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am 12. September 2016
Ein Muß für jeden, der an Zeitgeschichte interessiert ist. Teilweise erschreckend und teilweise erklärt es, wie es zu so manchen Verbrechen kommen konnte.
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am 13. Dezember 2012
Dass der junge Historiker Felix Römer die Arbeit mit umfangreichen Quellenbeständen nicht scheut, hat er bereits in seiner hochgelobten Dissertation über den Kommissarbefehl bewiesen: Wertete er damals alle verfügbaren Militärakten des Ostheeres 1941/42 aus, so standen Römer nun für das Buch „Kameraden“ gleich 102.000 Blatt Abhörprotokolle zur Verfügung – als Quelle ein Glücksgriff für die wissenschaftliche Geschichtsschreibung: Deutsche Soldaten wurden ohne ihr Wissen in amerikanischer Kriegsgefangenschaft in ihren Unterkünften belauscht, ihre Gespräche stenographiert oder gar ganz mitgeschnitten und im Anschluss transkribiert. Die Alliierten erhofften sich militärische Informationen über deutsche Technik und Kampfmoral, und das Mitteilungsbedürfnis der Wehrmachtssoldaten untereinander war offenkundig stärker als die Befürchtung, ausspioniert zu werden.

2011 hatten Harald Welzer und Sönke Neitzel mit ihrer ersten Analyse von Abhörprotokollen in dem Buch „Soldaten“ großes Aufsehen erregt. Dafür hatten sie ca. 50.000 Blatt aus britischen Vernehmungslagern ausgewertet. Römer greift nun auf jene 102.000 Blatt zurück, die aus amerikanischen Abhöreinrichtungen stammen. Deren fundamentaler Vorteil besteht darin, dass neben den Gesprächsmitschriften selbst zusätzlich auch detaillierte Auskünfte über die Sprecher vorliegen: Soziale Herkunft, Lebensweg, militärischer Werdegang und Einsatzort lassen sehr viel aussagekräftigere Rückschlüsse darüber zu, was für Soldaten dort sprachen, wie sie sprachen oder inwiefern Herkunft und Milieu bestimmte Sichtweisen auf den Krieg der Wehrmacht, das Selbstverständnis oder das eigene Handeln beeinflussten. Es gibt wohl kein Quellenkonvolut, das einen so tiefen Einblick erlaubt in die Mentalitäten innerhalb der Wehrmacht, in die Befindlichkeiten der Soldaten, ihre Überzeugungen, Emotionen und Deutungen des Geschehens, und dies differenziert vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Herkunft und Prägung.

Felix Römer schafft es, diesen umfangreichen und aussagekräftigen Quellenbestand stringent und gut nachvollziehbar auszuwerten. Sein Buch ist brillant, teilweise für ein wissenschaftliches Sachbuch ungewöhnlich packend geschrieben: Jedem Kapitel ist eine Episode, ein Nahblick vorangestellt, eine Situation, die den Leser anschaulich auf das einstimmt, was in der Folge analysiert wird. Erfreulich ist, dass sowohl der Schreiber des Vorworts Johannes Hürter als auch Felix Römer über die familiengeschichtliche Dimension und Relevanz in das Thema einsteigen: Die, die dort reden, könnten schließlich auch unsere eigenen Väter, Großväter oder – mittlerweile – Urgroßväter sein. Die oftmals verdrängte Tatsache, dass Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg und Holocaust integraler Bestandteil unserer Familiengeschichten sind, wird hier klar benannt.

Römer gliedert seine Arbeit in acht Kapitel, welche die Abhörprotokolle unter verschiedenen Fragestellungen auswerten: Gefangenschaft, Ideologie, Soldatenethos, Kameradschaft, Kampfmoral, Truppenführer, Kämpfen und Töten sowie Kriegsverbrechen. Allein diese Gliederung veranschaulicht Römers größten Verdienst: Seine Analyse ist sachlich und differenziert. Die Lebenswelt der Soldaten wird auf Grundlage ihrer eigenen Auskünfte anschaulich präsentiert. Dabei zeigt sich: „In der Wehrmacht waren Nationalismus und Rassismus, Militarismus, Kameradschafts- und Härtekult überaus stark ausgeprägt. Ihr martialisches Ethos sucht seinesgleichen: Kampf, Einsatzwille, Pflichterfüllung und Opfermut standen als Werte für sich“ (S. 470).

Vor dem Hintergrund dieser Analyse ist es folgerichtig, dass Römer das Thema „Verbrechen“ an letzter Stelle positioniert. Anders als etwa die Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“, die in den 1990er Jahren „ebenso suggestiv wie pauschal die gesamte Wehrmacht zum ‚marschierenden Schlachthaus’ und alle ihre Soldaten zu NS-Tätern“ aus ideologischer Überzeugung erklärte (S. 11), ordnet Römer die Verbrechen der Wehrmacht in den Gesamtkontext des „Soldatseins“ ein. Unmittelbarer für die Lebenswirklichkeit der Soldaten waren „weitaus profanere und konkretere Dinge: die Performance im Einsatz, das Tagesgeschehen an der Front, Kameraden und Vorgesetzte, die Vergabe von Orden, Konflikte in der Gruppe, Essen, Trinken, Wohlbefinden, Urlauben, das Verlangen nach Frauen und ähnliches mehr“ (S. 449).

Ob man an Kriegsverbrechen mittelbar oder unmittelbar beteiligt war, hing von vielen Faktoren ab, nicht zuletzt dem eigenen Einsatzort. Einen wichtigen Stellenwert spricht Römer in diesem Kontext den Truppenführern zu, also den unteren und mittleren Offiziersrängen. Traditionell räumte das deutsche Militär den Führern vor Ort Handlungsspielräume und Freiheiten in der Wahl der Mittel zur Erreichung des vorgegebenen Ziels ein. Von der Persönlichkeit, Mentalität und weltanschaulichen Überzeugung des Truppenführers hing häufig ab, wie verbissen gekämpft wurde, wie brutal vorgegangen wurde oder inwiefern Handlungsspielräume zugunsten oder zuungusten der Zivilbevölkerung ausgenutzt wurden. „Es mussten nicht alle Landser Nationalsozialisten sein, um den Kampf als Weltanschauungskrieg zu führen – es kam in erster Linie darauf an, wie ihre Truppenführer dies auffassten“ (S. 330).

Römers Studie belegt aber auch, dass das Wissen um NS-Verbrechen wie etwa das Massensterben der sowjetischen Kriegsgefangenen, die Ermordung der europäischen Juden oder Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung unter den deutschen Soldaten weit verbreitet waren. Es zeigt sich, dass entgrenzte Gewalt gegen Zivilisten – teilweise auch in scharfen Urteilen – abgelehnt wurde, weil man keinen militärischen Sinn darin erkennen konnte, während Erschießungen von Männern im wehrfähigen Altern weniger kritisch gedeutet wurden. Anhand der Auswertung der Abhörprotokolle kann jedoch einmal mehr bestätigt werden, dass die deutschen Verbrechen – entgegen den Nachkriegsbehauptungen – unter den Zeitgenossen sehr wohl bekannt und als offenes Geheimnis weit verbreitet waren, zumal unter deutschen Soldaten. Eine deutliche Mehrzahl wusste Bescheid, und man konnte noch viel mehr wissen, wenn man es nur wissen wollte. Konsequente Realitätsverweigerung konnte im Gespräch unter Soldaten in Fort Hunt sogar schon mal Widerspruch hervorrufen.

Wer sich für die Geschichte der Wehrmacht und insbesondere ihrer Akteure interessiert, kommt an diesem, von der ZEIT zu Recht als Meilenstein gefeierten Buch nicht vorbei. Einziger Kritikpunkt, der aber zugleich Jammern auf hohem Niveau darstellt: Da Römer das Buch so geschrieben hat, dass alle Kapitel gemäß der eigenen Interessenlage einzeln gelesen werden können, wiederholen sich hier und da Befunde. Das kann man als ermüdend empfinden – oder es trägt dazu bei, Kernaussagen tatsächlich zu verinnerlichen.
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am 14. November 2013
Hervorragendes Buch, dass die neuesten Erkenntnisse über die Wehrmacht und das denken breiter Bevölkerungsteile während der NS Zeit hervorragend beleuchtet und tragische Erkenntnisse in die Vorstellung der deutschen -auch Nachkriegs- Gesellschaft aufzeigt.

Dies sollte wirklich ein Standardwerk auch in den Ausbildungen für deutsche Lehrkräfte werden!!!!
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am 30. Oktober 2012
Bin der Ansicht, der Erklärungsansatz Römers ist überzeugender als bei Welzer/Neitzel "Soldaten"; er hebt mehr auf die traditionellen Prägungen ab, die Deutsche als Soldaten zum Kämpfen & Durchhalten veranlassten (ein eingefleischter Militarismus vor allem, nicht so sehr die Naziideologie. Dann natürlich die fest verankerten Rollenbilder, die seinerzeit für Männer vorgegeben waren; das Arbeits- und Befehlsempfängerethos. Die bekannte "Teilidentität der Ziele", die ein ganz breites Spektrum Deutscher, Nationalisten, "Unpolitische", Angehörige dieser oder jener Konfession, trotz allem einte). Man müßte aber wohl etwas anderes bedenken: grade die harten Kämpfer/Krieger tragen Ihre Begeisterung (und Todesverachtung) im US-Lager in Virginia wohl etwas sehr dick auf. Wieviel ihnen das Kämpfen & Durchhalten bedeutete. Orden. Ja, bei manchen kann man geradezu sagen, dass ihnen der Krieg Spaß machte. Aber: sie redeten wohl oft so, grade weil sie in Sicherheit waren und die Sache ausgestanden war. Das kennt man ja, die Zeit - sogar ein paar Monate - heilt gerade bei guter Verpflegung viele Wunden und dann sieht die Sache im Rückblick gar nicht mehr so schlimm aus. Ist es doch auch vorgekommen, dass Gefangene bei Verhören ausgiebig mit Bier (!) traktiert wurden ! Übrig bleibt die "Todesverachtung" für den Tod anderer ! M. E. ist aber doch etwas Zweifel angebracht, ob die Begeisterung bei der Gefangennahme auch so stark war wie Monate danach in US-Gefangenschaft. Natürlich gab den allermeisten Männern ihr verinnerlichtes "Härte-Ethos" kaum bis gar keinen Raum, etwa Erleichterung zu äußern; vor den Mitgefangenen musste man eher den ultraharten Mann markieren. Zumal Kriegsversehrte wohl deutlich unterrepräsentiert waren: Hätte der Mann einen Arm, ein Auge verloren, redete er möglicherweise anders bzw. schwiege. Man hat den Eindruck, Römer nimmt diese kriegsbejahenden, ja begeisterten Ausführungen für allzu bare Münze. Trotzdem - wegen des Einblicks in die Psyche dieser gefährlich gemachten Generation - bestens.
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am 27. Dezember 2012
Dr. Römer wertet neuentdeckte Protokolle aus dem Gefangenenlager Fort Hunt über deutsche Kriegsgefangene aus. Diese berichten sowohl was die Gefangenen ihrem Verhöroffizier erzählt haben, als auch was sie - vermeintlich geheim - ihren Zellengenossen erzählten. Durch diese Weiterführung, bei der manchmal auch spannende Diskrepanzen aufgedeckt werden, erhält das Buch auch einen großartigen Touch von Psychologie.

Dr. Römer lässt die Gefangenen auf den 544 Seiten oft selbst "zu Wort kommen", kommentiert deren Geschichten, gliedert und arrangiert sie nach bestimmten Themen (Gefangennahme, Ethik, Moral, Pflichtverständnis, Kameradschaft, Kämpfen und Töten, Vorgesetzte, Kriegsverbrechen...) - und liefert dadurch ein differenziertes Bild, welchen unterschiedlichen Einflüssen die Soldaten ausgesetzt waren, warum sie sich entschieden haben zu handeln - und manchmal nicht aktiv entschieden haben.

Als Fazit aus dem Buch:
- statt dem Mythos der "sauberen Wehrmacht" und der "bösen SS" herrschten Grautöne vor
- wie jeder einzelne Soldat im Rahmen seines begrenzten Handlungsspielraums handelte hing u.a. von Erziehung, Elternhaus, politischer Ausrichtung, Indoktrination, Einheit, Kameraden, Frontabschnitt, Situation - und vielem mehr ab
- die Fähigkeit eines Menschen zur Selbsttäuschung ist endlos...
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am 17. August 2015
Ein sehr ausführliches Buch, über die Verhörmethoden in den US-Gefangenenlagern. Die Auswertung des Materials erfolgte sehr systematisch, nach psychologischen Aspekten und nachvollziehbar. Teilweise sehr angelehnt an das Buch "Soldaten" von Sönke Neitzel.
Ein sehr faszinierendes Buch.
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am 9. April 2014
Sehr gut recherchiertes Buch über die Abhörprotokolle der Amerikaner im Gefangenenlager.Es zeigt sich darinnen sehr gut,
die grundverschiedene und unverfälschte Ansicht und Zuversicht der verschiedenen Dienstgrade,die mehr oder weniger in
dem Naziregime involviert waren.
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am 13. Februar 2013
Der Autor (Jahrgang 1978) studierte wohl erst ein paar Semester Geschichte, als viele der beschriebenen Gefangenen bereits unter dem grünen Rasen lagen. Akribisch werden Verhörprotokolle analysiert und daraus - vorsichtige - Schlüsse gezogen: tolle Kameradschaft, Kampfes- und Tötungswille unterschiedlich verteilt. Aber die militärische Fachkompetenz war - typisch Deutsch - ein großes Thema. Reue - eher nicht. Ah ja! Nun als mein Vater (Jahrgang 1920) in Rente ging, kam alles wieder hoch. Und es gab fast keinen seiner Generation, die nicht am Lebensabend persönlich unter dem Erlebten gelitten haben. Da fingen die Überlebenden an sich zu öffnen. Vielleicht hatten sie am Lebensende Angst vor ihrem obersten Richter. Und das Bild, welches dann in den 80iger bzw. 90iger Jahren gezeichnet worden ist, unterscheidet sich "etwas" von den Schlüssen der Spätgeborenen. Kameradschaft? Eher Zweckgemeinschaften oder Cliquen, die sich zusammen fanden, um nicht als Einzelner verheizt zu werden. Spätestens ab Winter 1941 war es wichtig gute Kontakte zum Kompanieführer und ähnlichen Personen zu haben, um nicht zu verhungern, die richtigen Winterstiefel zu bekommen und nicht bei einem Himmelfahrtskommando verheizt zu werden. Mein Vater - schwerst verwundet - Anfang 1942 wurde vor dem Überstellungsflug ins Lazarett in Königsberg nach allen Regeln der Kunst von den eigenen Kameraden geplündert. Winterstiefel, Geld, persönliche Wertsachen, Uhr alles weg. Nur die scharfen Handgranaten hatte er bis Königsberg in den Taschen. Jene "Kameraden", die der Autor besonders hervor hebt, weil sie durch einen ausgeprägten Kampfeswillen gekennzeichnet waren, waren genau jene, die auch noch 5 Minuten nach 12 Uhr sinnlos eigene Kameraden, Zivilisten oder einfach Menschen töteten. Soweit kann es dann wohl mit der Kameradschaft nicht her gewesen sein. Auch die militärische Fachkompetenz war wohl eine erzwungene, da "Versager" im besten Fall auf ein Himmelfahrtskommando geschickt. im schlechtesten Fall von eigenen Kommandanten (oder seiner Clique) "umgelegt" wurden. Im weiteren Verlauf des Krieges wurden diese "Mini-Hitler" für die Wehrmacht immer wichtiger, weil sie eine äußerst aktive Rolle beim Verheizen unerfahrenen Nachwuchses spielten. Oder wie mein Vater es ausdrückte: Brutpflege war mal. Hauptsache man selbst kam als Altgedienter samt seiner Clique durch. Und eine aktive Vorauswahl durch amerikanische Verhörinteressen, kann wohl nicht repräsentativ für 17 Millionen Mann sein. PS: im Übrigen bin ich überzeugt davon, dass der Autor wohl nicht einmal in der Bundeswehr gedient hat. Sonst wäre er etwas kritischer im Ton gewesen.
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am 19. Dezember 2012
Wer wie ich nicht nur solche Art von Büchern liest und kleinere Details dieser Zeit nicht zur Grundkenntnis gehören ein sehr gutes Buch.
Die Antwort auf die Fragen nach Ideologie, Kampfgeist und Moral findet man hier zwischen den Seiten.
Zum Teil gibt es im Buch Ausdrücke die man als Laie anderswo nachschlagen muss um zusammenhänge besser zu verstehen.

Mein Großvater war Mitglied der Wehrmacht und nachdem wir vor ein paar Monaten seine Kriegstagebücher gefunden haben und mich dieses Thema dadurch noch mehr interessierte bin ich auf dieses Buch gestoßen.
Ich bereue den Kauf nicht.
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am 6. Juli 2013
Zu sehr interpretiert der Autor selbst und vermittelt seine Ansichten anstatt dem Leser anhand der Quellen genau dies zumindest in Teilen selbst zu überlassen, für mich eine Enttäuschung, versprochen werden unbewertete Protokolle, geliefert werden ganz und gar persönliche Einsichten, schade!
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