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am 18. Mai 2008
In Kaiserin geht es um das Leben der einzigen chinesischen Kaiserin Wu Jao, beginnend mit ihren Gedanken als ungeborenes Kind im Bauch ihrer Mutter bis zu ihrem Tod. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und ich persönlich fand es - bis auf die Beschreibung einer wirklich endlosen Parade, die ich überblättert habe - immer spannend.
Wu Jao ist dabei sehr willensstark und energisch und man kann sich nicht so leicht in ihren Charakter einfühlen wie in so manch anderen Protagonisten. Trotzdem habe ich dieses Buch häufiger gelesen, es war lange mein Lieblingsbuch und ich würde es ohne Zögern weiterempfehlen.
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am 7. Februar 2006
Das Buch "Kaiserin" handelt von der Lebensgeschichte der Kaiserin Wu Jao. Die Erzählung beginnt in der Zeit vor der Geburt. Allerdings sind die Gedanken, die der Leser kennenlernt, die Gedanken eines entwickelten Bewusstseins. Durch diesen Kunstgriff kann der Leser wirklich von Anfang an das Leben der späteren Kaiserin aus ihrer Perspektive erfahren. Man lernt die Erzählende von Beginn an als starke, eigenwillige Persönlichkeit kennen. Das Einfühlen in die Person ist allerdings nicht leicht.
Der Roman ist flüssig geschrieben und an vielen Stellen spannend. Die Beschreibung von Ereignisse ist so, dass der Leser sich Szenen gut bildlich vorstellen kann und eine bestimmte Atmosphäre zu spüren glaubt. Die Entwicklung des Charakters der Kaiserin spiegelt sich in ihren "Gedanken" wieder, von denen der Leser erfährt.
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am 16. Dezember 2006
Kennen Sie die Welt der chinesischen Kaiser? Ich nicht. Nirgendwo im Buch steht wirklich deutlich geschrieben, dass es eigentlich um einen historischen Roman, um eine Biographie geht. Grundlage für das Buch war, wie ich erst später erfahren habe, die Persönlichkeit der einzigen Kaiserin, die China jemals gekannt hat: Wu Zetian (oder auch Wu Zhao), die von 625-705 gelebt hat. Es ist die Geschichte eines relativ einfachen, aber willenstarken Mädchens, das es - über viele, komplizierte Umwege und Beziehungen - zur Kaiserin bringt. Sie erreicht ihr Ziel, indem sie sich selber mehr oder weniger treu bleibt. Ein hohes Mass an Intelligenz, ein nahezu brillianter Geist und die Fähigkeit des strategischen Denkens helfen ihr dabei.

Shan Sa hat für mich die kaiserliche Welt des alten Chinas eröffnet, in der Betrug, Korruption, Machtkämpfe und Inzest etwas ganz Normales sind. Die Kaiserin, deren Geschichte aus der Sicht des Ich-Erzählers erzählt wird, kommt - trotz aller Intrigen, einigermassen aufrichtig rüber. Ob das wirklich so ist, ist die Frage. Hier trennt sich dann wohl die schriftstellerische Freiheit von der Realität.

Ein dickes Buch mit zeitweilig langen Beschreibungen. Man sollte sich vielleicht erst kurz in die 'offizielle' Geschichtsschreibung vertiefen, bevor man das Buch liest. Das hilft während des Lesens bei der Interpretation dessen, was erzählt wird.
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am 16. Februar 2008
Ich bin ein großer Shan Sa Fan und habe bisher alle ihre Bücher nur so verschlungen. Natürlich musste ich auch "Kaiserin" lesen und bin enttäuscht worden. Trotz der Auszeichnung "Buch des Monats", ist die Beschreibung des alten Chinas wirklich gelungen, aber das Buch fand ich in keinster Weise spannend. Die ersten 100 Seiten zogen sich nur so dahin, die nächsten 50 Seiten habe ich dagegen nur so verschlungen (als die Protagonistin zur Kaiserin ernannt wird). Danach nimmt das Buch leider wieder ab.
Wer etwas von Shan Sa lesen möchte, sollte alle anderen Titel wählen. Von "Kaiserin" ist man schnell enttäuscht...
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