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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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4,8 von 5 Sternen
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am 11. Februar 2017
Wir lasen zuerst die Reise mit dem ABC Zug und als zweites Buch jetzt das Schiff.
Mein 5jähriger Sohn liebt es und blättert auch gerne darin herum.
Für jeden Buchstaben wird ein Absatz mit den ausgewählten Buchstaben gelesen zb irgendeine Inselbewohnerin isst in ihrem Iglu.
Igitt, irgendjemand isst irrtümlicherweise in Ingos Imbissstube...... etc etc etc
Ich liebe das Buch auch!
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am 14. Februar 2013
MIr gefällt das Buch sehr gut. Es ist total klasse gemacht. Auf ihrer imaginären Reise zu den ABC-Inseln lernen drei Kinder mit ihrem Großvater das Alphabet kennen. Und auf jeder Insel ist ihre Besonderheit so geschrieben, das wirklich jedes Wort mit dem jeweiligen Buchstaben beginnt. Das find ich total toll. Mein Sohn allerdings konnte das noch nicht so begreifen. Er fängt aber auch gerade erst an, sich für Buchstaben zu interessieren. Für ihn war es jetzt einfach eine nette Geschichte. Aber nach einem Mal lesen, hat er noch nicht wieder danach "verlangt". Ich denke, das wir es später auf jeden Fall noch mal zur Hand nehmen.
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am 21. Mai 2017
Das Buchstaben-Buch ist farblich schön gestaltet, aber die Texte gefallen uns persönlich nicht so gut. Unser Sohn fand das Buch langweilig!
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am 7. Mai 2013
Klappentext:
Was passiert, wenn Faultier Friedrich faulenzt und Monsterpapa Marius marktfrischen Maulwurfsmatsch mitbringt, erleben Lea, Tim und Emily auf ihrer Reise zu den Fabelhaften ABC-Inseln. Denn jede Insel birgt ihr eigenes Geheimnis, bietet spannende Abenteuer oder beherbergt ganz besondere Bewohner.
Ein fantasievoller Buchstaben-Spaß, der Kinder und Eltern ansteckt, mit Sprache zu spielen und eigene ABC-Inseln zu entdecken!

Cover:
Für mich ein "typisches" Langenscheidt-Cover. Auch ohne das große "L" vorne, würde ich sofort erkennen, von welchem Verlag es ist.
Das Bild ist toll, denn es passt zur Geschichte. Die Farben sind dezent und nicht zu grell gewählt und die Zeichnungen auf dem Buch und auch innen sind von Judith Ganter so liebevoll gestaltet, dass sie ein Blickfang für Groß und Klein sind.

Meine Meinung:
Die ABC-Inseln sind sozusagen ein Familienausflug, denn Opa Heinrich hat Geburtstag und er unternimmt mit den drei Enkelkindern immer aufregende Ausflüge die wahre Abenteuer sind.
Dieses mal bauen die drei auf dem Dachboden aus ein paar Stühlen, einem Bettlaken und noch allerhand anderer Sachen ein Schiff und dann machen sie sich mit Opa Heinricht als Kapitän auf zu den ABC-Inseln, denn Opa hat ein Buch dabei, das "Alphabetarium" in dem stehen die Geschichten zu den Inseln.
Ganz toll ist wirklich das zu jedem Buchstaben der Text auch nur aus dem jeweiligen Buchstaben als Anfangsbuchstabe jedes Wortes besteht. Ein kleines Beispiel: Verbotenerweise vernascht Vampirjunge Viktor vier violette Veilchen. (Seite 58)
In der Zwischenzeit, zwischen den Inseln unterhält sich die Familie über das Erlebte und über das, was sie auf der nächsten Insel erwarten könnte.
Was mir nicht gefällt, sind einige Ausdrücke. "Krass" und "kotzen" sind nur zwei davon. Natürlich weiss ich, dass viele junge Leute heute so reden, doch ich bin ein Gegner davon, soetwas noch zu fördern und vor allem da das Buch ab 5 Jahren ist.

Fazit:
Ein liebevoll gestaltetes Buch mit reimenden Abenteuern, das auch zum Vorlesen gut geeignet ist. (Am Besten immer nur einen Buchstaben, da es sonst zuviel wird).
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am 7. Oktober 2012
Heute stelle ich euch das Kinderbuch Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln" von Andrea Schütze vor. In dem Buch, das für Kinder ab fünf Jahren geeignet ist, geht es um die Geschwister Lea, Tim und Emily, die mit ihrem Opa Geburtstag feiern. Sie besuchen ihren Opa und bringen ihm Geschenke. Opas Geburtstage sind immer was besonderes, denn Opa macht mit ihnen immer ganz tolle Sachen. Dieses Mal fahren sie mit ihrem selbstgebauten Schiff zu den ABC Inseln. Eine fantasievolle und fabelhafte Reise beginnt.

Meine Meinung:

Was für ein tolles Buch! Ich habe es gestern mit meinem Sohn angefangen zu lesen. Die Geschichte ist so toll und kreativ geschrieben. Ein wirklich schönes Kinderbuch, das man nur ganz selten findet. Die Autorin hat sich auf dieser Reise zu den Buchstabeninseln zu jedem Buchstaben im Alphabet eine tolle Reimgeschichte ausgedacht. Jeder Buchstabe steht irgendwann mal im Mittelpunkt und bekommt seine eigene Geschichte. So lernen Kinder auf lustige Weise ganz schnell das Alphabet kennen. Mein Sohn war ganz begeistert, denn er kommt in einer Woche in die Schule und so kann er sich die Buchstaben gleich mal anschauen. Ich habe natürlich nicht gleich das ganze Buch mit Simon gelesen, weil das zuviel geworden wäre, aber ich war zu neugierig und konnte die Finger nicht mehr vom Buch lassen und habe die Geschichte fertig gelesen. Ich war wirklich begeistert von den Reimen und den Texten. Auch wenn es manchmal Unsinnswörter und Texte waren, machte es Spaß zu lesen, denn gerade diese lustigen Wörter und Texte machen den Reiz bei diesem Buch aus. Hier ein Beispiel: Jedes Jahr jongliert Jongleur Jocki Joghurtbecher. Jekaterina jodelt jaulend Jubeljodler. Ich kann euch sagen, dass das gar nicht so einfach zum Vorlesen ist, denn es sind ganz schöne Zungenbrecher dabei. Da war dann das Gelächter bei meinem Sohn groß, wenn ich mich wieder mal verhaspelt habe.
Was mir auch sehr gut gefallen hat, waren die Illustrationen im Buch. Zu jeder Buchstabeninsel und jeder Buchstabengeschichte, gab es die Bilder dazu. Wirklich sehr sehr schön gezeichnet und bemalt. Mir gefallen in manchen Kinderbüchern die Zeichnungen ja nicht so sehr, aber hier waren sie einfach nur schön.
Jetzt habe ich das Buch schon sehr gelobt, aber was soll ich dazu sagen. Es ist und bleibt ein Buch nach unserem Geschmack.

Fünf Sterne hat sich das Buch verdient!
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am 24. Januar 2013
5plus? Alle Achtung!
„Das Konzept von PiNGPONG steht für den Dialog auf Augenhöhe, der (…) Anteil nehmen möchte an dieser originellen kindlichen Welt“ – soweit der O-Ton von Langenscheidt auf der PiNGPONG-Homepage.

Und nun ein O-Ton aus „Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln“, der „Vampir Viktor“-Geschichte entnommen: „Vati, Viktorchen verabscheut Venenblut! Vegetarier verfechten viehzeuglose Verköstigung. Vegetarier vespern Vergissmeinnicht, Vollwertnudeln, viel Vanilleeis, verschiedene Vollmilchschokoladesorten, vitaminreiches Vollkornbrot.“

Worum geht es? Im Zuge einer exzellent fantasievollen, auf einem Dachboden stattfindenden Segelschiffreise (mit Opa als Kapitän!) steuern Lea, Tim und Emily die besagten ABC-Inseln an, von denen es jeweils Erstaunliches zu berichten gibt – und diese Berichte, man ahnt es, liegen ausschließlich in Worten vor, deren erster Buchstabe dem der jeweiligen Insel entspricht …

Dass dieses Buch einen erheblichen Anspruch an seine 5plus-Lesergemeinde stellt, ist nur einer der vielen Vorzüge des rundum gelungenen Pakets: Die witzigen Illustrationen halten sich angenehm zurück und rauben die Show nicht dem eigentlichen Hauptakteur – der Sprache. Denn hier geht es darum, zu zeigen, dass Sprache ein faszinierender Werkstoff ist, der uns vom ersten da-da (oder Dada?) an beständig begleitet!
Sprache erlaubt zügig-bildhaftes Erzählen (der Schiffsreiseteil) ebenso wie teilweise herrlich absurden Quatsch (grandios: der Bericht von der Q-Insel).

Eine absolute Empfehlung also für alle, die nicht genug bekommen können und immer noch mehr lernen wollen von dem, was uns überall umgibt: Sprache!
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am 15. September 2012
"Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln" ist ein Buch, welches ich meiner Tochter, die gerade in die Vorschule gekommen ist, vorgelesen habe. Selten hatten wir solch einen Spass beim Vorlesen der Geschichten wie bei diesem Buch. Die Kinder merken gar nicht, wie spielerisch sie sich mit den Buchstaben vertraut machen und haben einfach Spass , gefällt mir sehr gut.

Die Geschichte fängt damit an, dass Opa Heinrich seinen Geburtstag feiert, auf dem auch seine drei Enkel zu Besuch sind. Auf dem Dachboden basteln sich die vier ein eigenes Schiff zusammen, mit dem sie sich auf die abenteuerliche Reise zu den unbekannten ABC-Inseln machen,Opa Heinrich hat ein geheimnisvolles Buch dabei, mit dem er die Besonderheiten der Inseln erkennt. Die Reise zu den insgesamt 26 Inseln ist für die Kinder abenteuerlich und lustig. Zu jedem Buchstaben gibt es erst eine kurze Geschichte mit den vier Seefahrern, dann einen Text zu dem jeweiligen Buchstaben. Die Wörter des Textes sind meist eine zusammenhängende Geschichte und haben alle den jeweils gleichen Anfangsbuchstaben (was das ganze oft zu einem Zungenbrecher macht für den Vorlesenden).
Die Lieblingsgeschichte meiner Tochter war die mit "M", diese fängt z.B. so an"Mittwochmittags macht Mama Monster meist Muffelmaschkuchen. Meisterhaft matschend, mischt Mama Monster Misthaufen und Margarine".

Dieses Buch aus dem Langenscheidt-Verlag finde ich absolut empfehlenswert,um Kinder spielerisch mit den Buchstaben und dem ABC vertraut zu machen. Auch auf den Bildern im Buch gibt es jede Menge zu entdecken, alles ist sehr hübsch gezeichnet, es gibt immer wieder niedliche Dinge zu entdecken, die Details sind einfach sehr liebevoll und kindgerecht.
Das Cover passt gut zu dem gesamten Buch, man erkennt am Bild bereits, dass es sich um eine abenteuerliche Fahrt handeln muss, zu sehen ist Opa Heinrich mit seinen drei Enkeln auf voller Fahrt zur nächsten Insel.......
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am 10. September 2012
Das Buch "Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln" wurde von den Autorinnen Andrea Schütze und Judith Ganter geschrieben und entführt uns in eine wunderbare Welt des Alphabethes. Die verschiedenen Wortspiele ziehen einen in seinen Bann und man möchte gar nicht wieder aufhören zu lesen. Die Kinder, wie auch die Eltern können in diesem Buch noch einiges dazu lernen und alle haben ihren Spaß dabei das zu lesen. Ganz besonders die einzelnen Inseln beherbergen eine menge Zungenbrecher zur Belustigung aller.

Das Cover:
Das Cover ist sehr liebevoll verarbeitet und gefällt hier nicht nur den Kindern. Die Farben passen sehr schön zusammen und die Details sind sehr schön gezeichnet.

Zum Inhalt des Buches:
Opa Heinrich feiert Geburtstag und die Enkelkinder Lea, Tim und Emily freuen sich schon sehr auf die Feier. Jedes Jahr erleben sie mit ihrem Opa Heinrich eine neue spannende Geschichte. Im letzten Jahr gingen die 3 mit ihrem Opa auf eine Safari Tour in den Garten und in diesem Jahr bauen die 3 auf dem Dachboden ein Schiff und gehen mit dem Opa, als Kapitän, auf große Seereise. Aus dieser Reise erkunden alle zusammen die ABC-Inseln. Auf jeder Insel gibt es eine andere spannende Geschichte, die einen in ihren Bann zieht und eine menge Zungenbrecher und Spaß beinhaltet.
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am 11. September 2012
Inhalt:
Lea, Emily und Tim haben einen richtig super Opa. Er erzählt gern Geschichten. Da gelingt sogar eine Geburtstagsfeier, die auf dem Dachboden gefeiert wird. Dort bauen alle gemeinsam ein Schiff. Dann fehlt nur noch Opas “Alphabetarium” und die heitere, unterhaltsame Reise zu den ABC - Inseln kann beginnen. Sie schippern von Insel zu Insel, jeweils ein Buchstabe des Alphabets. Auf jeder Insel gibt es spannendes zu entdecken und eine ganz lustige Geschichte.

Meine Meinung:
Das Buch zeichnet sich durch lustige, farbenfrohe Illustrationen und spielerischen Lernspaß aus.
Jeder Buchstabe des Alphabets ist auf Opas “Alphabetarium” (die Landkarte im Buch) als Insel dargestellt. Auf jeder Insel (im Buch 2-3 Seiten) gibt es tolles zu entdecken. Neben den schön gestalteten Bildern, steht zu jedem Buchstaben noch eine Geschichte, bei der jedes Wort mit dem selben Anfangsbuchstaben beginnt. Ein lustiges Lesevergnügen. Dieser Tautogrammstil sorgt schon beim Vorlesen für viel Freude und Lachen. Geschwister, Eltern und Großeltern - ran an die Zungenbrecher. Wer kann es am besten? Wir haben mit unseren Kindern (4 und 7 Jahre) sehr viel Freude an dem Buch. Wenn Besuch kommt, soll der dann auch die lustigen Geschichten lesen. Großes Vergnügen für alle Beteiligten. Ganz nebenbei lernen die Kinder das Alphabet und viele Wörter und Wortspiele kennen.
Lediglich bei der Z - Insel bedarf es, bei kleineren Kindern, ein paar zusätzlicher Erläuterungen von den Eltern, damit die Kinder von “Zahnarzt Zwacks Zahnziehzangenmaschine” keine Zahnarztangst entwickeln.

Unsere Lieblingstextstelle:
Seeräuberkapitän Säbelzahn sagt: “Sauladen! Sofort saubermachen!” Säbelzahns Seemänner seufzen. Sie sind sauer ... (S. 51)

Fazit:
Das Buch eignet sich sehr gut zum spielerischen lernen der einzelnen Buchstaben des Alphabets. Bilder, Wörter und Wortspiele helfen, sich diese ganz praktisch einzuprägen und dazugehörige Worte zu entdecken.
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am 3. September 2012
Dieses Buch ist absolut empfehlenswert, denn es sprüht nur so vor Witz und Kreativität!!
Was Emily, Tim, Lea und Opa Heinrich auf ihrer spielerischen Schiffsreise zu den ABC Inseln erleben, lässt nicht nur Kinder schmunzeln. So treffen sie z.B. auf der T-Insel auf Tante Trulla, die todschicke Tageskleidung, türkisene Turnschuhe, total tintenverkleckste Tüllröcke sowie einen turmhohen, taubenblauen Turban trägt und dabei trödelt und tassenweise TuttiFrutti-Tee trinkt....
Bemerkenswert ist, dass es der Autorin gelungen ist, zu jedem einzelnen Buchstaben eine kurze Geschichte zu schreiben, deren Wörter immer mit dem jeweiligen Anfangsbuchstaben beginnen. So hat es meiner Nichte danach riesigen Spass gemacht, selbst immer wieder Sätze zu bilden, die mit dem gleichen Buchstaben anfangen, allein deshalb empfand ich das Buch schon als vollen Erfolg!
Meine Nichte musste beim Zuhören ständig lachen und auch für mich als Vorleser war es immer wieder amüsant. Auch die Illustrationen sind sehr schön, alles in allem ein sehr gelungener Buchstaben-Spass für Gross und Klein!

Ich bin schon sehr auf weitere Bücher der Autorin gespannt!
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