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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
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Mit "Der Tod ist ein bleibender Schaden", erschienen Anfang 2012, hat Eoin Colfer gezeigt, was er neben (großartigem!) Kinderkram wie Artemis Fowl, Fletcher Moon oder Cosmo Hill noch so alles drauf hat, nämlich schwarzhumorige, knallharte, dreckige Krimiunterhaltung. "Hinterher ist man immer tot" setzt direkt nach den Ereignissen des Vorgängers ein und erneut wird es verdammt eng für Dan McEvoy, den mit allen Wassern gewaschenen irischen Ex-Soldaten mit dem weichen Kern und dem Haarimplantat.

Mit sichtlichem Spaß für schräge, blutige und beinahe auswegslose Situationen manövriert Colfer seinen gutmütigen, aber zunehmend traumatisierten und gereizten Ich-Erzähler von einer Katastrophe in die nächste. Dan hetzt quer durch New York, von einem blutigen Schauplatz zum nächsten - oder besser gesagt: Er wird gehetzt, denn zu großen Teilen ist er nicht schuld an den irrwitzigen Vorfällen, die auf ihn einprasseln. Kleine Kostprobe gefällig? Dan landet als Opfer in einem Snuff-Video, auf dem Grund des Hudson River und als Lachnummer auf Youtube. Nicht nur sein alter Widersacher Mike und dessen Handlanger wollen ihn tot sehen, sondern bald auch die Polizei und ein Haufen anderer Leute - und dabei hatte der Tag so gut angefangen! Eoin Colfer treibt seine irrwitzige, aber unfassbar unterhaltsame Geschichte in sehr hohem Tempo voran und lässt die sich überschlagenden Ereignisse beinahe an einem einzigen Tag stattfinden, sodass weder der Ich-Erzähler noch der Leser großartig Zeit zum Luftholen haben.

Sprachlich perfekt auf den Punkt geschrieben, temporeich, witzig, brutal und voller Wendungen: "Am Ende ist man immer tot" ist eine amüsante Gangster-Groteske, die vor allem Spaß macht, aber durchaus auch ihre nachdenklichen Momente besitzt. Schließlich ist Dan McEvoy trotz seiner Fähigkeiten kein Übermensch, sondern kämpft im Roman zunehmend mit Schuldgefühlen, schlechten Kindheitserinnerungen, posttraumatischen Belastungsstörungen und Einsamkeit. Colfer findet hier die richtige Balance zwischen grotesken Ereignissen, die jedem Tarantino-Streifen alle Ehre machen würden, und realistischen Szenarien, die immer wieder aufzeigen, dass filmreife Ideen in der Wirklichkeit meistens in die Hose gehen.
Unbedingt lesen - aber am besten mit Teil 1 in die Handlung einsteigen.
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Eoin Colfer lässt die turbulente Geschichte um seinen Helden Daniel mit dem provokanten Titel: "Hinterher ist man immer tot" im rauen New Jersey spielen und ein gewisser Sinn für Humor fehlt ihm dabei auch nicht. Daniel muss von seinen scheinbar sicheren Plänen abweichen, da er mitten in einer Entführung landet und so geht es für den Leser mitunter rasend schnell und ziemlich amüsant zu. Die Story hat ein ungeheures Tempo und sorgt deshalb für kurzweilige Unterhaltung, die keine Wünsche offen lässt. Bei dieser wechselnden Handlung ist nicht immer eine Taktik erkennbar: Wird Dan mit heiler Haut aus der Sache rauskommen? Und vor allem: wie? Es sind genau diese Details, die den Leser so schnell nicht wieder loslassen ...
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am 30. März 2015
Ich habe mir dieses Buch angehört, da ich von Eoin Colfer schon die Artemis Fowl Bände ganz gut fand. Außerdem mag ich Irland und dessen Bewohner...

Die Story dieses Buches ist eher mittelmäßig bis hanebüchen, mit ein paar ganz witzigen Situationen.

Das Hauptmanko dieses Hörbuchs ist aber der Vorleser. Oh Mann, das tut auf Dauer ja schon ziemlich weh. Wie kann man einen Mann mit offensichtlichem Sprachfehler und dieser hohen Stimmlage Hörbücher vorlesen lassen???!???!?!?

Mit einem anderen Sprecher wäre vielleicht ein Stern mehr herausgesprungen...
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am 19. August 2016
Bei diesem Buch könnte das tatsächlich passieren.
Falls - vorausgesetzt man es aus der Hand legen kann.
Colfer hat bereits Artemis Leben eingehaucht und nun auch dem Rotlichtmilieu einen Helden des Alltages geschenkt
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am 28. November 2014
Großartiges Buch, lakonisch, nimmt sich nicht zu ernst, clever verwickelt, der Vorgänger ebenso. Wem Colfers Fantasyromane nicht so recht gefallen, seine "Schreibe" aber schon, der sollte dringend diese Bücher lesen!
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am 4. Januar 2017
Ein gutes Buch, mit queren Dialogen und gebrochenem Erzählstil trotzdem sehr empfehlenswert und leicht zu lesen. Tja zum Inhalt, lest lieber andere Rezensionen, derer, die dafür mehr Zeit haben!Mir gefällt das Buch, nachdem ich den ersten Band gelesen hatte( und alle anderen Kinderbücher desselbigen Authors auch!) gleich gekauft. Danke Bruder: für den amazon Gutschein!
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am 1. Oktober 2015
ständig eine neue, völlig überraschende Wendungen, gut geschrieben, grösstenteils witzig obwohl der Witz immer ein wenig "mit angezogener Handbremse" ankommt, angenehm leichte Urlaubslektüre
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am 11. Mai 2015
Nicht ganz so gut wie der erste Teil, aber trotzdem noch lesenswert.
Eoin Colfer ist ein Meister des Cliffhangers. Man will einfach weiterlesen.
Würde auch noch einen Dritten kaufen.
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am 21. März 2016
Colfer hat seinen eigenen, flapsigen, amüsanten, manchmal sehr derben Stil, den man mögen muss. Ist das der Fall, spannend und kurzweilig zugleich.
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am 11. Januar 2016
Mein Sohn hat bisher alle seine Bücher mit Begeisterung gelesen. Aber die Geschichten um Artemis >Fowl sind immer noch unschlagbar
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