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am 4. Juni 2012
Ich bewundere die Tapferkeit und den Mut dieser Frau! Dieses Buch ist absolut notwendig und wichtig! Ich war schon immer gegen Organspende. Zuerst war es nur ein "Bauchgefühl" von mir. Dank dieses Buches habe ich nun auch wissenschaftliche Fakten um meinen Standpunkt zu vertreten. Man wird ja in der heutigen Gesellschaft angesehen wie ein egoistisches Monster nur weil man seine Organe nicht hergeben möchte. Ich würde auch kein fremdes Organ annehmen. So konsequent muss man dann auch sein. Wie auch immer. Dieses Buch ist absolut lesenswert! Keiner hat das Recht auf fremde Organe!
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am 28. Februar 2008
In diesem Buch wird eindringlich geschildert, wie nach dem Schock durch den Unfall des Kindes ein noch größerer erfolgte, als sich die Autorin mit ihrer Entscheidung auseinandersetzte, ihren Sohn zur Explantation freigegeben zu haben. Uninformiert und im Schock, den Versprechen der Transplantationsmedizin vertrauend, verzichtete sie auf den letzten Abschied, ließ vielmehr zu, dass ihr Sohn während einer großen Entnahmeoperation starb. Sie beschreibt ihren Weg zur Erkenntnis: Sogenannte "Hirntote" sind noch lebend, aber die an der Transplantationsmedizin Interessierten tun alles, um die Wahrheit zu verschleiern. Wir erfahren, welchen Weg sie gegangen ist im Kampf gegen das Kartell des Schweigens und der Beschönigung dieses für die "Spender" barbarischen Aktes. Ihre Forderung: Informiert euch unabhängig, verlasst euch nicht auf die einseitige Werbung für Organspende, mit der ein großer medizinisch-industrieller Komplex bedient wird. Weil dieses Buch Denkgewohnheiten in Frage stellt und gegen den Mainstream gerichtet ist, wird es vielen Anfeindungen ausgesetzt sein. Aber jeder Leser wird für sich die Frage beantworten müssen: Bin ich als Sterbender noch sozialpflichtig? Will ich im Sterben als Ersatzteillager dienen?
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am 27. Dezember 2013
Renate Greinert hat einen Alptraum erlebt: Ihr Sohn Christian starb bei einem Verkehrsunfall. Noch unter Schock und von Ärzten unter Druck gesetzt, stimmte sie der Organentnahme zu. Und damit ging der Alptraum in die zweite Runde: Als sie vor der Bestattung die Sargöffnung erzwang, fand sie ihren Sohn regelrecht ausgeweidet, mit unverschlossenen Operationswunden und ohne Augen vor. Seit diesem Erlebnis hat sie sich jahrzehntelang kritisch mit dem Thema Organspende auseinandergesetzt, und schließlich dieses dringend notwendige Buch veröffentlicht.

Sie beschäftigt sich zum Beispiel mit der Frage, unter welchen Bedingungen Organe entnommen werden dürfen und warum "klinisch tote" Menschen eben nicht tot, sondern sterbend sind. Sie nimmt Praktiken, Veröffentlichungen und Probleme der Transplantationsmedizin unter die Lupe und räumt mit so mancher naiven Vorstellung auf. Kein Wunder, dass die Autorin für dieses Buch ziemlich viel Gegenwind bekommt!

Rente Greinerts Buch will ein Gegengewicht bilden zu den Werbekampagnen der Organspenden-Befürworter, in denen Kranke zu manipulativen Werbeträgern werden. Und das gelingt ihr. Jeder, der sich mit dem Thema Organspende beschäftigt, sollte dieses Buch gelesen haben!
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am 4. Juli 2014
Vor Jahren hatte ich einen Organspendeausweis.Schon lange Jahre vor dem Kauf diese Buches habe ich den Ausweis zerrissen!! Als Teenager findet man solche Sachen toll, man unterschreibt und ist stolz, aber mit der Zeit vergißt man den kleinen Ausweis im Gelbeutel! Nachdem ich aber älter wurde, befaßte ich mich mehr mit diesem Thema. Hörte man doch verschiedentlich das es Probleme gab, ganz leise und wenig, man mußte gut hinhören! Es darf ja nichts nach außen dringen und die Spender werden so gut wie nie erwähnt! Es geht immer nur um die Organe, als wäre dafür kein Tod eines Menschen nötig und wie deren Tod auf dem OP Tisch abläuft.
Nur wie toll es dann den Empfängern geht.
Auch fand ich es unheimlich ( sollte ich ein Organ brauchen) ein Teil eines Fremden in mir zu haben und die lebenslange Tabletteneinnahme überzeugte mich auch nicht, nachdem ich schon angeschlagen durch Nebenwirkungen von Schmerzmitteln bin.
Ich grübelte auch darüber nach, was ich im Falle von meinen Kindern tun würde und fand heraus das es nicht erträglich wäre, mein Kind herzugeben um es ausräumen zu lassen, denn nichts anderes wird getan! Ich würde nicht von seiner Seite weichen wollen, weil es so sein muß!!
Da gibt es für mich kein Kompromiß!
Bei der Geburt zusammen, im Leben zusammen und erst recht Seite an Seite im Tod. Nach den Skandalen über die manipulation der Listenist die Entscheidung für mich noch einfacher, denn so sind die Menschen und Geld erleichtert eben alles. Einige meiner Bekannten meinten und wenn du ein Organ brauchst, ich sagte, das ich dies ablehnen würde und habe auch schon mit der Familie gesprochen, das man einen Menschen in Ruhe und Würde gehen lassen sollte. Man muß sein Schiksal auch mal annehmen.
In unserer Familie gab es schon viele Tode. Meine Mutter 41 Jahre ganz plötzlich, mein kleiner Bruder 25 Jahre! Es ist also nicht so das ich nicht weiß, von was ich rede.
Frau Greinert durchlebte ein Grauen das ich mir nie Vorstellen möchte. Und ich bewundere sie für den Mut den schwierigen Weg zu gehen, den sie ihrem Sohn und sich zuliebe gegangen ist! Nämlich ihre Zweifel öffentlci zu machen. Sie tat etwas wofür sie letzten Endes von den Ärzten und Empfängern sogar noch Abgekanzelt, Beleidigt und als verwirrte arme Frau abgestempelt wird die mit dem Tod ihres Kindes nicht fertig wird. Ist das fair!? Kann man Frau Greinert nicht wenigstens noch mit Achtung, Höflichkeit und Verständis begegnen? Wo ist das Verständnis der Ärzte und Empfänger und die Dankbarkeit!
Ist das Organspende- Einfühlsamkeit und Bitten um Erlaubnis und dann ist die Tat vollbracht, wir haben was wir wollten, und jetzt sei schön still und sieh zu wie du klar kommst und belästige uns nicht??? So sollte es nicht sein! Jeder muß wissen, auf was er
einläßt, wenn er seine Angehörigen zur Organspende freigibt!!
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am 16. Mai 2010
Im Februar 1985 hat Renate Greinert ihren 15jährigen Sohn bei einem Verkehrsunfall verloren. In ihrem Buch, das erst 20 Jahre später entstand, fasst sie ihre durch diesen Verlust und die Zustimmung zur Organentnahme entstandenen Gefühle zusammen. Ihre Erzählung fesselt, berührt und macht sehr nachdenklich.
Die Autorin richtet den Blick nicht - wie im Allgemeinen gewohnt - auf Organempfänger und Transplantationsmediziner, sondern vor allem auf die Organspender und deren Angehörige, weil die in Aufrufen zur Organspende gewöhnlich in den Hintergrund treten. Sie macht deutlich, dass, um Organe zu bekommen, immer erst gestorben werden muss. Doch bis zur Entnahme der Organe wird der Sterbende am Leben gehalten, damit die Ersatzteile frisch verpflanzt werden können. Auf diese Weise wird es unmöglich, den Sterbenden in den Tod zu begleiten, was den Angehörigen den Abschied enorm erschwert.
Greinert ist es ein Bedürfnis, Organspender und Organempfänger über das Prozedere aufzuklären und anderen Menschen die Qualen zu ersparen, die sie nach ihrer Entscheidung durchzustehen hatte.
Auch wenn sie sich inzwischen konsequent gegen eine eigene Organspende entscheidet, sollte man diesen Tatsachenbericht nicht als allgemeinen Aufruf gegen Organspenden verstehen. In meinen Augen ist das Buch sehr hilfreich, um sich eine eigene Meinung zu bilden.
Menschen, die Angehörige zur Organentnahme frei gegeben haben, können in diesem Buch auch nachlesen, wie die Autorin Hilfen gefunden hat, diese Tatsache zu verkraften.
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am 16. März 2008
Dieses Buch ist in mehrfacher Hinsicht -politisch, medizinisch, juristisch und spirituell- ein wichtiges Buch. Die Autorin lässt uns berührend und fesselnd - fast wie in einem persönlichen Gespräch- an ihrer Geschichte im Kampf gegen die Transplantationsmedizin(er) teilhaben. Wir erfahren zunehmend schockiert, betroffen und empört, was eine Organ-"Spende" eigentlich ist, nämlich die Organentnahme bei einem noch lebenden Menschen, der im Sterben liegt.
Im Falle ihres Sohnes ist sogar fraglich, ob wirklich alles getan wurde, um sein eigenes Leben zu retten und ob die Feststellung des Hirntodes korrekt verlief.
Wir erfahren zudem auch, mit welchem Mut und welcher Ausdauer sich die Autorin ihrer als tiefe Schuld empfundenen Fehlentscheidung stellt, ihren Sohn nicht im Sterben begleitet zu haben, sondern zuließ, dass er auf dem Operationstisch allein gelassen verstarb.
Die Autorin vermittelt leicht verständlich die medizinischen und rechtlichen Grundlagen, beleuchtet die Verkettung der Transplantationsmedizin mit der Pharmaindustrie und die Haltung der beiden christlichen Kirchen. Wir erfahren die fundierte, wissenschaftlich belegte Meinung etlicher Kritiker der Transplantationsmedizin, darunter namhafte Mediziner, Philosophen, Theologen, Politiker, betroffene Angehörige und sogar auch einige Transplantierte.
Hilfe auf ihrem spirituellen Weg bei der Bewältigung dieses Traumas kam sowohl aus dem Christentum als auch durch das alte Wissen von Schamanen, die mit dem spirituellen Aspekt von Tod und Sterben tief vertraut sind und der Autorin wertvolle Unterstützung geben konnten.
Wir werden daran erinnert, dass der Tod zum Leben gehört und dass nicht alles, was medizinisch machbar auch automatisch ethisch vertretbar ist.
Jeder Mensch, auch diejenigen, denen eine Organtransplantation vielleicht das Leben verlängern könnte und zu diesen kann jeder irgendwann gehören, sollte sich rechtzeitig, unabhängig und alle Aspekte beachtend mit diesem Thema auseinandersetzen, bevor er seine persönliche Entscheidung trifft.
Hierzu leistet das Buch einen wichtigen Beitrag.
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am 2. April 2008
In dem Buch „Konfliktfall Organspende. Unversehrt sterben! Der Kampf einer Mutter“ beschreibt Renate Greinert wie ihr Sohn Christian zum „Organspender“ wurde und als „Recyclingware“ endete. Christian verunglückte mit 15 Jahren bei einem Verkehrsunfall und Renate Greinert hat es versucht und mit dem Buch auch geschafft, ihrem Sohn wieder Gestalt und Individualität zu geben. Sie schildert eindrucksvoll in ihrem Buch, dass ihr „hirntoter“ Sohn nichts mit einer Leiche gemein hatte, sie an einem Tag den Unfall ihres Sohnes, die Aussichtslosigkeit der Intensivtherapie und das Hirntodkonzept begreifen sollte und dann innerhalb weniger Stunden gezwungen wurde, sich für eine Organentnahme bei Christian zu entscheiden. In dieser Ausnahme- und Schocksituation sollte sie den Tod des geliebten Sohnes akzeptieren, obwohl er sinnlich nicht wahrnehmbar war. Dass die Zustimmung zur Organentnahme bedeutete, dass ihr Sohn Stunden später bei lebendigen Leib zerteilt und in ganz Europa verteilt wird, ahnte sie nicht, da niemand den Mut hatte, die Familie über die Bedeutung, das Ausmaß und die Auswirkungen der Organentnahme zu informieren.

Das Buch informiert mit harten Fakten über das Transplantationssystem, den sogenannten Hirntod, Unsicherheiten bei der Hirntodfeststellung, das Transplantationsgesetz, den sogenannten Organmangel und auch über Interessengruppen, die auf Kosten der Organspender und deren Familien, durch Organentnahmen profitieren.

Das Buch beeindruckt besonders dadurch, dass Renate Greinert sehr offen und ehrlich über die negativen Auswirkungen berichtet, die sich für sie und ihre Familie durch die Zustimmung zur Organentnahme bei ihrem Sohn ergaben. Emotionale Tiefpunkte, Kämpfe um Informationen über die Organentnahme ihres Sohnes zu erhalten, juristischen Auseinandersetzungen mit der Uniklinik und Anfeindungen durch Transplantationsmediziner und Organempfänger waren die Folge. Doch Renate Greinert ließ sich nicht zum Schweigen bringen. Sie kämpfte weiter, ging schon in den 90ern als eine der ersten Frauen und Angehörigen mit unbequemen Wahrheiten über die Organtransplantation an die Öffentlichkeit und mischte sich auch politisch ein, als es um das Transplantationsgesetz ging. Die Kraft, seit Jahren über Organtransplantation und den „Hirntod“ aufzuklären und mit Anfeindungen und Drohungen zu leben, nimmt sie u.a. aus ihrem christlichen Glauben und dem Schamanismus.

Wenn man sich über das Thema Organtransplantation informieren möchte, ist das Buch unbedingt lesenswert. Für Renate Greinert sind „hirntote“ Menschen Sterbende. Vor diesem Hintergrund plädiert sie für den Schutz dieser Menschen, denen bei lebendigem Leib Organe entnommen werden und eine umfassende und damit nicht einseitig für „Organspende“ werbende Aufklärung der Gesellschaft über die Transplantationsmedizin und Organentnahmen.

Für Menschen, die von Organentnahmen profitiert haben, ist Renate Greinerts Sichtweise wahrscheinlich nur schwer nachzuvollziehen und in Auszügen sicher auch eine Provokation. Allerdings richtet sich das Buch auch nicht an Transplantierte, sondern an Menschen, die verstehen wollen, welche Konflikte eine „Organspende“ auslösen kann und die ein Interesse daran haben, unversehrt zu sterben.
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am 6. März 2008
Ein wichtiges Buch, das sicherlich (und hoffentlich) zum Nachdenken und zur Diskussion anregt, das Thema "Organspende" auch von einer anderen Seite zu sehen.
In den Medien werden uns fast ausschließlich die ergreifenden Schicksale der auf Organe wartenden Patienten gezeigt, deren bange, oft verzweifelte, Hoffnung auf Hilfe jeder nachvollziehen kann.
Nun haben wir hier das ebenso ergreifende Schicksal von Renate Greinert, einer Gegnerin von Organentnahmen. Ich sehe es als große Leistung von ihr an, dass sie sich auf den schmerzvollen Weg zurück in das Jahr 1985 begeben hat, um uns an ihren Empfindungen und ihrem Kampf teilhaben zu lassen.
Unversehrt sterben - wer will das nicht ? Aber wann bin ich tot? Ist es tatsächlich der Hirntod ? Oder bin ich zum Zeitpunkt des Hirntodes noch ein sterbender Mensch und erst tot, wenn alle Organe meines Körpers ihre Tätigkeit eingestellt haben ?

Die Mediziner sind durchaus unterschiedlicher Meinung, wie Renate Greinert mit Fakten, Gesprächen mit Ärzten und Fachleuten und aus eigener Erfahrung belegt.

Das Buch regt zum einen dazu an, sich intensiv mit dem Thema "Organtransplantation" auseinanderzusetzen, aber auch das Sterben und den Tod nicht aus unserem Leben zu verbannen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Mai 2016
Ich gehöre auch zu den vielen Menschen, die geglaubt haben, dass Organspender Tot sind. In diesem Buch wird man auf schockierende Weise aufgeklärt über was da tatsächlich passiert.
Die häufige Kritik, dass die Autorin als Mutter eines "Organspenders" zu betroffen und emotional ist kann ich absolut nicht teilen. Sie schreibt über ihre Betroffenheit, ja, aber ansonsten ist das Buch voller Fakten, Meinungen von Experten, Ärzte und Menschen die in dieser Szene gearbeitet haben und es hautnah erlebt haben. Es ist erschütternd.

Ich bin froh das Buch gelesen zu haben und bin neuerdings Nicht-Organspender, denn ich möche unversehrt sterben! Konsequenterweise würde ich auch keine Organspende annehmen.

Jeder sollte diese Seite der Organspende kennen lernen bevor er sich zur "Spende" entscheidet.
Danke Frau Reinert!
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am 30. Oktober 2011
Durch diesen Erfahrungsbericht einer betroffenen Mutter habe ich endlich das Gefühl meinen eigenen Empfindungen und Traurigkeiten Worte geben zu können. Seit 22 Jahren kämpfe ich innerlich mit der Tatsache, meine eigenen Mutter bei dem Hirntod meines Bruders (nach Suizid) nicht vor der Frage der Organentnahme geschützt zu habe. Auch uns hat diese Frage unvorbereitet und ohne Kenntnis über das, was passiert, getroffen. Dieses Buch macht mir Mut, das Trauma vielleicht endlich verarbeiten zu können. Danke, danke!!!!
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