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am 27. Januar 2004
Schon der Klappentext dieses Buches liest sich spannend - läßt aber nicht vermuten, was für eine ausgeklügelte und spannende Geschichte sich in diesem Buch verbirgt.
Ich habe dieses Buch mit offenem Mund in einem durchgelesen - und das obwohl es ganz beginnt wie das Stereotyp einer typischen College-Geschichte:
Da gibt es die seltsame Sypathieträgerin, die von ihrem hochgradig unsympatischen Freund unterdrückt wird, und auch den sensiblen Eigenbrödler, der ihre Schönheit auf den ersten Blick erkennt und selbst ihre verrückt wirkenden Anwandlungen vertreidigt, bevor er weiß, daß sie durch ihre Narkolepsie verursacht werden. Gesponnen um das Motiv eines alten Hauses am Meer und dem des Schlafes bzw der verschiedenen krankhaften Einstellung der Charaktere dazu webt Coe in diesem Buch eine Geschichte, die Ihres gleichen sucht.
Trotz zahlreicher Hinweise schon am Anfang des Buches kommt man nicht von alleine auf die komplizierten Verstrickungen dieses Buches und muß so unaufhaltsam weiterlesen. Der klichehafte Plot der Geschichte der an einen klassischer Triller erinnert wird ad absudrum geführt, indem die einzelnen Handlungsstünge immer wieder auf so unerwartete Weise miteinander verquickt werden, daß einem der Atmen stockt. Dabei kommt die Geschichte jedoch ganz ohne "die Gefahr" bzw. "das Böse" aus, die einen solchen Thriller auszeichnen.
Selbst das Ende dieses Buches schafft es, das Happy End zwar zu vermeiden aber trotzdem eine Art Befriedigung zu erzeugen, da ausnahmslos alle Versatzstücke des Buches zu einem großen ganzen zusammengeführt wird, in dem jedem einzelnen Charakter eine Schlüsselrolle zukommt.
Unbedingt lesen!
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am 6. August 2004
Dieser Roman hätte eigentlich mindestens sechs Sterne verdient! Es ist ein wirklich meisterhaft geschriebenes Buch, das so feine und subtile Hinweise an den Leser vergibt, dass man erst beim zweiten Mal lesen Dinge bemerkt, die beim ersten Lesen verborgen bleiben (kaum ein Roman kann das von sich behaupten!!).
Im Wesentlichen geht es um eine Gruppe von Studenten, die zusammen in einem Studentenwohnheim leben. Jahre später kauft einer von ihnen dieses Haus und macht daraus eine Privatklinik, in der Schlafstörungen behandelt werden.
Alle wichtigen Personen aus der Vergangenheit tauchen plötzlich (mehr oder weniger auffällig) dort auf, und zeigen, wie die Vergangenheit sich immer noch auf ihr Leben auswirkt: im Mittelpunkt der ganzen Geschichte steht Sarah, zu der jeder der ehemaligen Studenten eine ganz besondere Beziehung hat, die er vor den anderen zu verheimlichen sucht. Sarah, die einzige, die wirklich massive Schlafstörungen hat, ist allerdings auch die einzige, die nicht in der Schlafklinik auftaucht...
Wirklich ein mitreißend erzählter, trauriger, sehr satirischer und auf jeden Fall faszinierender Roman, der sehr schön geschrieben ist und den man wirklich nicht aus der Hand legen kann.
Auf keinen Fall etwas zum Nebenbei-Lesen, dieser Roman verlangt Aufmerksamkeit, denn sonst macht es keinen Spaß. Der Leser kann und muss hier nämlich viele Dinge selber entschlüsseln, die nicht explizit verknüpft oder erläutert werden.
Ein sehr außergewöhnliches Buch - und gerade deshalb so unglaublich großartig!
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am 4. April 2011
Es kommt selten vor, dass wenn man ein Buch beendet hat, man sofort weiss, dass man es noch einmal lesen will - ja, muss. Vor über 5 Jahren ist es mir so mit diesem Buch ergangen und jetzt habe ich endlich die Zeit gefunden, diesen Plan umzusetzen.
Wieder war ich begeistert und möchte behaupten, dass dieses Buch mindestens zwei mal gelesen werden MUSS.
Nicht weil es so kompliziert ist (wenn auch die Zeitenwechsel zwischen den Kapiteln den ein oder anderen Leser
irritieren könnten), sondern weil viele Details oft erst später im Buch eine wichtige Bedeutung und Sinn erlangen.
Beim zweiten Lesen beginnt man dann erst auf diese scheinbar belanglosen Geschehnisse zu achten, so dass dies die Lesefreude noch erhöht (zB. die Reaktion der Ärztin auf die Schrift hinter dem Schrank uvm).

Ansonsten wirkt Coes eigenwillige Mischung aus Dramatik (treffen sie sich wieder?), Romantik (am Strand) und Humor (die Sache mit den Fußnoten) herrlich ungezwungen und leicht.

Die Kapitel-/Zeitwechsel mitten im Satz finde ich einfach genial - wie das Herübergleiten zwischen Traum und Wachsein.

PS
Anhang (Gedicht, Brief, Protokoll) lesen !
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am 18. August 2008
Um das Fazit vorweg zu nehmen: Das Buch lohnt sich. Es gewinnt mit jedem Kapitel dazu und erreicht am Ende seinen logischen und emotionalen Höhepunkt. Das kann man nicht von vielen Büchern sagen.

Dennoch haben mich einige sprachliche Eigenarten am Anfang gebremst. Coe füllt Seiten mit Dialogen in wörtlicher Rede ohne eine Szene visuell auszuarbeiten, ohne zu verdeutlichen, wer gerade was sagt. Das liest sich flott, aber die Figuren sind so zunächst einmal schwer zu unterscheiden. Irgendwie sind die Protagonisten dieses Ensemblestücks alle sehr studentisch, intelligent und eloquent, und feiern und diskutieren was das Zeug hält. Studenten eben, aber in dieser Anhäufung qua ihrer gemeinsamen Lebenssituation und des fast gleichen Alters eine homogene Gruppe, aus der sich dramaturgisch nicht so leicht ein dynamischer Plot zaubern lässt.

Unverständlich sind mir einige formale/technische Spielereien (Kapitel wechseln mitten im Satz, Zeitsprünge werden an Kapitelnummern festgemacht, anstatt sie kurz in den Text einzuflechten). Nicht ganz klar ist mir, welcher Teufel da den Autor geritten hat. Das wäre nicht nötig gewesen, denn es wirkt sehr aufgesetzt und irgendwie unfertig.

Nachdem sich dann aber das tolle Puzzle nach und nach zu entfalten beginnt, werden diese formalen Schwächen zweitrangig und Coe wartet dann am Ende tatsächlich mit sehr überraschenden und emotional wirklich bewegenden Wendungen auf, dass es eine echte Freude ist! Der Plot ist perfekt ausgetüftelt, ohne aufdringlich oder künstlich zu sein und hat einige fantastische "Puzzle" in sich, die einfach toll verwoben sind. Es lohnt sich, von Anfang an auf jedes Detail zu achten!

Mit der Zeit steigert sich der leicht satirische und manchmal fast schadenfrohe Humor. Ja, man kann auch schmunzeln und lachen in diesem Buch. Nachdem ich das Buch durch hatte, war sich durch und durch gerührt und zufrieden. Es beschlich mich die Sehnsucht, noch länger in Gesellschaft dieser Romanfiguren zu verbringen. Was will man eigentlich mehr erwarten von einem Buch?

Fünf Sterne für die Geschichte, den Humor und das tolle Ende. Ein Stern Abzug für die seltsamen Textspielereien und den nicht ganz so leichten Einstieg - aber das ist schnell verziehen. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall.
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am 20. November 2007
Anfang der 80er Jahre war Ashdown, ein altes, etwas unheimliches Herrenhaus auf einer meerumtosten Landzunge, ein Studentenwohnheim der nahegelegenen Uni, wo sich die Lebenswege vier junger Menschen kreuzten: Gregory mit seiner Vorliebe für merkwürdige "Vertrauensspiele"; Sarah, die unter Narkolepsie leidet und manchmal Träume hat, die so real sind, dass sie sie nicht von der Wirklichkeit unterscheiden kann; den Filmliebhaber Terry, der den halben Tag verschläft und gerne stundenlang über alte Filme diskutiert; und Robert, ein rundum netter Kerl, der unglücklich in Sarah verliebt ist.

Dreizehn Jahre später beherbergt Ashdown eine Klinik für Schlafstörungen unter der Leitung eines gewissen Dr. Dudden, der beim Personal höchst unbeliebt ist und im Keller der Klinik ein düsteres Geheimnis verborgen hält. Und hier treffen die vier Menschen aus dem Wohnheim erneut aufeinander, unter neuen Vorzeichen ...

Wie schon "Allein mit Shirley", das ich umwerfend komisch und herrlich skurril fand, ist auch dieses Buch in zwei parallelen Handlungssträngen erzählt. Die Kapitel spielen abwechselnd 1983/84 und 1996. Zunächst wirft diese Erzähltechnik sehr viele Fragen auf, doch nach und nach nähren sich daraus Vermutungen, wie die Geschehnisse zusammenhängen könnten.

Die Geschichte ist ein wenig schräg, aber lang nicht so witzig wie "Shirley", eher beängstigend wirken die seelischen Abgründe der Figuren, die immer wieder für Überraschungen gut sind, wenngleich hier und da auch britischer Humor aufblitzt. Einige Parallelen in der Handlung, die teilweise mit denselben Worten geschildert werden, kamen mir ein bisschen zu gewollt und durchkomponiert vor; in diesem Buch hört man hin und wieder hinter den Ereignissen deutlich das Konstruktionsgebälk des Romans knirschen.

Die Grundidee gefiel mir gut, die Protagonisten waren nicht immer sympathisch, aber sie haben Charakter - allerdings war mir die Auflösung ein wenig zu unrealistisch.
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am 12. Oktober 2004
Mein erstes von Jonathan Coe. Das Haus des Schlafes besticht vor allem durch seinen klugen Aufbau. Denn schon bevor die Geschichte beginnt, wird man vom Autor darauf hingewiesen, dass in diesem Buch zwei Geschichten parallel erzählt werden. Die jedoch am gleichen Ort passieren - nur 20 Jahre auseinander. Die Story ist düster aber nie depressiv, verstrickt aber nie unübersichtlich, und immer wieder überraschend.
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am 2. September 2007
Der Roman spielt im wesentlichen in einem alten Haus in Ashdown.
Das Haus beherbergt in den Jahren 1983 -1984 ein Studentenwohnheim, und später um 1996 eine Klinik für Schlafstörungen.
Coe "webt" ein dichtes Netz aus Hoffnungen, Obsessionen, Besessenheiten und tragischer wie vergeblicher Liebe zwischen den Protagonisten des Romans, deren Wege sich 12 Jahre später wieder kreuzen:
- Sarah (Schlüsselfigur, wenig Selbstbewusstsein und eine Narkoleptikerin),
- Robert (ein sensibler Romantiker, der hoffnungslos in Sarah verliebt ist),
- Gregory (Leiter der Klinik für Schlafstörungen und besessener Unsymphat, der Schlaf als Krankheit sieht),
- Terry (ein Filmfreak, der in den Jahren 1983-1984 14 Stunden am Tag geschlafen hat, und in den Neunzigern, so gut wie gar nicht mehr schläft),
- Veronica (selbstbewußte Frau, die eine Liason mit Sarah hat) und abschließend
- Ruby (Kind des Hausmeisterpaares des Studentenwohnheims).

Jonathan Coe's Roman "Das Haus des Schlafes" ist ein sehr raffinierter und ausgeklügelter Roman.
Fast mühelos wechselt Coe hierbei die Zeitebenen, und führt den Roman zu einem zwingenden, aber auch nachvollziehbaren Ende.
Stilistisch nutzt Coe geschickt Versatzstücke aus dem Krimi-/Thrillergenre (puzzelartiger Aufbau mit entsprechender Lösung), Grusel-/Horrorgenre (Die Schlafklinik von Gregory ;-) und des Romantikgenre's (tragische Liebe zwischen Robert und Sarah) und versieht den Roman mit satirischen Seitenhieben. Das puzzelartige Zusammensetzen der Geschichte gelingt Coe mühelos, und das ist einer der ganz großen Stärken des Romans, nichts wirkt zusammengeschustert, sondern wird mit traumwandlerischer Sicherheit von Coe zusammengefügt.

Ein Roman, der einen emotional bewegt, und gegen Ende so spannend ist, das man ihn zu Ende lesen muss.
Klarer Fall: knapp 5 Sterne
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am 22. Februar 2003
Ein düsteres altes Haus an einer nicht näher definierten englischen Küste. In den Jahren 1983-84 leben hier Studenten der örtlichen Universität, unter ihnen Sarah, die Probleme hat, ihre Träume von der Realität zu unterscheiden, Gregory, der seltsam besessen davon ist, anderen Leuten beim Schlafen zuzusehen, Robert, der hoffnungslos in Sarah verliebt ist, und Terry, der 14 Stunden am Tag schläft und den Rest der Zeit im Kino verbringt. 1996 ist das Haus eine Klinik für Schlafstörungen unter der Leitung von Gregory. Terry, jetzt Filmkritiker, besucht die Klinik, um seine immer schlimmer werdende Schlaflosigkeit in den Griff zu bekommen. Dort trifft er auf Dr. Madison, die ihm merkwürdig vertraut vorkommt. Sarah indessen wurde mit Narkolepsie diagnostiziert, und kämpft nach wie vor mit plötzlichem Einschlafen und ihren realistischen Träumen. Und Robert, Robert scheint vom Erdboden verschwunden zu sein.
Kapitelweise wechselt die Erzählung zwischen den beiden Zeitsträngen, wobei interessanterweise das Ende des einen Kapitels nahtlos in den Beginn des nächsten Kapitels übergeht. Dadurch, dass die Hauptpersonen zuerst in unterschiedlichen Zeitsträngen vorgestellt werden, fällt es anfangs schwer, den Überblick zu behalten, nach ein paar Kapiteln hat man sich aber eingelesen und genießt das Buch, das auch durch seine Sprache überzeugt.
Schon allein die interessanten Charaktere mit ihren unterschiedlichen (nicht nur Schlaf-) Problemen machen das Buch zu einer unterhaltsamen Lektüre. Dass Jonathan Coe das ganze auch noch in eine äußerst intelligente Geschichte voller Überraschungen einbaut, macht den Lesegenuss perfekt. Da wundert man sich doch, dass der Autor nicht viel bekannter ist. Ich jedenfalls bin nur durch einen glücklichen Zufall über das Buch gestolpert, und werde mich jetzt auf die anderen Werke des Autors stürzen.
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am 16. Juli 2001
Vorab möchte ich meiner Freude über die zahlreichen(!) Rezensionen Ausdruck verleihen, die ich mit großem Genuß gelesen habe und eine erwartungsvolle Vorfreude auf das Buch geweckt haben.
Wenn ich mich den vielen enthusiastischen Kommentaren nicht anschließe, dann liegt das zum einen an der hohen Erwartungshaltung, die aus besagten Kommentaren entstand, zum anderen jedoch im wesentlichen aus dem Umstand, bereits ein wiederholter und begeisterter Leser des Romandebüt von J. Coe (Allein mit Shirley) zu sein. Wenn es ein solches überhaupt gäbe und auch dann nur unter Einschränkungen (Marcel R.-R. und sämtliche Literaturkritiker mögen uns vergeben) so würde ich auf dieses(!!) Erstlingswerk mit dem Attribut „besten Buch der Welt" versehen. Zwischen beiden Büchern gibt es eine Vielzahl von Parallelen und Gemeinsamkeiten. Dennoch überwiegen die vielfachen und qualitativen Unterschiede: „Allein mit Shirley" ist in vielfacher Hinsicht von beträchtlicher Fasizination!! Die Handlungsebenen sind mehrschichtiger, die (psychische) Motivation der Protagonisten, die inhaltliche Kausalität und sämtliche Einzelheiten der Geschichte sind weit detaillierter und subtiler beleuchtet. Die gesamte Geschichte ist weitaus filigraner strukturiert aufgebaut. Sowohl die Anzahl der Teilebenen (Spionage, Gesellschaftsspiegel, Lovestory, Krimi etc.) als auch die Quantität und besonders die Qualität der „inhaltlichen Querverweise", deren Bedeutung der Autor dem Leser erst später offenlegt, sind vielfältiger. Weiter möchte ich das Werk an dieser Stelle nicht behandeln, da an dieser Stelle primär „Haus des Schlafes" behandelt werden soll, und eine auch nur annähernd Beschreibung von „Allein mit Shirley" den hiesigen Rahmen weit sprengen würde.
An dem Werk „Haus des Schlafes" hat mich die allgemeine negative Düsterheit gestört, die überzeichnete Disharmonie zwischenmenschlicher Beziehungen und last but not least der höchst problematische und unerfreuliche Ausgang der Story. Angesichts dieses teile ich auch leider nicht das Empfinden, das in anderen Rezensionen zum Ausdruck kommt, das Verhalten von Robert letztlich positiv zu bewerten. Zu problematisch ist das „Verhalten" für die eigene Person, zu unsicher die erwünschte Reaktion Entspricht sein Verhalten den Wünschen seiner Zielperson (Mehrere Textstellen lassen eher gegenteiligen Schluß zu)? Wie würde eine Psyche auf eine solche Veränderung reagieren, die allein durch (eingebildete?) äußere Notwendigkeit begründet und veranlaßt wurde. Hierdurch leidet die Nachvollziehbarkeit. Dennoch ist es zweifelsohne ein sehr lesenswertes Buch. Schon weil es von dem Autor stammt, der sich durch „Allein mit Shirley" nach meinem Empfinden „unsterbliche Meriten" verdient hat. Zum anderen sind Vergleiche zwischen zwei Werken eines Autors nicht in allen Fällen hilfreich. Ein gutes Buch ist immer noch ein solches, auch wenn es die Qualität anderer Werk nicht erreicht. Es gibt immer bessere Bücher!
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am 11. April 2001
Ein überaus lesenswertes Buch. Auch ich hatte meine Probleme mit den Namen und Rückblenden, aber wenn man sich eingelesen hat macht alles einen Sinn. Eine Kaufempfehlung für alle, die ein spannendes, unterhaltsames Buch suchen das auch den Kopf nicht zu kurz kommen lässt.
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