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am 9. Juni 2017
Es stand guter zustand in der beschreibung aber leider war der zustand eher mangelhaft die ganzen ecken sind beschädigt und wenn man das buch aufklappt hat man das Gefühl das das buch auseinander fällt.
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am 1. Juni 2010
Anita scheint ein ganz normales Mädchen zu sein. Sie hat gute Freunde, spielt die Hauptrolle in Romeo und Julia und ist zum ersten Mal frisch verliebt: In Evan, der den Romeo spielt.

An ihrem 16. Geburtstag unternimmt sie mit Evan einen Bootsausflug. Anita schwebt im 7. Himmel, als Evan ihr etwas beichten wollte. Doch dann nimmt das Unheil seinen Lauf und Anita und Evan werden ins Krankenhaus gebracht.

Als Anita anonym ein leeres Buch geschenkt bekommt, glaubt sie zunächst, dass dies eine Art Tagebuch werden soll, doch wenig später erkennt sie, dass dort die Geschichte der Prinzessin Tania aus dem Elfenreich niedergeschrieben ist. Kurz darauf wird Anita nach Faerie ' dem Elfenreich ' entführt und muss erkennen, dass sie Prinzessin Tania ist.

Zusammen mit ihren anderen Schwestern und ihrem Vater, dem König, versucht Tania sich an ihr Leben als Prinzessin zu erinnern. Doch ist Anita bereit, ihre sterbliche Welt aufzugeben?

Mit 'Die siebte Tochter' ist Frewin Jones ein toller Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe gelungen.
Bislang konnte ich nicht allzuviel mit Elfengeschichten anfangen, doch dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen und ich konnte es nicht weglegen.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Dezember 2008
*
Ich lese gerne mal moderne Elfengeschichten, d.h. Erzählungen, welche in der heutigen Zeit spielen und die von Elfen bzw. Feen ( im Stil des alten keltischen Volksglaubens ) handeln ... wobei der Hauptcharakter meistens ein moderner Mensch ist, der zufällig auf jenes mystische Volk trifft.
Deshalb habe ich mir auch dieses Buch besorgt. Und nun ... was soll ich davon halten?
Es ist ganz anders, als ich mir vorgestellt hatte. Leider nicht besser, eher das Gegenteil.
Und der Grund für meine mangelnde Begeisterung?
Die Elfen sehen aus und verhalten sich anders als ich es aus den Volkssagen gewohnt bin. Vor allem der berühmte König Oberon ... mit seinem Vollbart! Auch die anderen Elfen unterscheiden sich eigentlich gar nicht von den Menschen.
Die Heimat der Elfen erinnert zudem zu sehr an den Hofstaat der Renaissance. Da fehlt mir die Naturverbundenheit, die ich mit diesem Volk assoziiere. Möglicherweise bin ich auch zu sehr von Shakespeares "Sommernachtstraum" geprägt worden, aber in dem Stück wird ganz deutlich aufgezeigt, dass Elfenkönig Oberon und Feenkönigin Titania mächtige Naturgeister sind, deren Wohnort der WALD ( bzw. freie Natur ) ist. Kein prunkvolles elisabethanisches Schloss bitteschön! Schliesslich ist das kein typisches Königspaar aus einem Märchen! ><
Die Elfen in diesem Buch weisen bloß ein paar wesentliche Eigenschaften auf, die es auch in den keltischen Sagen gibt.
Eine davon wäre die Unsterblichkeit, was schon zum Standard gehört. Die andere wäre die Fähigkeit zum Zaubern ( allerdings nur bei wenigen Volksvertretern ). Und die letzte Eigenschaft wäre die Verwundbarkeit durch Metall bzw. Eisen. Vor allem diese letztgenannte Tatsache tritt immer in modernen Elfen- und Feengeschichten auf, da - laut dem Volksglauben - Eisen das Einzige ist, was den übernatürlichen Wesen Schaden zufügen kann. Dazu muss ich noch eine Bemerkung einfügen. Die Elfen in der High Fantasy à la Tolkien können ohne Probleme Schwerter führen, weil sie nicht von den keltischen Sagen geprägt wurden. In jenen Legenden sind die Elfen nämlich auch alles andere als edle Geschöpfe. Sie sind eher vergnügungssüchtig und besitzen andere moralische Wertvorstellungen als die Menschen.
Doch hier in diesem Buch erscheinen die Elfen wie Menschen des elisabethanischen Zeitalters ( ca. 1550-1600 ). Irgendwie ... unelfisch, finde ich. Gefällt mir gar nicht.
Außerdem ist das Elfenreich tatsächlich so kitschig und unkompliziert wie ein Märchenland. Wenn Disney noch Zeichentrickfilme machen würde, wäre die Story perfekt für eine Verfilmung. Mit all den Fabeltierchen! Zuckerguss pur! Und viel zu harmlos für meinen Geschmack!
Der Bösewicht ist auch so eine Witzfigur, der man sich eigentlich leicht hätte entledigen können ... wenn jemand mal früher gehandelt hätte.
Die gemeine Intrige ist nämlich so was von durchschaubar. Ich habe gleich zu Anfang die Richtigen in Verdacht gehabt, inklusive ihrer Motive ... was nicht besonders schwer ist, wenn man mal genauer liest, wie sich die einzelnen Figuren so verhalten oder was sie sagen.

Das Buch enthält zudem einige seltsame Reaktionen ( bzw. Nicht-Reaktionen ) der Menschen in der Umgebung, welche doch ziemlich unglaubwürdig sind.
Als Beispiel könnte ich die Szenen im Museum nennen. Anita erscheint zwei mal (!) aus dem Nichts im Schloss-Museum auf ( und zwar aus der Parallelwelt wieder in die Menschenwelt ) ... direkt vor den Augen einer Schulgruppe bzw. Touristengruppe und den Museumsführern und wird sogar von letzeren angesprochen ( "Wer sind Sie? Sie dürfen nicht hinter die Absperrung!" ). Daraufhin löst sie sich - vor ALLER Augen - wieder in Luft auf. Und? Gab's einen Aufruhr? Haben die Zeitungen etwa Schlagzeilen à la "Geist im Museum gesehen" geliefert? Konnte Anita IRGENDEINEN Nachhall mitbekommen, als sie kurz darauf ein drittes Mal nachts im Museum gelandet ist? Nein, beim letzteren Mal kam von den Wächtern ( diesmal Nachtwächter ) wieder so 'ne dämliche Phrase, als hätten die die Geschehnisse vom Tag gar nicht mitbekommen ( "Hey, wer sind Sie? Was machen Sie ... blablabla!" ) Oh Mann! *kopfschüttel*

Nun ja. Jetzt habe ich soviel Negatives geäußert. Gibt es auch positive Aspekte für mich in diesem Buch? Ja, die gibt es.
Es ist eine gute Idee, das Elfenreich in eine Art Paralleldimension zu versetzen. Oberon lebt mit seiner Familie praktisch im englischen Königspalast ... nur eben in einer Zwischenwelt. So ähnlich wie im Roman "Die Nebel von Avalon", wo sich das reale Glastonbury und das mystische Avalon den selben Raum teilen.
Auch die Tatsache, dass Elfenkinder mit Flügeln auf die Welt kommen, welche dann später wie Milchzähne ausfallen, klingt ziemlich originell.

Und jetzt muss ich auch was zum Titel sagen. Der lautet ja "Elfennacht". Ich weiß nicht wie die dt. Verlage die Namen aussuchen und warum sie die Originaltitel nicht einfach übersetzen. Hier lautet der englische Titel nämlich "The Faerie Path", was auf deutsch soviel wie "Der Feenpfad" heißt. Man hätte auch als Titel "Feenpfade" oder "Der Pfad der Feen" nehmen können, aber nein! Man nimmt stattdessen "Elfennacht" her. Wobei ich mich immer wieder über diese Unsitte ärgere, dass die Deutschen für das englische Wort "fairy" anstelle der echten Übersetzung "Fee" immer wieder den Begriff "Elfe" hernehmen. Außerdem ... der Autor denkt sich doch sicherlich was dabei, wenn er einen Titel für sein Werk erwählt, oder? >_<

Die Titelillustration ist allerdings sehr hübsch und sogar passend zum Inhalt ( was bei Fantasyromanen eine Seltenheit ist ). Komisch ist nur, daß die Illustration des zweiten Bandes praktisch ein Zoom der Illu vom ersten Band ist ... und die des dritten Bandes wurde nochmal rangezoomt. Beim vierten Band müsste man dann nur die Augen sehen und beim fünften dann die Pupille, oder wie? ^^

Zusammengefasst ist "Elfennacht" für mich ein durchschnittlich guter moderner Elfenroman, der mich nicht wirklich dazu animiert die Fortsetzungen zu lesen.
EDIT: Ich habe nun doch ein gutes Buch gefunden, welches obige Elemente ( Oberon, Feenwelt & Co ) enthält und dennoch unkitschig und v.a. erwachsener rüberkommt. Bisher ist "Wondrous Strange" allerdings nur auf englisch erhältlich.

FAZIT:
Blutjungen Mädchen ( ca. 10-13 Jahre ), die auf Elfen- bzw. Feengeschichten mit einem guten Schuss an Romantik stehen, könnte dieses Buch durchaus gefallen. Älteren Leserinnen empfehle ich stattdessen Wondrous Strange von Lesley Livingston.
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am 6. Februar 2008
Elfennacht ist die Geschichte der Londonerin Anita Palmer, die am Tag vor ihrem 16. Geburtstag in die Elfenwelt entführt wird. Hier erfährt sie, dass sie die 7. Tochter des ruhmreichen Königs Oberon und der Königin Titania ist. In dieser Welt heißt sie Tania und ist vor 500 Jahren in der Nacht vor ihrer Hochzeit spurlos aus der Elfenwelt verschwunden, die daraufhin in Dunkelheit versank.
Anita hat keinerlei Erinnerungen an ihr altes Leben, doch kommt ihr immer mehr bekannt vor von den Dingen, die ihre Schwestern ihr zeigen. Daneben kommt ein neues Problem auf Anita zu: Wem kann sie überhaupt trauen in dieser Welt? Ihrem Fast-Ehemann Gabriel Drake, der sie aus London zurück in die Elfenwelt geholt hat; seinem Diener Edric, mit dem sie in unserer Welt befreundet war und eigentlich sein Liebesgeständnis erwartet hatte - oder welcher ihrer Schwestern? Erst in einem dramatischen Finale klärt sich alles auf und Anita/Tania findet ihre große Liebe und wandelt mit ihm zwischen den Welten.

Die Sprache der Elfen ist sehr altertümlich und blumig und etliche Male wird Shakespeare zitiert; dadurch ist der Text nicht immer ganz einfach zu lesen. Nur Anita (oder Tania, wie sie später heißt) spricht die Sprache, die uns geläufig ist.
Das Buch ist mit viel Humor geschrieben. Obwohl die alte Sprache für uns merkwürdig klingt, wird durch Tania alles aufgelockert, da sie unsere normale Sprache benutzt, mit der wiederrum die Elfen ihre Probleme haben.

Am Anfang ist alles mysteriös und merkwürdig, doch je mehr ich mich in die Geschichte hineingelesen hatte, desto mehr zog sie mich in ihren Bann.

Anfangs fiel es mit etwas schwer, mich in die Geschichte einzufinden und das Geschehen ensprechend zuzuordnen. Im Laufe der Geschichte wurde es noch verwirrender und man wusste nicht wer eigentlich gut oder böse war. Die Heldin war sympathisch und man konnte sehr mit ihr mitfühlen und sich in ihre Lage versetzen.
Die zarte Liebesgeschichte zwischen Tania und Edric, die zwischendurch fast zum scheitern verurteilt war, hat dazubeigetragen dass es spannender und emotionaler war.
Das Ende ist leider offen, was mir nicht so gut gefällt, aber so auf einen Folgeband schließen lässt.
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am 30. Juli 2009
In diesem Buch geht es um ein Mädchen, dass in die Feenwelt geholt wird, weil es dort Prinzessin war. 500 Jahre zuvor ist sie durch einen Zauber verschwunden und kann sich jetzt nicht mehr an ihr Elfenleben und alles was dazu gehört erinnern.

Ich finde die Geschichte eigentlich ganz nett und schön erzählt, dennoch stört mich, dass in dem Buch nicht ein einziges Mal Spannung aufgekommen ist. Ich konnte das Buch immer ohne große Probleme beiseite legen.

Natürlich geht es hier auch um eine Liebesgeschichte, diese läuft jedoch einfach nur nebenher. Von dieser Tatsache war ich sehr enttäuscht, da der Klappentext einen anderen Anschein macht.

Man kann sich nicht in die Hauptfigur Anita/Tania hineinfühlen und hat daher nicht die Möglichkeit einen Bezug zu ihr aufzubauen.

Die Redensweise von Anita/Tania ist zu übertrieben umgangsprachlich. So redet kein Mensch... Mir ist klar, dass dies den Unterschied zur schönen Sprachwahl der Elfen verdeutlichen soll, ich finde es dennoch schlichtweg übertrieben und teilweise plump und unverschämt. Sie erwiedert auf Fragen der Elfen zum Sinn ihrer Worte einfach "Ach, ist ja egal" o. ä. Das liest sich nicht gut und lässt das ganze lächerlich wirken.

Insgesamt finde ich das Buch schön für Kinder und Jugendliche im Alter um die 10 Jahre. Ich bin dafür jedoch schon etwas zu alt...
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am 21. November 2011
Das Buch wurde mir von einer Freundin sehr empfohlen, also habe ich es mir gekauft und bin mit einer einigermaßen hohen Erwartung an das Buch herrangegangen, und wurde bitter enttäuscht.
Schon allein von der ersten Seite mit der Prohezeihung an wusste ich das Anita/Tania (ist schon mal jemanden aufgefallen, dass das nur ein Buchstabendreher ist?) diese siebte Tochter sei und sie durch die beiden Welten wandern kann, auch wusste ich nach ein paar Seiten das "Evan" nicht der Typ ist für den er sich ausgibt und sie nur mit ihm durch die Welten reisen kann, blablabla...
Das Lord Drake und Rathina die "Bösen" sind, war einen aber auch sofort klar.
In die etwas duselige und trotelige Tania konnte ich mich auch ganz schwer hineinversetzen mit diesem "ach, das ist ja alles nur ein Traum" und "oh nein er hat mich nie geliebt, aber als er mir alles erklären will gib ich ihm eine Ohrfeige um auch noch mehr Missverständnisse einzubauen". Und wer erwartet, dass hier eine herzerweichende Liebesgeschichte erzählt wird, hat Pech gehabt. Denn zwischen den Beiden merkt man nicht einmal die leiseste Spur von Liebe.
Die Schwestern fand ich auch ein bisschen kinsisch und laaaangweilig. Halloo, die denken an nichts anderes als einen großen Ball und KLEIDER, als ihre ach so geliebte Schwester mal wieder auftaucht.
Der Inhalt war größtenteils vorhersehbar und kindlich (man könnte das Buch eher 9-11 jährigen empehlen statt 12-15 Jährige) und die "altertümliche" Sprache war furchtbar, als ob früher irgendjemand so gesprochen hätte.

Fazit: Das Buch ist langweilig und vorhersehbar. Das Thema "upps und jetzt ist sie in einer anderen Welt" gibt es auch schon sehr oft, aber es kann ja auch gut ausgebaut werden - anders als in diesem Buch.

Meine Freundin hat mir auch schon gesagt, dass sie mir den zweiten Teil ausleihen würde, aber ich glaube darauf verzichte ich lieber.
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am 21. Mai 2009
ich finde die geschichte spannend und sehr romantisch.
ich finde gut das die geschichte teilweise in der heutigen zeit an einem realen ort spielt.
ich finde es ist einfach geschrieben, so das man alles leicht nachvollziehen kann.
leider hatte ich das buch so schnell durch (2tage) weil die seiten so dick sind und die schrift so groß ist. natürlich auch weil es so spannend ist.;o)
und ich muss sagen da ich wusste das es mehrere teile sind fand ich das ende nicht so schlimm, da ich es von anderen büchern wie "die elfen" und dessen weiteren teilen kenne und gewohnt bin.
ich kann aber trotzdem jedem raten wenn euch die geschichte gefallen hat die weiteren teile auch zu lesen, denn die gesammte geschichte ist echt wunderschön:o)
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am 24. Juli 2011
Auf den ersten Teil von Elfennacht "Die siebte Tochter" bin ich durch Zufall aufmerksam geworden, als ich beim Stöbern der vergünstigten Romane auf die goldene Schrift von "Elfennacht" aufmerksam wurde. Da ich generell gerne Feen- und Fantasygeschichten mag und das Buch auch noch reduziert war hab ich es einfach gekauft und nicht bereut.

Die Geschichte um Anita/Tania und das Elfenreich hat mir so gut gefallen, dass ich mir kurz darauf den zweiten und dritten Band gekauft und innerhalb von kurzer Zeit gelesen habe. Demnächst werde ich mir den vierten und letzten Teil von Elfennacht bestellen und bin schon gespannt, wie die Geschichte weitergeht...
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am 7. März 2009
Ich möchte hier gar nicht weiter auf den Inhalt eingehen, aber ich möchte ein großes Lob an Frewin Jones aussprechen, die es mit diesem Buch geschafft hat, mich für das Fantasy-Genre regelrecht zu begeistern.
Die Geschichte hat einen gut nachvollziehbaren roten Faden, es gibt jede Menge Spannung und unerwartete Wendungen (gut, die ein oder andere konnte man vorausahnen).
Die Beschreibung des Elfenreiches ist sehr lebendig, so dass ich mir den Palast und das Drumherum richtig bildhaft vorstellen konnte. Auch die Beschreibung der Charaktere ist ihr sehr gut gelungen und was ich auch sehr positiv finde, obwohl sich das Buch um Elfen dreht, ist die Geschichte auf keinen Fall kitschig. Die Verhaltensweisen der einzelnen Personen sind logisch nachvollziehbar, es gibt keinen Charakter von dem ich denke "oh, was tut er/sie jetzt da Dummes!".
Als Jugendbuch ist es auf jeden Fall sehr zu empfehlen, für Erwachsene könnte es aber vielleicht ein bisschen zu kindlich sein, auch wenn es sprachlich auf relativ hohem Niveau daher kommt.
Ich persönlich war so gefesselt, dass ich jetzt schon den zweiten Band fast fertig gelesen habe und der dritte liegt auch schon auf dem Tisch.
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am 26. Juni 2009
Ich kann das Buch nur empfehlen! Es ist sehr schön geschrieben. Ich hab es schon mehrmals gelesen sowie die anderen Teile.

Es geht um ein Mädchen namens Anita Palmer die an ihrem Geburtstag, nach einer
verünglückten Bootsfahrt mit ihrem Freund im Krankenhaus aufwacht.
Dort erfährt sie dann das sie eigentlich eine Elfe und die siebte Tochter eines Elfenkönigs ist. Außerdem erfährt sie, dass ihr "Freund" auch ein Elf ist und das sie verlobt ist mit dem Herren dieses Elfen. Nun muss sie sich entscheiden zwischen den beiden Kanidaten und herausfinden was es heißt eine Elfenprinzessin zu sein.
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