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am 30. August 2013
Habe mich zügig durch die manchmal recht trockene Aneinanderreihung von Daten und Fakten, bzw Ereignissen gelesen. Meine Erwartung, die Charakteristik Putins wurde teilweise befriedigt. Mir schien die Begründung der persöhnlichen Handlungen und Einschätzungen etwas vordergründig.
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am 22. August 2013
Ist mir zu einseitig aus dem Blickwinkel einer Putin-Kritikerin geschrieben. Anführungen zu Verhaltensweisen in der Jugend Putins, im übrigen ohne Quellenangaben, werden genutzt, um Putins brutales Verhalten als Politiker zu erklären. Die Autorin spekuliert und deutet aus ihrer Anschauung zu viel herein, ohne klare Beweise hierfür vorzulegen.
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am 17. August 2015
ganz ehrlich: ob alles stimmt, was hier über Putin geschrieben steht, wer weiß das schon.
Aber auf jeden Fall, ein Buch das einem die Augen öffnet, wenn's noch nötig ist und einen beim Lesen in den Bann zieht.
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am 3. Dezember 2012
Das Buch ist inhaltsreich und man liest es mit großer Spannung.
Es ist ein weiter Weg zu einer echten Demokratie
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am 25. Dezember 2015
Dieser Mann hat nicht nur kein Gesicht, dieser Mann ist
brandgefährlich. Ein Despot höchster Potenz. Wo nimmt der
sich eigentlich das Recht her, einfach Länder (Krim zur Ukraine gehörig) zu
besetzen.
Könnte ein 2. Hitler werden, wenn der Westen nicht aufpasst.
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am 7. April 2014
Ich habe das Buch aus aktuellem Anlaß gekauft und habe mir über W. Putin keine Illusionen gemacht (wie leider viele professionelle Politiker). Das Buch führt uns in die 80. und 90. Jahre an die Orte der Wirkung Putins und beschreibt in sehr glaubwürdiger Weise, wie W. Putin lebte und was er machte. Dass natürlich Vieles im Verborgenem geschah liegt naheliegend, dennoch macht das Buch auch nachweisbare Ereignisse und Taten publik. Interessante Lektüre !
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am 16. Juli 2014
Masha Gessen beschreibt ein System, über das jeder Leser seine eigene Bewertung abgeben, sich sein eigenes Urteil bilden muss.
Die Handlungsweise dieses Mannes wird anschaulich, man kann fast sagen, akribisch beschrieben.
Mehr dazu möchte ich auch mit Rücksicht auf meine russischen Freunde nicht sagen. Die praktische Auslegung für uns:
"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht !" Ein 160 Millionenvolk wartet weiter auf Demokratie.
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am 3. Juli 2012
ein sehr interessantes bild des neuen und alten chefs russlands.es wird dem leser vieles klar,was sich dort vom westen
unbemerkt abspielt
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am 3. April 2012
Mich befremdeln die negativen, seeeehr ausgiebigen 1-Sterne-Rezensionen aus mehreren Gründen:

1. Was treibt einen politisch interessierten Leser dazu, solch lange Rezensionen zu schreiben?

2.Mein Lebensgefährte stammt aus Kazachstan (ebenfalls ehem. UDSSR), viele seiner Verwandten leben in Russland und er bestätigt die Machenschaften des Putinregimes. Wenn man Leute in Smolensk und anderswo fragt, wen die gewählt haben, fällt der Name Putin im Verhältnis zum Wahlergebnis SEHR selten.

3. Wieso wird einer russisch-stämmigen US-Amerikanerin, die ihren Arbeitsplatz wieder in Russland und ausgiebig recherchiert hat, mangelnder Durchblick vorgeworfen. Zumal aus ihrem direktem Medienumfeld Leute inhaftiert worden, bzw verschwunden sind.

Mein Fazit: Die langen, negativen Bewertungen bzw Rezensionen sind ebenfalls aus Russland (FSB???) gesteuert. Das macht mir Angst.
Gerne verweise ich auf die guten Dokumentationen Ich, Putin - Ein Porträt", ARD, und I Love Democracy: Russland ", Arte, welche Putins wahres Ich ebenso schonungslos darstellen.
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Unter einer Enthüllung hatte ich mir etwas anderes vorgestellt. Was man in diesem Buch über Wladimir Putin zu lesen bekommt, kann man sehr kurz zusammenfassen: Putin sei ein unbeherrschter und gefühlsarmer Mensch, der gerne eine vulgäre Sprache benutzen und unter seiner geringen Körpergröße leiden würde. Mit seiner diktatorischen Herrschaft würde er Russland zurück in Zustände bringen, die man aus Sowjetzeiten bereits kennen würde. Obendrein soll er einer der reichsten Männer der Welt sein. Die Autorin gibt sein Privatvermögen mit über 40 Milliarden US-Dollar an. Woher sie diese Information hat, bleibt ihr Geheimnis, wie vieles andere in diesem Buch auch.

Darüber hinaus beschreibt die Autorin Putins KGB-Karriere, soweit sie öffentlich bekannt ist, und seinen Werdegang bis ins Jahr 2012. Man mag über Putin denken, was man will - dieser Text wird dazu nichts wirklich Neues hinzufügen. Wenn man sich durch dieses fast immer langatmig und weitschweifig geschriebene Buch endlich durchgequält hat, kommt man nicht um die Feststellung herum, dass seine Autorin dem Thema intellektuell nicht gewachsen war.

Zunächst einmal fällt auf, dass sie nirgendwo auf die innere und äußere Lage Russlands wirklich tiefgründig eingeht. Es geht ständig nur um Personen und deren Beziehungen. Aber damit nicht genug: Statt von einem distanzierten und analytischem Standpunkt aus die Dinge zu beleuchten, verfängt sich die Autorin in einer merkwürdigen Parteilichkeit. Besonders deutlich wird dies, wenn sie über die Präsidentschaft Jelzins schreibt. Sie hält diese Periode für eine wunderbare Zeit demokratischer Wandlungen, die erst durch den Tyrannen Putin beendet wurde.

Doch die Wirklichkeit sah für das russische Volk ganz anders aus. In dieser Zeit wurden die Ressourcen Russlands auf kriminelle Weise in die Hände weniger Leute verscherbelt, die dadurch in sehr kurzer Zeit sehr reich wurden und Teile dieses Vermögens ins Ausland brachten. Das gemeine Volk hingegen sah sich einer Hyperinflation ausgesetzt und verarmte. Solche Tatsachen kommen in diesem Buch jedoch nur am Rande vor. Die Autorin schreibt, dass Jelzins Familie einen Nachfolger im Amt des Präsidenten suchte, der eben diese Familie nicht dahin bringen würde, wo sie nach russischen Gesetzen eigentlich hingehören würde. Putin war dafür genau der richtige Kandidat. Wie man bei einer solchen Beschreibung gleichzeitig von Demokratie sprechen kann, bleibt mir ein Rätsel.

Man kann diese Peinlichkeit nur begreifen, wenn man versteht, dass die Autorin offene Sympathie für Leute empfindet, die man im Westen gerne als Dissidenten bezeichnet. Man gewinnt durch die mediale Hofierung dieser Leute im Westen oft den falschen Eindruck, als würden sie irgendeine bedeutende Rolle in Russland spielen. Doch das Gegenteil ist wahr. Man kennt sie dort in der Regel gar nicht. Da einige der Oligarchen solche Dissidenten unterstützt haben, wird wiederum die Sympathie der Autorin für diese Neureichen verständlich.

Mit einer objektiven Betrachtungsweise hat das aber leider überhaupt nichts zu tun. Der gesamte Text wurde jedoch unter diesem engen und schiefen Blickwinkel verfasst. Er ist, um es ganz klar zu sagen, einfach nur eine schmähende Abrechung mit Putin aus der Sicht dieser Leute. Inwieweit dies den Tatsachen wirklich gerecht wird, kann man von außen kaum beurteilen. Zweifel kommen allerdings bei einer solchen Herangehensweise schon auf.

Da die Autorin viele Geschehnisse in Russland offenbar nicht wirklich durchschaut, ersetzt sie Tatsachenbeschreibungen und die anschließende Analyse durch seitenlanges Beschreiben von Aussagen anderer Dissidenten, deren Probleme oder wilde Spekulationen.

Sie geht auch nicht allgemein auf die Transformation der russischen Gesellschaft in westliche Verhältnisse ein, und sie fragt sich auch nicht, ob das überhaupt so einfach geht. Russland kennt keine nachhaltigen demokratischen Traditionen. Und offenbar versteht die Autorin auch nicht, dass sich die westlichen Demokratien zum Teil über Jahrhunderte in den heutigen Zustand gekämpft haben, den sie nun aller Welt als das Nonplusultra verkaufen möchten.

Dieses Buch schildert die Geschehnisse der letzten 20 Jahre in Russland und Putins Rolle dabei leider nur unter einem sehr eingeschränkten Blickwinkel. Und enthüllt wird eigentlich auch nichts. Die meisten Behauptungen über Putin in diesem Buch, die nicht auch sowieso schon bekannt waren, erweisen sich nämlich bei genauerem Hinsehen erst einmal nur als Vermutungen und Spekulationen.
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