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Kundenrezensionen

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am 11. April 2001
Ich bin gerade vor einer Viertelstunde fertig geworden mit diesem Buch. Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Der Aufbau des Buches ist etwas gewöhnungsbedürftig, da von einem Bericht des Protagonisten, zu einer Aufzeichnung der Sozialarbeiterin gesprungen wird und sich wilde Gedanken mit wohl überlegten Sätzen abwechseln. Aber das gerade macht das Buch so realitätsnah und interessant. Dieses Buch kommt damit aus, eine wahre Männer/Jugen-Freundschaft zu beschreiben, die in gewisser Weise über den Tod hinaus geht. Es geht um Versprechen (einen Eid) und dessen Bedeutung. Der Roman hängt sich nicht an den klischeehaft schwulen Themen, die auch weitere Rezensoren schon genannt haben, auf sondern beschreibt einmal eine ganz andere tiefgründige Weise einer Männer/Jungen-Freundschaft, die über eine normale Freundschaft weit hinausging. Dieser Roman ist fuer jeden etwas - Heteros oder Schwule - Jugendliche und dem Jugendlichenalter entwachsene.
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am 18. Oktober 1999
Tanz auf meinen Grab. Ein Buch bestimmt nicht nur für (schwule?) Jugendliche. Eine erste Beziehung, erst recht zwischen zwei Männnern, ist immer etwas besonderes. Durch das schnelle (unfreiwillige) Ende der Beziehung wird der Hauptdarsteller erwachsen. Mut - zum eigenen Leben, sich annehmen mit allen Fehlern, nicht ständig "hochschauen" zu anderen und den festen Willen die kindlichen Ideale zu verlassen ("seiner Geschichte entrinnen") um sich selbst realer zu sehen und sein eigenes Leben zu Leben zeichnen das Buch aus. Wir Leben für uns, nicht für unsere Eltern, den Chef oder Lehrer. So müssen wir alles das tun, was jeder einzelne von uns meint das es das Richtge ist. Jetzt weiß ich, warum ich dies Buch geschenkt bekommen habe - und habe gelernt.
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am 10. Januar 2000
Ich habe dieses Buch gelesen ohne überhaupt zu wissen worum es geht. Ich fand es sehr gut und es ist das einzige Buch das mir bis jetzt begegnet ist wo es um Schwule geht, aber die ganzen Klisches nicht vorkommen. Es wird nicht von Aids und von der Intolleranz der Gesellschaft gesprochen. Es wird einfach geschrieben wie Hal durch die Beziehung zu Barrie und seinen plötzlichen Tod erwachsen wird. Ich finde auch, jeder sollte sich mal gedanken darüber machen wieviele seiner Versprechen er überhaupt einhält oder einhalten kann. Ein Buch das jeden zum Nachdenken bringt und meiner Meinung nach auch für jeden lesenswert ist.
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am 17. Oktober 2004
In keinem anderen Roman habe ich solch einen Schmerz nachempfinden müssen über den Tod eines geliebten Menschen.
Ich habe mitgelitten und mitgeheult. Dieses Buch hat mich umgehauen.
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am 28. Juni 2001
Ein wahrhaft wunderschönes Werk, welches eine perfekte Mischung von Tragik, Emotionen und Story in sich beherbergt. Zur Handlung ist meinen "Vorrednern" nichts mehr hinzuzufügen - ein kleines Minus: Der ständige Szenenwechsel hat auf mich z. T. etwas störend gewirkt, aber auch nur aus dem Grunde, daß man gerade dann an der weiteren Handlung interessiert ist, wenn Protokolle der Sozialpädagogin eingeschoben werden. Ansonsten ein toller Lesespaß für all diejenigen, die Gordon Merricks "Ein Fall von Liebe" und Dirk Lüthjes "Großstadtromeos" mit der gleichen Begeisterung verschlungen haben wie ich!
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am 9. Juli 1999
Tanz auf meinem Grab! Das ist mehr als ein plumpes Versprechen.Es ist eine Aufgabe, die sich lei'chter anhört als sie ist. Oder waren sie schon mal nachts auf einem Friedhof? Davon ab ist die Grundhandlung sehr interessant. Zwei Jungen , die sich kennen und lieben lernen- der eine stirbt- das hat nach Philladelphia für fast jeden mit Aids zutun. Doch dieses Thema wird diesmal überhaupt nicht angesprochen. Vielmehr wird dem Leser sehr eindrücklich die Gedanken und Gefühlswelt der sich verliebenden Jungen geschildert. Ihre Welten die aufeinanderprallen. Aidan Chambers hat einen Roman geschrieben der von Jugend bis Seniorenalter gelesen werden kann und schafft es (jedenfalls bei mir) sich vollkommen in die Geschichte fallen zu lassen. Ein Roman nicht nur für Schwule!!!!
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am 27. November 2006
Diese Wortgewalt ist unbeschreiblich. Schon aus diesem Grund muss man dieses Buch gelesen haben. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, dessen Sprache mich so berührt hat. Hinzu kommt eine mitreißende Geschichte, wunderbare Charaktere und ein interessantes Thema!
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am 2. Oktober 2011
Eine schwule Liebesgeschichte. Wobei, wer hier wen liebt ist in dieser Geschichte ziemlich zweitrangig. Es ist eine Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen. Großartig, witzig und aus vielen verschiedenen Perspektiven geschrieben. Ein großes Buch über die Liebe, über Gefühle und über die Selbstfindung.
Während des Lesens hat mich dieses Buch zum Lachen gebracht, mich genervt, mich begeistert und noch vieles mehr. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man nach dem Lesen weiß, man ist noch nicht fertig mit der Geschichte (oder andersrum).
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am 2. Juni 2001
ich habe mich selten so nah an einer titelfigur gefühlt. die einsamkeit und der verlust sind so eindrucksvoll beschrieben, dass ich mitweinte und mitlachte. grandiose jugendliteratur.
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am 23. April 2001
Aidan Chambers, der vornehmlich Bücher für Jugendliche verfasst, erählt hier die zugleich rührende und tragische Geschichte seines Protagonisten Hal, der beinahe an einer letzlich unerfüllten Liebe zu Grunde geht. In einer Art Selbestreflexion läßt der Hauptcharakter des Romans seine ganz persönliche, erste für ihn spannungsreiche, wenngleich gerade mal sieben Wochen andauernde Liebesbeziehung zu einem jungen Mann, Revue passieren. Chambers ist besonders stark und tiefgründig in seinem Roman, wenn er dem Leser einen völlig unpathetischen Einblick in das Seelenleben des Jungen gewährt, oder wenn er die konsequenzenreiche Abfolge der Handlungen schildert, die aus diesem homosexuellen Verhältnis erwachsen. Lesern, die womöglich ähnliche Erfahrungen gemacht haben mögen, fällt eine Identifizierung mit Hal, dessen Nöten und Handeln nicht schwer. Imposant wird aber vor allen Dingen die Suche nach dem eigenen Ich konstruiert, die dem Protagonisten, durch diese durchaus schmerzliche Begenung gut gelingt. Die innere Zerissenheit, die quälende Leere, die Hal nach dem Verlust seines Freundes spürt und die er anfänglich nur schwer zu überwinden vermag, werden brilliant dargestellt. Hinsichtlich narrativer Stilmittel wechseln die Erzählebenen und Perspektiven, da der Roman collageartig konzipiert ist. Dasselbe gilt für die Sprache, da von jugendlichem Jargon, bis hin zu komplexen Satzgefügen, alles verteten ist. Wenig überzeugend ist der Autor allerdings bei der Ausgestalting der anderen Charaktere, speziell bei Barry, dem Gliebten von Hal. Dies wäre gerade hinsichtlich der Tatsache, daß es hier um eine homosexuelle Beziehung geht, und solche Liebesverbindungen auch bis 1982 in wenigen Texten umfangreich und angemessen thematisiert wurden oder en vogue waren, wünschenswert gewesen. Zudem hätten manche Dialoge ein wenig konziser gesaltet werden können, gerade, wenn es sich um nichtssagendes Geplänkel handelt. Trotz dieser Tatsache ist der Roman eine empfehlenswertes Buch, in erster Linie für Jugendliche, die die Suche nach ihrer Identität und die damit verbundenen Schwierigkeiten jeden von neuem beginnen.
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