die deutsche Ausgabe gekauft. Schon die Einleitung verursacht unangenehme Kopfschmerzen und nach der ersten Seite musste ich das Buch weglegen (erst nach zwei Stunden habe ich mich weiter vorgewagt, aber mehr als ein paar Seiten schafft man nicht am Stück!!). Ich kann mich meinen Vorrezensenten nur anschließen: Der Großteil des Textes macht den Eindruck von einem (überaus miesen) Übersetzungsprogramm übersetzt worden zu sein. Nicht wenige Sätze ergeben entweder gar keinen Sinn oder sind selbst nach mehrmaligem Lesen und gleichzeitigem Gehirnzermartern extrem schwer verständlich. Bei einem Ratgeber von diesem Format (immerhin ist Allen mit seiner Methode weltbekannt), sollte sein Buch auch in der deutschen Übersetzung nachvollziehbar und dementsprechend brauchbar sein. Das ist es leider nicht und der Verlag sollte sich wirklich schämen eine so grausige Übersetzung akzeptiert zu haben. Ich empfehle eine baldige korrigierte Neuauflage!!!

Mein Fazit: Fünf Sterne für Allens Methode "GTD". Null Sterne für die vorliegende Ausgabe.
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am 1. September 2013
Hallo,

dieses Buch hat viele gute Ideen, ist für mich persönlich aber schwer zu lesen. Der Stil und die Sprache wirken umständlich und langweilig, es gibt viele Wiederholungen und nach 80 Seiten hatte ich genug davon. Ich konnte einfach den roten Faden nicht finden. Wie die Ideen und Anregungen in den Alltag transportiert werden können, ist mir ein Rätsel. Der gesamte Inhalt wirkt wie ein dicker, fester und undurchsichtiger Brei auf mich. Ich schicke das Buch zurück.
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am 25. September 2006
David Allen liefert nicht einfach eine weitere Anleitung, wie man mehr Arbeit in der gegebenen Zeit erledigt bekommt, sondern eine regelrechte wissenschaftliche Theorie des effektiven Umgangs mit der Zeit. Er hält seine Hinweise so allgemein, dass sie unabhängig von einem bestimmten Kalendersystem oder technischen Hilfsmittel (Outlook, PDA) funktionieren.

Paradoxerweise ist Allens Buch für Leute, die wirklich wenig Zeit haben, fast "unlesbar": Er schreibt mehr als 300 Seiten in einer relativ abstrakten Sprache. Tipp: Konzentrieren Sie sich auf den zweiten Teil des Buches! Sie sparen sich so 150 Seiten Lektüre und kommen direkt zum Thema. In sieben Unterkapiteln erklärt Allen Schritt für Schritt das von ihm entwickelte "Arbeitsflussdiagramm". Diese wichtige Abbildung wiederholt Allen dabei nicht weniger als vier mal im Buch!

Für mich war spannend, Elemente meines eigenen Zeitmanagements, die sich bei mir durch viele Versuche und Irrtümer entwickelt haben, bei Allen - konsequent durchdacht - wiederzufinden. So ist es eine der zentralen Einsichten, die das Buch vermittelt, alle ToDos nach der als nächstes nötigen Aktion in verschiedenen Listen festzuhalten. Und zwar nicht inhaltlich kategorisiert nach Themen und Projekten, sondern nach Gleichartikeit der Tätigkeit: Alle Anrufe auf einer Liste "Anrufen", alle delegierten Tätigkeiten auf einer Liste "Warten auf", alle nur im Büro zu durchzuführenden Arbeiten auf einer Liste "Office" usw. - Klingt banal, aber ist revolutionär für die eigene Produktivität.

Wenn Sie sich viele Versuche und Irrtümer ersparen und einen großen Schritt zu einem - auch ohne übermenschliche Disziplin - "machbaren" Zeitmanagement finden wollen, dann sollten Sie die Zeit und Mühe investieren, dieses bemerkenswerte Buch zu lesen.
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am 25. September 2009
Über die Grundzüge der Methode haben meine Vorredner ja schon viel verraten, und der Meinung, dass die Methode sehr gut und hilfreich ist, schließe ich mich absolut an.

Ich stieß auf David Allens System über einen Hinweis in einem anderen Selbstmanagementbuch und las erst mal in wikipedia was es damit auf sich hat. Nachdem mir die grobe Beschreibung des Systems sehr gut gefallen hatte, war ich der Meinung, dass das Buch als Informationsquelle zur richtigen Umsetzung des Systems wohl am besten geeignet sei. Letzen Endes musste ich aber feststellen, dass Herr Allen zwar ein sehr gutes Selbstmanagementsystem erfunden hat, von einer übersichtlichen Gestaltung eines Ratgebers jedoch leider KEINE Ahnung hat.

Das Buch ist vom Schreibstil sehr ausschweifend, anstatt sachlich auf den Punkt zu kommen. Die Kapitel sind aus meiner Sicht nicht didaktisch sinnvoll aufgebaut und gereiht. Zum Beispiel werden die einzelnen Maßnahmen im mehreren Kapiteln unterschiedlich ausführlich erklärt. So fängt man erst mal mit einem Thema an, wechselt dann zum nächsten, um zum Schluss wieder auf das alte Thema, nur diesmal etwas ausführlicher, zurückzukommen. Auch fehlen die in Ratgebern so gut wie immer eingebauten Zusammenfassungen am Ende jedes einzelnen Kapitels, die das Gesagte nochmals auf die wichtigsten Punkte fokussieren. In der Folge ist es sehr schwer, sich die erforderlichen Vorbereitungen, bzw Abläufe zu merken und das System schnell umzusetzen. Selten habe so lange gebraucht, um einen Ratgeber fertigzulesen - was vor allem an der unglaublichen Langatmigkeit liegt.

Mein Tipp: Zunächst mal die besser strukturierten Internetinfos heranziehen und versuchen die Methode mit deren Hilfe umzusetzen. Da gibt es einige Schritt-für-Schritt-Tutorials, Userforen, und sogar der Wiki-Artikel ist schon ziemlich nützlich. Dies dürfte für diejenigen, die schnell mit der Methode beginnen wollen, bzw. auch nicht unbedingt Projektmanager oder Firmenchef sind, in jedem Fall die bessere Methode sein. Erst wenn man das Gefühl hat, dass man auf diesem Wege noch nicht genug Infos bekommen hat, kann man sich noch dieses Buch anschaffen. Man sollte dann aber unbedingt alles Wichtige sofort in eigenen Worten mitschreiben, sonst muss man hinterher lange suchen, bis man wichtige Passagen wiederfindet, die in diesem Buch leider im unstruktierten Fließtext untergehen.

Mein Fazit: Sehr gute Selbstmanagementmethode - leider äußerst schlecht erklärt!
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am 31. Mai 2013
Meine Erwartungen an das Buch: Ein umfassender Rahmen für ein umfassendes Organisationssystem, das sich auf alle Lebensbereiche (Uni, Arbeit, Einkäufe, Wünsche, Termine, Verpflichtungen, etc.) konkret anwenden lässt. Leider wurde ich hier etwas enttäuscht.

Das Buch gliedert sich in drei Teile: Die Kunst, seine Aufgaben zu erledigen (Kap. 1-3), Ohne Streß produktiv zu sein (Kap. 4-10) und Die Auswirkungen der wichtigsten Grundsätze (Kap. 11-13), die sich in Unterkapitel gliedern. Der erste Teil beginnt mit einer Einführung in die Anforderungen des Alltags an uns und welche Verpflichtungen wir bewusst und zum Teil unbewusst eingehen. Es werden fünf Stufen vorgestellt - erfassen, durcharbeiten, organisieren, durchsehen, durchführen - und wie sie zu erledigen sind. Allen stellt auch Modelle für Projektplanung und -durchführung vor und wie Planung allgemein funktionieren kann.
Im zweiten Teil geht es um die richtige Vorbereitung, wie man das vorgestellte Organisationssystem zuhause oder am Arbeitsplatz einführen kann, welche Materialien dazu notwendig sind und in welcher Abfolge die einzelnen Schritte durchzuführen sind. Der dritte Teil ist sehr ausführlich und behandelt die Folgen von gut strukturierter und funktionierender Organisation, liefert aber keine konkreten Tipps oder Hinweise.

Bei dem Titel "Wie ich die Dinge geregelt kriege" sollte die Betonung auf "geregelt" liegen, sie liegt aber auf "ich". Der Autor David Allen erklärt sein Organisationssystem zum Teil sehr konfus und unstrukturiert, seine Beispiele aus der Praxis verschwimmen mit der Erklärung des Konzepts. Auf den Seiten finden sich auch immer wieder Zitate, die einen beim Lesen ablenken, man ist stellenweise überfordert mit der Information. Das Organisationssystem ist schlüssig, wird aber "unordentlich" erklärt. Ihm wäre leichter zu folgen, wenn es tatsächliche Handlungsanleitungen geben würde (in Form von Listen, die er selbst immer wieder betont). Es gibt zwei Grafiken in dem Buch, die eine kommt wiederholt vor und stellt das Grundsystem dar (ich erkläre es ansatzweise bei "Eingangskorb", siehe unten), die andere ist lediglich eine Abbildung von Mappen für ein Kalendersystem, das aus meiner Sicht mehr Aufwand als Hilfe darstellt, speziell wenn es nicht akribisch jeden Tag exakt eingehalten wird.

Grundsätzlich finde ich das Buch nicht schlecht, aber es sollte dringend überarbeitet werden und neu strukturiert. Ich habe einige Ideen von ihm aufgegriffen, wie z.B.:
- Eingangskorb: dort landet alles, was zu bearbeiten ist: Post, Einladungen, Flyer, etc. und den regelmäßig durchgehen, sprich entscheiden, ob eine Handlung notwendig ist (bei Nein: ablegen bei Referenz/Info oder bei vielleicht/irgendwann oder in den Mist) und ob die Handlung länger als 2 Minuten dauert (bei Nein: gleich erledigen) und überlegen, ob ich etwas tun muss (ja > Termin in Kalender eintragen oder einen Namen auf die Anrufe-Liste setzen oder einen Gegenstand auf die Einkaufsliste setzen, etc.) oder jemand anders (delegieren an die betreffende Stelle und einen Vermerk auf der Warten auf-Liste machen)
- Listen nach Handlungen führen, nicht nach Prioritäten (Warten auf-Liste, Vielleicht/Irgendwann-Liste, Anrufe, Einkäufe, etc.)
- Referenz- und Infomaterial in Mappen ablegen und alphabetisch anordnen

Empfehlen würde ich das Buch denjenigen, die bereits Erfahrung mit der Organisation von Abläufen und Projekten haben, quasi als Inspiration. Es sind durchaus gute Ansätze zu finden - wenn man sie sucht. Listenverweigerern und Menschen mit einer Abneigung gegen Mindmaps oder Ordnungsphobie rate ich von einem Kauf ab.
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am 4. Januar 2013
Keine Zeit? Nur Stress? Und die ewig langen Listen werden immer nur länger anstatt kürzer? Dann kennen Sie David Allens Buch “Getting Things Done” noch nicht.

Es ist wohl das am meistverkaufte Buch zum Thema Selbst- und Zeitmanagement. Der kalifornische Guru des Selbstmanagements David Allen stellt ein organisatorisches System vor, dass so effizient ist, dass es wie von selbst läuft. Zumindest in der Theorie. In fünf Schritten eingeteilt erscheinen die Dinge tatsächlich machbar:

1) Erfassen: Alle Aufgaben und To Dos aufschreiben
2) Durcharbeiten: Kategorisieren, was damit zu tun ist,
3) Organisieren: Sich einen Schlachtplan zurecht legen, wie man up-to-date bleibt bei den Aufgaben,
4) Durchsehen: Entscheiden, was zu tun ist und
5) Erledigen: Kein Aufschieben ist mehr erlaubt

Es gibt nur drei Grundregeln zu beachten:
* Alle Vorgänge müssen ausnahmslos erfasst werden,
* Alle Vorhaben müssen sich am Ergebnis orientieren, um effizient zu arbeiten, und
*bei jedem Schritt muss man gleich den nächsten konkreten Schritt beschließen (kein “überlege ich mir dann”).

Gespickt mit netten und leicht anwendbaren Tipps wie der zwei Minuten Regel (“Erledigen Sie Dinge sofort, die weniger als 2 Minuten Ihrer Aufmerksamkeit benötigen”) packt einem gleich die Lust am Organisieren der Schreibtisch-Anarchie. Wenn man bei der Selbstdisziplin und Organisation nicht zum Schummeln beginnt und wirklich jeden Schritt verfolgt, kann dieses Buch eine gute Hilfe sein um wirklich Dinge zu erledigen.

Bei mir funktioniert die Methode sehr gut. Allerdings ist eine Warnung angebracht: Das System ist in der Praxis nicht so einfach, wie es erscheint. Die Tücke liegt im Detail, denn man muss wirklich alle Schritte ausführen und dran bleiben, damit es funktioniert. Das erklärt der Autor aber relativ gut. Und natürlich das grundlegende Problem: Erledigen muss man die Dinge schon selber… ;)

Das Buch hat aber auch gravierende Mängel: Es ist schlecht strukturiert, etwas langatmig und die deutsche Übersetzung ist schlecht bis sinnverzerrend. Also besser im Original lesen. Das gibt einen Stern Abzug.
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