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am 29. Mai 2017
Da mein Sohn das Buch in der Schule lesen musste, habe ich das Buch und das Hörbuch gekauft. Das Buch ist interessant geschrieben und gut verständlich. Leider stimmt das Hörbuch nicht mit dem Buch überein. Der Film ist auch anders als das Buch. Für Jugendliche ein schönes Thema
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am 27. Januar 2013
Zig mal gelesen und immer wieder nachdenklich dabei geworden.
Ich glaube, daß sich an der geschilderten Faszination in den letzten Jahrzehnten nichts geändert hat.

Für alle die abseits der klassischen Hitler-Themen sich für die Grundlagen von Gehorsam interessieren
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am 5. Dezember 2012
Die Geschichte "Die Welle" basiert auf einer wahren Geschichte. Der amerikanische Geschichtslehrer Ben Ross zeigt seinen Schülern einen Film über das Dritte Reich. Einige Schüler stellen nach Ende des Films etliche Fragen wie z. B. Wie konnte so etwas geschehen ? Doch Lehrer Ross weiß darauf keine Antwort. Da kommt dem Lehrer die Idee zu einem ungewöhnlichen Experiment. Er will seinen Schülern beweisen, dass Anfälligkeit für faschistoides Handeln und Denken immer und überall vorhanden ist. Doch die "Bewegung", die er auslöst, droht ihn und sein Vorhaben zu überrollen. Das Experiment gerät außer Kontrolle. Die Welle gibt es als Buch von Morton Rhue, als Theaterstück, als Film und als Hörspiel. Zum Hörspiel das ich durch Amazon erworben habe gibt es folgendes zu sagen: Die Leute, die die einzelnen Rollen sprechen sind sehr gut ausgewählt. Leider ist die Hörspielfassung der bekannten Geschichte mit 45 Minuten etwas kurz geraten aber trotzdem gibt es von mir die volle Anzahl von Sternen als Bewertung, weil diese Geschichte so genial ist das Sie eigentlich 10 Sterne verdient hat. Diese Hörspiel - CD wurde nach dem Theaterstück von Reinhold Tritt gemacht deswegen gibt es wie bei einem Theaterstück kurze Unterbrechungen. Toll ist auch das bei dieser Hörspielproduktion wenig Musik verwendet wurde, denn zu viel Musik wäre hier fehl am Platz. Die deutsche Verfilmung der Welle mit Jürgen Vogel der den Lehrer spielt kann ich auch sehr empfehlen. Das Buch "Die Welle" wird als Jugendbuchklassiker bezeichnet aber aus meiner Sicht ist es mehr als ein Jugendbuchklassiker, denn die Geschichte die darin beschrieben wird geht uns alle an und sollte daher von allen Generationen gelesen werden und nicht nur von den Jugendlichen.

Fazit: Die Geschichte der Welle geht uns alle an, denn es darf nie wieder so etwas wie im Dritten Reich passieren. Daher kann ich diese Geschichte jedem empfehlen.
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am 9. Januar 2017
Ich habe das Buch in der Schule gelesen. Heute liest es mein Sohn.
Nach wie vor super.

(Ich schreibe aber jetzt nicht die x.te Inhaltsangabe)
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am 1. Februar 2010
Ich kannte bisher weder den Film, noch das Buch. Per Zufall fiel es mir übers Wochenende in die Hand und ich habe es an zwei Abenden durchgelesen. Zum reinen Inhalt wurde hier bereits genug informiert, daher gehe ich direkt zur Wertung über.

Für die Themenwahl vergebe ich den ersten Punkt; sie ist spannend und ich finde es positiv, dass der US-Autor sich - anders als z.B. Daniel Goldhagen - nicht damit begnügt, "die Deutschen" an sich als Problem zu sehen, sondern nach allgemein-psychologischen Erklärungen dafür sucht, wie eine hochzivilisierte Gesellschaft mit demokratischen Strukturen einen solchen Rückfall in die Barbarei zulassen konnte, wie er zwischen 1933 und 1945 stattfand.

Einen zweiten Punkt vergebe ich dafür, dass die Geschichte so einfach und klar geschrieben ist, dass sie ein breites Publikum erreichen kann. Das Buch überfordert weder in Bezug auf Länge, Stil, noch inhaltliche Aussagekraft. Seine Botschaften sind klar und simpel:

"Macht durch Disziplin"
Umgekehrschluss: Sei kritisch gegenüber Disziplin, denn sie gewährt Macht.

"Macht durch Gemeinschaft"
Umkehrschlüsse:
Sei kritisch gegenüber Gruppen, denn sie können sich zu gefährlichen Seilschaften wandeln. Definiere Dein Selbstbewusstsein nicht über die sozialen Kontakte, die Du pflegst, sondern über Deine natürliche Menschenwürde und Deine persönlichen, positiven Seiten oder Leistungen. Bewahre Dir einen gesunden Individualismus.

"Macht durch Handeln"
Umkehrschluss: Gebrauch Deinen eigenen Verstand und triff eigene Entscheidungen.

Einen dritten Punkt vergebe ich dafür, dass die Geschichte nicht nur die (unrealistisch) rasch verlaufende Verführung der Schüler, sondern auch die nicht minder erschreckende Wirkung auf den Lehrer schildert, der u.a. dazu übergeht, andere Klassen gegenüber seiner eigenen abzuwerten.

Den vierten Punkt habe ich abgezogen, weil gleich zu Beginn von 10 Millionen Juden die Rede ist, die angeblich alle in Deutschland ermordet wurden. Mit der Zahl hätte ich noch irgendwie leben können, auch wenn sie sich am oberen Rand der aktuellen Opferschätzungen bewegt - immerhin ist das Werk inzwischen 30 Jahre alt und am Prinzip ändert sich dadurch ja nichts. Aber dass das Buch suggeriert, die Juden seien allesamt auf deutschem Grund und Boden ermordet worden, ist nun wirklich daneben.

Das, was die Shoah ausmacht - INDUSTRIELLE VERNICHTUNG von mehreren MILLIONEN Juden - geschah in eigens dafür errichteten Lägern wie Ausschwitz, Treblinka, Sobibor. Die standen aber bekanntlich eben nicht im deutschen Kernland, sondern im vom Deutschen Reich besetzten Polen. Ca. 200.000 Juden wurden von Deutschland aus dorthin deportiert. Sinn und Zweck der Deportation unterlagen strenger Geheimhaltung. Für die Durchführung waren SS-Einheiten zuständig.

So, wie der Autor es darstellt, entsteht der Eindruck, rund 40 Millionen Deutsche im Kernland hätten exakt gewusst, dass Millionen von Juden zum Vergasen in besagte Läger transportiert werden. Dem ist nicht so. Der jüdische Autor Raul Hilberg schildert in seinem Standardwerk Die Vernichtung der europäischen Juden, teilweise hätten nicht einmal die Betroffenen selbst geahnt, was ihnen hinter der Rampe blüht.

Der Autor macht es sich hier erheblich zu einfach. Ich will das nicht weiter vertiefen.

Den fünften Punktabzug gab es dafür, dass der Autor zwar eindrucksvoll darstellt, wie rasch junge Menschen sich mit faschistoiden Methoden verführen lassen, aber leider völlig offen lässt, was wir mit diesem Wissen nun anfangen. Sein Werk zeigt - wie das Milgram- bzw. das Stanford-Gefängnis-Experiment - gefährliche Schwachpunkte der menschlichen Psyche auf: Verführbarkeit, Gruppenkonformität, gefährliche Instinkthaftigkeit, die unter einer vergleichsweise dünnen Zivilisationsdecke schlummert.

In jedem von uns steckt also ein kleiner Nazi. Und jetzt?
Wo bleiben die Lösungsansätze?

Ich hätte mir ein weiteres, abschliessendes Kapitel gewünscht, in dem die nächste Geschichtsstunde präsentiert wird. Eine Geschichtsstunde, in der alle Schüler u.a. üben, wie man sich soziale Kompetenz und ein gesundes Selbstbewusstsein aneignet. Spätestens hier hätte der Autor auch einen wunderbaren Bogen zur Gegenwart schlagen können. Wo liegen heute die Gefahren von Totalitarismus und Diktatur? Doch der Leser bleibt ebenso im Regen stehen, wie die Schüler nach der letzten "Wellen"-Vollversammlung.

Das Buch präsentiert sich insgesamt mit einem - vor allem zu seiner Entstehungszeit - interessanten Erklärungsansatz, einer einfachen Struktur, einem schülerhaft schlichten Schreibstil, einer sträflich zu kurz greifenden (und daher ungewollt verharmlosenden) Sicht auf Nazideutschland und einer leider nur durch eigene Umkehrschlüsse (s.o.) herausinterpretierbaren Botschaft, wovor man sich wappnen sollte, um der Faszination des Bösen künftig individuell widerstehen zu können.

Kein grosses Werk, aber brauchbarer Durchschnitt.
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am 21. April 2017
was soll man zu einem buch schon schreiben... :)
es war für mein Sohn da er es für die schule brauchte
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am 6. Januar 2017
In der Schulzeit kriegt man einige Bücher zu lesen aufgedrückt, die man später mehr zu schätzen weiß. „Die Welle“ gehört für mich leider nicht dazu. Ich kann dem Buch wenig abgewinnen und finde es bis heute gruselig, dass mir Bücher aufgezwungen werden, wo der „mahnende Zeigefinger“ so dermaßen deutlich ist, dass es gerade einen jungen Geist aus Prinzip schon dagegen rebellieren lässt. Es mag gut gemeint sein, es riecht aber dermaßen nach „Propaganda“, dass ich ständig das Gefühl habe, dass der Autor mit dem Holzhammer seine Ansichten eintrichtern will und mir die Freiheit des selbständigen Denkens und Beurteilens nehmen möchte.

Selbst wenn das Buch einen realen Hintergrund hat weigere ich mich einfach zu glauben, dass die Personen auf eine derart unglaubwürdige Art und Weise, ohne irgendetwas zu hinterfragen, sich so entwickelt haben. Junge Menschen mögen begeisterungsfähig sein und vielleicht auch viel Blödsinn mitmachen. Für mich war die Figurenentwicklung trotzdem völlig unglaubwürdig und so sehr nach Schema F, dass ich mich als Leser nicht ernst genommen fühle. Fairerweise muß man sagen, dass das Buch im Vergleich zum Film noch Welten besser ist. Dieser war für mich ein gruseliger Totalausfall und noch bedeutend schlimmer.

Unabhängig davon fand ich das Buch auch recht langweilig. Selbst als ich es nach langer Zeit wieder gelesen habe, um zu überprüfen ob meine Meinung darüber einfach nur am jungen Alter lag und sich mittlerweile geändert haben könnte, musste ich feststellen, dass es weiterhin für mich langweilig und unglaubwürdig geschrieben ist.

Wie man solche Themen spannender aufarbeitet zeigt z.B. der Film „Das Experiment“. Dieser handelt ja von grundsätzlich ähnlichen Dingen. Er versucht aber gar nicht erst den Zuschauer zu belehren, sondern zeigt deutlich, dass die Unterhaltung im Vordergrund steht. Das wäre für die Welle, egal ob Buch oder Film, ebenfalls der bessere Ansatz gewesen. Wenn man über den realen Hintergrund berichten will, dann wäre ein Sachbuch passender. Wenn man dagegen unterhalten möchte dann bitte auf eine Art, bei der ich mich als Leser ernst genommen fühle und die Figuren und deren Handeln glaubwürdig transportiert wird.

Für mich schwache 2 Sterne und keine Empfehlung.
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am 15. November 2015
Ein amerikanischer Geschichtslehrer möchte seiner Klasse zeigen, wie die Nazis ein ganzes Volk beherrschen konnten. Dazu erfindet er ein paar Schlagworte - Macht durch Disziplin!, Macht durch Gemeinschaft!, Macht durch Handeln! - und eine Bewegung mit eigenem Gruß: Die Welle.
Doch was als Experiment, als Learning by Doing gedacht war, läuft bald aus dem Ruder. Die „Welle" gewinnt an der Highschool ungeahnte Popularität, der Druck auf die, die der Welle nicht angehören, wird immer stärker. Ihre Mitglieder definieren sich mehr und mehr nur noch durch die Organisation, durch die „Welle". Ein Schüler, der bisher am Rande stand, ziemlich unten in der Hierarchie, ernennt sich zum „Leibwächter" des Geschichtslehrers und ist plötzlich bei allen angesehen. Ihren Lehrer verehren mittlerweile alle als ihren „Führer". Diejenigen, die sich weigern, der Welle beizutreten, werden ausgegrenzt. Freundschaften werden aufgekündigt, weil der Freund/die Freundin nicht der Welle angehört.
Was als Experiment begann, endet als bedrohliche Wirklichkeit. Nur mit Mühe kann der Geschichtslehrer das Experiment wieder abblasen. Ein Beispiel, wie eine Massenbewegung entsteht und alle in ihren Bann zieht. Ein Beispiel wie faszinierend eine Bewegung sein kann, wie sie zum Selbstläufer wird, selbst heute, selbst in den USA. Faschismus ist nicht Vergangenheit.
Die Welle ist mittlerweile an vielen Schulen Standardlektüre geworden.
Aber ich muss auch einige kritische Worte dazu verlieren. Denn hier wird, anders als vielfach behauptet, nicht die Entstehung einer faschistischen Organisation geschildert. Sondern die einer Massenbewegung, einer Organisation, die ihren Mitgliedern das Denken abnimmt. Und das kann eine Kirche, Sekte, politische Partei, Jugendgruppe oder vieles mehr sein. Dass ist zwar bedrohlich, aber nicht unbedingt faschistisch sein.
War die Entstehung der Sozialdemokratie im neunzehnten Jahrhundert faschistisch? Wohl kaum, aber sie folgte dem gleichen Muster. Ist die katholische Kirche faschistisch? Man muss sie nicht mögen, aber sie mit den Nazis gleichzusetzen, wäre doch sehr stark vereinfachend.
Auch die zahlreichen maoistischen Gruppen und Grüppchen, die in den Siebzigern wie hundert Blumen aus der deutschen Studentenbewegung sprossen, funktionierten wie die Welle. Sie verboten ihre Mitgliedern das Denken, die Freundschaft mit Nicht-Mitgliedern, waren intolerant und fanatisch. Waren sie faschistisch? Das wäre in meinen Augen eine arge Verharmlosung der Nazis. Denn diese folgten zwar auch den Prinzipien der Massenbewegung und doch waren sie noch weit brutaler, als all die anderen Gruppen, die davor oder danach einer „Welle" folgten.
So sollte man das Buch sehr kritisch lesen. Aber das ist bei Büchern - und nicht nur bei Büchern - immer angesagt. Sonst folgt man auch nur einer neuen „Welle".
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am 21. Mai 2016
Ich kannte das Buch schon vorher, leider war es beim Umzug verloren gegangen. Ich "musste" es wieder haben, da ich es wirklich gut finde. Wurde ja auch verfilmt. Es zeigt recht gut, wie einfach es möglich wäre, eine Situation wie in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts zu schaffen. Natürlich ist es "nur" eine Gruppe von Schülern, und die heutige "Multi-Kulti-Gesellschaft" würde es zum Glück erschweren - aber meines Erachtens trotzdem bedenklich.
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am 7. Februar 2017
Das Produkt wurde als benutztes Exemplar beschrieben und entspricht somit der Beschreibung. Die Abnutzungsspuren sind beträchtlich - es ist jedoch noch in einem Zustand, der den einmaligen Gebrauch zulässt. In diesem Zustand lohnt sich jedoch das Porto nicht mehr, da der Gesamtpreis für ein solches Exemplar für den Endverbraucher zu hoch ist.
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