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am 16. Juni 2013
Obwohl es keine wahre Geschichte ist, kann ich mir bestimmte Situationen sehr gut vorstellen.
Es ist interessant , kurzweilig und sehr amüsant.
Die Methoden der Steuerprüfer,sowie die Sorgen eines Finanzamtangestellen werden ausführlich beschrieben.
Als Urlaubslektüre unbedingt zu empfehlen!
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am 9. Februar 2013
Ein amüsantes Buch über den "Alltag" der FInanzbeamten. Als leichte Lektüre für zwischendurch zu empfehlen. Jeder Beamte sollte es gelesen haben.
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am 14. Oktober 2012
Ein unterhaltsames Buch, wenn auch etwas überzogen. Wenn man den Humor immer verstehen möchte, sollte man Internas vom Finanzamt kennen.
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am 25. Dezember 2013
Letztlich amüsant und leicht zu lesende Lektüre. Das Amt wie wir es uns schon immer vorgestellt haben. Selbständigkeit scheint aber noch leichter zu gehen...geradezu mühelos. Völlig ausgeschlossen für diesen Typ Beamten. Dann noch mit doofer Tucke an seiner Seite, weiteres Vorurteil verbraten, und dann Rohmatgenadjustierung...wie gesagt nette Urlsubslektüre für einen Mittelstreckenflugzeug aber das wars dann auch. Zu flach.
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am 2. August 2013
Sehr reale Satire xxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxx ssssssssssss ssssssssssss ssssssssss hh kkkl uzhb lkkn nnhh zhb nju ikm zhb nju j
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am 14. September 2012
Man merkt im Buch dem Herrn Wieland richtig an, wie sehr und wie lange er mit dem Schreiben dieses Buches in seinem Amt die Zeit totschlagen mußte, um nicht einzuschlafen. Leider ist das Buch sehr schlecht auf Wort- und Rechtschreibefehler durchgesehen worden, aber das macht nichts, man schläft eh nach zwei bis drei Seiten des Lesens ein. Insofern ist das Buch aber sehr hilfreich, denn Einschlafstörungen werden schlagartig dank der langweiligen und eintönigen Schreibweise besser als mit jeder Schlaftablette beseitigt.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. März 2010
Ganz nett, ohne allzu großen Tiefgang, lassen sich die 300 Seiten schnell weglesen. Die Story begleitet den Finanzbeamten Schminke durch sein müdes Beamtenleben und pointiert einige Klischees, die man als Außenstehender einfach von Behörden und deren "Dauerinsassen" hat. Da wird freilich überzeichnet, aber es fällt auch nicht schwer an die vielen Funken Wahrheit darin zu glauben. (Als Nachkomme eines pensionierten Beamten waren mir zumindest einige Szenen und Vokabeln, z.B. die 'Frühstücksrunde' durchaus aus vielen Berichten beim Abendessen bekannt. Dieses Essen fand bei uns übrigens immer Punkt 16.15 Uhr statt, weil der Beamte mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks zu dieser Zeit nach Hause kam ;-) ).

Auf den letzten 100 Seiten wird das Buch auch ein wenig spannend, ansonsten lebt es von den netten und auch witzigen szenischen Beschreibungen aus dem Beamten-, Behörden- und Ehealltag. Und man bekommt zumindest einen etwas anderes Einblick in die Abläufe und Gedanken der Prüfer unseres liebgewordenen Dokuments "Steuererklärung". Tipp an den Autor: Etwas weniger komplizierte weibliche Doppelnamen hätten auch gereicht, um diese Pointe zu transportieren.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. Dezember 2010
Ich bin selber Finanzbeamtin und habe es sehr genossen dieses Buch zu lesen! Es macht einfach Spaß einen Spiegel vorgestellt zu bekommen! Obwohl manches natürlich auch übertrieben dargestellt wurde.
Für das Abschalten im Alltag und um mal wieder herzlich zu lachen ein sehr gutes Buch und ich würde es immer weiterempfehlen.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. Januar 2010
Ein tolles humorvolles Buch das einem beim Lesen immer ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Ich wurde schon angesprochen, was das denn für ein lustiges Buch sei.
Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und habe schon fast durchgelesen.
Hoffentlich war es nicht das letzte Buch von Bernd Wieland.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. Dezember 2009
Die Geschichte handelt von einem faulen Finanzbeamten, seiner Frau Britta (die gerne auch das nicht vorhandene Geld ausgibt) und der Betriebsprüfung.
Nachdem der Bankbearbeiter die Geschäftsbeziehung beenden möchte, verspricht der Finanzbeamte, das Geld innerhalb eines Vierteljahrs zurückzuzahlen. Er sieht, dass ein Steuerpflichtiger mit einer Würstchenbude einen Riesenumsatz macht, und eröffnet deshalb selbst auch eine - die gut floriert, und sein Aufschlag viel zu gut ist. Deswegen werden natürlich nicht alle Einnahmen versteuert.
So kann sich Hartmut über eine Betriebsprüfung "freuen"!
Das Buch wurde übrigens von einem Finanzbeamten geschrieben...
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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