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am 15. Dezember 2010
Ich wollte ja dem eher negativen Trend der Rezensionen nicht so recht glauben und mußte mich daher selbst überzeugen. Aber leider, alle über dieses Buch geschriebenen negativen Anmerkungen sind begründet:

Das Buch enthält:
1. die Geschichte "Blaue Spinnen": wie Holly Short ihre Prüfung zur Aufklärung bestand und was es mit Commander Roots kriminellen Bruder auf sich hat. Die Geschichte ist ganz nett, aber nicht sonderlich ausgefeilt (für Leute, die Angst vor Spinnen haben, aber ungefähr so gut geeignet wie Harry Potter Band 2 - tröstlich zu wissen, daß Kaffeetrinken hilft)
2. Die "Übersetzung" der "geheimen Schrift der Unterirdischen" nebst eine Seite Text zum selbst-Übersetzen (man muß nicht die Intelligenz eines Artemis Fowl haben, um das nicht auch ohne Schlüssel hinzubekommen, es dauert halt etwas länger; außerdem finde ich es etwas lieblos gemacht, den Zischlaut "sch" auch auf Unterirdisch mit "s-c-h" wiederzugeben; Tolkien war bei so was phantasievoller)
3. Ein Artenführer des Erdvolks, der nichts enthält, was wir nicht schon wußten (und keine Lebensformen enthält, die bis Band 3 nicht vorkamen, also nichts über Dämonen, z.B.)
4. Interviews mit Artemis Fowl, Holly Short, Mulch Diggums, Foaly, Commander Julius Root und Eoin Colfer, aus denen sich wirklich auch gar nichts ergibt, was neu und interessant gleichzeitig wäre (meistens ist es nicht neu)
5. Einen Abdruck von Artemis Fowls Schulzeugnis (erwartungsgemäß)
6. Ein paar Rätsel, die kinderleicht zu lösen sind (auch ohne Artemis Fowls IQ)
7. einige wenige technische Zeichnungen
8. Eine Geschichte namens "der siebte Zwerg", die den Diebstahl eines Diadems zum Gegenstand hat. Sie ist auch nicht eigentlich schlecht, aber nur oberflächlich ausgearbeitet (und mit der Tatsache, daß Artemis im Gegensatz zu den Unterirdischen am Anfang von Band 2 wußte, daß Mulch Diggins quicklebendig auf der Erde sein Wesen treibt, nicht ganz in Einklang zu bringen)

Der Wahrheit kommt es, wie ich fürchte, am nächsten, wenn ich sage, dieser Band ist der erste (und hoffentlich einzige) der Serie, der sich ausschließlich an ein Lesepublikum unter 15 wendet. Aber auch dieser Zielgruppe schadet eine Prise Fowl`scher Intelligenz nicht. Und die fehlt gerade bei Nr. 2 - 7.
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am 11. Januar 2018
Zu Artemis Fowl von dem Schriftsteller Eoin Colfer gibt es nicht viel zu sagen. Die Geschichten sind absolut spannend und trotzdem witzig. Meine Tochter hat jetzt alle Bände durch und liest nun die Bücherreihe WARP des gleichen Schriftstellers. Meine Tochter ist begeistert.
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am 19. März 2013
Dieses Buch kann man lesen, muss es aber nicht, um in der Serie mitzuhalten. Es wird gezeigt, wie Holly die Prüfung besteht und Details wie Artemis Schulzeugniss und Interviews mit den Darstellern kann man ebenfalls nachlesen. Was gut ist, ist die Übersetzungstabelle von gnomisch. Zumindest im Buch das Zeitparadox ist unten in gnomisch ein Briefwechsel zwischen Koboi und Vinyaya zu lesen, wenn man es übersetzt.
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am 12. Januar 2016
Wenn man bereits die anderen Romane dieser Serie kennt wird dieses Buch lieben. Es ist wie immer unterhaltsam und spannend geschrieben. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen will man es garnicht mehr aus der Hand legen.
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am 5. Januar 2013
diese Rezension müsste mein Sohn schreiben - war aber sicher super spannend - er hat in jeder freien Minute gelesen und alle Teile nacheinander regelrecht verschlungen
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am 27. Januar 2013
Wer bereits alle Geschichten kennt braucht auch diesen Band, der in unserer Sammlung noch gefehlt hat. Bei diesem attraktiven Preis war die Anschffung ein MUSS !
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am 6. Januar 2013
das Buch ist sehr gut und ich kann es weiterempfehlen - würde ich sofort wieder kaufen - weiter so -
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am 12. Juli 2010
Hab die Bücher für meine 13 Jahre alte Tochter, hab auch die ersten beiden gelesen, sind etwas skurril aber durchaus lesenswert, sie will jedenfalls alle davon lesen.
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am 25. September 2013
Es steht zwar (Ein Artemis-Fowl-Roman), ist aber einfach ne Fehlinfo.
Dachte es wäre ne Fortsetzung der Artemis Fowl Reihe.
Jedoch sind das nur ein paar Rätsel und Steckbriefe der Figuren... für kleine Kinder... einzelne kurze Geschichten sind auch noch drin.
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am 23. Dezember 2006
Dieses Buch ist ein Muss für jeden Artemis-Fan. Es vermittelt jede Menge Informationen, die aber leider nur ein wirklicher Fan gebrauchen kann. Wenn jemand die Bände der Artemis-Reihe nicht allzu berauschend fand, wird er an diesem Buch nicht viel Freude haben.

Die Akte" fasst zwei Geschichten, die in den Büchern der Reihe keine große Bedeutung (bzw. überhaupt keine) haben. Sie sind Unterhaltsam für Fans, aber bauen keine große Spannung auf. Eine der Geschichten handelt davon, wie Holly ihre ZUP-Prüfung besteht, während der missratene und per Haftbefehl gesuchte Bruder des Commander Root, Turnball Root diese zu sabotieren versucht. Diese Geschichte ist zwar unterhaltsam, aber lässt vermuten, dass der Autor der Reihe die beiden Geschichten nur für dieses Buch geschrieben hat, um dem Buch eine gewisse Seitenanzahl zu verleihen. Zur zweiten Geschichte kann ich sagen, dass ich von dem sonst so großartigen Autor enttäuscht bin. Eine schlaffe Handlung lässt den Leser schnell an der Geschichte ermüden, und die sonstige erzählerische Klasse, die Eoin C. sonst an den Tag legt, den Leser ein bisschen an das Buch zu fesseln, lässt sich hier nicht erkennen. Die Geschichte handelt davon, wie Artemis mit dem Tunnelzwerg Mulch ein wertvolles Diadem stiehlt. Die Geschichte ist nach dem ersten Band der Artemis-Reihe angesetzt, und wurde wahrscheinlich etliche Jahre nach Fertigstellung des ersten Bandes geschrieben.

Das Buch bringt auch Informationen über die verschiedenen Rassen der Unterirdischen ans Licht. Diese sind für Fans recht informativ, nicht Artimes-Begeisterte werden eher weiterblättern. Das Buch beinhaltet außerdem Gespräche mit den Figuren der Romane, wobei hier Informationen über die einzelnen Charaktäre der Reihe bekannt werden.

Außerdem befinden sich auch einige unterhaltsame Dinge in den Bücher, z.B. ein Test ob man ein Unterirdischer ist, und wenn ja, welcher Rasse man angehört.

Die gewohnte Geheimsprache, die in jedem Artemis Buch am unteren Seitenrand zu finden ist, ist kein zusammenhängender Text, sondern lautet nur Artemis Fowl die Akte" und das über das gesamte Buch hinweg. Was wiederum darauf schließen lässt, dass dieses Buch in kürzester Zeit geschrieben wurde.

Fazit: (Eingefleischte) Fans können mit diesem Buch durchaus etwas anfangen, anderen, die die Artemis-Reihe zwar gut finden, aber nicht allzu berauschend, rate ich von diesem Buch ab.
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