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am 5. April 2012
der autor schreibt trocken, umstaendlich (das deutet sich ja schon im titel an) und selbstverliebt, man quaelt sich so durch, und es lohnt sich nicht.
ueberhaupt ist die grundlage des buches, seine definition der renaissancemusik bzw. ihrer komponisten sehr seltsam: warum um alles in der welt soll in der abgrenzung gegen die musik der renaissancezeit die musik des mittelalters lediglich funktionsbezogen sein und nicht fuer sich alleine stehen koennen? warum sollen musiker des mittelalters nicht fuer ein publikum komponiert und musiziert haben? etwa weil es keinen buchdruck gab, weil so viele werke verloren und anonym sind? was ist mit den popstars des mittelalters wie landini oder machaut, was mit den spielleuten, die sehr wohl konzert- und unterhaltungsformen praktizierten, die sehr modern sind?
schade, denn buecher ueber renaissancemusik gibt es wenig, vielleicht haette der autor mit seinen vielen stipendien besser daran getan, einen ueberblick ueber die zeit zu schreiben und nicht nur ueber seine eigenen deutungen.
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