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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
62
4,4 von 5 Sternen
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am 11. Juni 2013
Ich gebe zu, dass ich die ersten 50 Seiten ziemlich erfolglos um die Motivation zum Weiterlesen gerungen habe, bevor es der Geschichte gelang, mich in ihren Bann zu ziehen. Aber sie zog.

Opal Koboi will
a) Aus dem Gefängnis freikommen
b) Sich an denen rächen, die sie dorthin gebracht haben (als da wären: Artemis Fowl, Holly Short & Cie.)
c) Frühere Pläne (Weltherrschaft) wiederaufgreifen.

Sie weckt zu diesem Zweck nicht nur die Berserker, die seit der längst geschlagenen Entscheidungsschlacht zwischen Unterirdischen und Menschen die Grenzen zwischen Unter- und Oberwelt bewachen: tot und auf dem Gelände von Fowl Manor begraben, abrt bereit zu erwachen und sich einen neuen Körper zu suchen, dummerweise solche, die sie auf Fowl Manor gerade antreffen: Juliet, Myles, Beckett etc. Sie ist auch bereit, die Menschheit auszulöschen…

Ganz zufrieden bin ich mit dem Schluss der Geschichte nicht: es fehlt das Ende des Handlungsstrangs: geht es gut aus mit Juliet, Myles, Beckett, nachdem die Berserker das Feld geräumt haben? Was sagen Artemis Senior und Angelina, als sie beim Heimkommen ein verwüstetes Herrenhaus und erhebliche Personenschäden vorfinden? An dieser Stelle enden Buch und Serie doch recht abrupt.
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am 18. Februar 2015
Also, dieses Buch habe ich nicht über Amazon gekauft, sondern mir n der Bücherei ausgeliehen und in einem Rutsch durchgelesen, darum bewerte ich auch die Serie nun am Stück:

Also eigentlich ein Jugendbuch und meines Wissens als Konkurrenz zu Harry Potter geschrieben.
Auch wenn es ein Jugendbuch sein sollte finde ich es sehr anspruchsvoll geschrieben und mehr als für Erwachsene geeignet, vorausgesetzt man mag dieses Genre.

Mit Harry Potter hat es eigentlich gar nichts gemein:

- Die Hauptperson ist eigentlich nicht der gute sondern ein minderjähriges Verbrechergenie
- Die Feen, Elfen etc. haben auch Magie ist aber nebensächlich neben ihren Computern, High Tech Ausrüstung, Laser-/Plasma- Waffen etc.
- Auch die Art und Typen der "magischen" Wesen ist deutlich abweichend von den Standard - Fantasy - Werken

Ehrlich gesagt ähnelt das Buch/ die Reihe so gar keinem/keiner die ich in dieser Art bisher gelesen habe. Das muss man natürlich mögen, da es mehr ein Science Fiction mit Elfen etc. ist. Ich persönlich mag es richtig gerne.
Das ganze ist wie gesagt erfrischend anders und durchaus anspruchsvoll. Was zu bedenken ist wenn das Buch für Jugendliche angeschafft werden soll.

Jedes Buch in sich ist relativ geschlossen, man sollte sie aber trotzdem in der Reihe lesen weil es teilweise Rückblenden gibt.
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am 17. Dezember 2015
Artemis Fowl.Ich habe in einem Feriencamp durch einen Glücklichen Zufall den dritten Band in die Finfer bekommen!!!.Kein lesestoff mehr da!!!.Was nun?.Ich lie mir bei einem Freund denn dritten Band aus!!!.Ich verschlang ihn!!! Ich verschlang die ganze Reihe!!!.Toll, wie aus dem Superschurken ein Menschenretter wurde!!!.Spannung pur!.
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am 10. Oktober 2013
Vorab: Über den Inhalt des Buches möchte ich nichts verraten. Meine Meinung: Da mir bereits der vorletzte Teil der,Saga nicht sehr gut gefallen hatte, lag das letzte AF-Buch ziemlich lange bei mir im Schrank, bis ich es jetzt endlich gelesen habe. Auch dieser letzte Teil gehört für mich zu den schwächeren Geschichten. Ich hätte mir ein anderes Thema gewünscht, insbesondere einen anderen Gegner. Abgesehen davon ist das Buch für mich bis zum vorletzten Kapitel recht gelungen und unterhaltsam. Leider scheint es so, als hätte der Autor danach keine grosse Lust mehr gehabt. Das letzte Kapitel, also das Ende war für mich vorausschaubar und deshalb ein wenig enttäuschend. Auch lässt das Ende Fragen offen, was nicht sein darf, wenn man vorher unmissverständlich verlauten lässt, dass dies das letzte Buch der Reihe sein wird. Trotzalledem ist das Buch selbstverständlich lesenswert, für Fans ein Muss. Also bitte nicht abschrecken lassen und eigene Meinung bilden.
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“Das magische Tor” ist der krönende Abschluss der Artemis Fowl-Reihe, einer Geschichte um einen jugendlichen Meisterdieb, der, wie der Autor selbst sagt, seine Entwicklung als böser James Bond in Kindergestalt begann. Artemis hat sich allerdings in den bisher acht Büchern sehr verändert: Aus dem bad boy wurde der good boy, was letztendlich auch dem guten Einfluss seiner Freundin, der Elfe Holly Short zu verdanken ist. In ihrem letzten ultimativen Kampf müssen die Freunde noch einmal alles aufbieten; rasant jagen Artemis, Holly und Butler durch eine temporeiche Story, an der natürlich auch Foaly, der technische überragende Centaur und Mulch, der alles fressende Zwerg ihren Anteil haben. Und die, soviel sei verraten, auf eine äußerst charmante Weise endet. Schluss, aus. Oder gibt es vielleicht irgendwann ein Wiedersehen mit Artemis als Filmheld? Wer weiß das schon.
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am 4. Juni 2013
Der letzte Teil also.
Ich war wirklich etwas traurig als ich das gelesen habe. Andererseits ist es wahrscheinlich gut so, eine Reihe, mag sie noch so erfolgeich und toll sein, sollte eben nicht ewig fortgeführt werden.
So nach dem der siebte Teil ein wenig schwächelte hat Eoin Colfer hier wie ich finde ein wunderbares Ende gefunden. Die Story ist toll, Artemis, seine Verbündeten und Feinde genial wenn auch alle etwas gnadenloser als es zu Beginn der Reihe war. Schien mir zumindest so.
Ein wirklich gelungenes Buch mit Witz, absurden Ideen und absolut einzigartigen Charakteren, nur zu empfehlen.
Ach ja, wer Artemis und Colfer liebt dem würde ich 'Fletcher Moon' ans Herz legen. Auch von Eoin Colfer. Vielleicht nicht ganz so brilliant wie Artemis, aber mit viel Wortwitz, wirklich lesenwert und Fowl nicht ganz unähnlich wie ich finde.
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am 6. Juni 2013
Wie auch alle Bände der Artemis-Fowl-Reihe ist dieser hier äußerst spannend und unterhaltsam. Auch wenn ich den letzlichen Abschluss des Buches persönlich sehr öde finde – das Buch ist trotzdem, wie die ganze Reihe, ein Muss!
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am 28. April 2014
Nachdem ich früher,(mit 14 oder 15) schonmal alle Bücher der Artemis Fowl Reihe gelesen hatte, bin ich ihnen nun immernoch verfallen.
Im 8.buch trifft man fast alle wichtigen Charaktere wieder! Das Buch ist wunderschön, verdammt traurig, wie immer etwas abgespaced, aber absolut genial! ich bin froh, es mir nun doch noch gekauft zu haben. Zwar hab ich mehr als einmal Tränen vergossen, aber dieses Buch zu kaufen hat sich einfach gelohnt. Dennoch sollte man schon die 7 Bücher davor kennen, um mitfühlen zu können.
Schade, dass die Reihe nun vorbei zu sein scheint. Aber es ist definitiv ein gelungener Abschluss!
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am 12. März 2013
Im achten Band der Serie führt Eoin Colfer seine Saga um den genialen Meisterverbrecher Artemis Fowl zu einem grandiosen Finale: Noch einmal steht alles auf dem Spiel, und der Autor versteht es gekonnt, auch zahlreiche Handlungsfäden aus früheren Teilen wieder aufzunehmen und die Geschichte zu einem gelungenen Abschluss zu bringen.

Ein halbes Jahr nach dem Ende des Vorgängerbandes setzt die Handlung ein: Artemis Fowl ist vollständig von seinem Atlantis-Komplex geheilt, doch ihm und seinen Freunden bleibt nicht viel Zeit zum Verschnaufen. Wieder einmal ist es die so genial wie grausame Opal Koboi, Artemis‘ alte Erzfeindin, die sogar aus ihrer Gefängniszelle heraus neue Pläne für ihre Übernahme der Weltherrschaft schmiedet. Es gelingt ihr, sich mithilfe eines hinterhältigen Coups zu befreien, wobei sie gleichzeitig halb Erdland in Schutt und Asche legt – Kommunikations- und Transportnetzwerke brechen zusammen, sämtliche Technologie versagt, und nicht nur unter, sondern auch über der Erde in der Welt der Menschen wird die Bevölkerung technisch auf den Stand des vorindustriellen Zeitalters zurückgeworfen.

Was Opal aber letztlich plant, ist noch wesentlich schlimmer: Sie hat herausgefunden, dass sich auf dem Gelände von Fowl Manor ein magisches Tor befindet, dessen Öffnung eine gewaltige Energieentladung bewirken kann, die sämtliche Oberirdischen auszulöschen vermag. Opal erweckt die Geister der Berserker, einer uralten magischen Armee, zu neuem Leben und beginnt damit, die zahlreichen Bannsprüche und Rätsel, mit denen das Tor gesichert ist, zu lösen.

Natürlich ist das nichts, wobei Artemis untätig zusehen kann. Gemeinsam mit seiner besten Elfenfreundin Holly Short und dem treuen Leibwächter Butler nimmt er direkt von der Untergrundzentrale der ZUP, später von Fowl Manor aus den Kampf auf, in dem nicht nur Foalys neueste technische Spielereien, sondern auch jede Menge Taktik und Verhandlungsgeschick eine Rolle spielen. Mit von der Partie ist auch wieder der kleptomanische und ewig hungrige Zwerg Mulch Diggums sowie Artemis‘ vierjährige Zwillingsbrüder Myles und Beckett, die für jede Menge humorvolle Szenen sorgen. Dennoch ist die Geschichte besonders gegen Ende düsterer als je zuvor, denn es scheint, dass diesmal sogar die überdurchschnittlichen geistigen Fähigkeiten eines Artemis Fowl nicht ausreichen werden, die drohende Katastrophe zu verhindern ...

Nachdem die Geschichte in den beiden vorangegangenen Bänden merklich an Schwung verloren hatte, übertrifft sich Colfer im letzten Buch der Reihe noch einmal selbst: Spannung, Witz und Action von der ersten bis zur letzten Seite sowie ein Wiedersehen mit zahlreichen liebgewonnenen Charakteren, die keine ihrer vielfachen charmanten Macken eingebüßt haben, dazu noch ein Feuerwerk irrwitziger und genialer technologischer Erfindungen – der letzte Artemis Fowl setzt der Serie vollkommen gerechtfertigt die Krone auf. Ein absolut empfehlenswertes Buch!
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am 19. März 2013
Artemis Fowl weilt gerade wegen seines Atlantis-Komplexes zur psychiatrischen Behandlung in Haven City, als es der bösartigen Wichtelin Opal Koboi gelingt, einen schlauen Plan umzusetzen, mit dem sie nicht nur aus dem Gefängnis entfliehen möchte sondern auch den Untergang der Menschen herbeiführen und sich selbst als Herrscherin des Erdvolkes etablieren möchte. Das schlaue Genie Artemis versucht, zusammen mit seinen Freunden, Opal daran zu hindern und muss auf dem Weg dahin sehr viele Opfer bringen.

Dieses achte Artemis-Fowl-Abenteuer wurde als das letzte angekündigt, in der Widmung dankt Eoin Colfer allen Fans, die mit ihm zum Erdvolk gereist sind. Für mich klingt das ziemlich endgültig. Artemis verabschiedet sich hier mit einem Paukenschlag, der Roman ist/wäre ein absolut würdiger Abschluss der Reihe.

Neben Artemis, der sich im Laufe der Reihe ganz schön gewandelt hat, spielen auch wieder die Elfe Holly und Artemis Leibwächter Butler eine führende Rolle, zwei Charaktere, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Auch Mulch, der Zwerg, ist wieder dabei und nicht unwesentlich am Ausgang des Geschehens beteiligt. Und all die liebgewonnenen Nebenfiguren, wie der Zentaur Foaly oder Artemis Brüder sind dabei und tragen ihre ganz eigene Note bei.

Eoin Colfer hat eine besondere Art Humor, teilweise sehr schwarz, teilweise auch makaber, gefällt mir dieser sehr gut. Auch seine zum Teil sehr phantastischen Idee mag ich, z. B. das Pümpelband, ein öffentliches Fortbewegungsmittel in Erdland finde ich sehr gelungen, hier findet sich beides zusammen, der Humor und die Phantasie.

Auch dieser achte Artemis-Band war wieder ungeheuer spannend und ließ mich das Buch kaum aus der Hand legen, vor allem auch wegen der zahlreichen Cliffhanger. Eoin Colfer hat hier eine Reihe geschaffen, die nicht nur Jugendlichen gefällt, auch phantasiebegabte Erwachsene werden großen Spaß an ihr haben. Sicher sind die Bücher nicht unbedingt etwas für zartbesaitete Menschen, aber das ist gute Fantasy selten.

Auch wenn man die vorhergehenden Bücher nicht kennt, wird man Spaß an dieser Geschichte haben. Dennoch empfiehlt es sich, die Serie der Reihe nach zu lesen, will man sie richtig genießen.

Für alle, die humorvolle Fantasy mögen, auch wenn sie etwas abseits des Mainstreams daher kommt, ist diese(s) Buch(reihe) absolut zu empfehlen.
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