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am 2. September 2011
Der inhaltliche Aufbau des Buches ist gut gelungen - allerdings wiederholen sich Aussagen auffällig oft was manchmal den Eindruck erweckt der Inhalt wurde etwas "gestreckt". Trotzdem gut zu lesen und informativ.
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am 7. September 2010
Viel Blabla auf den ersten 60 Seiten, weiter habe ich es bisher nicht geschafft. Für mich rausgeschmissenes Geld - es gibt einige Bücher, die besser erfolgreiche Marketingstrategien beschreiben.
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am 14. Januar 2010
Ob die versuchte VW-Übernahme nun eine richtige oder eine falsche Entscheidung war, sei dahin gestellt. Fakt ist aber, dass Wendelin Wiedeking einer der ungewöhnlichsten Manager eines Automobilherstellers war.

Er beschreibt in diesem Buch sehr ausführlich mit welchen Methoden er Porsche seit Anfang der 90er Jahre zu einem der erfolgreichsten selbstständigen Unternehmen in der Autoindustrie aufgebaut hat. Er verfolgte nicht nur kurzfristige Gewinnziele sondern war am langfristigen Erfolg des Unternhemens und dem Wohl der Arbeitnehmer interessiert.

Doch nicht nur die Führung eines Unternehmens steht in diesem Buch im Mittelpunkt. Wiedeking gibt auch Anregungen für Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Einfach ein sehr faszinierendes und auf jeden Fall lesenswertes Buch!
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am 29. Juli 2009
Das Buch habe ich innerhalb kürzester Zeit praktisch verschlungen. Es ist sehr informativ und doch kein trockenes Sachbuch. Am besten hat mir gefallen, dass Wiedeking seine persönliche Meinung zu Politik und Wirtschaft auch offen ausspricht. In dem Buch beschreibt er u.a. die Schritte, die er zur Porsche Sanierung umgesetzt hat. Er schreibt auch offen über seine Werte und seine Vorbilder, kritisiert Unternehmen, die den Wert von einer Firma nur an Gewinnen messen und zeigt auf, warum seiner Meinung nach die Politik heutzutage vor solchen Problemen steht. Statt nur Kritik zu üben gibt er auch Denkanstösse zur Lösung der Probleme. Ich halte ihn für einen tollen Unternehmer und konnte sehr viel aus diesem Buch mitnehmen.
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Den Vorzeigemanager Deutschlands kenne ich so persönlich wie die meisten Leser seines Buches, nämlich gar nicht. Auch ich muss also mit dem Vorlieb nehmen, was die Medien berichten und was Ulrich Viehöver in "Der Porsche-Chef: Wendelin Wiedeking - mit Ecken und Kanten an der Spitze" schreibt. Daher war ich gespannt, was der Chef nun selber zu berichten weiss. Die Kapitelüberschriften ließen einiges erwarten. Und nach den ersten Seiten dachte ich schon, ich hätte einen tollen Griff in die Bücherkiste getan. Aber nach dem Auftakt stellte sich immer mehr Langeweile ein. Das lag einerseits daran, dass Wiedeking beim Schreiben weniger auf sein Gedächtnis als auf bereits veröffentlichtes Material zurückgriff ' und dass er nicht zu den Managern gehört, denen auch eine erfolgreiche Schriftstellerkarriere offen gestanden hätte. Seine amerikanischen Kollegen greifen in einem solchen Fall meist auf die Dienste eines Ghostwriters zurück. Doch in Europa leidet man in diesem Punkt noch immer unter dem Geniekult und macht lieber alles selber. Nicht zum Vorteil der Leserschaft.

Bemerkenswert ist das Buch dennoch, weil damit einer Unternehmerhaltung mediale Aufmerksamkeit zuteil wird, die sonst unterzugehen droht. Wiedeking liebt weder die Banken, noch deren Analysten. Und das sagt er so deutlich, dass ich trotz sprachlicher Durchschnittskost und inhaltlicher Wiederholungen Freude an der Lektüre hatte. Wenn ein erfolgreicher Macher den Plaudertaschen in Politik und Wirtschaftspresse Mal sagt, wo's wirklich langgeht oder langgehen kann, ist das schon ein kleines Ereignis. Und deshalb stört es mich auch nicht besonders, dass Herr Wiedeking seinem Namen gerecht wird und sich gerne zwischendurch auf den Thron setzt, um mit dem Volk zu reden. Schließlich trug er bestimmt wesentlich dazu bei, dass Porsche nicht über die Klippe stürzte und heute so formidabel dasteht.

Mein Fazit: Eifrige Leser der deutschen Wirtschaftspresse erfahren in diesem Buch nichts Neues. Aber sie erhalten eine Zusammenfassung der Geschichte "Wie Porsche gerettet wurde. Oder was Sie von mir lernen können". Leider zeigt das Buch auch, dass es selbst Herrn Wiedeking nicht immer gelingt, dem Leitbild von Porsche gerecht zu werden. Denn sein sprachliches Werk genügt hohen Qualitätsansprüchen nicht. Und effizienter wäre es gewesen, einen Ghostwriter anzustellen. Aber Fehler zu haben, macht sympathisch.
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am 14. April 2008
Es kann gar nicht genug Bücher geben, die den üblichen MBA-Mainstream-Strategien widersprechen. Wendeling Wiedeking hat aus der größten Krise von Porsche einen enormen Erfolg gemacht. Wie er selbst beschreibt, war die Krise auch ein Vorteil, denn wenn es einem nur schlecht genug geht, dann sind auch drastische Veränderungen möglich. Und selbst dazu waren unzählige interne Kämpfe auszufechten.
Die Kapitel mit Kritik und Anregungen für Politik und Gesellschaft sind ok, für mich aber nicht das wichtigste des Buches. Entscheidend sind die Passagen über die Wichtigkeit, eine eigene Meinung zu haben und diese zu vertreten.
Für jeden Unternehmer, für jede Führungskraft sollten zumindest diese Kapitel zur Pflichtlektüre gehören. Wobei - es hilft nur dann, wenn man auch einen Charakter hat, der Widerstand nicht scheut und eine eigene Meinung auch gegen den Mainstream vertreten läßt.
Dies zu tun, dazu macht dieses Buch Mut. Egal welche Branche, egal welche Lebensumstände - das Buch fördert das "anders"-Denken, aber nicht um nur anders zu sein, sondern um einen Unterschied zu machen, der Wirkung hat.
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am 24. Februar 2008
Wie schon einige der vorherigen Kommentatoren festgestellt haben, hätte der Inhalt dieses Buches auf deutlich weniger Seiten gepasst. Genauer gesagt, ist das Buch erst ab ca. Seite 183 lesenswert, denn da beginnt Wiedeking zu beschreiben, was er genau bei Porsche gemacht hat, um das Ruder herumzureißen.

Der ganze Text davor ist eine wiederholte, wirre Aufgeregtheit auf Stammstischniveau. Selbst die Kapitelüberschriften haben praktisch nichts mit dem jeweiligen Inhalt zu tun.

Wenn die Absicht des Lektors war, den Autor auf 182 Seiten authentisch rüberzubringen, ist das Ergebnis mehr als peinlich. Ich will hoffen, dass selbst Herr Wiedeking klar ist, dass ein Analyst nicht den Wert eines Unternehmens bestimmt - wozu bräuchte man sonst noch eine Börse. Dass Analysten häufig falsch liegen ist auch keine besondere Erkenntnis, schließlich liegen im Börsenbereich immer 50% der Marktteilnehmer falsch: der eine kauft, der andere verkauft - zum gleichen Zeitpunkt. Dass man sich als gestandener Unternehmenslenker von den "jungen Absolventen" schon mal provoziert fühlt, kann man nachvollziehen, aber das ist eine Zeile Text.
Dass es wohl einfach nicht Wiedekings Stärke ist, einen Text analytisch korrekt aufzubauen, merkt man an vielen kleinen Unzulänglichkeiten. Z.B. geisselt er die Quartalsberichte als schlecht, beschreibt aber wenige Seiten später, dass er eine monatliche Berichterstattung zur Fehlerrate in der Produktion eingeführt hat. Die richtige Aussage ist wohl eher, dass die Unternehmenslenker die Quartalsberichte nur schwer mit sinnvollem Inhalt füllen können. Und das liegt eher an der Tatsache, dass zwar auch bei einer Aktiengesellschaft die Besitzer eigentlich alle Interna wissen sollten, aber durch die Öffentlichkeit auch der Wettbewerb alles erfahren würde, was nicht erwünscht sein kann. Ansonsten wäre die regelmäßige Kontrolle der Fortschritte sinnvoll, das weiß Herr Wiedeking als erfahrener Manager.

Wie gesagt, lesen ab Seite 183, dann versteht man, was für ein großer Unternehmenslenker, oder Macher, Herr Wiedeking ist.
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am 10. Januar 2008
Wendelin Wiedeking ist sicher eine der schillerndsten Personen in der deutschen Wirtschaft. Unter seiner Führung hat die Porsche AG sei 1992 einen unvergleichlichen Erfolgsweg vom schließungsbedrohten Übernahmekandidaten zum ertragsstärksten Automobilhersteller zurückgelegt, der durch Anteilskäufe kürzlich sogar zum bestimmenden Aktionär des größten europäischen Automobilherstellers Volkswagen wurde.

Der Autor will diese Erfolgsgeschichte nicht en detail nachzeichnen oder eine Erfolgsformel zur Nachahmung für andere Unternehmen offenbaren. Aber Porsche hat Erfahrungen gemacht und Grundsätze verfolgt, die nach Auffassung des Autors interessant genug sind, erzählt zu werden.

Vieles, mit dem sich der Autor kritisch auseinander setzt, ist dem an Wirtschaft und Politik interessierten Leser bekannt, wie das angeschlagene Image der deutschen Manager oder die Versäumnisse der Politik. Alles gewinnt aber eine nachdrückliche Bedeutung dadurch, dass es aus der Feder eines unbestritten sehr erfolgreichen Managers stammt, der keinen Hehl daraus macht, dass er sowohl in seinen unternehmerischen Entscheidungen als auch in seinem Denken selten ausgetretenen Pfaden folgt.

Höchst spannend und interessant wird es, wenn der Autor ausführt, wie Porsche den Turnaround geschafft hat und was das Unternehmen heute so erfolgreich macht. Dabei wird deutlich, welchen Beitrag die Lean Philosophie zu dieser Erfolgsgeschichte geleistet hat. Porsche gehört zu den wenigen Unternehmen in der Welt, die das von Toyota ausgegangene Prinzip der „schlanken Fertigung“ am konsequentesten umgesetzt hat.

Viel Spaß beim Lesen!
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am 15. Dezember 2007
Herr Wiedeking beweist, dass es geht. Eine Unternehmensführung die sich am Kunden orientiert, die das Unternehmen selbst in den Mittelpunkt stellt und nicht irgendwelche Interessengruppen und damit auch Geldverdienen kann. Er zeigt nachvollziehbar auf dass man Energie und damit Aufwand sparen kann wenn man sich auf die Erfüllung der Unternehmensziele und Kundeninteressen konzentriert und nicht bürokratische Schlachten mit Vierteljahresberichten oder eigenen Plänen schlägt. Dafür hohe Ziele setzten und sie hartnäckig verfolgen. Er demonstriert, dass man mit in Deutschland -auch ohne Subventionen- produzieren kann, dass Outsourcing und Verlagern eine Hilflosigkeit darstellt. Dass man mit Zähigkeit und Geduld die Flexibilisierung des Unternehmens vorantreiben kann und zusammen mit einem guten, qualitativ hochwertigem Produkt sehr gute Margen erreichen kann. Bindung an Standorte und Mitarbeiter sind keine Floskeln und leeren Bekenntnisse. Für mich lehnt er damit den Managerismus in den Unternehmen ab, der zu Egoismen und damit am Ende zu ineffizienten Unternehmen führt. Er fordert die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen ein. Das Buch ist nicht nur ein Wegweiser wie man Unternehmen erfolgreich macht sonder auch auch ein klares Bekenntnis für unsere Gesellschaft und für unser Land.
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am 27. November 2007
Wendelin Wiedeking ist einer der Letzten. Einer der letzten ehrbaren Manager, von denen es in Deutschland immer weniger zu geben scheint. Beileibe kein Esser oder Ackermann. Der Autor versteht es, wirtschaftliche Notwendigkeiten überzeugend zu schildern und ... wie es möglich ist, sein wichtigstes Kapital, nämlich seine Mitarbeiter, in Entscheidungsprozesse erfolgreich einzubeziehen. Wiedeking macht Mut und ist mutig gleichzeitig. Er scheut sich nicht, einigen von sich selber so furchtbar überzeugten wichtigen? Personen kräftig vor das Schienbein zu treten. Es tut gut zu wissen, dass man auch im vermeintlich so gewinnorientierten Deutschland mit Menschlichkeit und Durchsetzungsvermögen weiterkommt. Ein Buch, das nachdenklich macht und sehr lesenswert ist.
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