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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
62
4,4 von 5 Sternen
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am 12. März 2013
“Das magische Tor” ist der letzte Band um den jungen Meisterdieb Artemis Fowl.

Schon das Cover kommt wieder im typischen “Artemis Fow”-Stil daher, auch wenn Artemis auf diesem Cover nicht gerade souverän wirkt: Breitbeinig, die Hände weit vom Körper gestreckt, die Finger gespreizt, steht Artemis vor einem kreisrunden Erdwulst mit merkwürdigen Symbolen. Ein Erdwulst, der neben den genannten Symbolen auch zwei Hände zeigt, aus denen ein strahlendes Licht gen Himmel schießt.

Artemis ist gerade von seinem “Atlantis Komplex” geheilt, als die nächste Katastrophe droht. Eine Gruppe Terroristen fordert die Freilassung von Opal Koboi. Eine Freilassung, die erst der Beginn ihres neusten perfiden Plans ist.

Schon der etwas düstere Prolog deutet an, in welche Richtung Opals Plan gehen könnte. Aber mit dem ersten Kapitel wird Artemis erst einmal “rehabilitiert”. Ein Ausschnitt aus dem Notizbuch seines behandelnden Psychologen gibt den Leser einen kleinen Eindruck über die Geschehnisse nach “Der Atlantis Komplex” – und zeigen ganz klar, dass der “alte” Artemis zurück ist: Nur er könnte jemanden so in die Verzweiflung treiben. Auch wenn man zugeben muss, dass Artemis mittlerweile weitaus netter geworden ist.

Nicht netter geworden ist dagegen Opal Koboi. Beginnend mit der Ermordung ihres jüngeren Ichs startet sie einen erneuten Versuch zur Vernichtung der Menschheit. Ein gut durchdachter Plan, der sie mit jeder Menge schwarzer Magie und einer Gruppe Krieger versorgt sollte. Die Magie bekommt sie, die Gruppe Krieger ist allerdings sicher nicht das, was sie erwartet hat: In Fowl Manor erweckt sind das beste, was die uralten Kriegergeister an Körpern bekommen können, Artemis jüngere Brüder und deren Leibwächterin Juliet. Myles Fowl, der Ältere von Artemis jüngeren Geschwistern (er ist mittlerweile schon vier Jahre alt) lässt dabei schon die ersten Fowlschen Eigenarten erkennen. In ein paar Jahren wird er sicher mehr als nur seine Leibwächterin und einen uralten Gnomengeist in die Verzweiflung treiben – er hat schließlich ein gutes Vorbild.

Neben “Schurkin” und “Held” trifft man auch auf weitere Bekannte. Selbstverständlich sind Holly und Butler wieder mit von der Partie. Und selbstverständlich fehlt auch der Zentaur Foley mit seinen technischen Tüfteleien nicht – im Gegenteil, in diesem Band erfährt der Leser sogar etwas mehr über sein Privatleben. Übers Mulchs Privatleben möchte man dagegen sicher nichts erfahren – tut man auch nicht. Die Heldentat, die er während des Buches vollbringt (und die ihm schlussendlich sogar eine Medaille des Rats einbringt) ist allerdings mehr als lesenswert – Mulch hat sich definitiv nicht verändert.

Und das Team mit Holly, Artemis, Butler und der über irgendwelche technische Spielereien zugeschaltete Foley ist genauso vorschriftswidrig unterwegs wie eh und jeh – und wie bereits in den vorangegangen Bänden geht dabei einiges zu Bruch. Einzig Artemis Pläne sind nicht mehr ganz so genial wie zuvor – vielleicht ist aber Opal Koboi auch einfach besser geworden. Dieser letzte Kampf ist damit sicherlich nicht der einfachste. Eoin Colfer holt noch mal richtig aus, um der Reihe den gebührenden Abschluss zu geben.

Wortwitz, Spannung und jede Menge “Krawumm” – “Das magische Tor” ist wieder ein “echter” Artemis Fowl, auch wenn dieser mittlerweile einige “gute” Seiten mehr zeigt. Wer den “alten” Artemis in “Der Atlantis Komplex” vermisst hat wird sich freuen, ihn hier wieder zu begegnen. Auch wenn es schlussendlich nur für ein “Adieu” ist. Schade, dass seine Geschichte nun vorbei ist – aber vielleicht hören wir ja bald was von Myles?
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am 17. August 2013
Auch wenn ich das Ende nicht so toll fand muss ich sagen, dass es bis dahin ein fesselndes Buch war!
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am 1. März 2015
auch wenn "der Kritiker" den Band herunterspielt, habe ich aus den anderen Rezensionen doch Lust bekommen, das Buch zu lesen.
Ein Kritiker ist eben ein Kritiker und muss wohl etwas negatives sagen, aber wer nicht mal weiss, dass "seid versichert" mit "d" geschrieben wird....Wenn ich das Buch gelesen habe, werde ich die "richtige" Rezension dazu schreiben. Danke für die "andere Hilfe"
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am 6. Mai 2013
Schwächer als die Vorgänger. Kommt nicht an Teil 1 und 2 heran. Zwar hat Eoin Colfer sich wieder ein Hintertürchen offengelassen, ob es mit Artemis weitergeht oder nicht, aber ich würde ihm raten.... lass ihn jetzt in Frieden ruhen...
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am 3. April 2013
Mein Sohn hat das Buch in einem Rutsch gelesen. Bei der Reihe gibt es nur gute Bücher, allerdings sollte man sie in der Reihenfolge lesen. Man kapiert es einfach besser.
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am 4. März 2014
die bisherigen folgen von artemis habe ich mit großer begeisterung "verschlungen". von dieser episode bin ich eher entäuscht.
die handlung ist flach, es kommen keine neuen erfindungen dazu, wie es in den folgen davor der fall war: ich war immer wieder überrascht, welche technischen raffinessen immer wieder eingesetzt wurden.

diese folge zeichnet sich dagegen durch blutrünstige krieger, kampf und tod.
es erinnert mich teilweise an "herr der ringe" oder die neueren harry potter geschichten *kotz*, es fehlt das märchenhafte, daß dich verzaubert. hier kommt keine spannung auf, zumindest habe ich nichts davon mitbekommen.

schade eigentlich, denn bisher mochte ich die artemis geschichten sehr gerne, diese folge macht mir aber keinen spaß.

die anderen 1-3 sterne bewertungen fassen das hier auch schon gut zusammen, was die geschichte und die handlung angeht.
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am 5. Juli 2014
Dieses Buch habe ich nicht selbst gelesen, sondern meinem 15jährigen Enkel geschenkt,
der alle Bücher von diesem Autor verschlungen hat. Ein tolles Buch für Leser von Fantasy
Romanen
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am 13. Mai 2013
Nach wie vor spannend. Auch hier schafft es Eoin Colfer wieder eine auf die Folter zu spannen. Und das Ende ist hoffentlich nicht selbiges.
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am 23. April 2013
Für jedes Alter. Einfach nur Spitze. Kann man immer wieder lesen. Auch für Jungs super. Mein Bruder hats gern gelesen.
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am 3. April 2013
Artemis hat wieder eine Sitzung bei Professor Argon. Der Professor entlässt ihn als geheilt und drückt einen Stempel mit dicken roten Buchstaben GEHEILT auf Artemis Akte. Butler sein Leibwächter holt ihn ab und bringt ihn zu Holly Short ,die bei der geklonten Wichtelin Nopal ist, dem Klon von Opal Koboi.
Artemis, Butler und Holly nehmen das Pömpelband zum Polizeipräsidium. Handy, Internet und Technik funktionieren nicht mehr.
Die böse Wichtelin Opal Koboi will die Weltherrschaft an sich reißen und das magische Tor öffnen, das die gesamte Menschheit vernichten wird.
Doch er geniale Artemis Fowl hat natürlich schon einen Plan, wie er das verhindern kann. Unterstützt wird er dabei natürlich von seinem Leibwächter Butler und seiner Freundin Captain Holly Short.

Das Cover ist ein typisches Artemis Fowl Cover und passt sehr gut zur Serie.

Man taucht gleich ein in die Welt des Artemis Fowl. Den Anfang fand ich witzig und sehr unterhaltsam geschrieben. Die Dialoge zwischen Professor Argon und Artemis ließen mich doch ziemlich schmunzeln. Auch Artemis Brücer Myles und Beckett fand ich witzig. Besonders die Aktion mit der Unterhose. Die Charaktere sind wirklich sehr gut dargestellt. Artemis hat natürlich wieder eine geniale Idee. Holly ist sehr besorgt um ihn, denn es könnte den Tod kosten.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm. Es gab aber auch zwischendurch einige langatmige Stellen. Spannend ging es weiter bis zum großen Showdown. Das Buch lies sich in einem Rutsch lesen.
Das Ende hat mir jedoch nicht ganz so gut gefallen.

Dies ist der achte und letzte Band der Artemis-Fowl-Reihe.
Für Artemis-Fowl-Fans ein Muss.
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