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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 4. Dezember 2014
Der Autor liest also 36000 Seiten. Ok. Nicht schlecht. Dann 500 Seiten zu schreiben die den Inhalt zusammenfassen nebst den blöden Kommentaren des Autors... na ja, muss man mögen.
Die Idee ist ganz nett. Die Umsetzung etwas dürftig. Vor allem nervt der flache Humor des Autors.
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am 7. Dezember 2008
Die Idee des Buches finde ich an uns für sehr nett. In einer Zeit, in der wir unsere Allgemeinbildung aus Büchern wie "'Bildung"', Quizshows im Fernsehen und Wikipedia beziehen, dürstet es einen nach DER Quelle schlechthin, der Mutter aller Enzyklopädien, und er beschließt, sie zu lesen: komplett und von vorn nach hinten.
Auf diesem langen beschwerlichen aber durchaus unterhaltsamen, weil so verrückten Weg lässt er uns teilhaben, was ihm da alles so an Eigentümlichkeiten begegnet. Wie gesagt: ein witziges Konzept, das aber keine 26 Buchstaben lang trägt. Also muss ein wenig Handlung her, und wir erfahren, wie unser Leser und Autor ein wenig den Kontakt zur Umwelt verliert, bzw. sie mit seinem angelesenen lexikalischen Wissen zu nerven beginnt. Aber mich nervt er damit irgendwann genau so, es ist alles so vorhersehbar wie das Alphabet, konstant flapsig, locker amerikanisch. Am spannendsten ist, was zwischen den Zeilen deutlich wird: Wie wenig ein amerikanischer Journalist aus New York, obere Mittelschicht, tatsächlich über Europa weiß.
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am 12. August 2007
Liest man den Titel des Buches, so kann man bereits davon ausgehen, dass es mehr um die Herausforderung geht, die A.J. Jacobs wahrlich gemeistert hat, als um Informationen aus der Enzyklopädie ansich.
Und diese Geschichte hat Jacobs mehr als witzig und auch unheimlich geistreich erzählt.
Er überträgt die Britannica auf seinen Alltag, macht sie zu einem Teil seines Lebens, kämpft sich durch die Bücher und schafft es, den Leser durchweg bei Laune zu halten.
Und das sowohl durch wirklich witzige Zitate aus der Britannica, als auch durch Erlebnisse in seinem Leben.
Denn A.J. Jacobs ist überhaupt kein langweiliger Bücherwurm, der nichts besseres zu tun hat, als tausende Seiten zu lesen, sondern viel mehr ein moderner, amüsanter, augeweckter Kerl, der sich durch seinen jungen Ehrgeiz an ein solch großes Werk wagt.

Unbedingt empfehlenswert!
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am 22. November 2006
Ja, sehr sogar! A.J.Jacobs lässt uns in seinem Bericht über die 15 Monate dauernde Lektüre der Encyclopaedia Britannica teilhaben an diesem irrwitzigen Unterfangen und erzählt uns von seinem Alltag, der mehr und mehr von dieser Lektüre geprägt wird. Er will nämlich unbedingt auch seinen Mitmenschen zeigen, dass er auf dem Weg ist, der klügste Mensch der Welt zu werden! Aber heißt das auch, dass er bei Intelligenztests als Sieger abschneidet oder bei "Wer wird Millionär?" die Million gewinnen wird? Lesen Sie selbst...

Wir begleiten ihn von A bis Z durch Zigtausende von Einträgen,unzählige Fakten und Artikel oder Artikelausschnitte aus der "EB" wählt er aus, um sie dem Leser zu präsentieren; aber es sind immer die originellen, erstaunlichen, seltsamen, skurrilen, wundersamsten Fakten, die Jacobs mit trockenem Humor, mit Ironie und Witz oder einem lustigen Kommentar berichtet.So gelingt es ihm, auch den Leser ein ganzes Stück klüger werden lassen und ihn dabei gleichzeitig noch zu unterhalten und zum Schmunzeln zu bringen. Wirklich ein Spaß von A bisZ!
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am 11. März 2007
Vorab: In dem Buch stehen schon einige Dinge, die man vorher bestimmt noch nie gehört hat, und die einem zumindestens eine kleine Info über die Weltgeschichte geben.

Ich schließe mich der Kritik meiner Vorgänger an: Es ist ein eher amerikanisch geschriebenes Buch, was versucht auf manch platte Art den Leser zu gefallen. Es ist auch nicht da, den eigenen Wissensstand um einiges zu vergrößern.

Der Titel hat mir persönlich etwas anderes versprochen, als am Ende dabei rauskam. Jacobs schreibt manchmal eher an den Begriffen, nach denen das Buch sortiert ist, total vorbei und oft findet man keinen Bezug. Man erfährt dabei zumindest, dass es verschiedene Intellektuellenvereine gibt und irgendwelche Wissensshows mit genauso skurrilen Showmastern.

Wenn man den Titel und die im Klappentext beschriebene Intention des Autors ausblendet, kann man dieses Buch als leicht zu lesendes, lustiges Buch bezeichnen. Man kann auch einen Autor erkennen, der seine kleinen und vielleicht großen Fehler erkennt und sich selbst therapiert.

Fazit: Wenn man sein Wissen aufpolieren möchte - nicht lesen. Wenn man an einem Buch interessiert ist, welches unterhält und manch nette Anekdote bereit hält - LESEN. Ich habe es nicht bereut.
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"Sag niemals nein zu Abenteuern. Sag immer ja, sonst führst du ein totlangweiliges Leben."
Ian Fleming

A. J. Jacobs ist ein Mann für Abenteuer der besonderen Art. Ein Jahr nach der Bibel leben (Die Bibel und ich), immer die Wahrheit sagen und, in diesem Buch, einmal die gesamte Encyclopaedia Britannica durchlesen (Über 32000 Seiten, ca. 44 Millionnen Wörter) um zum klügsten Mann der Welt zu werden - oder zumindest hier und da mit neuem Wissen angegeben zu können.

Erinnern wir uns alle nicht aus unser Schulzeit nicht nur noch an Bruchstücke und unvergessliche Taten von Mitschülern, Macken von Lehrern, und legendären heiklen Themen. Auch A. J. Jacobs geht es so, das Schul- und Collegewissen verschwindet zunehmend im Nebel der Vergangenheit. In Nachfolge seines Vaters (der allerdings nur bis zu M oder L kam, dem Jacobs aber hier auch zwischen den Zeilen ein wunderbares Denkmal gesetzt hat) beschließt er daher, einmal das legendäre Lexikon durchzulesen. Und berichtet über seine Erfahrungen in diesem Buch, immer pointiert.

"-Casanova-
Der berühmte Schürzenjäger des 18. Jahrhunderts verbrachte seinen Lebensabend als Bibliothekar. Könnte Bibliothekare damit nicht ihr Image aufpolieren?"

Mehr durch die Lektüre und einzelne Stichworte angeregt, als darauf gegründet, erzählt Jacobs von den Versuchen, sein neu erworbenes Wissen an den Mann zu bringen, von allerlei neuen Erkenntnissen, ulkiger bis erstaunlicher Art, aber auch von der lieben Familie und den Alltagssorgen dieses Jahres, in der er die Britannica zu seinem Ein und Alles machte. Und letztlich geht es auch immer wieder darum, was Wissen, Intelligenz und Erkenntnis nun mit einander gemein haben und was von beidem wichtiger oder hilfreicher ist. Denn was hilft einem Wissen, wenn man nicht intelligent genug ist, es richtig anzuwenden? Und was hilft es, wenn man weiß, dass Opossums dreizehn Nippel haben?

"-Hollywood-
Gegründet von Horace Wilcox, >>einem Prohibitionisten, der sich eine Gemeinde vorstellte, die nach seinen nüchternen religiösen Prinzipien lebte<<. Also, dass halb Hollywood bei den Anonymen Alkoholikern rumhängt, war mir bekannt. Davon abgesehen wäre Mr. Wilcox höchstwahrscheinlich not amused."

Das Buch ist vor allem ein großer Spaß und auch wenn es Erstaunliches und Faszinierendes zutage fördert, ist es trotz der Thematik mehr ein spielerisches, denn ein ernstes Buch. Die Lektüre der 400 Seiten vergeht wie im Flug. Manches Mal ist Herr Jacobs zwar allzu sehr in seinen Abschweifungen gefangen, aber auch dabei kommen immer wieder erstaunliche Geschichten heraus. Am Ende fühlt man sich dann schon sehr bereichert. Vielleciht nicht mit Wissen, aber mit allerlei erfahrener Lesefreude. Und spätestens wenn Jacobs so geniale Einschübe, macht wie etwa eine Liste von Dingen, durch die man ganz sicher selbst in die Britannica aufgenommen wird (Gedichte schreiben, am besten Surreale, sich enthaupten lassen oder eine erfolglose Expedition zum Nordpol führen) hat das Buch im Herzen des Lesers einen Platz als Kuriosität sicher!

Ach ja übrigens: Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren sind gar keine Beeren! Dafür Banane und Kürbis.
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am 10. Januar 2008
Ein 32-bändiges Standardlexikon lesen, um der schlauste Mensch der Welt zu werden? Ein typisch amerikanisches Unterfangen, wenn auch, Gott sei Dank, nicht frei von Selbstironie. Über dem großen Teich liebt man solche Projekte, die Anfang und Ende klar definieren. Kein Wunder also, dass Jacobs' jüngstes Projekt, über das er ebenfalls ein Buch geschrieben hat, heißt: Ein Jahr so zu leben, wie's die Bibel vorschreibt.
Und das alles kann ganz witzig sein, auch für Europäer, Jacobs' Britannica-Erfolg beweist das. Natürlich sind einige Reihungen und Vergleiche, wenn etwa Heinrich VIII. mit dem ebenfalls x-mal verheirateten US-Fernsehmoderator Larry King verglichen wird, etwas zu bemüht witzig.
Jacobs vermengt seine Lexikon-Lektüre locker mit Episoden aus seinem Alltags- und Berufleben als Esquire-Redakteur, wobei er auch beschreibt, wie er krampfhaft versucht, sein neu erworbenes Wissen unters Volk zu bringen. Unter anderem nimmt er an der amerikanischen Variante von "Wer wird Millionär statt?" Die Schilderung dieses Unterfangens gehört zu den witzigsten Passagen im Buch.
Dass Jacobs bei den biographischen Einsprengseln nicht vor intimsten Details zurück scheut, etwa wenn er beschreibt, wie er und seine Frau ihren Kinderwunsch verfolgen, inklusive Spermaabgabe, ist ebenfalls sehr amerikanisch. Auf der einen Seite scheut man nicht davor zurück, selbst privateste Einzelheiten preiszugeben, auf der anderen Seite findet Jacobs es erwähnenswert, dass anatomische Stichwörter in Lexika doch tatsächlich mit nackten Tatsachen illustriert sind. Klar, die findet man im prüden Amerika offen an keinem Kiosk, anders als bei uns. Die Lektüre dieses Buches ist also in sich selbst gerade für Europäer auch wieder ein Stück Völkerkunde, bei dem man einiges über US-Befindlichkeiten erfährt.
Muss man dieses Buch gelesen haben? Sicher nicht, aber es macht durchaus Spaß.
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am 3. März 2008
AJ Jacobs hat Angst, als Esquire-Redakteur zusehends zu verdoofen und tritt dieser Sorge mit einem fulminanten Plan entgegen: Frei nach dem Motte "Viel hilft viel" will er die gesamte Encyclopaedia Britannica -immerhin 32 Bände - lesen, in der Hoffnung, danach als einer der klügsten Menschen der Welt vom Schreibtisch wieder aufzustehen.

Der Leser begleitet ihn dabei buchstäblich von A-Z. Schnell wird deutlich, dass reines Faktensammeln weder klüger noch intelligenter macht - noch nicht einmal reicher, wie er bei "Who wants to be a Millionaire" erfahren muss.

AJ aber lernt bei der Lektüre vieles, was nicht in der EB steht; über sich, seinen Vater, seine Frau und seine eigenen Ziele und Wünsche. Auf diese Weise ist er am Ende doch klüger geworden; wenn auch ganz anders, als beabsichtigt.

Ein nettes Buch, voll bizarren Detailwissens über Dinge, die kaum einer je zuvor schon einmal gehört hat. Aber eben nur nett, wie eine Folge von den "Waltons" nett war, wenn am Ende das übliche "Gute Nacht, John-Boy" verklungen war.
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am 18. Mai 2007
Der Autor hat sich eine wahrhaft gewaltige Aufgabe gestellt: Die 32-bändige Ausgabe der Encyclopedia Britannica - dem Godfather aller Lexika - komplett von A-Z durchzulesen und somit "der klügste Mensch der Welt zu werden". Das ist natürlich nicht ganz ernst gemeint, denn Jacobs sitzt der Schalk im Nacken. Doch gerade sein Witz und seine Selbstironie machen diese Lektüre über das Lesen zu einem Erlebniss - und man lernt nebenbei noch viel über die Welt und das Wissen an sich. Leider scheint nicht jeder verstanden zu haben, dass es sich bei dem Buch um pure, kurzweilige Unterhaltung handelt. Ich bin jedenfalls mehr als zufrieden mit der Lektüre und habe es wie bei kaum einem anderen Buch bedauert, dass es irgendwann zu Ende war.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Dezember 2014
Ich gebe es zu, ich bin ein Faktensammler, ebenso wie A.J. Jacobs. Ich kann kaum genug Allgemeinwissen bekommen. So habe ich mich schon als junges Mädchen an das Lexikon meiner Mutter gewagt, mit dem Willen es von vorne nach hinten zu lesen. Nach ein paar Seiten war der Versuch gescheitert und ich blieb desillusioniert zurück - Wissen konnte so langweilig sein.
Gerade deswegen war ich gespannt wie A. J. Jacobs sich durch die Britannica wühlte - Seite um Seite sein Wissen über so viele Themenbereiche vertiefte und es schaffte nicht das Handtuch zu werfen.

Es war nicht mein erstes Buch von dem Autoren und wird auch nicht mein Letztes sein. Der New Yorker Autor schafft es immer wieder mich mit seinen Selbstversuchen zu amüsieren und ganz nebenbei habe ich auch diesmal wieder etwas gelernt. Locker und leicht webt er in den täglichen Kampf, die Britannica durchzuarbeiten, witzigen Familienanekdoten mit ein. Berichtet von den Scherzen seines Vaters, den Konkurrenzkämpfen, den von seiner Frau geäußerten Verboten andere Menschen mit seinem Wissen zu langweilen und den Hoffnungen endlich Vater zu werden.
Es ist ein ganz und gar sympathischer und selbstironischer Bericht über sein Leben als ehrgeiziger Faktensammler. Darauf bedacht irgendwann seinem Wissens-Vorbild (dem eigenen Vater) das Wasser reichen zu können.

Warum man zu dem Buch greifen sollte?

Weil man hier sich nicht nur als Allgemeinwissensjunkie verstanden fühlt, sondern auch Spaß am Wissen vermittelt bekommt. A. J. Jacobs schreibt keinesfalls trocken und nie mit erhobenem Zeigefinger, der wohlmöglich an Schule erinnern würde.

Ein weiterer guter Grund ist die Familie Jacobs und der Autor selbst. Ich liebe es über seinen Vater zu lesen, über seine Frau (die mit ihm schon einiges durchmachen musste)...

Die Abschnitte sind kurz gehalten und übersichtlich. So kann man immer mal schnell ein ‚Kapitel‘ lesen und so eignet sich das Buch auch wunderbar für Wenig-Leser oder Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen, lieber zu Büchern mit kurzen Kapiteln greifen.

Fazit: Es ist kein tiefschürfendes Buch, aber der ein oder andere Gedankengang gefiel mir. Es ist vor allem ein Bericht über Disziplin, den Willen etwas schaffen zu wollen, einer Familie und Wissen der Menschheit.

Ein gelungenes Buch für Zwischendurch.
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