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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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TOP 500 REZENSENTam 28. Juli 2015
Jules Verne war seiner Zeit weit voraus. Das merkt man, wenn man seine Bücher liest und sich vor Augen führt, dass er 1823-1905 gelebt hat.
Ich möchte hier nicht auf Details der Geschichte eingehen, sondern generell eine Empfehlung für die Werke dieses herausragenden Schriftstellers und Visionärs, der als einer der Begründer des Sience-Fiction gilt, aussprechen.

Ich selbst habe die meisten seiner Bücher noch zu Jugendzeiten gelesen und obwohl ich damals keine Leseratte war, habe ich seine Bücher förmlich verschlungen. Umso mehr freut es mich, dass ich einige EBooks erhaschen konnte.

Zu sagen ist natürlich, dass diese Leseperlen von Verne natürlich nicht in einem locker-flockigen Deutsch des hier und jetzt verfasst wurden. Aber auch das macht den Reiz und Charme seiner Bücher aus. Undbedingt mal reinlesen!

Ich hoffe meine Rezension war hilfreich und ich freue mich über Feedback.
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am 22. Juni 2017
Das ist die dritte Übersetzung des Romans von Jules Verne, die ich gelesen habe. Gisela Geisler hat hier wirklich eine ausgezeichnete Arbeit geleistet. Zwar geht ein Teil des Flairs durch sprachliche Anpassungen (beispielsweise Büro statt Kontor) zwangsläufig verloren. Dies ist hier aber nur sehr wenig der Fall, da die Übersetzerin mit viel Fingerspitzen vorgegangen ist. Gleichzeitig zeigt sie auch sehr viel Sprachgefühl, so dass die Atmosphäre insgesamt sehr gut erhalten bleibt und gleichzeitig die Lesbarkeit deutlich verbessert wird.

Obwohl ich auch die alten und inzwischen gemeinfrei verfügbaren Übersetzungen sehr mag, ist das inzwischen meine Lieblingsfassung.

Informativ ist auch der Anhang von Margot Krauss-Weidenheim. Wer nicht so gut mit dem Werk von Jules Verne vertraut ist, erfährt dort einiges über den Autor aber auch über den historischen Gehalt der Erzählung selbst, beispielsweise darüber ob eine solche Reise zur damaligen Zeit tatsächlich realisierbar war.

Zum Roman selbst muss man eigentlich nichts sagen. Entweder man mag Jules Verne oder eben nicht.
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am 27. März 2016
Schon nach dem Auspacken habe ich mich unwahrscheinlich über dieses Buch gefreut, es hat einen glänzenden Umschlag und das Cover darunter hat das gleiche, impressionistische und fröhliche Bild als Aufdruck. Die Seiten riechen sehr angenehm (nicht wie aus der Fabrik) und die Haptik ist ebenso angenehm fürs Lesen. Nun zum Konsens: Die Geschichte ist durchaus sehr abenteuerlich, stellenweise muss man sich aber am Buch halten weil der Autor es mit detaillierten Ausführungen über den Bau der Schiffe oder diverse Beschreibungen sehr gut meint, diese Beschreibungen hätten für mich persönlich eher in den Bereich der unterschiedlichen Mentalitäten gehen oder mehr Sinne ansprechen können. Aber dies ist nur eine Kleinigkeit nebenbei. Ganz besonders gefreut habe ich mich über die Weltkarte auf der vorletzten Seite, sodass man das Geschehen umso besser mitverfolgen kann. Zu bemerken gilt allerdings, dass diese in der Mercator-Projektion abgedruckt ist und die südlichen Länder natürlich etwas eingerückt erscheinen, was früher jedoch mit diesen Maßen gebraucht wurde und unter diesem Einwand keinen Kritikpunkt ausmachen.

Phileas Fogg wird einem mit jeder Seite sympathischer, auch wenn ich die Neugierde Passepartouts besser nachempfinden kann als den konsequenten Gleichmut und das unübertroffene Phlegma Foggs. Zeitweise wären ein paar Erläuterung zur Person der Mrs. Aouda noch ganz interessant gewesen oder ein paar Ausführungen mehr über die Schiffsreise auf dem Genral Grant.

Ein sehr lesenswertes Buch das durchaus dem Spannungsbogen aufrecht erhält und einem Urlaubsfeeling vermittelt sowie die eigenen Tagträume beflügelt und die reiselust bekräftigt. Der Kontrast zwischen Fogg und Passepartout ist ein abwechslungsreiches Band das sich quer durch die Handlung zieht und den Leser immer wieder entscheiden lässt, was angemessen ist und was nicht bzw. Einblicke gewährt mit welchem Verhalten man welchen Effekt erzielen kann, natürlich auch dass man mit dem nötigen (Klein-) Geld so ziemlich alles errreichen kann, und sei es ein Elefant mit Parse.;)

Eindeutige Kaufempfehlung!
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am 13. April 2014
Das Buch ist ein Reisebericht über eine Reise um die Erde im 19. Jahrhundert. Die Reise findet vor allem auf Schiffen, mit dem Zug, aber auch mit Kutsche und auf Elefanten statt. Die Charaktere sind scharf gezeichnet und bleiben sich in jeder Situation treu. Die bereisten Länder und Landschaften werden kurz und prägnant beschrieben. Da die Reise aufgrund einer Wette unternommen wird und daher unter Zeitdruck steht, fehlt es nicht an der nötigen Spannung.

Anfangs irritiert die altertümliche Sprache, Ausdrucks- und vor allem auch Schreibweise, aber daran gewöhnt man sich schnell und findet Eingang in die mitreißende Geschichte. Ein Lesevergnügen.
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am 26. Mai 2017
das Buch gehört zu den Klassikern, die man gelesen haben muss. Wenn man aber ein richtigen Roman erwartet wird man etwas enttäuscht. Das Buch ist als eine Art Reisetagebuch geschrieben, mit Romananteilen.
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am 24. November 2013
Für ein über 100 Jahre altes Buch, sehr gut erhalten.
Das Deutsch bzw. die Schreibweise ist einfach toll und leider
heute nicht mehr im Deutschen Wesen zu finden.
Es würde wesentlich mehr bei den Menschen im Hinterstübchen hängen bleiben.
Ich bin sehr zufrieden und sage ganz herzlich Danke.
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am 23. März 2016
Habe mir das Buch wegen der Illustrationen gekauft - und es nicht bereut. Wecken Kinderphantasien und entführen in ferne Entdeckerwelten. Super!
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am 3. Mai 2013
Oft gelesen immer wieder gut. . . . . . . . . . . . . . . X
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am 31. August 2013
gute Idee. leider könnte die Aufmachung besser sein und die Auswahl von zweisprachigen Büchern größer sein. Preis ist ok, Ansonsten ist der Inhalt im wesentlichen bekannt, da ein Klassiker.
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am 8. April 2014
Über den Inhalt dieses Buches braucht man hoffentlich kein Wort zu verlieren, die Geschichte ist durch zahllose Verfilmungen wohl bekannt genug. Es lohnt sich trotzdem immer wieder, das Buch zur Hand zu nehmen und die Geschichte einer verrückten Wette zu lesen.
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