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Kundenrezensionen

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am 20. November 2006
Psychologie für den Hausgebrauch. In sehr einfacher Sprache wird geschildert was Glück bedeutet, wie und wo wir es finden und welche Arten von Glück es gibt.

Die alte Weiseheit: Glück ist überall, man muss es nur wahrnehmen - und auf die Perspektive kommt es halt an.

Sehr einfach und leicht geschrieben. Man findet keine neuen Erkenntnisse aber wird daran erinnert wie einfach es eigentlich ist glücklich zu sein und wie wenig es dazu braucht.
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am 17. März 2006
Eine überaus realistische Betrachtung, wie wir Menschen unser Glück definieren. Hector nimmt den Leser auf seine Weltreise mit, wo er an alltäglichen Dingen, in einem leicht lesbaren Stil, zeigt, was uns Menschen glücklich und unglücklich macht. Und regt den Leser dazu an, über eigene Definition von Glück nachzudenken, vielleicht auch die eine oder andere Ansicht zuändern. Und am Ende wird dem Leser auch verständlich, dass man wohl in der Lage ist selbst zubestimmen ob man glücklich sein kann. Eine überaus gut gelungene Lektüre für gute und weniger gute Zeiten im Leben.
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am 10. August 2014
Der 1953 geborene Psychiater François Lelord nahm sich irgendwann eine Auszeit von seinem Job und begann, die Welt zu bereisen. Angeregt durch diese Reisen, begann er, sich als Schriftsteller zu betätigen und schuf so die Figur des Psychiaters Hector, der sich nunmehr seit zehn Jahren und in bislang fünf Bänden auf die Suche nach verschiedenen Dingen macht (dem Glück, der Liebe, der Zeit usw.) oder sich die Welt zu erklären versucht. Hectors Suche nach dem Glück ist der erste Band dieser Reihe und wurde 2004 veröffentlicht. Lelord arbeitet mittlerweile wieder als Psychiater, und zwar in Hanoi und Ho Chi Minh Stadt. Er ist seit 2008 mit einer Vietnamesin verheiratet, mit der er jeweils halbjährlich in Paris und Bangkok lebt.

Hector ist Psychiater in Paris und eigentlich ganz zufrieden mit seinem Job und seinem Leben. Er hat viele Patienten, eine hübsche Freundin und könnte eigentlich glücklich sein. Doch je mehr Patienten sich bei ihm über ihr ach so schweres Leben und andauerndes Unglück beschweren, obwohl sie eigentlich alles haben, was man zum Glücklichsein braucht und Hector darüber hinaus erkennen muss, dass sich seine Beziehung latent im Alltagsstress verloren hat, umso mehr reift in Hector der Gedanke, eine Weltreise zu unternehmen und herauszufinden, was Glück eigentlich ist. Also schließt er seine Praxis für eine Weile und macht sich zuerst auf zu seinem Freund Édouard, der in China lebt. Als Hector dort die junge Chinesin Ying Li kennenlernt, bekommt er erste Eindrücke davon, was Glück, aber leider auch Unglück sein könnte. Nachdem Hector sich auch noch nach Afrika und Amerika begeben hat, um herauszufinden, was Glück ist, kehrt er noch einmal nach China zurück, um mit einem weisen Mönch über seine gewonnenen Erkenntnisse zu sprechen. Zurück in Paris hat sich Hectors Leben deutlich verändert und er glaubt, eine, wenn nicht sogar mehrere Antworten auf seine Frage gefunden zu haben.

Lelords Stil erinnert ein wenig an den des großartigen Jonas Jonasson ("Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand"), eine Mischung aus (vermeintlicher) Naivität und spitzbübischem Hintersinn. Allerdings gelingt es Lelord bei weitem nicht so gut wie Jonasson, eine intelligente, wendungsreiche und witzige Geschichte zu erzählen, dafür fehlt es ihm offensichtlich dann doch an Talent. Dennoch kann man sich oft ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen, wenn Lelord hier sehr Offensichtliches in fast märchenonkelariger Manier erzählt. Viele Dinge werden von Lelord nie direkt beim Namen genannt, sondern immer nur umschrieben (er sagt z. B. nie direkt, dass Hector in Paris arbeitet oder nach Amerika reist oder dass Hector Sex hat, beschreibt dies alles aber dennoch so eindeutig, dass man recht genau weiß, woran oder wo man ist), und das wird zu einem kleinen charmanten roten Faden innerhalb dieser nur 190seitigen Erzählung. Lelord vereinfacht die Dinge oder auch Zusammenhänge, und das macht er so gekonnt, dass man sich dem nur scheinbar naiven Erzählstil durchaus gewogen zeigt.

Da Lelord darüber hinaus aber nicht wirklich viel Spannendes zu erzählen hat, obwohl er seinen Protagonisten um die halbe Welt schickt, ist "Hectors Reise" dann manchmal doch etwas träge, belanglos oder langweilig. Lelord erzählt von vielen kleinen Begegnungen mit verschiedenen Menschen, die Hector unterwegs trifft und was er sich so für Gedanken macht, wenn er im Flugzeug sitzt oder alte Freunde wiedertrifft. So geht einem die recht betulich wirkende Erzählweise ab und an doch ein wenig auf die Nerven, weil sie Hector ungewollt manchmal als etwas trottelig dastehen lässt, obwohl er eigentlich ziemlich schlau ist.
Erst gen Ende wird "Hectors Reise" wieder interessant, nämlich dann, wenn Hector sich letzte Meinungen zum Thema Glück einholt und, nach seiner Rückkehr nach Paris, ein Resümee zieht. Das von Lelord gewollt glückliche Ende ist als solches klar zu erkennen und kommt natürlich noch mit einem kleinen Augenzwinkern daher.

Alles in allem ist "Hectors Reise" eine immer mal wieder vergnügliche, intelligente und kurzweilige Lektüre, die aber an ihrem manchmal etwas dümmlich wirkenden Unterton leidet. Da Lelord hiervon nicht durch eine wirklich wendungsreiche und interessante Story ablenken kann, zeigen sich bald erste Ermüdungserscheinungen des onkelhaften Erzählstils. Das Ganze wirkt einfach noch nicht sonderlich ausgereift, aber da Hector ja hier erst durch Lelord ins Leben gerufen wurde, mag es ja sein, dass Lelord dieses Manko in seinen Folgeromanen ausgebessert hat. Ich werde das nicht herausfinden, ich warte dann doch lieber auf Jonassons nächstes Buch, da dessen Werke für mich perfekte Unterhaltung gewährleisten. Dennoch habe ich ein bisschen was über das Glücklichsein gelernt, insofern gerne liberale drei von fünf Reisen, die einem definitiv das ein oder andere über Glück vermitteln können.
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am 4. September 2005
Ich habe "Hectors Reise" geschenkt bekommen und finde es wirklich recht schön. Es ähnelt vom Stil her sehr dem kleinen Prinzen, der ist aber besser. Im Buch begibt sich der Psychologe Hector auf die Suche nach dem Glück. Weil er als Psychologe immer so viele unglückliche Leute vor sich hat, fragt er sich halt, wie man glücklich werden kann und begibt sich dafür auf Weltreise.
Der Schreibstil ist bewusst kindlich gestaltet, aber nicht so metaphernreich wie beispielsweise "Der kleine Prinz". Viele Dinge des täglichen Lebens werden einfach erklärt und man findet sich oft darin wieder. Über das ganze Buch hinweg wird eine kleine "Checkliste" erstellt (und immer wiederholt und ergänzt) mit Dingen, die man beachten sollte, weil sie einem helfen könnten, glücklicher zu werden.
Ich mag das Buch sehr gerne und ich glaube besonders für gefühlsbetonte Menschen ist es eine lohnenswerte Anschaffung. Allerdings gab es auch schon einige Bücher in dieser Art. Empfehlenswert schön wird die Welt einmal genauer betrachtet und das irgendwie typisch französisch.
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am 21. November 2006
Dies war das erste Buch, welches ich über Hector den Psychiater gelesen habe. Hierbei geht es darum, was eigentlich Glück bedeutet. Jeder versteht unter Glück etwas anderes, der eine hat es, viele andere hingegen nicht. Auf liebevolle kindliche Weise erzählt uns Hector über sich selbst und die Probleme seiner Patienten. Er stellt Thesen auf, wie man das Glück finden kann oder was beachtet werden muss, um das Glück bei sich zu halten. Ein wirklich gelungenes Buch, weil der Roman mit philosophischen Inhalten nur so gespickt ist. Dieses Buch macht einfach glücklich und ist deshalb lesenswert.
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am 28. Juli 2004
Wenn es 6 Sterne gäbe, so würde ich diese ohne zu überlegen für dieses Buch vergeben.
Dieses Buch vermittelt ohne komplizierte Wortwahl die wichtigen Dinge im Leben, über die sich fast jeder schon mal Gedanken gemacht hat.
Der Leser bekommt das Gefühl, wieder ein bisschen Kind zu sein und eine große Hand gereicht zu bekommen.
Psycholgie ist ein sehr umfangereiches Themengebiet und man benötigt schon sehr viel geistige Kraft sich damit auseinander zu setzen. Für dieses Buch benötigt man nicht viel Kraft, man muss sich nur auf den Stil des Autors einlassen und schon ist man mittendrin. Man liest dieses Buch nicht einfach nur und legt es dann mehr oder weniger zufrieden beiseite, sondern man liest es und denkt " Ja! Genau so ist das. "
Ich empfehle dieses Buch als Unterhaltung mit Hintergrund, die den Leser, bzw. die Leserin zum schmunzeln, laut lachen, stirnrunzeln, kopfnicken und nachdenken bringt
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am 9. März 2005
Das ohnehin schon außerordentlich interessante, witzige und geistreiche Buch über die Suche Hectors nach dem, was glücklich macht, ist außerordentlich gut gesprochen worden. Besser hätte man es wohl kaum erzählen können. Dies ist eines der wenigen Hörbücher, dass dass dem geschriebenen Wort klar vorzuziehen ist.
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am 25. August 2014
Generell bin ich nicht unbedingt ein Fan von wolkig geschriebenen Büchern, die sich auf hippe und einfache Weise mit psychologischen Themen wie dem Glück beschäftigen. Jedoch mag ich durchaus Reiseberichte und tiefergehende psychologische Literatur.
Dieses Buch ist sehr kurzweilig zu lesen und die naiv geschilderten Probleme und Schattenseiten Hector's Reise lesen sich dadurch witzig und stimmen trotzdem manchmal nachdenklich, was ich bemerkenswert fand. Die Idee des Buches finde ich ebenfalls gelungen.
Was mir jedoch wirklich aufstößt, ist das ziemlich sexistische Frauenbild, dass es leider nicht ermöglicht, den Frauen, die eine tragende Rolle in dieser Geschichte spielen, einen ernsthaften und etwas vielseitigeren Charakter zu verleihen. Man merkt dem Buch die autobiographischen Züge deutlich an, z.B wenn über mehrere Passagen die Vorliebe für hübsche Asiatinnen geschildert wird, der Protagonist mehrmals während der Reise seiner zuhause gebliebenen Freundin fremd geht um dann als Weisheit des Tages zu vermerken, dass Glück bedeutet, mehrere Frauen gleichzeitig zu lieben... welche tiefgehende und weise Erkenntnis... hier war ich dann doch etwas enttäuscht von der dahin-plätschernden Story. Auf Frauen werden hier nur Sex, romantische Gefühle und Eitelkeiten projeziert, für mehr können sie in diesem Buch leider nicht herhalten.
Mit schärferen Gedankengängen und etwas weniger Hedonismus hätte ich dem Buch mehr Sinn abgewinnen und mehr Sterne vergeben können. Eine nette Lektüre für zwischendurch ist es jedoch allemal.
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am 12. Juli 2004
... es gibt Bücher, die beglücken einen einfach nur. Sie geben Antworten auf Fragen, die man so lange gesucht hat - sie machen Mut, wo andere einen stundenlang mit "Psychokram" zutexen, sie laden zum Schmunzeln ein, wo andere nur platt werden - kurzum dieses Buch macht glücklich :-)))
Ein wunderbares, beglückendes, literarisches, "kleines" Werk. Einfach nur schön ..... unbedingt L E S E N !!!
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am 31. Dezember 2006
Gut, dass ich die Rezensionen erst lese, nachdem ich das Buch schon durch habe. Hätte ich es mir sonst gekauft?

Es liegt wohl an der "selektiven Wahrnehmung" jedes einzelnen Lesers, wie das Buch genau jetzt ins Lebensbild passt...

Mir hat es viel Spaß bereitet und zum Nachdenken angeregt.

Für die passende Person, im passenden Moment = ein tolles Buch!
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