Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longSSs17

Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
42
3,4 von 5 Sternen
Freiheit: Ein Plädoyer
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:10,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-3 von 3 Rezensionen werden angezeigt(2 Sterne). Alle 42 Rezensionen anzeigen
am 27. Februar 2012
für alle, die das Buch auch zu teuer finden, die Rede kann man sich auch bei einem bekannten Video-Anbieter anschauen.
Freiheit ist für mich auch das höchste Gut, da stimme ich Gauck zu.
Allerdings finde ich Gaucks Sicht auf die heutige Freiheit ist verklärt, Freiheit war vielleicht mal, wir haben heute eine Diktatur des Geldes. Und das schlimme, kaum einer erkennt das. Und jeder muß (auch wenn er nicht will), nach dieser Pfeife tanzen. Alternative (außer man hat bereits genug Geld und kann von Zinsen leben) ist, sich der Schikanierung der Arge auszusetzen und sich an den tafeln vom Wohlstandsmüll zu ernähren oder ein Leben als "Penner" (auch nicht viel besser und menschenwürdiger als im DDR Zuchthaus oder? - Zynismus off - wobei ich dieses Unrecht nicht runterspielen möchte, im Gegenteil beides zeugt davon, wie unmenschlich das jeweilige System ist)
Ich fühle mich jetzt nicht freier als zu DDR Zeiten, heute muß ich sagen was meinem AG gefällt, sonst kann ich gehen, ich muß aupassen mit welchem Kollegen ich über skandalöse Zustände der Fa. rede, aus Angst ich könnte "verpfiffen" werden. Das alles hatten wir schon mal. Klar könnte man sich einen anderen Job suchen, ab die Entwicklung geht überall dahin, so dass die Gefahr groß ist vom Regen in die Traufe zu kommen. Wir (das Volk) läßt sich durch den Druck (die hohe reale Arbeitslosenquote tut da sein übriges) die mühsam erkämpften Errungenschaften pö a pö wieder wegnehmen in kleinen Schritten, so dass der Protest sich darüber in Grenzen hält, sehr clever. Da wo man eigentlich ranmüßte, das Kapital (Banken, Versicherungen, Börsenspekulanten, die in 1000stel Sekunden Mega Gewinne und Veerluste machen können und damit Schicksal für die Menschheit spielen, genießen NarrenFREIHEIT
Meint Herr Gauck diese??? Dann danke nein.
Überall wird gestönt über Zeitmangel, Überbelastung, Streß. Freiheit fürs Volk (nicht nur für die Ober- und die schwindende Mittelschicht) gibts nur bei Vollbeschäftigung, aber die ist von der Geldelite gar nicht gewollt, weil es die Profitmaximierung beschneidet. Ergo Freiheit und (Turbo-)Kapitalismus schließen sich aus.
Es sei denn der Satz "Eigentum verpflichtet" wird endlich gelebt und umgesetzt. Dazu müßten die die jedes Jahr Millionen/Milliarden scheffeln zu Ihrer Verantwortung als Steuerzahler stehen, aber da die Politik in dessen Klammergriff als Schuldner steckt, wird sich hier so einfach nichts ändern.
Ocupy - ich begrüße es, es regt sich was, Gott sei dank!!! Auch wenn das genaue Ziel noch nicht genau definiert ist.
Auch die ersten Montagsdemos waren erst mal nur Protest gegen das bestehende System, an das Ziel "Wiedervereinigung" hat da noch keiner wirklich gedacht. Insofern bin ich voller Hoffnung in diese Bewegung und glaube weiterhin an die Möglichkeit der Freiheit und auch an die Vernunft der Menschheit.
11 Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2014
Joachim Gauck hat wunderbar über die Freiheit geschrieben, sie landauf und landunter gepredigt. Doch als es darum ging, in Freiheit zu leben, hat er sich zum Bundespräsidenten wählen lassen und ebenso frei wie arglos entschieden, fortan mit dem "Schloss vor dem Mund" durchs Leben zu gehen. Denn auch ein Bundespräsident a. D. bleibt dem Anstand verpflichtet und dem "Rahmen", der dem Bild die Freiheit verweigert.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2012
Freiheit als Predigt. hatte ich nicht erwartet. Beim Lesen merkt man das Gauk Pastor war. Er schreibt im pastorelen Stil, Ans Ende hätte sicher noch eion Gebet gepasst. Mir hat es nicht gefallen.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden