find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Storyteller Unlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
82
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:10,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 7. September 2017
Ich habe mir das Buch für mein Studium kaufen "müssen", jedoch haben mir der Schreibstil und der Inhalt des Buches so gut gefallen, das ich es mittlerweile mehrmals gelesen habe. Ich hatte keine großen Erwartungen an das Buch, weshalb es mich sehr positiv überrascht hat. Absolut lesenswert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 2017
... das man gelesen haben sollte. Es gehört in meine Top 20 ever... Sprachlich ein Genuß, man entflieht beim Lesen in eine andere Welt und fiebert mit den Hauptdarstellern mit. Das Buch geht ans Herz und massiert die Seele. Toll.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2013
Dieser Roman spielt während der "kulturellen Umerziehung" zur Zeit der Kulturrevolution in China unter Mao Tse-Tung zwischen 1966 und 1976. Universitäten wurden geschlossen und die "jungen Intellektuellen" wurden "aufs Land" geschickt, um dort von den revolutionären Bauern "umerzogen" zu werden. Auch der Autor selbst wurde von 1971 bis 1974 in solch ein Bergdorf geschickt. Später - nach Maos Tod - emigrierte Dai Sijie nach Paris.

"Balzac und die kleine chinesische Schneiderin" handelt von zwei dieser chinesischen Studenten, die in ein Bergdorf verschickt worden sind. Sie gewöhnen sich an das Leben in Armut und mit schwerer körperlicher Arbeit nur langsam. Als sie einen weiteren Studenten kennenlernen, entdecken sie bei ihm einen großen Schatz: einen Koffer voller verbotener Bücher der westlichen Literatur. Eine gefährliche, aber ungeheuer reizvolle Sache, die die zwei Studenten veranlasst, einige Strapazen auf sich zu nehmen, nur um diese Bücher lesen zu können. Die Bücher helfen ihnen schließlich, die schwierige Zeit fernab von Schulen, Universitäten und mit wenig Hoffnung auf eine Rückkehr zu überstehen. Auch die kleine chinesische Schneiderin aus einem Nachbarort, in die sich beide Studenten sofort verlieben, erfährt von diesen Büchern. Luo - einer der Studenten - liest ihr nahezu täglich heimlich aus den Büchern vor, überwiegend sind es Bücher von Balzac. Dies jedoch führt bei der kleinen chinesischen Schneiderin zu ungeahnten und ungewollten Veränderungen.

Dai Sijie schreibt einfach wunderbar. "Eine wortmächtige Verführung" schreibt die FAZ und dem ist nichts hinzuzufügen. Erzählt wird aus der Sicht eines der befreundeten Studenten. Eindrucksvoll beschreibt der Autor die Lebensbedingungen im Dorf, die schwere Arbeit auf den Mais- und Reisfeldern, aber auch die politisch gefährliche Zeit während der Kulturrevolution - die damalige Situation in China, als Volksfeinde angeklagt und westliche Literatur verbrannt wurden, um nur einiges zu nennen. Die Protagonisten sind toll dargestellt. Sie machen die Geschichte sehr lebendig. Der Roman versprüht trotz der nahezu hoffnungslosen Situation für die jungen Leute eine wunderbare Energie und zeigt einmal mehr, dass man sich schon an den vermeintlich kleinsten schönen Dingen im Leben erfreuen kann und soll.

Einziger Makel: mit seinen nur 200 Seiten empfinde ich den Roman als zu kurz. Der Schluss kommt sehr plötzlich und verwirrt ein wenig. Es bleibt einiges offen/ ungeklärt. Das ist mir zu abrupt und hat mich etwas enttäuscht zurückgelassen.

Fazit: Sprachlich und erzählerisch ein Juwel. Eine wunderbare Geschichte, die berührt und zu Herzen geht. Politische und gesellschaftliche Einblicke in das China unter Mao Tse-Tung während der Kulturrevolution machen den Roman sehr interessant. Leider aber ein bisschen zu kurz für meinen Geschmack, mit relativ offenem Schluss. Trotzdem sehr empfehlenswert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. September 2001
Dai Sijie Balzac und die kleine chinesische Schneiderin Piper ISBN 3 492 04289 9 S. 199
Einen hübscheren, poetischeren Roman mit einer so zarten und charmanten Liebeserzählung habe ich lange nicht auf dem Büchermarkt gefunden!
Worum geht es ? Zwei Jungen im Alter von 17 und 18 Jahren werden im Zuge der Umerziehung während der Kulturrevolution in China in ein abgelegenes Bergdorf verschickt. Für die Jugendlichen aus gehobenem Bürgermilieu bedeutet das Leben und die Arbeit unter armseligsten Bedingungen, in der denkbar kärglichsten Behausung, einen Schock. Zwar erfahren wir viel über ihr Leben und die schandbaren Zustände, durch die sie in ihre Lage gebracht wurden. Aber weit entfernt davon, als pure Anklage geschrieben zu sein, erleben wir eine Art Schelmenroman mit zarten Liebesfäden, die sich von Lou, einem der Protagonisten, zur Kleinen chinesischen Schneiderin spinnen. Daß die beiden Jungen es verstehen, sich in den Besitz westlicher Literatur von Balzac über Dumas bis Flaubert u.a. zu bringen, rettet ihnen quasi ihr psychisches und mentales Überleben. Sie sind erlebnishungrig und scheuen keine Wagnisse. Auf ihren abenteuerlichen Wegen durch die zerklüftete Bergwelt hören wir die schönsten Geschichten von Tieren, Menschen und Pflanzen. Wir folgen ihnen in ihre Träume, ihre Ängste und die Freuden, die auch das ärmste Leben für den bereit hält , der richtig zu schauen versteht. Zuweilen wechseln Gut und Böse, und wir wissen nicht , befinden wir uns in einem gruseligen Märchen oder kann so die Wirklichkeit sein. Es ist jugendliche Unbefangenheit und Sinn für das Abenteuer, mit der die Geschichte ausgestattet ist. Die Erzählung ist aus einem Guß. Alles ist stimmig und nichts ist überflüssig. Die Sprache ist flüssig und voll schöner Bilder. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen. Claudine Borries
0Kommentar| 38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Dezember 2009
Zwei junge Männer werden im China unter der Herrschaft des Mao Tse Tung aufs Land zur "Umerziehung" geschickt. Diese Strafmaßnahme wurde den vermeintlich Intellektuellen auferlegt - wobei die beiden jungen Männer dieses Erlebnis dem politischen Interesse ihrer Eltern - durchwegs Ärzte - verdanken.

In einem Dorf angelangt, plagt sie einerseits schwere Arbeit, andererseits das Verlangen nach einem Koffer voller Romane - Klassiker der westlichen Literaturgeschichte, den ein ebenfalls auf Umerziehung entsandter Junge mit starker Sehschwäche versteckt hält. Die Bekanntschaft mit der jungen und schönen Tochter des Schneiders erweckt in den beiden Freunden eine Flamme, die sie waghalsig nach dem Koffer forschen lässt.

Die Geschichte einer Liebe und ihrer Unmöglichkeit in Zeiten eines übermächtigen Regimes, die Geschichte eines Verlangens, nach der Freiheit, sich zu bilden. Zumal sehr humorvoll, verspielt und auch märchenhaft erzählt, zumal so nüchtern und direkt, dass alle Illusion im Keim erstickt.

Wirklich gefesselt wurde ich von der Geschichte jedoch nicht - immer wenn eine Annäherung geschafft erschien, löste sich schon wieder aller Zugang zur Geschichte in Luft auf. Das hat für mich unter anderem Langeweile provoziert.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2013
Die beiden Studenten (Der Ich-Erzähler und sein Freund Luo) werden jenseits ihrer Heimat Chengdu in ein Dorf zur politischen Umerziehung geschickt. Getrennt von der gewohnten Umgebung und der Familie, lernen sie für die Volksrepublik China Sklavenarbeit teils unter Lebensgefahr, vor allem aber unter Zwang zu leisten: Im Eimer überschwappende Fäkalien schleppen, im Bergwerk arbeiten. Arbeitsverweigerung bedeutet noch längeres Absitzen im Dorf und Folter. Als beide die kleine chinesische Schneiderin Tse-Tse kennen lernen, verliebt sich Luo sogleich in sie, doch sie müssen ihre Liebe und vor allem die Liebe zu Büchern geheimhalten, die Luo ihr näher bringt. Es werden nur politisch, wissenschaftlich und landwirtschaftlich korrekte Bücher geduldet, alles andere gilt als reaktionär. Von ihrem nur scheinbar hilfsbereiten Freund erhalten beide Studenten Bücher der eigentlich verbotenen westlichen Literatur, vor allem fasziniert sind beide von den Werken Balzacs, die Liebe und Sexualität ganz offen und liebevoll beschreiben, doch Tse-Tse wird bald schwanger, darf weder heiraten, abtreiben, noch das Kind behalten...

Dieses Werk von Herrn Sijie ist ein kleines Meisterwerk, niemand hätte wohl so einen überzeugenden, eindringlichen Roman wie er schreiben können, der nicht wie er, selbst die Umerziehung am eigenen Leibe erfahren hätte. Die Schönheit der "verbotenen Literatur" und der Liebe sind so etwas wundervoll Natürliches, das es jedoch im diktatorisch von Mao Zedong beherrschten China gar nicht gibt, ja undenkbar ist. Nur ein falsches Wort, ein Gerücht über dich und du bist sofort ein Reaktionär oder ein Volksfeind, wirst gefoltert oder bekommst lebenslänglich, Todesstrafe. Das schöne Gefühl beim Lesen dieses Buches, das in einem noch mehr die Wissbegier für Literatur erweckt, unterdrückt nicht die spürbar vorhandene, gespannte politische Atmosphäre, die jung oder alt, gesund oder krank fordert in jeglicher Weise. Somit ist dieses Werk wie eine Symbiose: Der Staat kann nicht ohne gehorsame Arbeiter leben, diese können aber nicht leben, wenn sie ihre verlangte Freiheit nicht im Gegenzug bekommen und sei sie versteckt, heimlich zu erreichen, nur für einen Augenblick. Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, das gibt es alles nicht in China und aufklärende, literarisch wertvolle Werke westlicher Literatur werden wie in Deutschland 1933 bei der Bücherverbrennung öffentlich vernichtet, die Besitzer solcher Werke werden verhört und noch Schlimmeres.

Schön ist auch, dass man als Leser neugierig auf Balzacs Werke wird, sofern man sie noch nicht kennt. Dieser Roman ist auf alle Fälle lesenswert und wie es schon auf dem Einband hinten so treffend heißt: "Dies ist die schönste Liebeserklärung des Jahres: an die Literatur, an das Leben, an die Ironie, an eine Frau. Es ist außerdem die frechste, charmantestes Lektion zum Thema Freiheit... Wenn Sie nur einen Roman dieses Jahr lesen wollen, lesen Sie diesen, er wiegt hundert andere auf." Von Le Figaro, Magazine.

~Bücher-Liebhaberin~
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. März 2005
Zwei junge Chinesen werden zur Umerziehung in die Provinz geschickt, doch mit ihrer Erzählkunst können sie sich das harte Leben erträglicher machen und ihre Sehnsucht nach neuen Geschichten erwacht, als sie verbotene Bücher in die Hände bekommen. Gemeinsam mit der befreundeten Kleinen Schneiderin entfliehen sie aus der trostlosen stupiden Umwelt.
Es ist eine sehr leichte Erzählung, die eine Mischung aus Loblied an die Bücher und einer Liebesgeschichte ist. Die Handlung hält den Leser bis zur letzten Seite gefangen, auch wenn die ganz grosse Spannung ausbleibt. Für einen gemütlichen Leseabend ist dieses Buch auf jeden Fall geeignet.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. November 2014
Luo und sein Freund, dessen Name ungenannt bleibt und der die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt, werden im Rahmen der Umerziehung aus ihrer Heimatstadt verbannt und in ein rückständiges Bergdorf geschickt. Dort sind sie damit beschäftigt, verbotene Bücher zu lesen, ihren Kumpel "Brillenschang" zu besuchen oder einer kleinen Schneiderin aus einem Nachbardorf ihre Aufwartung zu machen. Wenn sie nicht gerade mit sklavenähnlichen Arbeiten beschäftigt sind.

Natürlich trägt die Umerziehung, anders als beim Brillenschang, bei den beiden keine Früchte. Beide verhalten sich "verboten", was anscheinend kein Problem ist, denn im China der früheren 70er Jahre ist anscheinend alles verboten. Das ist allerdings nie ein ernst zu nehmendes Hindernis, es wird höchstens mal andeutungsweise kritisch. Die Umerziehung wirkt irgendwie wie ein unbequemer Urlaub auf dem Lande, von einigen unerfreulichen Begebenheiten mal abgesehen.

Und eine Liebesgeschichte? Die wirkt auch relativ dünn bis nicht vorhanden, der Stoff gibt das meines Erachtens kaum her. Zurück bleibt ein zwar unterhaltsamer, aber sehr seichter Roman ohne besonderen Tiefgang und, was noch schlimmer ist, mit einem richtig miesen Ende (vielleicht habe ich es auch nicht verstanden). Die himmelhochjauchzenden Rezensionen, auch die vom Klappentext, kann ich nicht immer nachvollziehen. Daher nur 3 Sterne.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. März 2004
Harte Worte sind schon geschrieben worden über die Unmenschlichkeit und Verbrechen im Zuge der chinesischen Kulturrevolution, aber ob diese das Denken der aussenstehenden Leser der westlichen Welt derart berühren konnten?
Als Kinder gebildeter Eltern müssen zwei junge Männer in ein Umerziehungslager, weit davon entfernt, revolutionäre Gedanken zu hegen. Nicht umerzogen werden können sie jedoch hinsichtlich ihrer Neugierde und dem Drang, ihrem Alltag durch Literatur zu entfliehen. Als sie einen Koffer voller "reaktionärer Literatur" ergattern (wobei jegliche Literaur bereits ansich reaktionär ist!) öffnet ihnen dieser nicht nur die Tür zu neuem Gedankengut, sondern auch zu einer Umerziehung der eigenen Art.
Dieses "Skelett" ist eingebettet in eine Vielzahl Episoden, die mit einer Mischung aus nüchternem Realitätssinn, ironischem Witz und Verträumtheit skizziert werden.
Der Leser kann sich nicht entscheiden, ob diese Geschichte (und das ist sie; erzählt mach allen Regeln der Kunst) eine Liebeserklärung an die Literatur sein soll, die ihn mit jedem Satz, mit jedem Bild, das im Kopf generiert wird dankbarer für seine Freiheit macht, oder ob sie einfach "nur" eine kleine Liebesgeschichte erzählen möchte.
Unerklärlich bleibt, wie der Autor Dai Sijie eine Unzahl grausamster Episoden präzise und ohne Verniedlichung des Leids von Mensch und Tier darstellen kann, aber dennoch beim Leser ein warmes Gefühl hinterlässt.
Diese kleine Geschichte macht aus dem uns aussenstehenden so einheitlich wirkenden Milliardenvolk der Chinesen, das geschunden und instrumentalisiert nichts mehr mit dem Volk zu tun haben scheint, das eine hochkultivierte Zivilisation hervorgebracht hat, ein Volk von Menschen, deren größtes Glück es sein könnte, die Freiheit der Gedanken zu erleben.
Man ist versucht zu sagen, dass das Buch seine Farbe zu wechseln scheint je nach dem Licht in dem man es betrachtet: Lektüre für jeglich Stimmung und Gelegenheit.
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2001
Dai Sijie, ein in china geborener, heute jedoch in frankreich lebender autor, veröffentlichte seinen debutroman auf französisch. Womit auszuscheiden scheint, was man bei romanen, die einer dem deutschen leser zumeist fremden kultur entstammen, oft vermuten mag: dass die übersetzung die sprachliche poesie des originals schmälert, die stilistische stimmigkeit stört. Denn auch die vorliegende übersetzung aus dem französischen kommt gänzlich unpoetisch daher und die geschichte wirkt, wenngleich sie sehr authentisch ist, unendlich konstruiert und kitschig. Auch die sanft öbszönen einschübe, die wie puzzleteile wirken, die an der falschen stelle ins bild gepresst wurden, vermögen der geschichte nicht den nötigen verve zu geben. Dennoch: wem Murakamis "Gefährliche Geliebte" gefiel, wird eventuell auch Dai Sijies roman mögen, dessen thematik es durchaus verdient hätte, gelesen zu werden - das schicksal jener studenten, die anfang der 70er Jahre unter der herrschaft Maos und im zuge der "kulturellen Umerziehung" auf unbestimmte zeit in bergdörfer verschickt wurden, wie es dem autor selbst geschah und er es auch seine beiden protagonisten erfahren lässt, die glück im unglück haben und an eine hübsche schneiderin sowie an einen koffer voller bücher -verbotene westliche literatur -geraten, was sie ihr schicksal ertragen lässt.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden