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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
49
4,5 von 5 Sternen
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am 8. Mai 2017
Toll wie alle Artemis Fowl Bände. Außergewöhnlich, spannungsgeladen, man wird mit Haut und Haaren in die Story hineingezogen. Ein echter Knüller!
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am 10. Dezember 2012
Ich habe alle 7 Bände verschlungen und war sehr traurig als ich am Ende angelangt war!
Die ganze Elfenwelt ist super schön erklärt und die Geschichten sind super spannend!
Toll!
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Der neue Artemis Fowl hält was er verspricht. Er zieht mit den Vorgängerbänden mühelos mit.

Zur Story:

Artemis versucht sich abzulenken, da er sich ja vom Verbrecherdasein zurück gezogen hat, braucht er eine Beschäftigung. Er findet etwas über einen verlorenen Zweig der Familie der Unterirdischen heraus: die Dämonen.

Vor allem interessiert ihn warum ein paar von ihnen hin und wieder auf der Erde auftauchen obwohl die Insel der Dämonen unter einem Zeitbann liegt und dies somit nicht passieren dürfte.

Während er noch damit beschäftig ist die Lage zu sondieren taucht ein Mädchen auf: Minerva. Und sie ist mindestens so intelligent wie er (nur wenig jünger :-) und nicht minder an den Dämonen interessiert.

Währenddessen schlägt sich Holly mehr schlecht als recht mit Mulch und ihrer neuen Privatdetektei herum.

Fazit: Verdiente fünf Sterne :-) Einziges Manko: Das Buch ist zu kurz! ;-)
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am 18. April 2007
Bis zu seinem vierten Abenteuer war Artemis Fowl ein genialer junger Verbrecher. Zusammen mit seinem Leibwächter hat er den Elfen einen beträchtlichen Teil ihres Schatzes gestohlen oder einem Geschäftsmann die Pyramiden verkauft. Doch seit er seinen Vater aus den Fängen der russischen Mafia retten musste, regt sich bei Artemis so etwas wie ein schlechtes Gewissen: Begriffe wie Freundschaft und Moral bekommen für ihn plötzlich eine ganz neue Bedeutung.

Unterscheidet sich das fünfte Abenteuer von Artemis Fowl in diesem Punkt von den früheren - an Spannung und guten Einfällen steht es auf keinen Fall zurück! Ganz im Gegenteil, denn Artemis erste Pubertätsschübe werden mit viel Humor und Einfühlungsvermögen beschrieben. Rufus Beck liest auch diesen Teil, und wie immer ist es ein Vergnügen, ihm zuzuhören. Ein weiteres fantasievolles Abenteuer mit einem geläuterten Artemis und seinen Freunden wartet auf gebannte Zuhörer.
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am 3. August 2010
Eines vorneweg: ich bin ein erklärter Fan das Handlungsuniversums rund um das jugendliche irische Superhirn Artemis Fowl und seiner unterirdischen Freunde. Dennoch: mit diesem fünften Band der Reihe hat sich Autor Eoin Colfer meines Erachtens keinen Gefallen getan und richtig gründlich danebengegriffen. Der intelligente Mix aus Fantasy und Technikelementen plus Artemis' ausgeklügelten Gaunereien, der die vorangegangenen Romane so spannend und unterhaltsam machte, scheint hier leider vollständig abhanden gekommen zu sein.

Diesmal dreht sich alles um die neu eingeführte Rasse der Dämonen, die durch einen missglückten Bann auf einer Insel im Zeitmeer leben. Da dieser Bann an Wirkung verliert und durchlässig zu werden scheint, droht die Gefahr des Eindringens der Dämonen in die menschliche Dimension. Neben Artemis scheinen sich noch andere zwielichtige Gestalten für diese neuen Entwicklungen zu interessieren, bis die Lage nach einem ungewollten Dimensionssprung dramatisch zuspitzt...

Auf dem Papier scheinen eigentlich alle Zutaten für einen erneut spannenden Plot vorhanden zu sein. Bekannte und liebgewonnene Gestalten geben sich einmal mehr ein Stelldichein, die Handlung vollführt ihre gewohnten wilden Schlenker und reale und fiktive Örtlichkeiten und Technik werden geschickt miteinander verwoben. Dennoch hat mich diese Folge trotz des erneuten Mitwirken meines absoluten Lieblings, des kleptomanischen Zwergs Mulch Diggums, seltsam kalt gelassen. Das gewohnte atemlose Mitfiebern mit den Protagonisten will sich selten bis überhaupt nicht einstellen und auch die neu eingeführten Gegenspieler wirken unangenehm blutleer und unausgereift. Da kann auch diesmal Rufus Beck mit seiner Stimmakrobatik nicht viel ausrichten - es hakt einfach an zu vielen Enden!

Doch es kann Entwarnung gegeben werden. Nach diesem zwischenzeitlichen Tief besann sich Colfer wieder auf seine Stärken und lieferte mit dem Nachfolger "Das Zeitparadox" wieder erstklassige Qualitätsarbeit ab. Somit sollte man "Die verlorene Kolonie" als verzeihbares Schwächeln ansehen und sich der Vollständigkeit zuliebe auch einmal dieses Bands annehmen.
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Wer die Geschichten um Artemis Fowl kennt, der weiß - das auch dieser Teil DIE VERLORENE KOLONIE Spannung pur bietet, sowie ungewöhnliche und reichlich nervenaufreibende Lösungsansätze von Artemis Fowl. Das in dieser Geschichte Artemis auf ein etwa gleichaltriges Mädchen trifft, das ihm ebenbürtig erscheint - treibt die Spannung in der Geschichte nur noch mehr in die Höhe.

Das achte Volk, die Dämonen, treiben dahin auf einer Insel im Zeitmeer. Doch sind sie nicht ganz unabhängig und von mal zu mal kommt einer auf die Erdoberfläche - die Unterirdischen versuchen dies zu verhindern - doch irgend etwas scheint nicht in Ordnung mit dem Bann um die Dämoneninsel - es sieht so aus als würden alle Dämonen auf einmal in naher Zukunft die Insel verlassen, ob sie denn nun wollten oder nicht.

Ganz Artemis Fowl weis er um das Problem und nimmt sich dessen auch sogleich an. Doch auch die Unterirdischen sind mit von der Partie und helfen nach Kräften mit, einzige Unsicherheit scheint von dem unbekannten Mädchen auszugehen und dessen Absichten - was will es und wie beschafft es sich die Informationen, das es Artemis sogar beim Namen kennt, ist schon ungewöhnlich genug.

Wieder einmal kongenial vorgelesen von Rufus Beck, welcher den Charakteren so unnachahmliche Züge zu verleihen vermag.

Eoin Colfer hat mit RUFUS BECK einer Figur Leben eingehaucht, welche selbst James Bond das Wasser reichen könnte.

Die verlorene Kolonie ist ein weiteres sehr spannungsgeladenes Abenteuer aus der Serie um den Helden wider Willen ARTEMIS FOWL.

Sehr empfehlenswert!
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Eines muss ich vorab gestehen: Ich bin ein Fan des bösen Artemis. Des Artemis Fowls aus den ersten zwei Bänden, in denen er hart daran gearbeitet hat, ein Genie des Verbrechens zu werden. In der er eine Bedrohung war, für die Unterirdischen und manchmal auch für die Menschen. Auch wenn er dann am Ende immer noch die Kurve gekriegt hat und sich dann doch für die richtige Seite entschieden hat. Na ja, die Zeiten sind doch irgendwie vorbei. Inzwischen versteht er sich zu gut mit Holly Short und ihrem Kollegen, um die Unterirdischen richtig zu ärgern. Artemis hat das mit der Verantwortung gelernt. Und sogar Butler wird irgendwie immer netter.

Und so darf Artemis auch hier nur ganz am Anfang sein eigenes Ding machen. Auf der Erde erscheinen in regelmäßigen Abständen - Entschuldigung, selbstverständlich nach einer geheimnisvollen Formel, die nur Artemis entschlüsseln kann - Dämonen, die für einige Augenblicke sichtbar sind, bevor sie sich wieder in die eigene Dimension begeben. Artemis gelingt es nicht nur, diese Erscheinungen aufzuspüren, er entdeckt auch, dass es sich um ein altes, irgendwie verloren gegangenes Volk der Unterirdischen handelt. Und er entdeckt, dass dessen Existenz gefährdet ist. Da muss man wohl etwas tun.

Eine Stärke des Buches ist sicher die Beschreibung der Dämonenwelt. So wie Artemis nach den Dämonen sucht, so gibt es einen kleinen Dämon, der auch in eine andere Welt will, da er in seiner eigenen ein paar Probleme hat. Diese Welt und die Dämonen sind witzig beschrieben und man bricht wie üblich beim Lesen in lautes Lachen aus. Auch unser geliebter Zwerg Mulch Diggums hat wieder einige gelungen Auftritte. Insgesamt gibt es vielleicht eine Spur weniger gute Pointen als in den Büchern zuvor - das liegt aber daran, dass es in den bisherigen Bänden wirklich ungewöhnlich viele, witzige Situationen gab.

Oft ist der Erfolg von Artemis Fowl mit dem Erfolg der Harry Potter Reihe verglichen worden. Ein wesentlicher Unterschied scheint mir aber zu sein, dass Harry Potter sichtbar älter wird und dass sich mit diesem Alterungsprozess auch das Zielpublikum der Bücher ändert. Bisher ist Eoin Golfer mit Artemis Fowl diesen Weg nicht gegangen. So erhält man mit jedem Buch eine neue Geschichte, die für den Erwachsenen Leser lustig, aber für den 10 jährigen Leser immer noch geeignet ist. Man kann dies als Stärke oder als Schwäche begreifen.

Eine kleine Entwicklung scheint es mir in diesem Band aber zu geben. Die Pubertät beginnt. Plötzlich tritt ein Mädchen, natürlich ebenfalls genial, in das Leben von Artemis. Und man stelle sich vor, zumindest am Ende des Buches ist sie auch im richtigen Alter für Artemis. Das kann ja spannend werden im nächsten Band...
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am 31. März 2007
Ich war dem neuen Artemis Fowl gegenüber zuerst sehr skeptisch, obwohl ich schon die anderen 4 Bände mit Begeisterung gelesen hatte. Allmählich könnte Colfer mal zum Ende kommen, habe ich mir gedacht...

ABER ich habe falsch gedacht! Das Buch ist wie seine Vorgänger auch schon genial! Spannend, ideenreich, modern und unglaublich humorvoll schafft Colfer mich wiedereinmal zu begeistern! Die Characktere wirken noch genau so frisch und sympatisch wie im ersten Band und auch die neuen fügen sich gut in die Geschichte ein (nur der neue "Bösewicht" war ein bisschen...sagen wir zu "unspektakulär", aber die Bücher zeichnen sich ja dadurch aus, dass Artemis & Co gegen weitaus mächtigere gegner als einfache "Personen" kämpfen müssen.)

Was an Artemis Fowl so fasziniert ist die Übertragung der sonst im mitterlalterlichen inszenierten Fantasy in die heutige, moderne Welt. Auch muss man immer wieder über die Kommentare der Characktere schmunzeln, ohne dass das Buch in irgendeiner Weise albern wirkt.

Ich kann das Buch allen Fans und Zauderern wärmstens ans Herz legen und wer Artemis Fowl noch nicht kennt, sollte schleunigst anfangen die Bücher zu lesen!
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am 24. Februar 2008
Artemis erfährt durch einen Zufall von der Existenz von Dämonen die in einer anderen Dimension auf einer Insel leben. Diese Insel droht ihre Zauberkraft zu verlieren , so daß sämtliche Dämonen auf der Erde landen würden . Dies hätte unter anderem zur Folge das die Existenz der Unterirdischen nicht mehr geheim gehalten werden könnte . Also versuchen Artemis und Holly die Erde zu retten.

Ein tolles Wiedersehen mit "liebgewonnen" Charakteren. Aber auch die "Neuen" machen Spaß . Vorallem Minerva gefällt mir und lässt auf einen weiteren Band hoffen.
Sprachlich ist dieser Band meiner Meinung nach witziger/ironischer als die Vorgänger Bände. Vorallem über Nr.1 musste ich oft lachen.

Zwar kam Mulch in diesem Band etwas zu kurz und Artemis wirkte manchmal zu lieb aber alles in allem ist es ein würdiger 5. Band (die Akte nicht mitgezählt)
Den Schluß fand ich allerdings genial er lässt genügend Spekulationen für einen weiteren Band zu.
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am 21. Oktober 2008
So ist es im Leben des Artemis Fowl: Als Genie geboren, illegalen Geschäften niemals abgeneigt, erfolgs- und gewinnorientiert und manchmal auch skrupellos!
Doch die letzten Abenteuer rund um die Rettung des Erdvolks und seines eigenen Vaters haben den Jungen neue Werte gelehrt! Er ekennt das Freundschaft, Mitgefühl und Zusammenhalt wichtige Bestandteile seines Lebens geworden sind und so fällt es ihm auch nicht schwer, wenn es erneut darum geht, das Erdvolk und die Menschheit vor einer drohenden Katastrophe zu retten, auch wenn er Gefahr läuft im Strudel der Zeit verloren zu gehen!
Der Autor erzählt die Geschichte in einem rasanten Tempo. Zudem hat Artemis wieder jede Menge geheimnisvolle Ideen und Pläne, die in die Tat umgesetzt werden müssen. Dass heißt für den Leser: Keine Langeweile!
Und das Ende des Buches verspricht einen neuen spannenden Teil der Artemis Fowl Reihe!
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