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Kundenrezensionen

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am 19. August 2011
Um es mal kurz zu fassen. Wir finde es toll!
Es gibt super die Stimmung wieder. Die Laute der Aras, die betrunkenen Piraten, das Meer - super Geräusche. Hier und da ein Schimpfwort der Piraten, ok, so war das halt damals. Wir würden es wieder kaufen und finden es besser als alle anderen Bücher der Reihe bisher und wir kennen sie alle :-)
Mein Sohn ist 4 und kann nicht genug davon bekommen.
Absolute Kaufempfehlung! (Und nein, ich wurde nicht dafür bezahlt.)
Der Preis ist recht hoch, das muss ich anmerken, bisher ist aber alles funktionstüchtig und wenn das die nächsten Jahre so bleibt, hat es sich auf jeden Fall gelohnt.
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am 20. April 2012
Wir haben das Buch nun seit über einem Monat. Mein Sohn entdeckt trotzdem immer wieder neue Dinge. Der Spaßfaktor bei meinem Sohn ist immernoch sehr hoch.
Wir haben das Buch natürlich (wie normale Bücher auch) zuerst zusammen angeschaut und spielen die Spiele immer noch manchmal gemeinsam. Dabei kann man so manche Frage oder Missverständnisse aus der Welt schaffen.
Das Buch gibt meiner Ansicht nach einen kindgemäßen Einblick ins Leben der Piraten. Ich finde es nicht so schlimm, dass nicht auf jeder Seite dauernd erwähnt wird, dass Rauben auch nicht in Ordnung ist, wenn man arm ist. Das würde den Zauber, den die Welt der Piraten auf kleine Jungs ausübt, nur kaputt machen. Die Moral will man doch selbst auch gar nicht ständig hören und auf der letzten Seite (wo es um heutige Piraten geht) wird es erwähnt.
Ob man als 4-jähriger Junge (weit weg von jedem Meer) tatsächlich alle Schiffsteile (z.B. Bilge, Fockmast,...) kennen muss, wie für das eine Spiel notwendig, ist eine andere Frage
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am 4. Juli 2014
Meine Tochter liebt dieses Buch und beschäftigt sich gern nach der Kita damit, um in Ruhe zu spielen. Nebenbei lernt sie auch noch etwas. Eine schöne Erfindung. Das Bauernhofbuch ist auch schön. Besonders gern spielt sie bei beiden "Ich sehe was, was du nicht siehst".
Spätestens zu Weihnachten gibt es ein neues Buch oder auch mal ein Spiel?!
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Oktober 2013
Wir haben drei Bücher bestellen müssen und erst das dritte Buch war in Ordnung: Beim ersten klebten die Seiten zusammen und gingen kaputt beim Umblättern. Das zweite Buch hatte eine Seite doppelt und eine Seite fehlte. Bekommt man hier den Ausschuss zugesendet und hoffen die Händler, dass irgendein Kunde das nicht merkt oder ist das wirklich nur ein dummer Zufall?! Ich empfehle jedenfalls zu kontrollieren, ob alles ok ist. Hier die Reihenfolge und die Themen der Seiten:

1. Wer waren die Piraten?
2. Wer wurde Pirat?
3. Wie lebten die Piraten an Bord?
4. Wie enterten die Piraten ein Schiff?
5. Was haben die Piraten geraubt?
6. Was machten die Piraten mit ihren Schätzen? (diese Seite war doppelt)
7. Berühmte Piraten (die Seite fehlte bei uns)
8. Wie endeten die Piraten?

Die Tiptoi-Bücher finde ich gut. Was die Schimpfwörter und derben Ausdrücke angeht, muss man seinen Kindern eben erklären, was ok ist und was man besser nicht sagen sollte. Mein Sohn kommt auch mit Ausdrücken aus dem Kindergarten, dass mir die Ohren schlackern. Wenn ich ihm erkläre, dass das nicht schön ist, klappt das prima.

Unser Sohn ist jetzt vier. Die Tiptoi-Bücher (die ersten bekam er mit gut 3 Jahren) werden für meinen Geschmack und für das, was sie kosten, zu selten benutzt. Vielleicht kommt das noch. Das Bauernhofbuch Ravensburger 00502 - tiptoi®: Starter-Set mit Stift & Buch hat seinen Reiz bereits verloren. Das tiptoi® Wieso? Weshalb? Warum? 6: tiptoi® Unterwegs mit der Feuerwehr kommt aktuell ganz gut an. Auch gerne benutzt werden das tiptoi® Wieso? Weshalb? Warum? 11: tiptoi® Entdecke die Ritter, das Ravensburger 00595 tiptoi® Bilderlexikon Tiere und das tiptoi® Wieso? Weshalb? Warum? 3: Die Welt der Musik: mit über 900 Geräuschen und Texten. Mehr Bücher haben wir dann auch nicht. Das Piratenbuch war erst mal das letzte Tiptoi-Buch. Ich habe entdeckt, dass man sie in unserer Bibliothek auch ausleihen kann - das machen wir ab sofort. Sich Kokosnussbücher oder das magische Baumhaus vorlesen zu lassen findet er viel toller. Trotzdem würde ich das Piraten-Tiptoibuch weiterempfehlen. Unser Sohn findet es spannend (ist ja auch noch neu :-)) und Piraten sind gerade ein großes Thema. Es ist gut und verständlich aufgebaut. Ich empfehle aber allen Eltern, sich das Buch so oft es geht GEMEINSAM mit den Kindern anzusehen. Das macht allen mehr Spaß und man kann gleich eingreifen und zusätzlich erklären oder Richtigstellen, wo es angebracht ist.
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am 9. Februar 2015
Ich habe das Buch meinem 4 jähriger Neffen zum Geburtstag geschenkt, und er hat sich riesig gefreut. Schließlich hat er sich ja genau das gewünscht. Sofort musste sein Papa das Buch auf den Tip Toi Stift laden und er machte sich daran, das Buch zu entdecken. Nach einiger Zeit schaute mein Bruder wieder nach seinem Sohn, der in seinem Zimmer war. Leicht entsetzt hörte er, wie der Kleine immer wieder rief :" Ihr elenden Schweine!!!" Auf Nachfrage warum er sowas denn sagt, antwortete mein Neffe: "Papa, das sagt der Pirat in dem Buch..." Als mein Bruder mir das erzählte, habe ich echt gedacht, ich höre nicht richtig. Bisher habe ich mit Tip Toi eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht. Meine beiden Kinder haben davon auch zig Sachen. Tja, und da bin ich mal davon ausgegangen, dass auch dieses Buch wohl pädagogisch wertvoll sein wird. Also ich bin wirklich total enttäuscht. Auch wenn Piraten vielleicht eher eine rüde Aussprache hatten/ haben, so kann man das doch nicht in so einer Tragweite an kleine Kinder heranführen. Es gibt wirklich genug Möglichkeiten, das ein wenig zu entschärfen...
Laut meinem Bruder kommen wohl auch noch mehr ( wohl nicht ganz so schlimme) Schimpfwörter vor, worauf er nur meinte:" Tja, sind halt Piraten..." Begeistert sah er dabei nicht aus...
Also Ravensburger sollte dieses Buch vielleicht lieber nochmal überarbeiten...
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am 12. Oktober 2011
Vorneweg: Wir haben mittlerweile fast alle Tiptoi-Sachen - und der Hype um diesen sprechenden Stift wird mir langsam unheimlich. Sicher sind diese interaktiven Bücher eine kurzweilige Angelegenheit. Dennoch kann man Vierjährige (und die Bücher richten sich an die Altersgruppe 4-7jährige) nicht einfach allein mit den Büchern lassen, ihnen den Stift in die Hand drücken und sagen: nun mach mal. Ein Erwachsener muss mindestens die ersten Male immer daneben sitzen und das Buch gemeinsam mit dem Kind durchgehen. Bei uns hat sich folgendes Vorgehen bewährt: erst lesen wir das Buch gemeinsam, dann gehen wir mit Auge, Glühbirne und Sprechblase auf Entdeckungstour - und dann versuchen wir das Spiel. Denn die Spiele beziehen sich mit ihren Fragen immer auf das, was man vorher im Buch erfahren hat. Zwei Dinge sollte man auch noch wissen: Die Spiele sind oft zu schwierig für Vierjährige. Und: ein Vierjähriger tut sich oft noch schwer damit, mit dem Stift gezielt auf die einzelnen Punkte im Buch zu tippen, den Stift richtig zu halten, zu bedienen. Dennoch finden wir dieses interaktive Lernspielzeug insgesamt als Ergänzung zu LÜK und Co gut; bei uns funktioniert der Stift einwandfrei und ich habe auch keine Probleme damit, die Dateien runter zu laden.

Zum Piratenbuch: Während die ersten Tiptoi-Bücher sich mit sachlichen Dingen beschäftigt haben (wie funktioniert ein Flughafen? Was ist auf einem Bauernhof los? Alles über Musik, den Straßenverkehr und den Wald...), beschäftigt sich das Piraten-Buch erstmalig mit einem soziokulturellen Thema, nämlich den Piraten. Die Schwierigkeit bei diesem Thema ist es eben, kleinen Kindern zu den Spagat zwischen Räuber-Romantik und Verbrechern zu verdeutlichen. Und da erwarte ich von einem Lernbuch eindeutige und klare Aussagen. Diese Eindeutigkeit ist dem Piraten-Tiptoi-Buch leider nicht gelungen.

Auf 16 Seiten wird viel über die Seeräuber erklärt. Es geht los mit der Doppelseite "Wer waren die Piraten?": schönes Bild, einfach Erklärung - ok soweit. Die zweite Doppelseite hat mich inhaltlich außerordentlich geärgert: "Wer wurde Pirat?" Sowohl im Vorlesetext als auch interaktiv wird den Kindern immer wieder erklärt, dass die Piraten ja nur zu Räubern wurden, weil sie so arm waren und sonst keine anderen Chancen im Leben hatten. Wortwörtlich heißt es: "Die meisten Männer gingen an Bord, weil sie arm waren und ihnen das Geld zum Leben fehlte. Bei den Piraten konnten sie reich werden." Interaktiv erzählt ein Familienvater, dass er so traurig ist, weil er Frau und vier Kinder zurück lassen muss, aber leider kann er sie nicht anders ernähren, als als Pirat. Vollends überzogen political correct wird es dann, als eine verkleidete Piratin zu Wort kommt: auch Frauen sind genauso stark wie die Männer und können Piratin werden, damals mussten sie sich allerdings als Männer verkleiden. Gender Mainstream in seiner reinsten Form. Mich persönlich stören solche politischen Aussagen in Kinderbüchern und ich bin froh, dass ich beim Lesen daneben saß, und meinem Sohn mit eindeutigen Worten klar gemacht habe, dass Armut keine Entschuldigung dafür ist, ein Verbrecher zu werden, dass die Piraten die "Bösen" waren - und gute Menschen überfallen, ausgeraubt und getötet haben bzw. dies auf einigen Meeren noch tun.

Natürlich kann man jetzt entgegen, dass Kinder schon immer Cowboy und Indianer gespielt haben und sich nichts weiter bei ihren Piratenspielen denken. Das ist sicher richtig. Mir gehen jedoch diese übertrieben verständnisvollen Erklärungsansätze in diesem Buch zu weit. Mein Kind soll kritisches Denken lernen und sich eines Tages eine eigene Meinung bilden und nicht schon ab dem Alter von 4 Jahren eine Soziologen-Gehirnwäsche erhalten, die dazu führt, dass unsere Gesellschaft für Täter immer mehr Verständnis zeigt - und die Seite der Opfer überhaupt nicht mehr gezeigt wird. Vielleicht wäre es bei einer Neuauflage dieses Buches ganz gut, mal Opfer von Piraten ausführlich zu Wort kommen zu lassen und ihr "Leiden" berichten zu lassen.

Auf der dritten Doppelseite geht es um das Leben an Bord. Ein schönes Bild und das Thema wurde gut abgehandelt. Immer wieder wurde auf die große Langeweile hingewiesen, die die Piraten an Bord hatten, wenn sie auf Beuteschiffe warteten. Auch die schlechte Ernährung wird gut beschrieben, die Krankheiten und das Verbot Karten zu spielen.

Auf der vierten Doppelseite wird erklärt, wie Piraten ein Schiff enterten. Auch hier wird es wieder sehr verständnisvoll und übertrieben politisch korrekt: zu Blutvergießen kam es ja nur, wenn die Piraten auf Widerstand bei der überfallenen Mannschaft stießen. Ergaben sich die Opfer, dann wurden sie in Ruhe gelassen. Was soll ein Kind daraus lernen? Zudem stimmt das ja auch gar nicht. Mag sein, dass man aus Rücksicht den Kindern nicht die ganze Brutaliät der Seeräuber schildern wollte, jedoch wird auch hier das Verständnis für Kriminelle wieder von Anfang an gelernt.

Die fünfte Doppelseite beschäftigt sich mit dem, was die Piraten geraubt haben. Auch hier wieder: die Piraten teilen ihre Beute gerecht auf, sind fair untereinander (wer verwundet wird, bekommt eine Entschädigung etc.) und die Beute dient ja schließlich in erster Linie dazu, die Familie zu Hause zu ernähren. Weiter geht's in diesem Stil auf der nächsten Doppelseite: "Was machten die Piraten mit ihrer Beute?" Mit keinem Wort wird erwähnt, dass es sich um Hehlerware handelt, die anderen Menschen geklaut worden ist. Statt dessen wortwörtlich: "Die Piraten verkaufen ihre Beute und feiern, denn hart gearbeitet haben sie nun lange genug." Das Wort "Arbeit" für Seeräuberei finde ich nicht angebracht.

Auf der siebten Doppleseite gibt es ein Landkarte und einen historischen Abriss über bekannte Piraten: alle wurden natürlich reich durch den Beruf Pirat. Für Erwachsene fast schon lustig: Henry Morgan kaufte sich von seinem Geld eine Zuckerrohrplantage und verdiente fortan damit sein Geld - das nennt man dann wohl gelunge Resozialisation. Natürlich fehlt auch nicht die Piratin Mary Read, von der beiläufig erzählt wird, dass sie schwanger an Bord wurde. Kind und Karriere lassen sich also auch als Piratin gut vereinbaren... Die letzte Doppelseite beschäftigt sich mit dem Ende von Piraten. Erzählt wird, dass die Zeit der Piraten vor 300 Jahren zu Ende ging. Immerhin der Hinweis: dass auch heute noch Piraten gibt, die Schiffe überfallen und Geiseln. Länglich ausgeführt wird dann wieder, dass auch die Piraten der heutigen Zeit sehr arme Menschen aus sehr armen Ländern sind, die als Fischer sehr, sehr wenig Geld verdienen. Und dann wird ganz schnell der Halbsatz hinterher geschoben: "Aber das darf natürlich kein Grund sein, andere zu überfallen." Na, da bin ich aber froh.

Für die schönen Bilder gibt es drei Punkte. Wer politisch nicht derselben Ansicht ist, wie die Macher dieses Buches und seinen Kindern nicht von Anfang an Verständnis für "arme Täter" beibringen will, der sollte das Buch unbedingt gemeinsam mit seinem Kind durchgehen oder lieber ein unpolitisches Tiptoi-Buch wie "Der Wald" oder "Der Flughafen" kaufen.
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am 18. Dezember 2012
Unser Sohn hat dieses Buch zum 5.Geburtstag bekommen und ich bin sehr enttäuscht. Da ich von den anderen Büchern begeistert bin, habe ich ihn das Piraten-Buch allein entdecken lassen. Was sich als großen Fehler erwies! Ich wurde hellhörig, als wiederholt "Ihr elenden Schweine!" und andere Schimpfwörter ertönten. Natürlich tauchen Schimpfwörter auch im Alltag unserer Kinder auf und wir sehen es als unseren Auftrag, mit ihnen darüber zu sprechen. Aber diese ständige Wiederholung, die sie ja selbst bestimmen können, halte ich für unangemessen und hat in einem Kinderbuch ab 4 Jahren nichts zu suchen!
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am 16. Februar 2014
Wie die anderen TipToi Bücher auch, liebevoll gemacht, viele kleine Geschichten, sehr schöne ERklärungen. Mein Sohn ist absoluter Piraten-Fan, er spielt meist nicht lange mit einem Spielzeug, aber dieses Buch scheint ihn nie zu nerven :) Er findet immer wieder was Neues zu entdecken und gröhlt die Piraten Lieder mit - Empfehlenswert :) !
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am 5. November 2013
Gekauft als Geschenk für meinem Neffen, passend zum Piratenkostüm und zu seiner Piratengeburtstagsparty.

Es ist nicht das erste Tiptoi-Buch, welches die Kinder besitzen. Es macht ihnen immer wieder Spaß und das Buch bieten viele interessante interkative Seiten.

Für Piratenfans klar zu empfehlen.
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am 2. November 2013
Unser 4 Jahre alter Neffe hatte sich den Tip Toi gewünscht und ist total im Piraten-Fieber! Was soll ich sagen, es war ein voller Erfolg und auch bei uns sind so manche Aussagen hängengeblieben! :-) (Hoppla, mein Schuh!...kleiner Insider für alle, die das Buch schon haben)
Sehr empfehlenswert!
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