find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Storyteller AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
440
3,9 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:22,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 12. Juli 2017
Zum Inhalt wurde alles hinlänglich gesagt / geschrieben. Ich schliesse mich den mehrheitlichen 5 Sterne Bewertern an.

Es hat einfach spass gemacht das Buch zu lesen. Und mal etwas wo nicht bereits das Ende im ersten drittel absehbar war.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2017
Ich bin kein Krimi-Fan, aber diese Geschichte hat mich nicht mehr losgelassen. 730 Seiten in wenigen Tagen ... Die Neuenglandstaaten bieten immer wieder guten Stoff. Die Auflösung erfolgt wirklich erst zum Schluss - und sie ist völlig unerwartet. Großer Lesegenuss!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2017
Großartig, Spannung bis zur letzten Zeile! Allen zu empfehlen, denen auch die Geschichte der Baltimores vom selben Autor gefallen hat. Der Schreibstil von Joël Dicker reisst den Leser einfach mit.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2017
Sehr gut geschriebener, unterhaltsamer Roman. Mit vielen unerwarteten Wendungen, spannend bis zum Schluss! Würde ich jederzeit wieder lesen oder verschenken.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2017
Sehr spannend . Immer wieder nimmt der Roman neue Wendungen mit denen man nicht rechnet. Auch für Leser, die nicht unbedingt Kriminalität sind.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2013
Momentan bin ich der 120. Rezensent und ich bin mir sicher, dass noch weitere Kommentare dazukommen werden. Ja, ich habe diesen Roman von Joel Dicker, der zumindest noch nicht in meinen Stammbuchläden auf den Bestsellerlisten erscheint, gelesen und kann mich gerade nicht entscheiden, ob ich dieses Werk nun genial oder als großen Witz einstufen soll. Ich hatte bei der Lektüre des Buches immer das Gefühl, in einer Kreuzung aus Nabokov, Grisham, Romanwerkstatt und Ein-Mal-Eins des Bestsellermarketing gefangen zu sein. Der Inhalt ist schon hinlänglich bekannt. In der kleinen, fiktiven Küstenstadt Aurora, wird 1975 eine alleinstehende, ältere Frau erschossen in ihrem Haus aufgefunden, kurz nachdem sie mit der Polizei telefoniert hat und berichtete, wie ein junges Mädchen im nahegelegenen Wald vor einem Verfolger flüchtet. Es stellt sich heraus, dass das flüchtende Mädchen Nola Kellergan war, das nach dem Vorfall spurlos verschwunden bleibt und nicht wieder auftaucht. Über 30 Jahre später wird dann Nolas Leiche im Garten des Sommerhauses von Harry Quebert gefunden, einem berühmten Schriftsteller, der genau seit dem Sommer 75 in Aurora lebt. Alle Verdachtsmomente weisen auf Harry Q. als möglichen Täter. Nur sein ehemaliger Schüler Marcus Goldman - selbst Schriftsteller mit gerade einem Bestseller Erfolg im Rücken - glaubt an die Unschuld seines Lehrers. Da Marcus G. gerade eine Schreibblockade erlebt, und sein Verlag bei nicht fristgerechter Abgabe des Manuskripts für den neuen Besteller mit Konventionalstrafe droht, flieht er nach Aurora, um eigene Nachforschungen über die Vorfälle durchzuführen, die seinen Lehrer entlasten und en passant auf andere Gedanken zu kommen.
Es beginnt ein Vexierspiel par excellence mit unzähligen Spuren und Verdächtigen, bei dem nach 31 Kapiteln am Ende natürlich herauskommt, was denn nun wirklich im August 1975 in Aurora geschah, daher auch der Titel. Jedes einzelne Kapitel ist mit einem Ratschlag von Harry aus einer Sammlung solcher für den jungen Goldman überschrieben, die Harry Quebert Goldman vor Jahren zum Geschenk gemacht hat. Es sind Handlungsanweisungen und eine Überlebensphilosophie für das gemeine Leben, für das Boxen, dem einzigen Hobby Goldmnn's und vor allem für das Schreiben von erfolgreichen Büchern.
Und Jöel Dicker bzw. sein Alter Ego Goldman macht genau das, er lässt uns an der spannenden Kriminalgeschichte teilhaben, und beginnt im Roman, die Veröffentlichung dieser seiner Recherchen als Buch vorzubereiten, die dann ein Bestseller werden soll und für das Hollywood schon die Rechte kaufen will. Dicker ist natürlich Schriftsteller und damit in der Lage, die Handlungsstränge und Aktivitäten seiner Romanhelden gottgleich zu erfinden und zu führen. Quebert nennt das die Arbeit des Schriftstellers im Paradies. Da das aber ziemlich offensichtlich ist, hat man das Gefühl einen Roman zu lesen und gleichzeitig an der Geburt eines Bestseller teilzuhaben und bei der Umsetzung der Marketingstrategie mitzuwirken. Man muss hier die Genialität der Romankonstruktion und folglich die Genialität des Autors bewundern.
Und der Roman wirkt nach, wenn man ihn zu Ende gelesen hat, was nach den Ratschlägen von Harry an seinen Schüler eine der Voraussetzungen für einen Besteller ist. Auf einmal gehen alle Personen in Aurora wieder ihren alten alltäglichen Dingen nach und man schaut sich um, und denkt über das Geschehende nach und schreibt vielleicht eine Rezension. Und so trägt man dazu bei, dass er Roman auf dem Weg ist, ein Bestseller zu werden. Ich bin sicher, wir werden die Kinoversion erleben und noch mehr Bestseller aus der Feder von Dicker lesen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2017
Ein Roman über den jungen amerikanischen Schriftsteller Marcus Goldman, der nach dem Riesenerfolg seines Romanerstlings von einer Schreibblockade befallen wird. Er wendet sich deshalb hilfesuchend an seinen alten Freund und Mentor Harry Quebert. Der hat in den 70er Jahren mit dem Roman über eine unmögliche Liebe einen Riesenerfolg gelandet. Da wird im Garten von Harrys Haus im fiktiven Ort Aurora in New Hampshire das Skelett der vor 33 Jahren verschwundenen Nola entdeckt. Neben der Leiche liegt das Originalmanuskript von Harrys Roman. Harry gibt zu, dass er in dem Roman seine eigene Geschichte aufgearbeitet hat und Nola seine Geliebte war.
Quebert wird verhaftet und nur Markus hält noch zu ihm. Er beginnt zu recherchieren und findet dabei Inspiration zu seinem nächsten Roman, der dringend von ihm erwartet wird. Und je mehr Marcus in den Fall einsteigt, desto schlimmer wird es.
Diese kurze Inhaltsangabe ist mehr als unzulänglich, passieren auf den über 700 Seiten des Romans doch viel mehr Dinge und ändern sich im Laufe der Recherchen auch noch einige Fakten.
Ich musste anfangs an die US-amerikanische Fernsehserie „Twin Peaks“ denken, in der es ja auch um das geheimnisvolle Verschwinden eines Mädchens denken. Auch sie mischte geschickt die Genres Kriminalfilm, Mystery- und Seifenoper. Aber auch Alfred Hitchcocks „Psycho“ kam mir in den Sinn.
Es ist aber auch ein Roman über das Schreiben, über Schriftstellerei, Liebe, Wahrheit und Lüge. Das ganze durchmischt mit zahlreichen Verbrechen, die so nach und nach ans Tageslicht treten und aus dem niedlichen Küstenstädtchen Aurora ein Sodom machen.
Während seinen Recherchen beginnt Marcus einen Roman zu schreiben. So entsteht »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert«, ein Roman im Roman. Aber da hat er die Wahrheit noch lange nicht gefunden.
Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert ist mein Roman 2017 (ja, das Jahr ist noch jung, ich weiß).. Es beginnt etwas zäh, manche Passage hätte auch kürzer sein können, auf den ein oder anderen der Charaktere hätte man verzichten können, aber es war keine Sekunde langweilig. Gegen Ende wird die Erzählung immer schneller, die letzten 200 Seiten sind ein Feuerwerk neuer Entdeckungen, Spuren und Verwirrungen. Ich wusste bis zur letzten Seite nicht was wirklich vorgefallen ist; damals 1975.
LESEN!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2017
Dieses Buch ist der perfekte Schmöker für den Strand. Es ist sehr leicht zu lesen und hat genügend spannende Wendungen, dass man dran bleibt und weiterlesen möchte und wenn einem die Sonne das Gehirn genug einbruzzelt hat, merkt man auch irgendwann nicht mehr, wie hahnebüchen unsinnig das Buch eigentlich ist und wie mittelmäßig der Schreibstil.

Obwohl ich wissen wollte, was denn nun vor 33 Jahren wirklich passiert ist in Aurora, New Hampshire, musste ich zwischendurch dennoch immer wieder Pausen einlegen, um mich von den zum Teil wirklich unsäglichen Dialogen zu erholen und der durchweg sehr scherenschnitthaften Figurenzeichnung, die ein sehr zweifelhaftes Frauen- und Männerbild propagiert: Die Frauen fallen in zwei Kategorien: 1. Dominante Furien, die die Männer irrational herumkommandieren. Oder 2. Der Typus der devot liebenden (jüngeren & attraktiven) Frau, die einen Mann auch dann noch anhimmelt und alles für ihn tut, nachdem er sie zehnmal hat abblitzen lassen. Diese Frauen müssen dann Sätze zu Männern sagen wie: „Sie können mich nicht verlassen, denn ohne Sie bin ich nichts.“ Den Männern ergeht es nicht viel besser, die meisten sind einfach nur Waschlappen und Hochstapler mit angeknackstem Ego. Aber da es ungefähr dreimal so viele Männerfiguren wie Frauenfiguren gibt, ergibt sich hier zwangsläufig ein wenig mehr Abwechslung in der Typisierung. Der schwarze Kommissar, der zum Side-Kick der Hauptfigur wird bei den Ermittlungen, war immerhin sympathisch (- was man über fast keine andere Figur in dem Buch sagen kann.)

„Die Wahrheit über den Fall Harry Q.“ will vieles sein: Krimi, Liebesgeschichte, Bildungsroman, und eine Satire auf den Literaturbetrieb, und die einzelnen Teile sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Die falschen Fährten gelingen dem Autor ganz gut, und der Krimiplot ist, trotz einiger vollkommen abstruser - aber immerhin origineller -Wendungen, noch am besten gelungen. Am Schlimmsten ist die behauptete Liebesgeschichte zwischen dem Star-Autor Harry und seiner „Muse“ Nola. Die Dialoge tun regelrecht weh, und lange Zeit habe ich gedacht, es wäre alles ironisch gemeint, oder gelogen, und es würde am Ende herauskommen, dass diese Geschichte etwas ganz anderes war. Aber als ich dann begriff, dass der Autor diese Liebe tatsächlich ernst meint... Autsch. Zur regelrechten (unfreiwilligen) Satire wird das Buch, wenn es Auszüge aus dem Roman, der Harry den National-Book-Award eingebracht haben soll, zitiert werden, die wirklich auf Groschenroman-Niveau von der großen Liebe erzählen.
Was mir auch noch aufgefallen ist: Das Buch besteht zu 70-80 % aus Dialogen. Das macht es so leicht lesbar. Aber diese Dialoge enthalten (und das muss man erst mal hinkriegen) so gut wie keine einzige Zeile Subtext. Alles wird immer eins zu eins ausgesprochen. Jeder meint das, was er sagt. Es wird nie indirekt kommuniziert. Das macht die Dialoge oft so platt und plakativ. Selbst Dialoge von Telenovelas wie „Sturm der Liebe“ weisen mehr Subtext auf. Und dann müssen die Figuren auch noch ständig diese gleichen Sätzen wiederholen: „Ich liebe Sie so sehr, mein allerliebster Harry. Ohne Sie bin ich nichts.“

ABER: Wenn man das Alles nicht so ernst nimmt, das ganze Buch einfach als gut aus diversen Serien und Filmen (u.a. Twin Peaks; Psycho; American Detectives; Lolita & Frankenstein) zusammengeklauten Pageturner nimmt, und über jede Menge ungelenke Formulierungen genauso locker hinweg liest, wie der Autor sie wohl runtergeschrieben hat. Dann kann man dem Buch durchaus einen gewissen Spaß und Unterhaltungswert abgewinnen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2017
Ich zitiere S. 721: "Ungefähr eine halbe Sekunde, nachdem der Leser mit (einem guten) Buch fertig ist, ... muss er spüren, wie ihn ein starkes Gefühl überkommt ... und er muss den Einband mit einem Lächeln, aber auch ... einer Spur von Traurigkeit betrachten... Ein gutes Buch... ist ein Buch, bei dem man bedauert, dass man es ausgelesen hat."
Ich lese viel und es braucht viel, um mich dazu zu bringen, ein Buch NICHT zu Ende zu lesen. Hier ist es dem Autor gelungen.
Die ständigen Referenzen und Doppelungen, sei es in Form eines jungen und älteren Alter Egos, deren Geschichte und Persönlichkeit Ähnlichkeiten aufweisen, die "Tipps des erfahrenen Schriftsteller an den jungen Kollegen" ebenso wie die Zitate aus dem Buch, um das sich die Handlung dreht, die man gerade als Geschichte Wort für Wort gelesen hat, um sie dann erneut serviert zu bekommen - all das könnte amüsant sein, ist aber äußerst ermüdend. Die Sprache fesselt nicht, die Liebesgeschichte entbehrt jeden Zaubers.
Ich habe den Einband mit einer Spur Trauer betrachtet und bedauert, dass es die in mir als Leser geweckten Hoffnung nicht erfüllt hat und es mit einem Lächeln weggelegt.
Und zur Frage, ob es ein gutes Buch war: Ich bedauere nicht, dass ich es nicht ausgelesen habe (Wird durch die doppelte Verneinung dann ein gutes Buch daraus? Ich fürchte, leider nein.)
Dabei hätte es ein gutes sein können, denn an Ideen und Wendungen fehlt es nicht. Dafür die 2 Sterne.
Vielleicht beim nächsten Mal?
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 21. September 2017
1.221 Minuten, das sind mehr als 20 Stunden - so lange dauert dieses von Torben Kessler vorgetragene Hörbuch. Was sich vielleicht erst mal etwas abschreckend anhören mag, aber grundsätzlich dürfte es kein Problem sein, denn die Geschichte ist durchweg spannend, unterhaltsam und abwechslungsreich. Doch sollten keine längere Pausen dazwischen liegen, da stets zwischen verschiedenen Zeiten hin und her gesprungen wird. Mir fehlte dann ein bisschen die Orientierung, sodass ich wiederholt von vorne begonnen habe.
Marcus Goldman ist ein erfolgreicher Autor, zumindest nach seinem ersten Buch. Doch sein zweites Werk lässt auf sich warten, es fehlt ihm schlicht an Inspiration. Da erreicht ihn die Nachricht, dass im Garten seines verehrten Lehrers und Freund Harry Quebert das Skelett eines jungen Mädchens gefunden wurde, das vor 33 Jahren verschwand. Quebert soll der Mörder sein, der ein Verhältnis mit der erst 15jährigen Nola hatte. Marcus reist sofort nach Aurora, dem Ort des Verbrechens, und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit, denn er ist (als Einziger) von der Unschuld seines Freundes überzeugt. Dabei bringt er Dinge ans Tageslicht, die für immer vergessen sein sollten und bringt sich selbst in Gefahr.
Wie ich oben bereits erwähnte, ist die Handlung recht verschachtelt. Haupterzählstrang ist die Gegenwart im Jahre 2008, in der das Skelett der vermissten Nola gefunden wird. Marcus Goldman beschreibt als Ich-Erzähler detailliert seine Nachforschungen und erinnert sich dabei an die gemeinsame Zeit mit seinem Lehrer (um 1999 glaube ich), in der sie sich anfreundeten. Die Erkenntnisse, die er über die Zeit von Nolas Verschwinden gewinnt, Sommer 1975, werden wie eine eigenständige Erzählung berichtet, jeweils aus der Perspektive unterschiedlicher Personen. So entsteht auch eine Liebesgeschichte, nämlich die von Harry und Nola. Daneben gibt es Rückblicke in die noch frühere Vergangenheit, womit einzelne Figuren genauer beschrieben werden (Woher kommen Nolas Eltern? Wie kam Luther zu seiner Entstellung? usw.). Doch damit nicht genug ;-) Ein ebenfalls wichtiger Bestandteil dieses Romans dreht sich um die Schwierigkeit, ein gutes Buch zu schreiben, genauer: Marcus Goldmans Schwierigkeiten damit. So sind es mehrere Geschichten in einer, sodass bei mangelnder Aufmerksamkeit oder längeren Pausen beim Hören (beim Lesen weiß ich es nicht) mir schon mal der rote Faden abhanden kann.
Was dieses Buch auszeichnet, sind seine zahlreichen und vielfältigen Überraschungen. Irgendwie glaubt man zu wissen, in welche Richtung sich das Alles entwickelt - doch weit gefehlt. Nichts, absolut nichts ist so wie es scheint und eine Verblüffung folgte auf die nächste. Obwohl es eine Vielzahl von undurchsichtigen Zusammenhängen gibt, gelingt es dem Autor, wirklich alles ohne Unlogiken aufzulösen, sodass man vor Verwunderung und Erstaunen nur noch den Kopf schütteln kann. Selten habe ich bei einer Hörlektüre so häufig 'Das gibt es doch nicht' oder 'Das kann nicht wahr sein' vor mich hin gemurmelt.
Auch der Vorleser macht seine Sache sehr gut, denn es ist wohl keine Leichtigkeit, einen Roman mit mindestens zehn, eher mehr unterschiedlichen, häufig vorkommenden Personen so vorzutragen, dass man sich nicht völlig verliert. Obwohl er die Stimmlagen meist nicht allzu markant verändert, wusste ich doch immer gleich, wer gerade spricht. Torben Kessler, ein Name den ich mir für Hörbücher merken werde.
Fazit: Ein wirklich klasse Hörvergnügen für mehr als 20 Stunden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden