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am 9. November 2002
Journalisten-Guru und Sprachkritiker Wolf Schneider und Dieter Esslinger haben mit diesem Buch 1993 ein Standardwerk geschrieben, das auch heute noch - fast zehn Jahre später - einzig ist. Ein Grund liegt nahe: Sonst hat niemand ein ganzes Buch diesem Thema gewidmet - wenigstens nicht in Deutschland.
Doch auch die Qualität des Werks in der empfehlenswerten Reihe "Journalistische Praxis" im List Verlag würde die Monopolstellung begründen: Schneider und Esslinger legen auf 150 kompakten Seiten das Wichtigste dar, was der Schreibende über die überschrift wissen muss. Sie tun dies in klaren Worten und mit bezeichnenden Beispielen. Eine wirkunsgvolle Typografie in übersichtlichem Layout runden den Ratgeber ab, der vor allem, aber nicht nur für Journalisten geschrieben wurde und ihnen das nötige Rüstzeug zum Titeln mitgibt.
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am 10. November 2014
Das Buch ist in meinen Augen eine unübersichtlich gegliederte Sammlung von Beispielen für Überschriften, die aus der spitzfindigen Sicht der Autoren misslungen sind, und ein paar Beispielen für Überschriften die sie gelungen finden.

Positive, verdichtete Hilfestellungen wie man denn nun gute Überschriften formulieren kann sind dünn gesäht und vage ("Die Überschrift braucht eine klare Aussage" etc.), werden eher am Rande behandelt.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Oktober 2014
... ist das Buch gar nicht schlecht. Wer als Journalist in einer Lokalredaktion oder überhaupt bei einer sprachlich "konservativen" Zeitung arbeitet, findet hier sicherlich viele, viele sinnvolle Tipps. Das setzt allerdings voraus, dass man sich bei seiner Arbeit selbstkritisch hinterfragt. Würde dies geschehen, blieben uns als Leser viele, viele unsägliche Überschriften, viel Langeweile und Ärger erspart. Lediglich der "Spiegel" hätte dann Schwierigkeiten, seine "Hohlspiegel"-Seite zu füllen.
Anhand zahlreicher Beispiele erläutern die Autoren "No go"s und zeigen im Gegenzug Beispiele für gelungene Überschriften. Wer sich mit dem Handwerk des Schlagzeilen-Machens bereits etwas auskennt, wird nicht viel neue Anregungen finden. Auf den Seiten 17, 53, 61ff., sowie 87ff. erfährt dieser geneigte Leser konzentriert, was er tunlichst lassen und was er idealerweise tun sollte, wenn er sich ans "Schlagzeilen-Machen" macht. Das ist gut und lobenswert. Aber als Essenz tragen die paar Seiten nicht ein ganzes Buch. Aufgrund des niedrigen Anschaffungspreises möchte ich es dennoch als Lektüre empfehlen.
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am 13. Januar 2015
Ausgangspunkt der eigenen Gliederung sind immer Gliederungen aus der Sekundärliteratur, die ausgehend vom Thema miteinander verglichen werden (sollten). Gerade ausländische Studierende können von diesem Buch profitieren, weil es Ihren Blick schärft für pointierte Überschriften im Deutschen. Aus dem Vergleich und mit Hilfe dieses Buches können die Studierenden dann eigene Überschriften entwickeln, indem Sie lernen, Überschriften zu kürzen, zu erweitern, zuzuspitzen usw. In Semesterarbeiten und Abschlussarbeiten geht es sicherlich nicht um Schlagzeilen, Schneider schreibt für das journalistische Handwerk, aber ausgehend vom Vergleich verschiedener Gliederungen als Erkenntnisverfahren können die in diesem Buch anhand von Beispielen diskutierten Regeln auf das wissenschaftliche Schreiben übertragen werden.
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am 29. Mai 2014
Auch wenn die Aufmachung ziemlich altbacken erscheint, war das Buch für mich doch sehr hilfreich. Wie alle Bücher von Wolf Schneider liest es sich wunderbar und ist mit Beispielen gespickt.
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