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Kundenrezensionen

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am 29. Oktober 2014
Inhalt:
Nachdem die Bibliothekarin Karin die Stelle von Frau Schmiedl übernommen hat, gefällt es den Kindern in der Bücherei besser als früher. Wo früher nur gemeckert und aufgepasst wurde, bringt Karin Freude und Spaß in die Ferienzeit, denn sie hat den Geschichtenturm entdeckt und richtet ihn mit den Kindern gemütlich ein. Dann lassen alle ihrer Fantasie den freien Lauf, denn in diesem Turm darf jeder zum Geschichtenerfinder werden.

Meine Meinung:
Die Pingpong-Reihe gehört mit zu unseren liebsten und schönsten Kinderbuchentdeckungen. Natürlich gibt es immer wieder ein Buch das uns nicht ganz so gut gefällt, aber die meisten sind wahre Schätze.
Auch die Geschichtenerfinderkinder gehören zu den guten Büchern. Das Buch ist ziemlich groß und schwer und ich kann mir gut vorstellen, dass es auch als Vorlesebuch für den Kindergarten geeignet ist.
Bei den Zeichnungen ist es so ähnlich wie bei den Tuschelmuscheln, farblich wunderschön finde ich sie zu unnatürlich. Es wirkt oft so, als wenn die Figuren verschobene und schielende Augen hätten.
Mir gefällt die Idee mit dem Geschichtenturm, denn die Kinder werden in diesem Buch wirklich sinnvoll beschäftigt. Sie richten sich erst ihren Turm so her, wie sie ihn haben möchten. Sie putzen und wischen und schrubben und beschaffen sich einen Geschichtenerzählerthron. Als Leser und Zuhörer hat man auf jeder Seite zusätzlich ein Bild von der jeweiligen Geschichte. Alle Kinder kommen zu Wort und jeder versucht jeden mit seiner Geschichte zu begeistern.
Mit einem Schiff entdecken sie gemeinsam die Zuckerinseln auf denen nur Zucker gegessen wird (welches Kind träumt nicht davon?), sie schauen sich Dinosaurier an, erzählen von Tieren die es nicht gibt und träumen von Ritterkämpfen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass Kinder in dem jeweiligen Alter davon begeistert sind was sich andere Kinder ausdenken können. Natürlich war es ja der Autor, aber man bekommt hier wirklich den Eindruck, als wenn Kinder sich Fantasiegeschichten ausdenken, bis sie dabei immer alberner werden.
Der Gedanke von der aktiven Bücherei gefällt mir ebenfalls.
Was gibt es interessanteres, als mit anderen gemeinsam zu lesen und zu entdecken, zu erfinden und gemeinsam zu lachen?
Mich konnte das Buch inhaltlich sehr überzeugen, grafisch nur bedingt und das Gewicht des Buches schreckt ein bisschen ab.

Fazit:
Ein wundervolles Kinderbuch zum entdecken und erfinden.
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am 16. September 2013
Die Geschichtenerfinderkinder ist ein wunderschönes Buch aus dem Hause Langenscheidt. Martin Auer und Katharina Sieg haben dieses Werk zusammen herausgebracht und ich finde, es ist ein Meisterwerk.

Das Buch ist für Kinder ab 5 Jahre gedacht und ich muss sagen, dass dies auch so passt. Die jüngeren waren bei uns zwar mit beim Vorlesen dabei, aber ganz so interessiert hat es sie noch nicht. Beachtlich ist die Seitenzahl: auf stolzen 143 Seiten wurden Geschichten erfunden und Gedichte gedichtet.

Inhaltlich geht es darum, dass einige Kinder regelmäßig in die Bücherei gehen um dort zusammen mit Karin ihre Nachmittage zu verbringen. Eines Tages entdecken sie eine unbekannte Tür. Diese führt sie zu einem hohen Turm, der ab sofort ihr Geschichtenturm ist. Ab sofort kann der Leser die einzelnen Kinder näher kennen lernen. So trifft er zum Beispiel auf Sara, die im Rollstuhl sitzt, aber einen ungebrochenen Willen besitzt.

Besonders schön finde ich die Illustrationen von Katharina Sieg. Ich durfte ihre Bilder schon bei den „Tuschelmuscheln“ bewundern. Die Bilder hier sind sehr detailreich gemalt. Außerdem finde ich es klasse, dass es ab und zu Doppelseiten mit Bildern gibt. Ich habe diese immer genutzt, um mir von den Kindern die gerade aktuelle Geschichte noch einmal erzählen zu lassen. Dadurch wird ein wichtiger Aspekt ganz nebenbei abgedeckt: Sprachförderung. Durch die Geschichten und Gedichte der Kinder im Buch sind unsere Kinder ebenfalls animiert wurde zu reimen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich restlos begeistert bin. Vor allem, weil hier die Kinder im Mittelpunkt stehen, mit all ihren Träumen, Wünschen, Ängsten und ihrem restlichen Alltag. Die Bilder runden das Buch ab und laden zu Erzählen ein. Wirklich klasse! Das PingPong-Programm von Langenscheidt hält, was es verspricht.
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am 4. September 2013
Viele fantastische Geschichten werden in dem Buch „Die Geschichtenerfinderkinder“ von Martin Auer und Katharina Sieg erzählt, mal erzählen die Erwachsenen und mal die Kindern. Die Geschichten waren unterschiedlich lang. Besonders die Lügengeschichten animieren dazu sich selber Geschichten auszudenken.
Aber unsere absolute Lieblingsgeschichte war „Der Schatzhauser“ mit der Aussage auf Seite 98: „ Es ist die Arbeit der Menschen, die den Reichtum schafft, nicht das Gold.“
Das Buch lässt sich flüssig vorlesen und lesen, obwohl auch recht lange Wörter drin vorkommen, wie Büchereinachmittag oder Schmetterlingsmädchen“.
Das Mädchen im Rollstuhl finden meine Jungs klasse und diskutierten auch gleich mit über Rechte von Behinderten. Sie haben einen großen Bruder, der im Rollstuhl sitzt und sind daher bestens damit vertraut. Nicht gefallen hat ihnen an Sara, dass sie doch die Treppen hoch kam. Wir hätten es besser gefunden mal kurz darzustellen, dass das Leben nämlich wirklich nicht so einfach ist.
Die Zeichnungen waren mal klein neben dem Text oder groß über die Doppelseite. Bei den Bildern über die Doppelseite musste ich immer einen Gegenstand sagen und meine Söhne haben sie um die Wette gesucht. Das Spiel mögen sie zu gerne.
Gestört hat uns das Format von 26,2 x 21,8 cm. Wir nehmen Bücher gerne mit, dann kann man sich Wartezeit und Langeweile gut überbrücken. Bei diesem Format war das schwer. So wurde hauptsächlich zu Hause vorgelesen.
Wir denken, dass man das Buch auch jüngeren Kindern vorlesen kann.
Die Geschichtenerfinderkinder sind lesenswert!
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am 31. August 2013
Das Buch "Die Geschichtenerfinderkinder" wurde von dem Autor Martin Auer geschrieben und beim Langenscheidt Verlag veröffentlicht. Das Buch ist ein weiteres Buch aus der Pingpong - Reihe, wovon ich hier auch schon 2 andere Bücher bewertet habe. Auch dieses Buch aus der Reihe kann ich nur empfehlen, denn es ist lustig, einfallsreich und sehr gut vorzulesen. Es zieht nicht nur die Kinder in seinen Bann, sondern auch ich als Mutter, konnte einige Stunden zusammen mit meinem Sohn mal abschalten und mich in die Traumwelt entführen lassen.

Das Cover:
Das Cover ist, wie man oben sehen kann, wieder sehr liebevoll und kindgerecht gestaltet worden. Die Farben sind aufeinander abgestimmt und man sieht direkt, dass es für Kinder sein soll.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind in diesem Buch fast nur Kinder. Es gibt zwar hin und wieder auch Erwachsene, wie die Bibliothekarin, die Eltern der Kinder etc. Allerdings haben in diesem Buch die Kinder sehr häufig das Wort.

Zum Inhalt des Buches:
Das Buch, die Geschichtenerfinderkinder, handelt von Kindern, die gerade Ferien haben. 2 mal die Woche treffen sie sich mit der Bibliothekarin Karin in der Bibliothek um gemeinsam Geschichten zu erfinden. Meistens sind es hier die Kinder, die sich gegenseitig sehr schöne Geschichten ausdenken und erzählen und alle hören gespannt dem jeweils erzählenden Kind zu. Manchmal bringen die anderen Kinder sich auch mit Fragen oder anderen Dingen in die Geschichte ein. Alle Kinder haben hier ihren Spaß.
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am 18. September 2013
Das vorliegende Buch aus der PingPong Reihe von Langenscheidt macht seinem Namen alle Ehre. Ersonnen wurde die Geschichte von Martin Auer, illustriert hat es Katharina Sieg mit tollen Motiven, die der Geschichte entsprechen.

Karin ist die neue Kraft in der Bücherei, in der die Kinder vor allem in den Ferien ihre Zeit verbringen. An einem Nachmittag findet sich hinter einem Bücherregal eine versteckte Tür, die in einen Turm führt. Hier machen es sich die Kinder samt Bibliothekarin gemütlich bei zukünftigen Lese- und Erzählstunden.

Wie bereits der Titel sagt, stehen hier die Kinder im Vordergrund. Es wird erfunden, gelesen, gereimt und alles leicht verständlich für die Zielgruppe ab 5 Jahren. Inhalt und Niveau stimmen, die tollen Illustrationen laden zum Wiederholen und Nacherzählen der Geschichte ein. Das Cover des Buchs ist ebenfalls liebevoll gestaltet und mit seinem festen Einband ideal zum Vorlesen. Das Format bietet Platz für knapp 145 Seiten Text und Bilder.

Alles in allem eine lesenswerte PingPong Ausgabe, die die Phantasie der Kinder anregt und Groß und Klein begeistert. Absolut empfehlenswert.
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am 21. Oktober 2013
Erster Satz:
„Seit Karin, die Bibliothekarin, in unsere Bücherei gekommen ist, ist hier alles anders geworden“, sagt Mona.

Meine Meinung:
- Ein perfektes Vorlesebuch -

Inhaltlich…
…geht es um eine Bücherei, wo sich einige Kinder mit der Bibliothekarin zu Büchereinachmittagen treffen. Dort treffen sie sich dann in ihren „Geschichtenturm“ und erzählen sich allerhand Geschichten. Das tolle daran ist tatsächlich, dass außer Karin, die Bibliothekarin, auch alle Kinder Geschichten erzählen dürfen. Es wird diskutiert und einfach erzählt. So ergeben sich die interessantesten Geschichten.

Erzählt…
…wird das ganze von Marin Auer. Er hat meine Kinder und mich total überzeugt. Da meine Kinder das Buch sehr gut gefunden haben und das heißt dann für mich, dass sie es gut verstanden haben…So kann ich auch sagen, dass er einen guten kindgerechten und somit verständlichen Erzählstil hat.

Das Buch ist ab 5+ freigegeben und ich denke, dass es sehr gut passt. Meine fast 5-jährige Tochter fand es prima. Meine große „Schulbüchermaus“ hat schon über die eine oder andere Geschichte geschmunzelt. ;)

Äußerlich…
…gefällt mir das Buch auch richtig gut. Es passt so gut zu den Geschichtenerfinderkindern. Sie sind voller Fantasie und Witz. Die Illustrationen bieten den jüngeren Kindern auch noch das dazugehörige Verständnis zum Vorlesetext. Ich finde zusätzlich von Vorteil, dass das Buch so groß ist. So kommen die Bilder auch noch viel besser zur Geltung.

Fazit:
Mir hat die Idee so gut gefallen, dass die Kinder selbst Geschichten erzählen, dass ich es gleich nochmal vorlesen möchte. Sie denken sich die Geschichten selber aus und das auch noch spontan. Das regt vielleicht auch die Fantasie der zuhörenden Kinder an, hab ich mir so gedacht. Tja…ein paar Tage später tatsächlich…meine Große fängt an sich eine eigene Geschichte auszudenken und zu erzählen. Ich finde das richtig toll. Hinzu kommen die tollen Illustrationen von Katharina Sieg.
Mit seinen 144 Seiten ist es kein langlebiges Lesebuch, aber eben auch nicht zu kurz. Es bietet einige nette Geschichten im Zusammenhang mit den Erzählern/Erfindern bei den Büchereinachmittagen.
Ich kann das Buch also problemlos allen Kindern von 4 bis 7 Jahren empfehlen. Je nachdem wie interessiert die Kinder an Büchern sind.

Ich vergebe 5 Bücher!
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am 28. September 2013
Das Buch ist unterteilt in 4 Büchereinachmittage, zu denen ein Haufen ganz unterschiedlicher Kinder in den Sommerferien geht. Sie Treffen sich im Turm der Bibliothek und die Bibliothekarin Karin erfindet gemeinsam mit den Kindern immer wieder neue Geschichten und Reime.

Das Buch ist laut Angabe geeignet für Kinder ab 5 Jahren und das finde ich durchaus realistisch. Ich war wirklich richtig begeistert und habe es mit einer kurzen Pause an einem Tag durchgelesen. Das Buch steckt nicht nur voller Fantasie, Abenteuern, schöner Illustrationen und Reime, sondern bringt noch einen großen Haufen Moral mit sich. Vertreten sind unter anderem die Themen: Ernährung, Behinderung und der Umgang mit Geld. Die Vorstellungen, Träume und Wünsche der Kinder im Buch - und sicherlich auch vieler Kinder in dieser Welt- werden benannt und diskutiert, so wie Kinder eben diskutieren. Fantasieren. Abwägen, was ist richtig und was falsch. Und das alles stets gemeinschaftlich.

Die Geschichten, die die Kinder mit der Bibliothekarin Karin erfinden, sind nicht einfach nur niedergeschrieben, sondern entstehen nahezu im Buch. Die Kinder werfen immer wieder ihre neuen Ideen und Fantasien in den Raum und daraus entsteht die Geschichte oder der Reim. Das -fand ich- hat es total spannend und ein bisschen wuselig gemacht. So wie Kinder eben sind. Und es hat richtig Spaß gemacht. Selbst ich, wo ich weit über 5 Jahre alt bin, fühlte mich ein bisschen als würde ich mit im Turm der Bibliothek sitzen.

Jede von den Geschichten ist durch eine große Überschrift gekennzeichnet, sodass man sich zum Vorlesen auch nur eine Geschichte herauspicken kann.

Die Illustrationen sind wirklich schön. Sie wirken friedlich und übersichtlich. Tatsächlich musste ich sie mir nach dem Lesen noch einmal anschauen, da ich währenddessen so in den Text vertieft war. Mit Kind nimmt man sich natürlich dann nochmal viel mehr Zeit und sicherlich auch genug Zeit für die wunderbaren Bilder. Gut fand ich auch, dass die Kinder sowohl im Text als auch auf den Bildern sehr unterschiedlich sind. Groß, klein, dick, dünn, laut, leise und mit unterschiedlicher etnischer Herkunft.

Ich freue mich schon riesig, wenn Onno so alt ist, dass ich mit ihm in den Turm der Bibliothek steigen kann!
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am 4. November 2014
ich bin total begeistert von dem buch!
wir hatten es aus der bücherei ausgeliehen. nach den ersten paar geschichten haben wir es uns selbst gekauft und inzwischen habe ich es sogar 2x verschenkt.
unsere tochter ist 5 und liebt die geschichten, die ideal zum vorlesen sind.
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am 29. Dezember 2014
Die weiße Bibliothekarin Karin ist die zentrale Figur des Buches. Sie erzählt und erfindet zusammen mit einer Gruppe Kinder Geschichten.
In dieser Gruppe ist ein Schwarzer Junge, mehrere weiße Kinder und mehrere Kinder of Color. Das weiße Mädchen Mona und der Junge of Color Memo haben größere Rollen als die anderen Kinder. Die Illustrationen wirken auf mich unter rassismus- und sexismuskritischen Kriterien positiv. Den Text habe ich nur rudimentär gelesen.
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