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am 15. Oktober 2013
Leider kann ich zu den gesendeten Büchern noch nichts sagen, weil ich diese noch nicht gelesen habe. Aber ein Buch der gleichen Autorin war sehr empfehlenswert.
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am 25. Oktober 2010
Ich finde es ist ein sehr schöner Roman von Susanna Kearsley. Die Charaktere sind lebendig und interessant gezeichnet.
Und es geschieht einiges unvorhergesehenes und spannendes. Diesmal trägt die weibliche Hauptfigur so, wie ein männlicher Charakter ein verborgenes Leid in sich. Was der Geschichte eine bewegende und spannende Tiefe gibt.
Die die Landschaft, die Natur, die Umgebung sind sehr schön beschrieben und haben auf mich eine frische, anziehende Wirkung.
Der Roman ist sehr flüssig zu lesen.
Es steckt, finde ich, von allem drinnen, ein Hauch Sinnlichkeit, es ist geheimnisvoll, birgt eine Hauch Mystik und hat etwas Verheißungsvolles in sich und man erlebt die Dinge aus der Ich- Perspektive sehr zart, anziehend, eindrucksvoll und unmittelbar.

Ich finde Gareth sehr interessant und es gefällt mir, dass er sehr undurchsichtig ist. Lyns Geheimnis, finde ich sehr tragisch, bewegend und sehr nachvollziehbar beschrieben.
Die Geschichte wird dramatischer und ist umso aufregender zu lesen.
Was mir ein bißchen zu kurz kam war irgendwie das Ende, weil da etwas geschieht, was natürlich sehr reizvoll ist, obwohl es eigentlich insgesamt sehr gelungen zur Geschichte vollkommen gepasst hat, hätte ich so gerne noch viel mehr erfahren und ein zweites Buch toll gefunden, aber dass zeigt eigentlich nur, wie mich die Hauptfiguren eingenommen haben.
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am 5. September 2002
Ich habe lange auf die Neuerscheinung von Susanna Kearsley gewartet.
In Ihrem neuen Buch lehnt Sie sich an die Sage von Merlin an. Der Schauplatz der Geschichte, Wales ist dafür sicherlich gut gewählt. Die Akteure und die Handlung bleiben leider sehr farblos.
Ich war ein wenig enttäuscht, weil das Buch ein geringen Spannungsbogen enthält.
Am Ende wirkt die Gechichte zu konstruiert.
Dieses Buch ist meiner Meinung nach das bislang schlechteste.
Schade...
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am 10. September 2002
Susanna Kearsley gehört zu meinen 'Neuentdeckungen' und ich habe alle ihre Bücher nahezu verschlungen. Daher war ich auch sehr gespannt auf das neuste Buch von ihr, was jedoch sehr enttaüschte! Die Spannung ist mäßig, die Geschichte wirkt konstruiert. Leider ihr bis dahin schlechtestes Buch!
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am 27. August 2014
Die Literaturagentin Lyn fährt mit der Autorin Bridget über Weihnachten nach Wales. Bridgets Freund James, ebenfalls Autor, und sein Bruder Christian vervollständigen die Runde. Nachts wird Lyn von Albträumen geplagt und erhält Besuch von einer Frau im blauen Kleid, die sie um Hilfe bittet. Merkwürdigerweise erscheint diese Frau auch der Nachbarin Elen. Erst nach einiger Recherche über die Geschichte von Wales wird Lyn klar, was es mit ihren Träumen auf sich hat und was sie tun soll.

Der Leser erfährt viel über die Geschichte von Wales, als Henry Tudor, der spätere Henry VII., noch ein Kind war. Auch von Merlin und der Artussage wird gesprochen. Insgesamt hat das Buch aber viele Längen, und irgendwann fand ich die geschichtlichen Persönlichkeiten nur noch verwirrend. Lyns Suche nach der Erklärung für ihre Träume ist nicht schlüssig. Auch das Ende des Buches fand ich enttäuschend. Im Endeffekt hat es nicht viel mit Lyns Träumen und Elens Aberglauben zu tun. Es gibt einige Ungereimtheiten, die nicht aufgelöst werden, was sehr schade ist.
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am 11. September 2002
Susanna Kearsley ist mittlerweile zu meiner Lieblingsautorin aufgestiegen. Der Ruf der Nacht versprach aber mehr als er hinterher bieten konnte. Sie hat die Landschaft von Wales sehr eindrucksvoll dargestellt aber leider hat man das Gefühl nicht wirklich auf den Punkt zu kommen. Letztendlich ist das Ende doch recht enttäuschend, wo man recht lange hingehalten wurde. Aber sie hat einfach eine tolle Art zu schreiben!!!
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am 24. Februar 2010
Wiedermal ein wirklich guter Roman von Susanna Kearsley, der zwar nicht an "Mariana" heranreicht, aber besonders am Schluss nochmal ein beschleunigtes Handlungstempo aufweist und dem Leser ein in seinen Details doch noch überraschendes, wenn auch gefühlsmäßig erahnbares, Ende beschert.
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am 4. Dezember 2002
"Der Ruf der Nacht" war das erste Buch, das ich von Susanna Kearsley gelesen habe. Gelesen? Nein. Wohl eher verschlungen. Innerhalb eines Tages.
Die Geschichte ist leicht geschrieben, aber trotzdem durchgehend spannend. Die Charaktere und Schauplätze sind so genau beschrieben, dass ich sie mir wirklich plastisch vorstellen konnte.
Ich kann dieses Buch einfach nur jedem empfehlen!
Zur Story: Lyn, eine verwitwete Literaturagentin fährt mit einer ihrer Klientinnen, die auf ständiger Männerjagd ist, über Weihnachten zu dem bekannten Schriftsteller James. Dort trifft sie auch noch auf dessen jüngeren Bruder Christopher, auf Galeth, den verschlossenen Schriftsteller, der nur mit einem Buch einen Erfolg hatte, und dem dies zu viel war, auf den hilfsbereiten Owen und seine befehlsgewohnte Frau, und schließlich auf die ebenfalls verwitwete Elen mit ihrem Sohn Stevie. Viele im Dorf meinen, dass Elen verrückt ist, da sie behauptet, dass Drachen ihr Kind entführen wollen, doch die meisten Männer treten ehrer als ihre Beschützer auf...
Elen lässt so gut wie keinen an den kleinen Stevie ran, doch Lyn erklärt sie zur großen Beschützerin...
Und dann erzählt sie auch noch, dass sie Nachts oft von einer bestimmten Frau träumt. Von der selben Frau, die auch zu Lyn in ihren Träumen spricht...
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am 5. August 2012
Schade um die Zeit! "Gänsehautgarantie"? Hat Dates da ein anderes Buch gelesen als ich? Ich bekam weder Gänsehaut, noch fand ich das Buch romantisch. Liebe Susanna Kearsley, Sie haben wunderschöne Romane geschrieben, aber - der war nichts.
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am 7. April 2008
Susanna Kearsley ist eine Autorin, deren erstes Buch "Mariana" mir sehr gut gefallen hat. Wie es halt so ist, bleibt einem so etwas im Gedächtnis und man sieht immer wieder mal nach, ob es auch andere Bücher gibt, die man von dieser Autorin lesen könnte. Irgendwann dann auch "Der Ruf der Nacht". Beim ersten Mal - schon vor einiger Zeit - dachte ich, ok, naja, geht so. Ich denke, ich war noch zu nahe bei "Mariana" und konnte mich so nicht auf eine andere Richtung einlassen. Letztens stach mir dann der "Ruf der Nacht" in meinem Bücherregal wieder ins Auge und ich begann erneut. Und, was soll ich sagen. Diesmal hat es mich gefesselt. Ich denke, manchmal ist es für einen selbst das Beste, ohne bestimmte Erwartungen an ein Buch heranzugehen und sich einfach in eine Geschichte fallen zu lassen.

Fazit: ein wirklich hübsches Buch mit einem Schlusskapitel, das ich mehr als einmal gelesen habe....
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