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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
283
3,8 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 1. April 2017
Ich kann nur empfehlen, die gesamte Reihe vom "Kluftinger-Krimi" zu lesen. Jeder Roman ist spannend, witzig und gut zu lesen.
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am 25. April 2013
Dieses Buch ist wie immer spannend, lustig und interessant geschrieben. Bei lesen kommt man oft zum Schmunzeln. Diesen Krimi kann man nur empfehlen.
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Das meine ich jetzt bezüglich der Seitenzahl, nicht hinsichtlich des Leibesumfangs der Hauptfigur, da lassen sich Längen im Erzählfluss nicht ganz vermeiden. Die Handlung nimmt lange Anlauf und der eine oder andere Nebenstrang wird etwas ausschweifend verfolgt, die Auflösung wirkt dagegen fast kurzgeschichten-haft.

Letztendlich geht es um den geplanten Raub des Altusrieder Burgschatzes, der ca. 30 Jahre zuvor per Zufall entdeckt wurde und nun nach langer Reise in einem eigens eingerichteten Museum hochsicherheitsbewacht seinen Platz finden soll. Eine vom mysteriösen Schutzpatron zusammengewürfelte Truppe bereitet sich akribisch darauf vor. Wahrscheinlich wäre alles gut gegangen, wenn nicht ein unbedachter Mord im Vorfeld das Team um Kommissar Kluftinger auf den Plan gerufen hätte....

Auch dieser Roman reiht sich aus meiner Sicht problemlos in die Serie ein (vielleicht mit Ausnahme von "Rauhnacht"). Es wird der zu erwartende Humor gepflegt und Klufti tritt schön in viele der bereitgestellten Fettnäpfchen. Doch im Vergleich zum Nachfolger "Herzblut" bleibt das alles im vertrauten Rahmen. Der Schreibstil bleibt seiner Linie treu. Ich konnte auch keinen größeren logischen Fehltritt entdecken.

Ich sehe nach wie vor Herbert Knaup vor meinem geistigen Auge, der den Kommissar in den Verfilmungen verkörpert hat, wenn über Kluftinger geschrieben wird.

Fazit: Dicker Wälzer, schöner Aufbau der Geschichte, wenn auch mitunter sehr breit, ein bisschen zu rasch zum Ende.
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am 20. September 2016
Das passiert: Das verträumte Altusried besitzt einen berühmten und wertvollen Burgschatz, der nach einer Tour um die gesamte Welt, nun endlich dauerhaft in Altusried ausgestellt werden soll. Damit der Schatz wirklich perfekt gesichert wird, sollen Klufti und seine Mannen dem Museum quasi als Fachberater in punkto Sicherheit hilfreich zur Seite stehen. Dass diese Entscheidung alles andere als Schmarrn ist, das muss Klufti bald erkennen.

So gefällt mir der Krimi: Der sechste Krimi um den Allgäuer Kommissar Kluftinger aus der Feder des Autoren-Duos Klüpfel und Kobr, den musste ich einfach lesen. Natürlich ist jeder Krimi allein schon ein wenig anders, denn kaum ein Kapitalverbrechen gleicht dem anderen.

Aber auch dieser Krimi stellt Klufti nicht nur beruflich vor neue Herausforderungen. Kluftis heißgeliebter Passat ist weg! Geklaut was sonst! Kluftis Umfeld hofft nun natürlich darauf, dass der Kommissar endlich mal ein modernes Gefährt kauft, dass auch der Stellung des Kommissars entspricht. Aber weit gefehlt, Klufti kann einfach nicht aus seiner Haut und daher wird dann auch ein ganz besonderer Smart das neue Auto der Familie Kluftinger, zum Glück aber nur für kurze Zeit.

Wer denkt, dass Klufti ein Mann voller merkwürdiger Eigenarten ist, der hat dessen österreichisches Pendant Bydlinski nicht kennengelernt. Klufti muss nämlich auch im fernen Wien ermitteln und nicht nur ein mehr oder weniger strapaziöse Reise zu überstehen.

Die Reihe um den schrulligen Kluftinger lese ich weniger wegen der kriminalistischen Momente, sondern eher wegen der Hauptfigur. Dennoch muss ich kritisch anmerken, dass der Schutzpatron etwa die Hälfte des Romans benötigt, um endlich in Fahrt zu kommen und richtige Spannung aufzubauen. In der Folge hält die Spannung dann auch an und den Leser gefangen. Die Autoren machen es dem Leser erneut nicht unbedingt leicht, den Täter zu entlarven.

Fazit: Klufti wie er leibt und lebt. Leider steigt die Spannung erst spät, hält dann aber lange.
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am 11. Juli 2012
Alles, was die Charaktere in den Romanen von Klüpfel/Kobr anfangs auszeichnete und liebenswert machte, wird mittlerweile dermaßen überzeichnet, dass es einfach schon nicht mehr lustig ist. Die Scherze sind teilweise so an den Haaren herbeigezogen, dass es fast weh tut. Jedes Fettnäpchen, das irgendwo steht, muss gnadenlos betreten werden. Man kann sich meist schon im voraus denken, welcher banal-platte Witz als nächstes kommt.

Die liebenswerte Schrulligkeit von Kluftinger wurde auf grenzdebile Einfalt reduziert, kein einziger der Charaktere oder auch die Handlung haben auch nur einen Ansatz von Glaubwürdigkeit. Vielleicht sollte das Autorenteam Kluftinger im nächsten Band einfach vom Traktor überrollen lassen und uns damit im Anschluss weitere dümmliche Ganovenjagden des zur Witzfigur verkommenen Kommissars ersparen!

Für mich war es definitiv der letzte Kluftinger, den ich gelesen habe.
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am 24. Juni 2011
Nachdem ich von Rauhnacht schon nicht mehr überzeugt war, setzt sich meine Skepsis nun in Schutzpatron fort.
Ich finde, dass der Plot völlig in den Hintergrund tritt. Im Vordergrund stehen die Kabbeleien zwischen den Akteuren. Das ist manchmal zwar ganz nett, größtenteils jedoch völlig überzeichnet.

Kluftinger verkommt immer mehr zum Deppen, das gefällt mir eigentlich am wenigsten. Ein Ermittler darf gern schrullig sein, aber er sollte nicht zur Lachnummer verkommen. Man hat das Gefühl, die Autoren möchte ihre Figuren auf Krampf weiter entwickeln, bzw. auf die Spitze treiben, was meines Erachtens gar nicht nötig ist.

Unter Strich muss ich sagen, dass man das Buch lesen kann, es jedoch Jahre von der Qualität und dem Humor der ersten Bücher entfernt ist.
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am 26. Oktober 2013
Das ist die erste Rezension die ich jemals schreibe. Nach hunderten Amazon-Käufen. Und was ich schreibe meine ich nicht böse. Es ist eher so traurig, wie oft aus etwas wirklich Gutem, etwas sehr Schlechtes gemacht wird. Es hat sich schon bei Rauhnacht angekündigt. Und setzt sich hier fort: Ich schäme mich fremd für die Autoren, so etwas abzuliefern. Mir ist das ja prinzipiell egal: Lese ich halt was anderes. Aber es ist halt schade. Die Serie hat so gut angefangen. Ich muss bei meiner Arbeit auch Leistung erbringen. Das ist nunmal so. Ich kann nicht erkennen wo die Leitung des Autoren-Duos in diesem Fall liegt. Schade. In Musik-Kreisen sagt man dass einem ein schlechtes Album verziehen wird. Das ist aber hier schon das Zweite. Insofern bin ich auf jeden Fall raus.
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am 10. September 2013
Manche Autoren sollten nach dem 15ten Band aufhören; andere nach dem 4ten, so die Autoren vom Kluftiger. Mit jedem Roman werden die Witze dünner, der Held dümmer. Und den dümmsten aller Allgäuer habe sie zum Kommissar ernannt. Gut, dass ihm im Flieger keiner gesagt hat, die Tüten sind zur Notdurft gemacht - er hätte es glatt getan.
Peinlich, peinlicher, Kluftinger.
Der tiefe Fall eines liebeswerten Helden. Oh ihr armseligen Autoren! Ihr habt diese wunderbare Figur der Lächerlichkeit preisgegeben, am Boden zertreten.
Hört auf und genießt das Geld, dass ihr bisher verdient habt!
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Ich fand das Buch besser als den letzten Band "Rauhnacht", was meines Erachtens vor allem daran liegt, dass man Langhammers Figur wieder ziemlich aus der Handlung rausgenommen hat. Jedoch kommt der Roman bei weitem nicht an die ersten 4 Bände ran, die ich samt und sonders großartig fand.

Im "Schutzpatron" soll also ein Schatz gestohlen werden und Klufti soll den Coup verhindern. Diese an und für sich schlüssige Handlung wird durch sehr sehr viele Einschübe und Nebenhandlungen zigmal unterbrochen. Die Einschübe schildern die Aktionen der "Gegenmannschaft", die den Schatz stehlen will. Und diese detailliert geschilderten Planungen und Aktionen waren mir ehrlicherweise zu langatmig - nach dem ersten Drittel des Buchs habe ich diese Einschübe einfach überblättert. Sie sind auch für die Handlung des Buchs und die Aufklärung des Falls meiner Meinung nach völlig unerheblich. Durch das Überspringen der Zwischenhandlung fand ich das Buch dann schön und lustig zu lesen.

Schön gemacht ist, dass die Aktionen der Diebe in einer anderen Schrift gedruckt sind; man kann sie so leichter rauslesen oder eben auch überspringen.

Nun zu Klufti selbst: Er ist ein Eigenbrötler. Wissen wir. Er steht mit der Technik auf Kriegsfuß. Wissen wir auch. Aber warum stellen die Autoren ihn mittlerweile als total vertrottelten, unhöflichen Geizknochen ohne jedes Rückgrat dar? Mir kann keiner erzählen, dass ein Polizist im höheren Dienst noch nie was davon gehört hat, dass es im Flugzeug eine Begrenzung des Gepäckgewichts gibt. Oder dass man Flüssigkeiten nicht mit in die Kabine nehmen darf. Auch sein trotteliger Umgang mit Smartphones oder seine Art, mit dem Diebstahl seines Autos umzugehen ist vollkommen unglaubwürdig. Auf der anderen Seite kuscht er vor seiner Frau und lässt sich von ihr vor Langhammers zum Deppen machen. Ich warte von Band zu Band drauf, dass Klufti mal nicht alles mit sich machen lässt, was ihm gegen den Strich geht, sondern auf den Tisch haut und sich endlich mal durchsetzt.

Die Art, wie er mit seiner Sekretärin bzw. mit der japanischen Freundin seines Sohnes umgeht, ist nur noch peinlich zu nennen und gehört eigentlich aus dem Buch gestrichen.

Also: Liebe Autoren, ich empfehle Euch, lest Euch mal Eure ersten Kluftinger-Bücher nochmal durch. Und wenn ihr verinnerlicht habt, warum diese Romane so klasse sind, dann setzt Euch an den nächsten Kluftinger. Erst dann, und bitte keine Minute früher.
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am 11. Februar 2013
Um es gleich vorweg zu sagen: auch dieser Kluftinger ist mal wieder sehr gelungen! Als passionierter Kluftinger-Leser habe ich mir das Buch ohne Bedenken gekauft und bin nicht enttäuscht worden.
Was jedoch sofort auffällt ist, dass das Buch im Vergleich zu den früheren Büchern deutlich an Spannung verloren hat. Das mag sicher auch an der Thematik liegen (ein Schatz, der gestohlen werden soll ist nunmal nicht so spannend wie ein Terroranschlag...). Jedoch liegt dies auch an den Inhalten selbst, da die Autoren deutlich mehr Witz und Sarkasmus mit einbringen und dafür auf atemraubende Spannung verzichtet wird.
Es fehlt diesem Buch so ein Bisschen am Unvorhergesehenen, der Haupttäter ist einem im Endeffekt klar, nachdem er das erste Mal in Erscheinung getreten ist und auch sonst läuft das Buch sehr linear ab ohne große Einschnitte.
Dafür hat es auf andere Weise sehr gewonnen. Ich konnte beispielsweise kaum mehr an mich halten, als Kluftinger und Langhammer bei letzterem Indoor-Golfen aufprobiert haben und Kluftinger mit dem Schläger die Kellerdecke des Doktors zu Klump schlägt. Noch mehr grinsen musste ich, als dann herauskam, dass selbiges dem ach so perfekten Doktor vor kurzem ebenfalls passiert war. Als dann Kluftinger mit einem Monster-Abschlag noch die Leinwand, auf der sie das Indoor-Golf spielen, zerfetzt und der Ball die Gläser der dahinter liegenden Hausbar zertrümmert, lag ich vor lachen wirklich auf dem Boden. Perfekt!
Nicht minder lustig ist die Szene, als Kluftinger mit Maier nach Wien fährt, bei dem österreichischen Kollegen Bydlinski übernachten muss (Kluftinger-Fans werden ihn noch kennen!) und sich mit dem ausgewiesenen FKKler Maier ein Bett teilen muss. Absolut himmlisch!
Mehr will ich gar nicht verraten, nur anmerken, dass Kluftinger-Fans auf ihre Kosten kommen werden, jedoch sollte man eben vorgewarnt sein: diesem Buch fehlt definitiv das letzte Quäntchen Spannung!
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