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am 16. Juni 2017
Schaurige Geschichte über die Zeit der Kolonisation in Afrika und die Profitgier der "Herrenrasse".
Etwas langatmig aber fesselnd in Geschehen und Wortwahl.
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am 28. März 2016
dieser stil , diese Anhäufung von worten, die nichts genaues, sondern nur diffuse bedeutungshülsen transportieren, liegen mir nicht.ich mag sowas nicht.sprache ist ausdruck, ist aussage, ist Kommunikation.da gibt es eine Vielzahl von sätzen,die alles und nichts bedeuten können .auch das Thema ist nicht griffig genug, wird nur wie beiläufig durch wortgeschwall wie undurchdringbaren nebel zelebriert. ein wirklich bedeutsames thema wird so unvollkommen dargestellt. dieses Buch ein Weltklassiker ? kaum zu glauben.
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am 9. April 2013
Es ist wesentlich mehr als ein Abenteuerroman. Eine Zeitreise
und eine Entdeckung zu sich selbst. Vielleicht die erste literarische Abwendung
von Europa hin zum Ursprung der Menscheit.
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am 22. Dezember 2012
Ich kenne 5 Übersetzungen von Heart of Darkness und habe sie alle anhand einzelner Passagen miteinander und auch mit dem Originaltext verglichen: Ich empfehle die Übersetzung von Manfred Allié (Fischer Klassik), der es versteht den heiklen Text stimmungsvoll und immer wieder sehr treffend in ein zeitlos anmutendes Deutsch ohne befremdende Archaismen oder Stilbrüche zu verzaubern und an sprachlicher Schönheit die für mich beste Version liefert. Die Übersetzung von Daniel Göske (Reclam) ist sehr gediegen und mit einem Hang zu literarisch und altertümlich anmutender Wortwahl. Hin und wieder wirkt das ein wenig verkrampft, vielleicht weil bereits der Originaltext komplex gebaute Strukturen besitzt und keine weiteren Komplikationen verträgt. Da und dort ist im deutschen Text auch ein unbekömmlcher Hauch von Anglizismen zu spüren. Die Übersetzung von Urs Widmer (Haffmann Verlag) beweist für mich nur, dass nicht jeder Autor immer auch ein begnadeter Übersetzer sein muss. Der Text liest sich flüssig, manchmal sogar etwas schnoddrig, was gar nicht dem Original entspricht. Die Übersetzung nimmt sich manchmal Freiheiten, die über das Original hinausgehen und dort einfach nicht vorkommen, andererseits finden sich auch Sinnfehler und Stilbrüche, die die Stimmung zerstören. Die 4.Übersetzung ist die von Ernst W. Freissler, somit die älteste Übersetzung aus meiner Auswahl. Wenn man den Originaltext nicht kennt, wird man nicht merken, dass einige Stellen einfach ganz ausgelassen wurden und ausserdem einzelne Details fehlen. Wer sich damit abfinden kann bekommt einen ganz lesbaren deutschen Text ohne Extravaganzen aber auch ohne Raffinesse (Verlag Anaconda). Die Übersetzung von Sophie Zeitz (DTV) gefällt mir, weil sie einen modernen Tonfall vorlegt und trotzdem geschickt alle Nuancen im Original wahrt. Die Übersetzerin hat zahlreiche moderne Jugendromane aber auch Krimis aus dem Englischern übertragen und geht mit der gleichen Unerschrockenheit auch an eine Ikone wie Joseph Conrad und seinen Kultroman heran. Das Ergebnis gibt ihr recht und ist die richtige Wahl, wenn man einfach eine gut lesbare spannende Übersetzung möchte. Nichts für Literaten oder Literaturfreaks vielleicht, aber genau das richtige für den vom Literaturbetrieb unbelasteten modernen Leser.
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am 5. September 2015
Wie gewohnt sehr schnelle "Lieferung". Einfach ist das Herunterladen. Bin sehr zufrieden. Bearbeitung wie von Amazon gewohnt schnell, gewissenhaft, alles bestens.
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am 28. März 2014
Sicher große Literatur, aber auch für den geduldigen Ü-50er in jeder Hinsicht schwere Kost. Sehr elaborierte Sprache, endlose Beschreibungen etwa eines Abends an der Themse (so fängt es an und hört es auf!), viel innerer Monolog, wenig Handlung und keine Spannung jedenfalls nach heutigem Verständnis. Man glaubt zu merken, dass das Werk über hundert Jahre alt ist.
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am 15. November 2007
Die Geo Hörwelten Auswahl ist an sich schon ein Genuß. Aber mit Joseph Conrads -Herz der Finsternis- wird dem Hörer ein besonderer Leckerbissen angeboten. Ein klassischer Erzähler der alten Schule mit einer überbordenden Geschichte von Leid, Glück, Abenteuer und Forscherdrang. Geschrieben in Worten, die auch heute noch berühren und anfassen. Aber gerade da liegt das Problem bei den klassischen Erzählern wie Conrad, Steinbeck, Sayoran oder Hemingway. Der heutige Leser findet oft nur schwer Zugang zur Sprache der großen Schriftsteller. Sicher sieht das bei einer absoluten Leseratte anders aus, aber nicht jeder verschlingt dutzendweise Bücher; schon gar keine Klassiker. Und genau hier setzen die Geo Hörwelten in genialer Weise an. Die alten Geschichten der großen Meister wollen erzählt werden. Okay, man kann sie auch lesen, aber es sind Erzählungen. Und wenn man einen Christian Brückner gewinnen kann, der die Geschichte in einer Art und Weise präsentiert, dass einem jeder Satz ein Bild in den Kopf zaubert, das sich einem die Nackenhaare aufstellen und man das Geräusch der Stromschnellen hört; was will man dann noch mehr?

Der alte Kapitän Marlowe erzählt seinen Freunden von seiner Reise den Kongo hinauf. Dort sucht und findet er den geheimnisvollen Mister Kurtz, der eine Art Phantom unter den Elfenbeinhändlern zu sein scheint. Gerüchte eilen ihm voraus und der junge Marlowe muss seinen ganzen Mut zusammennehmen, um die gefahrvolle Reise zu meistern...

Eine einfache Geschichte, aber erzählt mit Worten, die die Welt still stehen lassen können. Klar, einfach, phantastisch. Wer den Zugang zur Weltliteratur noch nicht gefunden hat, hier kann er es noch einmal versuchen. Sich einfach zurücklehnen, Christian Brückners Stimme lauschen und sich von Joseph Conrad in das dunkle Afrika zur Wende des 19. Jahrhunderts entführen lassen. Eine Reise mit den Ohren, die sie, das kann ich fast versprechen, nie wieder vergessen werden.
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am 25. Februar 2016
Das Buch war vollständig in Ordnung, aber der Inhalt ist langweilig. Soll ja ein Klassiker sein, aber ich finds öde, die Art der Schreibe packt mich nicht.
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am 30. September 2013
Bis der große Geschichtenerzähler von damals auf den Punkt gekommen ist, sind viele seiner heutigen Zuhörer längst weitergezogen oder eingeschlafen.
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am 17. Juni 2015
... langatmig und irgendwie unbeeindruckend. Sicher bin ich selber schuld, mir das Buch auf deutsch geholt zu haben, aber ob ich nun noch Lust habe es auf englisch gegen zu lesen, bezweifele ich stark. Die Kolonialismus/Rassismus Kritik scheint mir plump und der Subtext, so denn er da ist, schlängelt sich zwischen den Zeilen, wie ein verzweigter Fluss durch den unerforschten Kongo.
Zumindest in dieser Übersetzung, Prädikat: 'the horror! the horror!'
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