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am 23. März 2004
Das vorliegende Werk von Dieter Baacke zählt zu Recht noch immer zu den klassischen Einführungsbüchern in die Medienpädagogik. Zwar wurde das Buch bereits im Jahre 1997 veröffentlicht, trotzdem hat es nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Besonders in den ersten Kapiteln des Buches gelingt es Baacke Themenfelder exzellent darzustellen, die sich mit Medien und Sozialisation und dem Stellenwert von Medien in der heutigen Gesellschaft befassen. Baacke macht auf Veränderungen in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen aufmerksam, die durch Medien verändert wird und er zeigt Diskussionspunkte gegenwärtiger Medienpädagogik auf, die auch heute noch zentrale Fragestellungen der Disziplin widerspiegeln. Im letzten Kapitel des Buches verweist Baacke auf die allgegenwärtige "Zielkategorie Medienkompetenz", die (auch momentan wieder in aller Munde)die Gesellschaft zum gewinnbringendem Einsatz von Medien anleiten soll.
Insgesamt eine glänzende Einführung, wobei die neueren Medien nicht explizit beleuchtet werden, da dies 1997 noch nicht im Vordergrund stand.
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am 18. März 2004
Obwohl Dieter Baackes Einführung in die Medienpädagogik bereits im Jahr 1997 erschienen ist, hat sie nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Zentrale Fragestellungen, die sich mit "Medien im Kreuzfeuer von Kulturkritik und Pädagogik" befassen, oder mit der "Medienpädagogik zwischen Erziehung, Sozialisation und Handlungskonzepten" werden aufgegriffen. Zudem beschreibt der Autor sein grundlegendes Konzept von Medienkompetenz, das für viele andere Medienpädagogen richtungsweisend geworden ist.
Wer allerdings ein Kapitel zu den "neuen Medien" sucht, der wird in diesem Buch nicht fündig werden. Dies liegt ausschließlich am Erscheinungsjahr des Buches und hat nichts mit Verfehlungen des Autors zu tun.
Dieses Buch ist für alle diejenigen geeignet, die sich einen ersten Überblick über die Problemfelder der Medienpädagogik verschaffen wollen.
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am 12. Mai 2013
Ich habe das Buch für die UNI gebraucht. Ich fand gut aufgebaut und gut leserlich. Wer über das Thema wissen möchte kann ich gerne empfehlen.
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am 12. Januar 2007
Ich bin Lehrbeauftragte an einer Fachhochschule. Als ich gestern den Raum betrat, fand ich auf einem Overheadprojektor eine Folie, auf der ein Student die Medientheorie von Baacke zusammengefasst hat. Ich zitiere: Medienkunde ist "informativ und instrumentell-qualifikatorisch", Mediengestaltung ist "innovativ und kreativ", Mediennutzung ist "rezeptiv anwendend" und "interaktiv handelnd", Medienkritik ist "analytisch, reflexiv und ethisch".

Was für ein Schwachsinn!

Das hilft uns wirklich gar nicht weiter bei den Problemen, die die Neuen und Alten Medien mit sich bringen: Teenies, die sich die Köpfe mit Computerspielen und Stuß-Serien zudröhnen, Allzeitbeschallung durch Werbung, Verdummung durch Bohlen & Co.

Statt handfester Analyse gibt's diese Schlagworte, die noch dazu ziemlich beliebig sind. Klar ist Mediengestaltung "innovativ und kreativ", doch sie ist genauso gut auch "informativ". Umgekehrt ist Medienkritik unter Umständen auch "innovativ und kreativ". Und auch Mediennutzung kann "innovativ und kreativ" sein.

Wenn ich daran denke, dass die armen Studenten diesen Quatsch auswendig lernen müssen, dann tun sie mir Leid.

Ich bin dafür, dass solche Bücher boykottiert werden.
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