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1-6 von 6 Rezensionen werden angezeigt(1 Stern). Alle 67 Rezensionen anzeigen
am 5. Mai 2001
Ich musste das Buch für die Schule lesen und finde es nicht sonderlich interessant. Die ständigen Zeitsprünge in der Geschichte empfinde ich als störend, weil sie für den Leser im Lesefluss hindernd sind. Man muss andauernd unterbrechen und sich wieder in eine andere Zeit hineinversetzen. Wie das Buch ein Bestseller werden konnte, ist für mich nicht begreiflich! Aber es soll ja auch Menschen geben, die auf solche Geschichten stehen...
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am 5. August 2000
Im Urlaub entdeckte ich in der Auslage einer Buchhandlung die Taschenbuchausgabe (Piper), die mit einem Aufkleber versehen war: Bestseller!! Da die Autorin mir unbekannt war,las ich das Buch zunächst mühsam, dann zunehmend verärgert. Die Geschichte ist konstruiert, die Personen werden klischeehaft beschrieben, die Dialoge sind oft dümmlich. Welche Verantwortung der Übersetzerin zukommt ist mir nicht klar.
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am 23. August 2002
Ich habe das Buch nicht fertig gelesen, nur bis zur Mitte. Weiter konnte ich mich nicht mehr aufraffen. Die Sätze sind lang und alles wird bis in Detail beschrieben, so dass man schon fast vergisst, wieso dies jetzt beschrieben wird. Die Geschichte selbst schien noch einigermassen spannend, aber einfach zu langatmig.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Juni 2011
Den positiven Meinungen kann ich mich überhaupt nicht anschließen.
Ich fand das Buch gähnend langweilig und habe, um schnell zum Ende zu kommen, Seiten nur quergelesen.
Meiner Meinung nach, kann dieses Buch nicht mit "Die Frau des Piloten", "Die Nacht am Strand" oder "Stille über dem Schnee" mithalten.
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am 10. Juli 2011
... habe ich so langatmigen und unbeschreiblich langweiligen Mist gehört wie dieses "Hörbuch".

Mir ist klar, dass diese Bewertung rein emotional und "nicht hilfreich" ist. Aber ich habe mich tapfer durchgekämpft, CD um CD zog sich die Langeweile, die zusammenhanglose Geschichte (bei der es keinerlei Rolle spielt, ob man ein paar Titel oder gleich eine ganze CD einfach weglässt), dahin und jetzt bin ich endlich kurz vom Ende, der Mörder ist bekannt und das Hörbuch Gott sei Dank bald zu ende, und nun will ich hier meine Meinung kundtun.

Ich verstehe weder, wie sich jemand so eine Geschichte ausdenken, noch wie ein Verlag SOWAS unter Vertrag nehmen kann.

Die Verordungen zur Trinkwasserversorung sind ähnlich unterhaltsam.

Wer Zeit sparen will, hört die ersten Tracks von CD Nr. 1, um zu wissen was passiert ist und was sich aufkären soll und dann hört er nur den allerletzten Track von CD Nr. 6. Alles dazwischen, das ganze, sich endlos in die Länge ziehende, Gelaber von verkrusteten Familienverhältnissen, bitteren Wintern, alten, streitsüchtigen, zahnlosen Schwestern und Bootsfahrten bei Sturm, Fischgestank in Bodendielen, löchrige Fischernetze, rheumakranken Untermietern und endlos belangloses Küchengewäsch ... das alles kann man ohne Informationsverlust getrost ungehört in den Eimer tun.

So sinnloses Palaver habe ich wirklich noch nie gehört. Und ich höre seit Jahren regelmäßig Hörbücher. Darunter neben allerhand Mittelmaß sehr gute, aber auch mißerable. Aber DAS HIER hat alles unterboten!

Das einzige angenehme an dem Hörbuch ist die Stimme von Franziska Pigulla.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Juni 2007
Mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen. Vielleicht wenn ich noch jünger wäre...so habe ich mich leider weit mehr mit der (schattenhaft bleibenden) Frau und vierfachen Mutter des Ehebrechers identifiziert, dem es nach langjähriger Ehe nach jungfräulichem, knackigen Frischfleisch gelüstet-so etwas ist tagtäglicher Medienstoff, die gleichaltrige Frau mit der sich Mann Karriere aufbaut wird für ein weit jüngeres, schöneres und kameratauglicheres Modell verlassen. Und dass soll ich als vierzigjährige Frau romantisch finden und mit den Helden mitfiebern? Die beiden Liebenden beschwören einen gesellschaftlichen Skandal herauf, den hauptsächlich Olympia ausbaden muss.

In unserer heutigen Welt würde der Ehebruch zwar moralisch nicht mehr zu Buche schlagen, allerdings wäre das Ganze sogar noch skandalöser als damals, denn Olympia ist erst fünfzehn als sie eine Affäre mit dem 42-jährigen Vater von vier Kindern und Freund ihres Erzeugers anfängt-nur das in dem Fall der umtriebige Ehemann die Suppe auslöffeln dürfte-er könnte sich ein Gefängnis von innen ansehen während seine jugendliche Geliebte sich einem jüngeren Galan zuwendet. Diese Geschichte hätte mir im übrigem besser gefallen.

Deswegen hätte diese Autorin die Geschichte auch in die heutige Zeit verlegen können-nur dass die Liebe dann nicht ganz so rosig und romantisch verklärt erscheinen würde, denn der aktuelle Bezug wäre einfach da und man würde sich weit mehr Gedanken über einen verheirateten Mann mit Kindern machen, der etwas mit der fünfzehnjährigen Tochter seines Freundes anfängt. Er würde wohl kaum so sympathisch rüberkommen wie es die Autorin hier offensichtlich beabsichtigt hat.

Die Autorin will nämlich dem Leser glauben machen, dass dies wahre Liebe ist und dass die beiden Seelengefährten sind und das historische Gewand hilft, die eher banale und triste Geschichte, in der ein von seiner Ehe frustrierter verheirateter Mann etwas mit einer frühreifen, ihn kritiklos vergötternden Minderjähriger anfängt romantisch und nostalgisch zu verklären. Vielleicht hätte ich der Autorin das trotz allem sogar abgekauft, wäre die "Seelengefährtin" in nicht gar so schöner und extrem jugendfrischer Verpackung dahergekommen, die Geschichte Mann verlässt Frau für jüngere und schönere ist dafür einfach zu alltäglich. Dadurch dass Olympia noch so verdammt jung ist bekommt die Geschichte auch noch einen unangenehmen Lolitahaften Beigeschmack, nur dass das Original mir da weitaus lieber ist.

Wenigstens versteigt sich Nabokov nicht dazu eine satte Midlifecrisis mit einem Schuss Pädophilie und eine Affäre mit einer frühreifen Nymphe mit Vorliebe für reifere Männer als romantische Liebe des Lebens darzustellen, denn dafür sind die Helden in "Lolita" zu ambivalent und die Liebesgeschichte nicht dazu angelegt, vom Leser uneingeschränkt akzeptiert zu werden.

Ein nüchterneres Auge auf eine so komplexe und nicht unproblematische, ungleiche Beziehung wäre hier wünschenswert gewesen. Warum ausgerechnet Frauen so naiv über solche Beziehungen schreiben werde ich nie begeifen. Vielleicht ist die Autorin nioch sehr jung und hat einen anderen, weniger zynischen Blickwinkel als ich.

Hätte ich nicht gewusst, dass das Buch von einer Frau geschrieben wurde, hätte ich angenommen, der Roman stamme aus der Feder eines älteren Herren, der seine nicht ganz jugendfreien Gelüste hier literarisch zu verbrämen sucht.
18 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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