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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
88
4,4 von 5 Sternen
Charlie Bone und das Geheimnis der sprechenden Bilder
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. November 2017
Meiner 12jährigen Nichte hat das Buch super gefallen, sie fand es spannend und hat sich gleich die anderen Bände gewünscht. Gute Alternative zu Harry Potter
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 25. Mai 2010
Ich lese derzeit viele Kinderbücher, da meine Tochter mit der gängigen Kinderliteratur durch ist und ihr Buchhunger riesig ist. Ich muß sagen, ich finde es für Kinder sehr geeignet, da es kaum Gewalt beinhaltet, spannend ist, aber nicht zu aktion geladen. Es ist gruselig und auch etwas traurig, aber alles gut verdaubar verpackt. Soweit so gut.
Dennoch finde ich, dass da einiges aus Harry Potter abgekupfert wurde, was mir persönlich nicht so sehr gefällt. Das ist schade und auch unnötig, weil genug gute Idden da sind/waren und die Autorin dies nur hätte mehr verfolgen müssen und nicht überall etwas anfangen und es schnell und unüberlegt hinter sich bringen wollen. So zumindest mein Empfinden!

Meiner Tochter gefällt die Gregor-Reihe besser. Sie ist 8,5 Jahre und findet Charlie langweilig. Vielleicht, weil die Spannung nicht so konstant da ist. Ich werde ihr die Bücher in einem Jahr nochmal vorlegen, vielleicht funkt es da mehr.

Der 2. te Band gefiel mir deutlich besser.

Trotzdem Kaufempfehlung meinerseits.
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am 30. April 2006
Tja auf der Suche nach spannenden Kinderbüchern für meinen Sohn, bin ich nun auch auf Charlie Bone gestossen. Endlich wie ich meine.

Es handelt sich um ein wirkliches Kinderbuch, was man von Harry Potter nicht immer behaupten kann.

Ich war wirklich begeistert von den vielen Charakteren und habe sofort gedacht ein echter Fortsetzungsroman, da viele Fragen innerlich unbeantwortet blieben. Auch wenn einige Konstellationen an eine übermächtige Figur erinnern, so hat es eher ein Löffelchen von X-Man und einer Prise Harry Potter. Nein die Welt des Charlie Bone ist noch überschaubar, die Personen sind durchschaubar und Freundschaft hört nicht auf, oder wird in Frage gestellt, wenn Fehler gemacht werden. Jeder bekommt seine Chancen ein bisschen mehr wie im wirklichen Leben mit dem bisschen Magie gewürzt, dass man sich so wünscht. Dies Buch trägt zum Glauben an Wunder bei. Zu mindest an das Wunder, dass es noch gute Kinderbücher gibt.
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am 3. Mai 2017
Charlie Bone, der seit Kurzem die Stimmen des Fotografs und der Abgebildeten aus Fotos hören kann, muss nun auf eine strenge Schule wechseln, die auch ein paar andere Kinder mit ähnlichen Sonderbegabungen besuchen. Auf dem Bloor geht es jedoch nicht ganz mit rechten Dingen zu. Außerdem hat Charlie einen Haufen kauziger Verwandter, die alle ihre eigenen absurden Geheimnisse mit sich herumzutragen scheinen. Bald kristallisiert sich aus den Geschehnissen um Charlie eine Rettungsmission heraus, bei der ihm zum Glück viele treue Freunde zur Seite stehen.

Anfangs kommt das Buch mit zähen Familienszenen eher langsam in die Gänge. Als dann aber die Geschichte die ersten Wendungen macht, wird es sehr interessant.
Was die Beschreibungen der Umgebung und des Alltags betrifft, fehlt es für meinen Geschmack an Details.

Die Charaktere, abgesehen vielleicht von Charlie, der eigentlich nur normal sein möchte und dem es teils etwas an Emotionen fehlt, sind anschaulich und vielschichtig konzipiert – am liebsten mochte ich die drei Flammen sowie einige der Schüler. Weniger gefallen hat mir Charlies „gute“ Oma Maisie, die außer zu kochen bisher nichts Besonderes tut. Aber vielleicht ändert sich das ja in den nächsten Teilen.

Leider sind manche Sachverhalte zu leicht durchschaubar. Manche Entscheidungen der Charaktere sind nicht ganz nachvollziehbar und der Plot enthält ein paar logische Schnitzer.

Trotzdem denke ich, dass Kinder eine Menge Spaß an dem Buch haben werden, da es voller sprühender Fantasie und Identifikationsmöglichkeiten (Situationen in der Schule, mit Freunden und (un)geliebten Verwandten) steckt.
Auch schön ist, dass Schüler ohne Sonderbegabung in der Geschichte nicht außen vor gelassen werden und ebenso wichtige Rollen spielen wie die Begabten.

Das Buch ist leider auf einen Mehrteiler ausgelegt, sodass am Ende einige Fragen offen bleiben, und das ist nicht gerade die feine Art. Dennoch kann ich es Lesern ab 10 Jahren und interessierten Erwachsenen empfehlen – das Lesen lohnt sich schon wegen der Flammen! ;)

Übrigens halte ich den oft gebrachten Vergleich mit Harry Potter für nicht gerechtfertigt. Was die Charaktere betrifft, so gibt es nun mal nur eine begrenzte Anzahl an Stereotypen, auf denen, besonders bei Kinderbüchern, die in Schulen spielen, viele agierende Personen basieren. Andererseits wird im Buchdeckel nicht umsonst erwähnt, dass Jenny Nimmo die Geschichte um Charlie Bone schon seit ihrer Kindheit im Kopf herumspukte und sie sie bereits ihren Geschwistern und später ihren nun erwachsenen Kindern erzählte.
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am 5. Mai 2014
Charlie Bone, 10 Jahre alt, lebt zusammen mit seiner Mutter, seinen Großmüttern und seinem Onkel Paton in einem Haus. Seine Großmutter ist überhaupt nicht erfreut über Charlie, welcher bis dato keine besonderen Fähigkeiten aufweisen kann, so wie es in dieser Familie normalerweise üblich ist. Als er sich eines Tages eine Fotografie anschaut, welche als Geschenk für seinen besten Freund Benjamin gedacht war, merkt er dass es sich um das falsche Bild handelt und diese bereits beim Vergrößern vertauscht worden sein müssen. Plötzlich hört er ein Baby schreien und Menschen reden und bemerkt, dass diese Stimmen von dem Foto handeln. Darüber ist seine Großmutter natürlich höchsterfreut und schickt ihn schnurstracks auf die Bloor Akademie. Die Bloor Akademie ist ein Internet mit ausschließlich begabten Schülern und nimmt auch die Schüler auf, die eine Gabe die Charlie besitzen. Charlie erfährt, dass das Baby auf dem Foto entführt worden ist und er versucht, hinter das Geheimnis dessen zu kommen.

Buchgestaltung: Das Buch wirkt hochwertig verarbeitet und kommt auch in der gebundenen Ausgabe ohne Schutzumschlag daher. Das Cover finde ich okay, es passt bis zu einem gewissen Grade zum Thema haut mich aber nicht von den Socken.

Meine Meinung: Dieses Buch hat mich irgendwie an Harry Potter erinnert und ist doch wieder ganz verschieden. Es geht um Begabungen, Freundschaft und große Geheimnisse. Der Schreibstil Jenny Nimmos ist für Kinder gut geeignet und auch für Erwachsene angenehm zu lesen. Die Figuren sind ausreichend detailliert, obwohl mir manchmal noch ein kleines bisschen gefehlt hat. Dabei sollte man jedoch bedenken, dass es insgesamt 8 Bände gibt und einiges erst in den nächsten Bänden aufgeklärt werden wird. Für mich war dieses Buch durchweg ein kleines Vergnügen - ich habe es vor dem schlafen gehen gelesen und empfand es als eher leichte Kost die mich nicht am schlafen hindert. Spannung ist durchaus geboten, aber ich denke dass es für Kinder noch wesentlich spannender wäre. Glücklicherweise ergeben sich immer mal unvorhergesehene Wendungen die bei mir dann doch für Spannung gesorgt haben. Um nochmal zu dem Harry Potter Vergleich zu kommen... Es ist nicht Harry Potter und es hat damit nichts zutun. Charlie Bone weist nicht die inorme Komplexität der J.K. Rowling Romanen auf und ist viel einfacher geschrieben. Ich kann es daher wirklich nur an Erwachsene empfehlen, wenn diese auch mal leichteren Tobak mögen. Für Kinder kann ich es aber uneingeschränkt empfehlen, das Buch ist ziemlich gewaltfrei was bei den Harry Potter Büchern ja teilweise anders aussieht. Ich kann guten Gewissens 4 Leseeulen vergeben, da mir dann doch das letzte bisschen etwas gefehlt hat.
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am 13. Juli 2003
Nimmt man das Buch in die Hand, drängt sich natürlich sofort die Ähnlichkeit mit Harry Potter auf. Natürlich gibt es Parallelen: Charlie ist etwa im selben Alter, es gibt eine besondere Schule und er muss gegen das Böse kämpfen - das war's aber dann auch schon. Charlie ist nämlich keine unglückliche Waise, sondern lebt mit seiner Mutter und Großmutter mütterlicherseits (beide absolut liebenswert) im Haus seiner Großmutter väterlicherseits: Grandma Bone (alles andere als liebenswert). Diese kümmert sich nur deshalb um die Familie ihres verunglückten Sohnes, da sie - trotz der unstandesgemäßen Ehe - hofft, daß sich bei Charlie eine besondere Begabung zeigt, die alle Mitglieder der Darkwood-Familie besitzen. Und Charlie besitzt diese Gabe wirklich: wenn er ein Foto berührt, hört er alles was zu dem Zeitpunkt der Aufnahme gesprochen wurde. Prompt wird er von Grandma Bone und ihren schrecklichen Schwestern auf die Bloor-Akademie geschickt, eine Schule für Hochbegabte. Hier beginnt für Charlie ein Abenteuer, in das er bald mit seinem besten Freund, neuen Freunden von der Schule und seinem schrägen Onkel hineingezogen wird, und das sowohl ein verschwundenes Mädchen als auch in selbst betrifft.
Das Buch ist mitreissend geschrieben, sehr spannend und macht Hunger auf mehr - denn dies ist erst der Anfang von Charlies Abenteuern...
Wer mehr von Jenny Nimmo lesen will, dem kann ich wärmsten den "Ring der Rinaldi" empfehlen - ein absolut fesselndes Buch!
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am 28. Januar 2012
Zum Inhalt:
Charlie Bone ist zehn Jahre alt und lebt mit seiner Mutter, seinem sonderbaren Onkel Paton (der nur nachts aus dem Haus geht), seiner netten Großmutter Maisie sowie seiner weniger netten Großmutter Bone unter einem Dach.
Mittels eines vertauschten Fotos entdeckt Charlie, dass er die Leute darin sprechen hören kann. Beim Zurückgeben des Fotos erfährt Charlie, dass das Baby auf besagtem Foto verschwunden ist. Es handelt sich um Emma Tolly. Charlie lässt diese Geschichte nicht los und er verspricht, das Rätsel um Emma zu lösen, für welches ein mysteriöser Kasten, der in Charlies Besitz gelangt, eine wichtige Rolle spielen wird.
Aber Emma und der Kasten sind nicht sein einziges Problem. Nachdem seine Großmutter und seine ebenfalls wenig netten Tanten von seiner Gabe erfahren haben, muss er die Schule wechseln und in Zukunft auf die Bloor Akademie gehen. Diese wird nur von besonders talentierten Kindern sowie von Kindern mit besonderen Gaben wie Charlie besucht. Charlie gefällt die Schule nicht besonders, aber er lernt neue Freunde kennen und macht sich mit diesen sowie seinem besten Freund Benjamin daran, das Geheimnis um Emma Tolly und den Kasten zu lösen.
Durch seine Nachforschungen kommt er dabei sogar noch einem anderen verloren geglaubten Menschen auf die Spur.

Jenny Nimmo hat mit ihren Figuren und der Bloor Akademie eine Welt geschaffen, die in manchen Details zwar etwas an Harry Potter erinnert, insgesamt jedoch ihren eigenen Charme und Charakter hat.
Der sehr flüssige und anschauliche Schreibstil macht es einem dabei leicht, sich mit den Figuren zu identifizieren und in die Geschehnisse einzutauchen. Von der ersten bis zur letzten Seite ist das Buch deshalb ein wahres Lesevergnügen.

Zur Spannung der Geschichte: Was mir besonders gut gefallen hat, ist das Vorhandensein eines durchgehenden Spannungsbogens. Das Geheimnis um Charlies Gabe und die verschwundene Emma Tolly bleibt bis zum Ende spannend. Auch ich als Erwachsene wollte unbedingt wissen, was es mit Emma und dem mysteriösen Kasten auf sich hat. Auch ergeben sich im Laufe der Geschichte immer wieder Situationen und Wendungen, die für zusätzliche Spannung beim Leser sorgen. Ich vergebe hier deshalb 5 von 5 Sternen.

In Bezug auf den Humor muss ich sagen, dass ich an vielen Stellen schmunzeln musste und mich insgesamt sehr gut unterhalten gefühlt habe. Deshalb 4 von 5 Sternen in dieser Kategorie.

Zuletzt noch zur Romantik: Da die Hauptfiguren der Geschichte alle um die zehn Jahre alt sind, sind diese noch zu jung, um romantische Gefühle zu entwickeln. Im Vordergrund der Geschichte steht eindeutig das Geheimnis um Charlie, Emma Tolly und die Vorgänge in der neuen Schule, nicht das Knüpfen zarter Bande. Für Romantik gibt es deshalb nur 1 von 5 Sternen.

Zur Umsetzung auf dem Kindle:
Auch wenn es kein Cover, kein Inhaltsverzeichnis und keine Bilder gibt, ist die Umsetzung des Buches für den Kindle gut gelungen. Die einzelnen Kapitel lassen sich während des Lesens trotz des fehlenden Inhaltsverzeichnisses mittels Steuerkreuz anwählen und jedes Kapitel startet schön übersichtlich auf einer neuen Seite.
Im Gegensatz zu anderen e-books gibt es hier auch keine unnötigen Leerzeilen und mir ist kein einziger Formatierungs-, Rechtschreib- oder Grammatikfehler aufgefallen, was wirklich eine Wohltat beim Lesen ist, da so der Lesefluss nicht unnötig gestört wird.
Insgesamt vergebe ich deshalb 4 von 5 Sternen für die Kindle-Umsetzung.

Gesamtfazit: Meiner Meinung nach ist dies ein sehr gelungenes Kinderbuch, an dem nicht nur Kinder ihre Freude haben werden, sondern auch Erwachsene. Ich bewerte das Buch insgesamt mit 5 von 5 Sternen.
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am 23. Februar 2005
Eines Tages entdeckt Charlie seine Gabe, Stimmen aus Fotografien zu hören. Seine Großmutter und ihre fiesen Schwestern schicken ihn auf die Bloor-Akademie, eine alte Schule am Rande der Stadt, die hochbegabte Kinder, „Genies" wie Charlie sie nennt, aufnimmt und vor allem auf Sonderbegabte wie Charlie aus ist.
Alle aus Charlies Familie waren bisher auf dem Internat.
Auf dem Bloor findet Charlie neue Freunde und erlebt mit ihnen so einige spannende Abenteuer bis er seine geheimnisvolle und gefährliche Mission erfüllen kann.
Jenny Nimmo entführt uns in eine Welt zwischen Wirklichkeit und Magie. Wer dieses absolut faszinierende Buch liest, begibt sich in's Niemandsland. Die Konturen verschwimmen zu einer wunderbar herzlichen und aufregenden Geschichte.
Wer noch mehr Infos über Bücher und Autoren bekommen möchte, kann mir gerne eine E-Mail schreiben!
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am 7. März 2007
LESEN! LESEN! LESEN!

Charlie Bone ist ein sehr gelungenes Buch. Es weist einige Parallelen zu Harry Potter auf, die mich aber eher faszinieren als stören. Ist doch schön, wenn es gute Bücher gibt die sich ähneln. Das Buch hat seinen ganz eigenen Stil, mit einer ganz eigenen, faszinierenden Story.

Obwohl ich der bestimmt größte Potter-Fan bin, kann ich nicht sagen, dass Charlie Bone schlechter ist. Der Schreibstil von Jenny Nimmo ist etwas einfacher, als der von J.K. Rowling.

Es liest sich sehr flüssig u. es kommt keinerlei Langeweile auf.

Ich gebe dem Buch 5 Sterne, weil es wunderbar kreativ u spannend ist.

Wer Harry liebt und traurig ist, dass der nächste Band der letzte ist, kann sich mit Charlie Bone trösten, der Harry im Nichts nachsteht.
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am 20. Juni 2005
Ich möchte mich nicht mehr mit der Beschreibung des Inhalts befassen, da das bereits in den vorherigen Rezensionen ausführlich geschehen ist. Kurzum: Ein echt lesenswertes Buch, eine magische Welt voller Abenteuer mit originellen Figuren und spannender Handlung für Kinder und Erwachsene. Nach Harry Potter war ich überrascht, wieviel neue Ideen diese Autorin noch in eine magische Geschichte bringen konnte. Es ist eine völlig andere Welt entstanden. Skuril, witzig, unglaublich. Was ich etwas vermisse - und darum nur 4 Sterne - ist der Tiefgang in den Charakteren der Figuren. Die Beschreibung der Gefühlswelt der Figuren bleibt zu sehr an der Oberfläche. Darum taucht man zwar wunderbar in das Buch ein - den Grund erreicht man aber leider nicht ganz. Trotzdem: Ein unterhaltsames Werk für kurzweilige Stunden!
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