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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 5. Januar 2000
Es gibt eine ganze Reihe von Geschichten aus einem stilisierten Räubermilieu: Die Räuber von Kardemom; Ronja Räubertochter; Der Räuber Hotzenplotz. Das Buch von Gudrun Pausewang kann es mit Leichtigkeit mit diesen Klassikern der Kinderliteratur aufnehmen. Das Buch ist gut verständlich geschrieben, so dass auch jüngere Kinder (die noch im Kindergarten sind) es verstehen und ältere (Grundschul-) Kinder es auch schon selber lesen können. Die Geschichte ist durchgehend amüsant, stellenweise sogar witzig, manchmal dazu noch tiefsinnig (wenn am Ende der Tod der Großmutter beschrieben wird), so dass auch Erwachsene (Vor-)Leser auf ihre Kosten kommen. Der Verlauf der Geschichte bleibt bis zum Schluss durch überraschende, innerhalb der Erzählwelt 'plausible' Wendungen unvorhersehbar und interessant. Das Buch hat uns als Gute-Nacht-Geschichte in einem (ohnehin schönen) Familienurlaub große Freude bereitet. Da es seitdem schon dreimal gelesen wurde (und es war nicht das letztemal), empfehle ich nach Möglichkeit das gebundene Buch zu kaufen (falls es die gebundene Ausgabe auf dem Markt gibt); unsere Paperbackausgabe ist mittlerweile schon recht zerlesen.
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am 30. Juli 2003
Dieses Buch eignet sich hervorragend zum Vorlesen ab dem 4. und 5.Lebensjahr.
Zum Selberlesen ist es schon für Erstleser geeignet,weil ein Kapitel nicht so lang ist.
Die kurzen Geschichten um Räuber Grapsch sind so lustig und auch spannend,dass das Vorlesen auch dem Vorleser Spass bereitet.
Es ist das absolute Lieblingsbuch meiner jüngsten Tochter und ich glaube,wenn ihr ein Mann namens Tasillo über den Weg läuft,wird sie ihm in den Wald folgen.Meine Tochter ist jetzt 18.und darf das.
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am 17. Januar 2010
Ich lese meinen Kindern oft und viel vor. Aber ganz ehrlich: Oft fällt es mir schwer, weil ich selbst mich dabei furchtbar langweile, denn in vielen Kinderbüchern wird "kindgerecht" mit "seicht" verwechselt. Nicht so im "Räuber Grapsch", einem überraschenden Buch. Ich erwartete die übliche Räubergeschichte, war dann aber ziemlich erstaunt, wie anders dieses Buch ist. Eigentlich sind die Themen recht "erwachsen". Es geht, neben dem Räuberleben, um Liebe, Lebenskompromisse und Partnerschaft, um Tod und Verlust, um Anderssein und um den Umgang der Gesellschaft mit den "Anderen". Daher würde ich das Buch auch eher für Kinder ab acht Jahren empfehlen oder für solche, die in ihrer Entwicklung schon sehr weit sind; die Verlagsempfehlung (sechs Jahre) halte ich für gewagt, dafür ist es aber auch etwas für etwas ältere Erstleser, zumal das Buch hervorragend illustiert ist und die Schrift zudem groß und gut lesbar ist. Insgesamt bekommt man hier für knapp 10 Euro wirklich viel Buch, ein von der ganzen Aufmachung her schönes, ein inhaltlich interessantes und ein auch für Erwachsene überraschendes Buch, das den Vergleich mit den großen Vorbildern (wie dem Räuber Hotzenplotz) nicht zu scheuen braucht, weil es so ganz anders ist.
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am 22. September 2008
... man muss als Erwachsener nur jemanden im Alter von 4 bis 5 Jahren suchen, dem man das Buch vorlesen kann. Ab 6 oder 7 können es die Kleinen dann selbst lesen, da die einzelnen Kapitel relativ kurz sind.

Gudrun Pausewang war mir als Schriftstellerin für Erwachsene bereits bekannt durch Romane wie "Plaza Fortuna" und ihr berühmtes Jugendbuch "Die grüne Wolke" hat es bereits in den Olymp der verfilmten Klassiker geschafft. Räuber Grapsch hingegen ist mir erst jetzt begegnet und ich kann das witzige, deftige, lebensstrotzende Werk als Vorlesebuch bestens empfehlen.

Räuber Grapsch ist Kult und hat ebenfalls das Zeug, ein Kinderbuchklassiker zu werden.
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am 12. Oktober 2004
Der Räuber Grapsch ist einfach ein Pfundskerl... er hat Schuhgröße Geigenkasten und raubt schonmal einem Polizisten seine Stiefel wenn er neue braucht.
Verlieben tut sich ein Räuber auch... in eine winzig kleine Frau die sein Leben gehörig umkrempelt.
Aber auch Themen wie Trennung, Verlust und Ängste werden aufgegriffen und stilecht "räuberisch" bearbeitet.
Ein absolutes Lesevergnügen für Jung und Alt!
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Januar 2011
Mein Sohn (5 Jahre) hat das Buch geliebt. Es macht auch echt Spaß beim Vorlesen. Und ist so dick, dass man lange was davon hat. Ich hatte trotzdem hin und wieder ein komisches Gefühl. Weil da ein Frauenbild rüberkommt, das ich nicht vermitteln will. Die kleine, toughe Olli, die Grapsch's Frau wird, ist ordentlich, sauber und bekommt mit großer Freude ein Kind nach dem anderen. Die Kinder laufen alle nebenbei, trotzdem macht sie noch den Räuberhaushalt, kümmert sich um den Mann und nur ganz selten mal wird ihr alles zu viel. Selbst als Mann und 9 Töchter mit einem Zirkus wegziehen (4. Buch ist das witzigste), bleibt sie da und kümmert sich um Haus und Garten. Die Geburten der Kinder werden beschrieben, das fand ich irgendwie schwierig zum Vorlesen, auch die Liebesbeziehung zwischen Olli und Grapsch, vom Kennenlernen bis zur ersten gemeinsamen Nacht fand ich schwierig als Lektüre für 5jährige. Vielleicht bin ich verklemmt.
Dass Kinder, zumal Siebenlinge, alle kurz und schnell hintereinander geboren werden, wollte ich eigentlich gar nicht mehr vorlesen. Das fand ich irgendwie ganz widernatürlich. Und das ist schade, denn ansonsten ist das Buch schon wahnsinnig witzig und skurril. Und wenn man  von der gleichen AUtorin gelesen hat, in dem es u.a. um ihre eigene Kindheit geht, dann weiß man auch, woher viele ihrer Ideen vom autarken Leben, von Hausbau, kalten Wintern und Selbstversorgung kommen.

Spannendes Buch, schwieriges Frauenbild. Kinder finden's klasse.
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am 7. Februar 2016
Dieses Buch macht den Kindern dann spaß, wenn es den vorlesenden Erwachsenen gefällt. Der Räuber Grapsch lebt mit seiner kleinen Frau in einer eigenen Welt, in der sich anarchische Zustände mit behüteten und geordneten Strukturen die Waage halten. Erwachsene sollten es lesen, bevor sie es ihren Kindern geben. Sozialkritische Themen wie freche Selbstbehauptung, Hunger, Existenzsicherung, Gemeinwohl und Familienleben werden auf liebevolle und auch lustige Art und Weise berührt. Eine Möglichkeit, frischen Wind in unser manchmal Sicherheitsfixiertes Weltbild zu bringen. Mir gefällt dieses Buch von Gudrun Pausewang sehr gut, weil sie eine Lanze für Individualität und lebensfreundliche Lösungen bricht.
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am 22. April 2008
Wirklich sehr lustig geschrieben und ein Spaß für die ganze Familie.

Alternatives Räuberdasein mit Augenzwinkern. Unser Sohn (5 Jahre) musste seine Berufswünsche noch einmal neu überdenken ;o)

Dieses Buch nimmt auch ernste Themen (z.B.: Tod) kindgerecht in Angriff.

Viel Spaß damit, es lohnt sich!!
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am 9. März 2013
mein sohn liebt dieses buch! anfangs war ich etwas genervt von der heteronormativen darstellung der frau olli, die kaum in der höhle sämtliche hausarbeiten an sich reißt, aber nach und nach wird doch ein bild entworfen von einer sehr ausgewogenen beziehung zwischen den beiden. kein heiteiteibuch, sondern irgendwie erfrischend lebensnah.
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am 25. April 2008
Meine Kinder (8 und 5 Jahre) lieben den Räuber Grapsch. Das Buch besteht aus meist 3-4 seitigen Kapiteln, die gut aufeinander aufbauen. Die Sprache ist für Kinder sehr gut geeignet. Keine allzu lange, verschachtelten Sätze. Dank der relativ kurzen Kapitel eignet sich das Buch hervorragend als Gutenacht-Buch. Es gibt mittlerweile drei Bücher vom Räuber Grapsch, die als Fortsetzung geschrieben sind. Ich hoffe, es gibt bald ein neues Buch vom Grapsch.
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